Navigation

 

Archiv / Presseschau | 26.07.2007

 

TOP-THEMA

Doping als Sport

Doping als Sport

 

Sinkewitz, Winokurow, Moreni und nun auch der Spitzenreiter Rasmussen - durch Doping-Skandale verliert die Tour de France einzelne Fahrer und ganze Teams. Sowohl das kasachische Astana-Team als auch der französische Cofidis-Rennstall sind nach Doping-Vorfällen bereits ausgestiegen. Die Rufe nach einem Abbruch der diesjährigen Tour werden lauter. » mehr

Mit Artikeln aus folgenden Publikationen:
Le Soir - Belgien, Libération - Frankreich, Der Standard - Österreich, Süddeutsche Zeitung - Deutschland

Le Soir - Belgien

Laut Stéphane Thirion braucht der Radsport einen starken Mann, um Reformen durchzusetzen. "Der Zusammenbruch eines Systems macht neue und verbindliche Abmachungen nötig. Im Falle des Radsports muss die Revolution von oben kommen. Der internationale Radsportverband hat einen solchen starken, fröhlichen, gelassenen, maßvollen und robusten Mann leider nicht, der den Radsport aus seiner üblen Lage befreien könnte. Warum folgt man nicht dem Beispiel der Uefa, die Michel Platini zum Vorsitzenden gewählt hat? Man müsste eine zentrale Figur des Radsports als Leiter wählen, die Karten auf den Tisch legen, die Schuldigen lebenslänglich sperren, Länge und Schwierigkeiten der Etappen neu bestimmen und diese dämliche ProTour abschaffen - das wäre ein Weg. Wer, außer einem renommierten, ehemaligen Radsportler mit tadelloser Vergangenheit, könnte sonst mit diesem Medusenhaupt fertig werden?" (26.07.2007)

Libération - Frankreich

"Die Doper riskieren alles", meint Renaud Dély. "Daran erkennt man sie. Der vermutliche Betrüger Rasmussen hat gestern die Pyrenäen überflogen, wie er auch über die Alpen geschwebt ist. Der Kasperl trägt Gelb und der ganze Wanderzirkus radelt hinterher. Das ist unanständig. Man sollte die Tour abbrechen. Diese Prozession der Radrennfahrer hat sich in eine Karawane der Lächerlichkeit verwandelt. Wenn die Organisatoren wirklich vorhaben, das Rennen zu retten, müssen sie den Wettbewerb stoppen. Und eine mehrjährige Auszeit verordnen, um die Ex-Sportler zu kurieren, die zu Junkies geworden sind. Dass so ein mittelmäßiger Fahrer wie der Italiener Moreni, der die Spitzengruppe für knapp zwei Stunden angeführt hat, ebenfalls die Hand in den verbotenen Proviantbeutel gesteckt hat, verdeutlicht das Ausmaß des Skandals. Der Todesstoß war eigentlich für Sonntag auf den Champs-Elysées vorgesehen, wo sich ein neuer Betrüger aus Kopenhagen in die Siegerliste der Lügner eintragen wollte." (26.07.2007)

Der Standard - Österreich

Die Online-Ausgabe der Zeitung stellt seine Liveberichterstattung zur Tour de France ein - und beugt sich damit einer knappen Entscheidung seiner User. "'Soll 'derStandard.at' noch live von den Tour-Etappen berichten?', so die Fragestellung nach dem Doping-Fall Winokurow an unsere Community. Das Ergebnis: 55,6 Prozent der Abstimmenden wollen keinen Livebericht mehr sehen. Und just als wir uns ganz undemokratisch... über das Abstimmungsergebnis hinweg setzen und das Ding doch noch bis zum Ende durchziehen wollen, verkündet die französische Sportzeitung 'Equipe' den nächsten Dopingfall... Und damit ist es wohl noch nicht vorbei, für den Livebericht allerdings schon... Die Ergebnisse der Doping-Kontrollen und der Etappen finden Sie weiter bei uns." (26.07.2007)

Süddeutsche Zeitung - Deutschland

"Der Radsport mit seinem archaischen Gruppenzwang ist ein Sonderfall des Sports", analysiert Klaus Hoeltzenbein. "Wie wenig er ein Einzelfall ist, wird schon Olympia 2008 in Peking beweisen. Dort erwartet den Spitzensport die nächste dramatische Niederlage. Gerade in China wird die Lüge Geschäftsgrundlage sein. Auch dort wird es Sportler wie Winokurow geben, die für den ewigen Ruhm und das Bankkonto alles und noch mehr riskieren. Sportler, die in ihrer Gier so maßlos werden, dass sie neben all dem Teufelszeug, das keine Kontrolle entdecken kann, auch noch Pillen einwerfen und sich Spritzen setzen, die sie in die Arme der Fahnder treiben. Wer den Radsport reanimieren will, muss das alte System zerschlagen. Der muss Konten prüfen, staatliche Subventionen kappen, Fernsehgelder streichen. Mit Maßnahmen, wie man sie aus dem Kampf gegen den Waffen- oder Drogenhandel kennt." (26.07.2007)

REFLEXIONEN

La Repubblica - Italien

Andrzej Wajda über das Massaker von Katyń

Der polnische Regisseur Andrzej Wajda erklärt Benedetti Craveri im Interview, warum er einen Film über das Massaker von Katyń gedreht hat. Etwa 15.000 bis 20.000 polnische Offiziere und Zivilisten wurden bei dem Massaker im Jahr 1940 von Einheiten des sowjetischen Geheimdiensts in der Nähe des heute russischen Orts umgebracht. "Katyń ist tief im Gedächtnis der Polen verankert... Das kommunistische Regime war nie bereit, die Wahrheit über Katyń zuzulassen, es durfte kein Buch erscheinen, keine Debatte über das Thema geben. Die Erinnerung belastete die Beziehungen zwischen Polen und Russland sehr... Auch die Haltung der Alliierten hat die Beziehungen Polens zum Westen beeinträchtigt. Ihr Schweigen zum Massaker wurde als Verrat empfunden. Das trug dazu bei, dass sich 1945, auch wenn man die Schuldigen kannte, viele Angehörige der polnischen Elite dem Kommunismus zugewandt haben." (25.07.2007)

Népszabadság - Ungarn

Gaspar M. Tamás über die Ausbeutung Osteuropas

Die neoliberale Politik seit dem Umbruch Osteuropas hat deren Volkswirtschaften zerstört und die Region zum Spielfeld westeuropäischer Wirtschaftsakteure gemacht, schreibt der Philosoph Gaspar M. Tamás: "Die osteuropäischen Volkswirtschaften sind ausgeweidet, Landwirtschaft und Großindustrie zerstört. Man fasste die Wettbewerbsfähigkeit als Wettkampf auf, welches Land die multinationalen Unternehmen aus dem Westen, die neuen Großgrundbesitzer unserer Zeit, mit den niedrigsten Steuern, den billigsten Krediten, den niedrigsten Löhnen und der längsten Arbeitszeit anlocken kann. Die gesamte Region ist durch Liberalisierung und Deregulierung gegenüber den finanzstärkeren Konkurrenten aus dem Westen wehrlos geworden. Jetzt schauen wir uns auf einem Trümmerfeld um: In der Gesellschaft sind Enklaven entstanden, die von Langzeitarbeitslosigkeit über mehrere Generationen hinweg und von höchster Not geprägt sind." (26.07.2007)

POLITIK

Sydsvenska Dagbladet - Schweden

Schwedischer Erfolg gegen Prostitution

Ende der 1990er Jahre, als Deutschland ebenso wie Belgien und die Niederlande die Prostitution legalisierte, schlug Schweden den "harten" Weg ein und stellte den Kauf von Sex unter Strafe, kriminalisierte also die Freier. Mittlerweile gilt Schweden zumindest im nördlichen Europa als Vorbild, analysiert die Zeitung: "In Deutschland gibt es etwa 400.000 Prostituierte. Deren Legalisierung sollte ihrer Diskriminierung entgegenwirken... Aber eine radikale Verbesserung ihrer Situation hat nicht stattgefunden. Nur ein Prozent aller Prostituierten hat sich der Arbeitslosenversicherung angeschlossen. Die Grünen, die besonders aktiv für das Gesetz eingetreten waren, sind heute in der Opposition, und die CDU mag das Gesetz nicht. Der Wind hat sich gedreht... In Schweden gibt es vergleichsweise wenig Prostituierte. Eine Erklärung dafür ist die erfolgreiche Meinungsbildung der schwedischen Frauenbewegung Ende der 1970er Jahre... Infolge des Sexkauf-Gesetzes ist die Prostitution aus dem Straßenbild verschwunden. Eine genaue Auswertung des Gesetzes hat es noch nicht gegeben. Aber das ist wohl auch nicht nötig. 80 Prozent der schwedischen Bevölkerung befürworten das Gesetz." (26.07.2007)

The Guardian - Großbritannien

Neue Gesetzesinitiativen im Anti-Terror-Kampf

Nach einer Reihe von vereitelten Terroranschlägen seit seinem Amtsantritt hat der britische Premier Gordon Brown am Mittwoch dem Parlament neue Anti-Terror-Maßnahmen vorgestellt. Gideon Rachman kommentiert: "Er kündigte die Schaffung einer eigenen Grenztruppe für den Kampf gegen den Terrorismus an und eine Überprüfung des Gebrauchs von heimlichen Abhöraufzeichnungen vor Gericht. Außerdem plant Brown, Terrorverdächtige ohne Anklage anstatt bisher 28 nun 56 Tage festhalten zu können. Über vorübergehende Festnahmen ohne Anklage denkt Brown ähnlich wie Tony Blair, aber sein Ansatz ist merklich anders... Er ist besser als der von Blair, weil Brown die neuen Befugnisse entschlossener an Bedingungen knüpft. Aber eine Sache fehlt, und das ist eine genaue Risiko-Einschätzung. Neben den von Brown vorgeschlagenen Sicherheitsvorkehrungen sollte es eine Unterrichtung des Parlaments und der Öffentlichkeit über die Risiken zum jeweiligen Zeitpunkt geben - auf der Grundlage sachlicher Erwägungen." (26.07.2007)

Observator Cultural - Rumänien

Fußballchef Gigi Becali holt sich politische Verstärkung

Gigi Becali ist Eigentümer der rumänischen Fußballmannschaft FC Steaua Bukarest und will Präsident Rumäniens werden. 2004 hat er die "Partei der Neuen Generation" übernommen, sie rechtskonservativ ausgerichtet und nun mit der "Ökologischen Partei" fusioniert. Michael Shafir kommentiert: "Becalis Partei rekrutiert sich eigentlich aus den Reihen der rechtsextremen 'Neuen Rechten' - nun aber können sie ihre faschistischen Uniformen im Namen einer moderneren Ideologie anlegen, die - pfui Teufel! - eher eine linksorientierte ist… Rumänien braucht eine ökologische Partei, kein Zweifel. Tonnen von Plastikflaschen wurden unlängst aus dem Donaudelta gefischt... Doch Rumänien hat nicht gerade Glück mit seinen rechtslastigen 'Ökos'. Da kommt man nicht umhin zu fragen, wie man das Land von seinem Müll befreien soll, wenn hierzulande sowieso alles schmutzig ist." (26.07.2007)

La Vanguardia - Spanien

Keine Feierstimmung in Barcelona

In Barcelona ereignete sich am 23. Juli in Barcelona ein großer Stromausfall. Bis heute sind noch immer Haushalte ohne Strom. Die Zeiutng kommentiert: "Barcelona feiert am 26. Juli das 15-jährige Jubiläum der Olympischen Spiele 1992, die als die besten Spiele der Geschichte gelten. Der große Stromausfall, den wir die letzten Tage ertragen mussten und von dem mehr als 300.000 Menschen betroffen waren, verpflichtet uns dazu, die Erinnerungsfeier für die Olympischen Spiele weniger pompös zu gestalten und uns der traurigen Realität zu widmen. Nach einer kurzen Glanzzeit bei den Olympischen Spielen häuft die Stadt seit 15 Jahren finanzielle Defizite an, und das bei einem starken Anstieg der Einwohnerzahl... Nicht nur die Elektrizitätsversorgung ist mangelhaft, sondern auch das Schienennetz, die Straßen, der Flughafen und die sanitären Anlagen." (26.07.2007)

La Stampa - Italien

Verheerende Waldbrände und wem sie nutzen

In Reaktion auf die verheerenden Waldbrände, die seit einigen Tagen im Süden Italiens wüten, klagt der italienische Geologe Mario Tozzi: "Bei uns brennen jährlich 100.000 Hektar Wald, und 47 Prozent des italienischen Territoriums besitzt nicht genügend Bäume, die die Erde festhalten und Erdrutsche vermeiden helfen... Wir können diesen Krieg gewinnen, wenn wir vorbeugende Maßnahmen ergreifen, neue Technologie anwenden sowie die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Wir kennen die Brandstifter, sie leben an unseren Küsten... Es ist leicht, eine Verbindung zwischen den sommerlichen Bränden herzustellen, wenn man bemerkt, dass diese Verschandelung der Landschaft dem Profit gewisser Branchen dient... Die Brände sind Teil einer Strategie, die das Gebiet aufgrund von Geschäftsinteressen der Baubranche oder wegen zwielichtiger Eigeninteressen verzweifelter Saisonarbeiter kaputt machen will." (25.07.2007)

MEDIEN

Dnevnik - Bulgarien

Über Luxus und Freiheit von Blogs

Die Medienrechtlerin und Bloggerin Neli Ognjanowa wehrt sich in einem Gastbeitrag gegen Vorwürfe, Blogger seien extravagant und stellten ein Risiko für die Medien dar. "Es ist schließlich kein Risiko, eine eigene Meinung zu haben. Das Blog ist nur eine zusätzliche Möglichkeit, seine Meinung frei zu sagen. Blogs sind ihrer Natur nach unaufdringlich. In Bulgarien sind Blogs meist keine kommerziellen Projekte, die sich durch Werbung finanzieren oder um Zustimmung heischen, und das Rating ist nicht ihr Herrscher. Ein Blog ist Luxus: Der Autor herrscht über Format, Inhalt und Links, die ihm wichtig sind... Die Freiheit des Wissens und der Kultur sind zentrale Werte der Blogosphäre... - und das kann zugleich optimistisch und pessimistisch stimmen, je nach Standpunkt." (26.07.2007)

KULTUR

Diário de Notícias - Portugal

Verteidigungssrede für Saramago

Ferreira Fernandes verteidigt den portugiesischen Schriftsteller José Saramago, der mit seiner Äußerung, Portugal werde sich irgendwann Spanien anschließen, für Empörung bei seinen Landsleuten gesorgt hat. "Man wirft Saramago alles vor, sogar Verrat. Nur weil er gesagt hat, dass wir morgen vielleicht zu Spanien gehören werden. Er hat noch nicht mal gesagt, dass er das wünscht. Er hat das gesagt, so wie man von etwas Unvermeidbaren redet: 'Morgen gibt es die Erde nicht mehr.' Soll man Wissenschaftler, die diese Behauptung aufstellen, beschimpfen? Ich will nicht mit den Wölfen heulen. Saramago ist älter als 80 Jahre und arbeitet immer noch. Er zahlt seine Steuern in Portugal, obwohl er es nicht müsste. Er hat darüber hinaus einen nützlichen Beruf: Er schreibt (und verkauft zum Beispiel keine Pitbull-Terrier). Und er macht es auf Portugiesisch. In einem Land, das von sich sagt, 'meine Heimat ist die portugiesische Sprache', hat man nicht das Recht, Saramago als Verräter anzuprangern." (26.07.2007)

Frankfurter Rundschau - Deutschland

Ulrich Mühe - ein gesamtdeutscher Schauspieler

"Er war ein Schauspieler, der geistige Vorgänge spielen und sichtbar machen konnte", charakterisiert Peter Michalzik den am 22. Juli im Alter von 54 Jahren verstorbenen deutschen Schauspieler Ulrich Mühe. Mühe, der aus der DDR stammte, verkörperte in dem Film "Das Leben der anderen" den Stasi-Hauptmann Gerd Wiesner. "Und er war ein Schauspieler, dessen Aussehen sich mit seiner Umwelt ändern konnte. Er konnte aussehen wie der typische, etwas graue Ostdeutsche, er konnte später aber auch wie der typische, alerte Westdeutsche erscheinen. Das muss mit einer körperlichen Durchlässigkeit für Geschichte und Umwelt zu tun haben, die zum größten gehört, was ein Schauspieler erreichen kann - ohne dass er wahrscheinlich viel dazutun kann. Mühe war der Typus Schauspieler, der einem unbeschriebenen Blatt gleicht, auf das er dann seine Figur zeichnet, nicht nur was seine Rollen betrifft extrem wandlungsfähig, er konnte sich auch mit dem Lauf der Geschichte verwandeln: Er war nicht Typ, sondern Zeit." (26.07.2007)

LOKALE FARBEN

Tygodnik Powszechny - Polen

EM verdrängt Warschauer "Jahrmarkt Europa"

Polens größter Freiluftmarkt, der Warschauer "Jahrmarkt Europa", auf dem vor allem Osteuropäer und Asiaten Waren anbieten, muss schließen. Der Handelsplatz im über 50 Jahre alten Fußballstadion Dziesięciolecia soll einem Neubau für die Europameisterschaft 2012 weichen. Weronika Mliczewska trauert dem Basar nach, der zugleich ein Hort der Migration war: "Als der Name 'Jahrmarkt Europa' entstand, erwartete wohl niemand, dass so viele Menschen von anderen Kontinenten hierher kommen. Diese Immigranten-Gruppen werden sich nach der Schließung des Stadions einen anderen Platz in anderen Städten suchen, wo es niedrigere Lebenshaltungskosten und weniger Bürokratie gibt. Die Schließung des Stadions ist also nicht nur eine Angelegenheit Warschaus." (23.07.2007)

The Independent - Großbritannien

Britischer Käse besser als französischer Camembert

"Letzten Freitag fanden im Hotel The Mill House in Kingham die Großen Britischen Käsemeisterschaften statt, und ich war so aufgeregt wie schon lange nicht mehr", begeistert sich Alex James. Der ehemalige Bassist der Band 'Blur' sattelte zum Bauern und Senner um. "Es waren mehr als 900 verschiedene Käsesorten im Wettbewerb. Das sind mehr, als sie in Frankreich haben. Bleiben Sie mal kurz dran! Was? Nein, wirklich. Es ist erstaunlich: auch die Qualität ist gegeben. Neu getaufte Mitglieder der Camembert-Familie, innen golden, aus sanfter Milch gemacht und besser als alles, was ich jemals in Frankreich gegessen habe, lagen auf riesigen Käserädern mit zitronengelbem Inneren, so wie Brie gerne wäre. Die britische Esskultur ist in den letzten 15 Jahren schier explodiert, schneller noch als die Internet-Pornographie. Unsere Küchenchefs sind weltberühmt. Unsere Restaurants sind die besten der Welt. In den Pubs hängt da, wo früher eine Dartscheibe hing, nun eine Tafel, auf der die Spezialitäten stehen. Einige haben gefragt, ob eine Käsemeisterschaft wirklich notwendig war oder doch nur zum Spaß veranstaltet wurde. Es trifft definitiv beides zu." (26.07.2007)

 

Bookmarken bei   del.icio.us    Digg!    YiGG.de    Webnews!    FURL    LinkARENA    Mister Wong    oneview   

Weitere Inhalte

NEWSLETTER

Um den kostenlosen Newsletter zu abonnieren oder zu kündigen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein:

PRESSESCHAU-KALENDER

Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30