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Der rechtsliberale polnische Premierminister Donald Tusk hat gestern erstmals sein Wunschdatum zur Einführung des Euro genannt: 2011. Die Tageszeitung Gazeta Wyborcza bewertet die Ankündigung positiv. "Polen erfüllt die meisten Kriterien, die für die Einführung der europäischen Währung notwendig sind. Wenn wir die Inflationsrate verbessern und die Haushaltsdisziplin einhalten, müsste es gelingen. Die langfristigen Folgen werden positiv ausfallen, und das in zweierlei Hinsicht. Die polnische Wirtschaft wird attraktiver für ausländische Investoren werden, was früher oder später die nächste Welle des Wirtschaftswachstums nach sich zieht. Außerdem kann 'Euro 2011' ein Ansporn für eine schnellere Verbesserung vieler Institutionen, einer schnelleren Modernisierung, einer besseren Wirtschaftspolitik sein. Also, Herr Premier, an die Arbeit!"
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» zur gesamten Presseschau vom Donnerstag, 11. September 2008
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