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Finnland belegt bei der Pisa-Studie erneut einen Spitzenplatz. Johanna Westman überlegt, wie das Land diese Position künftig halten kann: "Einer der Schwachpunkte ist das große Gefälle zwischen Jungen und Mädchen. Hinzu kommt, dass sich ein Zehntel der finnischen Fünfzehnjährigen in der Schule unwohl fühlt, doppelt so viele wie in Schweden. Diese Minderheit kommt zwar irgendwie zurecht, ist aber nicht motiviert - ein gefährlicher Mangel in einer Gesellschaft, in der lebenslanges Lernen Karrierevoraussetzung ist... Außerdem könnte Finnland in der Rangfolge zurückfallen, wenn die Einwanderung zunimmt, mehr Kinder ausländischer Herkunft in den Grundschulen sitzen und sich die Verhältnisse denen in Schweden oder Dänemark annähern. Wenn die Grundschule darauf nicht vorbereitet ist, kann der Absturz heftig werden."
» zum ganzen Artikel (externer Link, schwedisch) Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Erziehung / Ausbildung / Bildung, » Finnland, » Dänemark, » Schweden Alle verfügbaren Texte von » Johanna Westman
» zur gesamten Presseschau vom Mittwoch, 5. Dezember 2007
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