Navigation

 

Archiv / Presseschau | 06.07.2007

 

TOP-THEMA

Olympia 2014 in Sotschi

Olympia 2014 in Sotschi

 

Zum ersten Mal richtet Russland die Olympischen Winterspiele aus: 2014 sollen sie im Schwarzmeer-Ort Sotschi stattfinden. Die Entscheidung des Internationalen Olympischen Kommittees (IOC) ist heftig umstritten. Während manche eine Chance für die Entwicklung der Region sehen, kritisieren andere den Vorrang des Kommerziellen vor dem olympischen Geist. » mehr

Mit Artikeln aus folgenden Publikationen:
Dnevnik - Slowenien, Hufvudstadsbladet - Finnland, Der Standard - Österreich, Berliner Zeitung - Deutschland

Dnevnik - Slowenien

Dejan Kovac kommentiert die Entscheidung des IOC, die Olympischen Winterspiele 2014 nach Sotschi zu vergeben: "Das Land, das geradezu ein Synonym für echten Winter ist, hat seine ersten Olympischen Winterspiele gewiss verdient. Vor allem, wenn es seine 293 Medaillen, die es bislang errungen hat, auf die Waagschale legt. Auf gewisse Weise ist der Zuschlag für die Olympischen Winterspiele auch ein Trostpflaster in Hinsicht auf das Fiasko bei der Kandidatur Moskaus für die Sommerspiele 2012. Offenbar hat Putin in Guatemala nun Blairs damaliges Lobbying in Singapur nachgeahmt." (06.07.2007)

Hufvudstadsbladet - Finnland

Es ist wahrlich ein Kunststück, Olympische Winterspiele in eine Stadt zu holen, die über keinerlei Wintersportanlagen verfügt, meint Christoffer Herberts. "Die Stadt war bislang als Sommeridyll bekannt, aber ein paar Kilometer weiter im Kaukasus gibt es genug Schnee. Die russische Regierung hat Investitionen in Höhe von neun Milliarden Euro angekündigt, um die nötige Infrastruktur aufzubauen. Russische Umweltorganisationen laufen Sturm, weil sie der Ansicht sind, dadurch würden in einem von der Unesco unter Schutz gestellten Gebiet gewaltige Schäden angerichtet... Dieser Protest ist beim IOC auf taube Ohren gestoßen. Das österreichische Salzburg war dagegen chancenlos, obwohl es der Kandidat gewesen wäre, der sich in Umweltfragen am meisten profiliert hatte und grüne Spiele arrangieren wollte." (06.07.2007)

Der Standard - Österreich

"Darf man sich über die weit verbreitete Verwunderung, dass Sotschi den Zuschlag für die Winterspiele 2014 erhalten hat, wundern?", fragt Thomas Neuhold. "Man darf. Entscheidungen dieser ökonomischen Dimension werden auch nach ökonomischen Gesichtspunkten getroffen. Sotschi ist eines der größten Entwicklungsprojekte in der Geschichte Russlands. Dabei werden übrigens auch einige österreichische Firmen ganz gut verdienen. Bei der Entscheidung für Sotschi stand die Hoffnung auf neue Märkte im Vordergrund. Und diese Märkte liegen derzeit eben im Osten Europas." (06.07.2007)

Berliner Zeitung - Deutschland

Jens Weinreich empört sich über die Entscheidung des IOC. "In summa hat das IOC nicht politisch gehandelt, es hat sich kaufen lassen. Diese Entscheidung ist eine Bankrotterklärung für den IOC-Präsidenten Jacques Rogge. Der Belgier war vor sechs Jahren unter anderem mit dem Versprechen angetreten, die Olympiakosten zu reduzieren, die Spiele zu reformieren, transparenter, effizienter und insgesamt bezahlbar zu machen... Das IOC negiert die Erhebungen seiner eigenen Prüfungskommission, die Sotschi mit großem Abstand als technisch schlechteste Bewerbung einstufte. Die Botschaft von Guatemala lautet: Eine Abstimmung kann man sich künftig sparen. Kampagnen ebenfalls. Wer an den Olympischen Spielen interessiert ist, muss nur einfach eine Summe nennen." (06.07.2007)

REFLEXIONEN

La Vanguardia - Spanien

Ian Buruma über die falsche Analogie von Faschismus und Islamismus

In einem Beitrag für Project Syndicate schreibt der niederländische Schriftsteller Ian Buruma gegen den Begriff "Islamofaschismus" an: "Der Begriff des 'Islamofaschismus' wurde nicht grundlos geprägt. Er lädt uns ein, einen großen Teil der islamischen Welt als den natürlichen Ableger des Nationalsozialismus zu betrachten. Saddam Hussein, der alles andere als ein Islamist war, und der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinedschad, der einer ist, werden häufig als die natürlichen Nachfolger Adolf Hitlers bezeichnet... Doch Analogien mit dem Dritten Reich – auch wenn sie hochgradig wirksam sind, um Menschen, denen man nicht zustimmt, zu denunzieren – sind normalerweise falsch. Es stehen keine islamistischen Armeen bereit, um in Europa einzumarschieren; tatsächlich leben die meisten Opfer des revolutionären Islamismus im Nahen Osten. Und Ahmadinedschad hat, ungeachtet seiner widerlichen Rhetorik, nicht mal einen Bruchteil der Macht Hitlers." (06.07.2007)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland

Stefan Klein vermisst eine demokratische Wissenschaftssprache

Der Biophysiker und Autor Stefan Klein findet es falsch, wenn deutsche Wissenschaftler selbst bei Konferenzen in Deutschland nur Englisch sprechen - von mäßiger Qualität -, statt sich um eine klare, mitreißende Ausdrucksweise in ihrer Muttersprache zu bemühen. "Wie wollen sie Verständnis in einer Gesellschaft finden, mit der sie nicht einmal mehr die Sprache verbindet? Und werden wir bald auf Deutsch überhaupt nicht mehr über neue Forschungsergebnisse sprechen können, weil uns die Worte fehlen? Die Gesellschaft droht sich zu spalten zwischen den Nutzern einer Elitesprache und all den anderen, an denen die aktuellen Entwicklungen vorübergehen. Ob Deutsch eine Wissenschaftssprache bleibt oder nicht, ist darum keine Frage des Nationalstolzes. Es geht um viel mehr: um die Demokratie... Wissenschaft ist auch eine Erzählung von Menschen, die auszogen, die Welt zu begreifen und zu verbessern. Deshalb sind die Werke von Darwin, Galileo und Einstein bis heute so faszinierend. Nur wenn wir wieder lernen, Wissenschaft zu erzählen, hat Deutsch als Sprache der Wissenschaft eine Zukunft." (06.07.2007)

POLITIK

Financial Times - Großbritannien

Der britische "Krieg gegen den Terror" hat ausgedient

Philip Stephens konstatiert einen Wechsel im Sprachgebrauch der neuen Regierung Gordon Browns im Vergleich zu Tony Blair. "Großbritanniens neuer Premierminister scheut die Formel vom 'Krieg gegen den Terror'. Nach den fehlgeschlagenen Bombenattentaten von Glasgow und London vermied Browns Mannschaft Anspielungen auf 'islamistische Terroristen'. Stattdessen brandmarkten die Minister die Anschläge als kriminelle Akte... Die Formel 'Krieg gegen den Terror' schien die Behauptung der Islamisten vom 'Kampf der Kulturen' zwischen dem Islam und dem Westen zu bestätigen. Das wiederum war der al Qaida und ihren Partnern dienlich, da sie die unzähligen Konflikte im Nahen und Mittleren Osten als eine einzige Geschichte westlicher Unterdrückung darstellen konnte... Der Westen muss vor allem zwischen dem unversöhnlichen Extremismus der al Qaida-Leute und vielen anderen Missständen, Konflikten und ausweglosen Situationen, die die Gewalt in der islamischen Welt anheizen könnten, unterscheiden." (06.07.2007)

Il Sole 24 Ore - Italien

Kritik am "seelenlosen" neuen EU-Vertrag

Die EU hat sich am 22. Juni in Brüssel prinzipiell auf einen neuen Grundlagenvertrag geeinigt, gleichzeitig aber nach Ansicht des ehemaligen italienischen Außenministers Renato Ruggiero eigentlich unverzichtbare Elemente aufgegeben. "Die Wahl eines EU-Ratspräsidenten ist im Hinblick auf eine gemeinsame Außenpolitik ein Fortschritt. Doch der Verzicht auf den Posten eines EU-Außenministers, den die Briten gefordert haben, zeigt die Widersprüche innerhalb der EU... Europäische Symbole werden nun nicht festgeschrieben, etwa die blaue Flagge, Beethovens Ode an die Freude als Hymne oder das Motto 'In Vielfalt vereint'. So entsteht der Eindruck, die EU-Verfassung brauche keine Seele und keine Symbole, um eine europäische Identität zu schaffen." (05.07.2007)

WIRTSCHAFT

La Stampa - Italien

Der Fiat 500 wird wieder aufgelegt

Mario Deaglio betont die symbolische Bedeutung des Fiat 500, der bald in einer neuen Version auf den Markt kommen soll. "Mit diesem Kleinwagen [der in den 50er und 60er Jahren auf den Markt gekommen war] begann die italienische Wirtschaft Europa zu erobern, sie fuhr eine ganz neue Strategie. Später kamen die Vespa, die Nutella, die Lettera 22 (die Schreibmaschine von Olivetti) hinzu... Man schreibt dem Fiat noch immer eine symbolische Rolle bei der Sanierung der italienischen Wirtschaft zu. Er ist mehr als ein Industrieprodukt, er stellt eine Herausforderung für unsere Industrie dar. Die großen Firmen haben begonnen, über neue Strategien nachzudenken, bloß die Politiker unternehmen keine Anstrengungen in diese Richtung. Es ist schwer vorherzusagen, ob das gealterte Italien, das sich mehr für die Pensionen als für Neuerungen interessiert, dieser Herausforderung gewachsen ist." (06.07.2007)

MEDIEN

Neue Zürcher Zeitung - Schweiz

Der Erfolg hochbetagter Blogger

Sabine Pamperrien räumt mit dem Vorurteil auf, das Internet werde nur von jungen Leuten genutzt. Sie stellt drei "hochbetagte" Blogger vor, darunter die 1911 geborene Spanierin Maria Amelia, die mit ihrem Weblog 'A mis 95 años' zum Internet-Star wurde und sogar in Korea bekannt ist. "Allerdings gibt es eine noch ältere Bloggerin, die Australierin Olive Riley. Die alte Dame wurde am 20. Oktober 1899 geboren. Am 16. Februar 2007 erschien der erste Eintrag im Blog 'All about Olive'. Der renommierte kanadisch- australische Filmemacher Michael Rubbo zeichnet seine Unterhaltungen mit ihr auf und postet sie... Aus aller Welt kommen begeisterte Zuschriften, in denen nicht nur das Alter, sondern auch Ausstrahlung und geistige Wachheit der alten Dame gewürdigt werden. Staunend rechnen manche Kommentatoren zurück. 'Es ist wie eine Zeitreise! Ich bin schon gespannt auf die zehner und zwanziger Jahre!'" (06.07.2007)

Le Soir - Belgien

Medienboykott der Tour de France?

Kommentator Thierry Fiorilli berichtet, dass seine Redaktion überlegt hat, die am Samstag beginnende Tour de France aufgrund der unzähligen Dopingskandale in ihrer Berichterstattung zu boykottieren. "Der Sieger der Tour 2006 [der Amerikaner Floyd Landis] wurde einhellig dafür gerühmt, dass er der Tour de France Magie, Schönheit, Menschlichkeit verliehen hätte... Und, schwups, einige Tage später entpuppte sich der Held als Betrüger... Es geht bloß um Sport. Trotzdem: Wenn selbst das Vergnügen manipuliert wird, muss sich der Journalist fragen, welche Rolle er in dem Ganzen spielt. Wird er zum Hampelmann gemacht, muss er sich verweigern. Das ist das Mindeste, was eine Gegenmacht tun kann. Gerade deswegen fiel unsere Entscheidung so aus: 'Wir gehen hin'. Denn wenn man die Tour von ganz Nahem verfolgt, lässt sich am besten verhindern, dass sie aus dem Ruder läuft. Denn Sie, die Leser, haben das Recht auf Information. Und bei allem Misstrauen, das man dem Radsport entgegenbringen kann, fühlen wir uns in der Lage, Ihnen diese Informationen zu geben." (06.07.2007)

KULTUR

Polityka - Polen

Artur Zmijewskis Documenta-Beitrag als Lehrstück über Intoleranz

"Würde die Documenta in Kassel Preise verleihen, Zmijewski wäre mein Favorit", schreibt Piotr Sarzynski über den polnischen Künstler Artur Zmijewski und dessen 15-minütiges Video "Oni" (Sie). Vier höchst unterschiedliche Gruppen waren an dem Werkstattprojekt beteiligt: Hörerinnen des ultrarechten Radio Maryja, Mitglieder der rechtsextremen Allpolnischen Jugend, Angehörige einer linken Organisation und eine Gruppe junger polnischer Juden. Sarzynski beschreibt das Projekt: "Jede Gruppe bereitet eine Arbeit vor, die ihre ideologische Orientierung zum Ausdruck bringen soll. Die älteren Damen malen eine Kirche, die Mitglieder der Allpolnischen Jugend das Schwert der polnischen Könige mit der Nationalfahne, die Juden eine Karte mit der Aufschrift 'Polen' auf Hebräisch, die Linken den Spruch 'Freiheit'... Die anfängliche Toleranz weicht zunehmender Aggression. Die Teilnehmer zerschneiden sich gegenseitig die T-Shirts und zünden schließlich die 'feindlichen Arbeiten' an... Die letzte Szene zeigt nach dem Treffen ein Bild der Zerstörung. Eine ausgesprochen suggestive Arbeit." (04.07.2007)

Diário de Notícias - Portugal

Keine Kirche unter den neuen Weltwundern

Eine private Stiftung hat im Internet über sieben neue Weltwunder abstimmen lassen - das Ergebnis wird morgen offiziell bekannt gegeben. Die Zeitung berichtet: "Die Abstimmung erfolgte im Internet, man konnte aus 21 Bauwerken auswählen. Die katholische italienische Zeitung Avvenire hat scharf protestiert, weil es auf dieser Liste keine Kathedralen gibt. Das einzige Bauwerk mit katholischem Bezug ist die Christus-Statue in Rio de Janeiro... Man kann der katholischen Kirche zwar vieles vorwerfen, aber sie hat zweifellos wunderbare Gebäude hervorgebracht: den Kölner Dom, Notre-Dame in Paris, die Sixtinische Kapelle, die Basilika von Saint-Pierre, die Kathedralen von Chartres und Aachen und den Mailänder Dom... Ist es nicht seltsam, das keins dieser Wunder erwähnt wird?" (06.07.2007)

Le Monde - Frankreich

Das Festival d'Avignon wird 60 Jahre alt

"Avignon wird 60 Jahre alt. Das muss man feiern", schreibt Brigitte Salino anlässlich des Festivalstarts am 6. Juli. Salino bezieht sich in ihrer Rückschau auf eine Chronik von Emmanuelle Loyer und Antoine de Baecque. "Avignon hat keine geradlinige Geschichte... Loyer und de Baecque weisen dies bis in die Anfänge des Festivals nach. Es war nicht von vornherein eine volkstümliche Veranstaltung. Vielmehr entsprang es dem Wunsch des Regisseurs Jean Vilar, nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und weit weg von Paris ein Theater zu schaffen, das mit der bürgerlichen Theatertradition und mit der Theaterroutine brechen sollte. Das meinte Vilar 1947, als er verkündete, er wolle nach all den dunklen Jahren das Blatt wenden, eine neue Art des Daseins schaffen, egal ob für Schauspieler oder Zuschauer, inmitten der hohen Mauern der Ruine des Papstpalastes. Er sagte, er wolle 'die Großzügigkeit der Theaterkunst mit der Erholung und dem Vergnügen der Menschen verbinden'." (06.07.2007)

LOKALE FARBEN

The Guardian - Großbritannien

Simon Jenkins will wieder rauchen dürfen

Simon Jenkins ärgert sich über das Rauchverbot und meint, ein überfürsorglicher Staat sei auf dem Vormarsch. "Das Rauchverbot ist überflüssig. Es gab überhaupt keinen Grund, die Regelung einer Aktivität, die für den Einzelnen eine Mischung aus Genuss und Risiko bedeutet, ohne dass andere davon zwangsläufig geschädigt werden, nicht den Gemeinden und Institutionen zu überlassen. Warum sollte eine Gruppe von Erwachsenen, die sich einig ist, dass sie Tabak rauchen will, das nicht dürfen, wenn sie es vermeiden kann, anderen ihren Spaß zu verderben?... Ich kann einfach nicht begreifen, wo der Vorteil der freien Kultur liegt, wenn ein Mann nach einem Tag im Büro oder der Fabrik auf dem Nachhauseweg nicht in einem privaten Klub eine Zigarette genießen darf - in einem offiziell dafür ausgewiesenen Raucherraum. Diese Menschen schaden niemandem als sich selbst. Sie zahlen Steuern und haben ebenso ein Recht auf Gesundheitsleistungen wie Übergewichtige oder rücksichtslose Autofahrer." (06.07.2007)

BRÜSSELER SPITZEN

Népszabadság - Ungarn

Sex für die EU

Die EU hat eine PR-Offensive im Internet gestartet: Auf EUtube bei Youtube wirbt sie für ihre Ziele. Besonderes Aufsehen hat der Spot für das EU-Filmförderprogramm gesorgt, denn er ist ein Zusammenschnitt von Sexszenen aus preisgekrönten europäischen Kinofilmen, darunter "Die fabelhafte Welt der Amélie", "Gegen die Wand" und "Goodbye Lenin". Konservative Politiker zeigten wenig Verständnis, aus Polen kam Kritik, weil auch ein homosexuelles Paar zu sehen ist. Balázs Pócs findet den Spot toll: "Die Kommunikationsabteilung der EU ist aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht und hat entdeckt, wie man zu den Europäern spricht. Zu Beginn des Clips reißen eine Frau und ein Mann sich gegenseiteig die Kleider vom Leib, danach wird es eher noch heftiger... Sicher ist: Zahlreiche EU-Maßnahmen geraten in Vergessenheit, an dieses eine Förderprogramm werden sich die Menschen noch lange erinnern. Mission erfüllt." (06.07.2007)

 

Bookmarken bei   del.icio.us    Digg!    YiGG.de    Webnews!    FURL    LinkARENA    Mister Wong    oneview   

Weitere Inhalte

NEWSLETTER

Um den kostenlosen Newsletter zu abonnieren oder zu kündigen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein:

PRESSESCHAU-KALENDER

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31