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Der UN-Sonderbeauftragte für Mazedonien, Matthew Nimetz, hat in Athen einen neuen Vorschlag zur Lösung des griechisch-mazedonischen Namensstreits vorgestellt. Griechenland sperrt sich seit Jahren gegen die Verwendung des Namens Republik Mazedonien für den ehemaligen jugoslawischen Teilstaat – unter Verweis auf den griechischen Landesteil Makedonien. "Alles nur Show", urteilt Irini Karanasopoulou über den erneuten Vorstoß von Nimetz. "Er wird die Situation auf internationaler Ebene nicht ändern. Selbst wir einen seiner Vorschläge akzeptieren würden, würde die Ehemalige Republik Jugoslawien Mazedonien (FYROM) weiterhin von den anderen 'Mazedonien' genannt... Und genau das stört die griechischen Behörden, die Ansprüche auf ein historisch-kulturelles Erbe in dieser Region angemeldet haben. Aber den USA und der Uno ist daran gelegen, eine Lösung zu finden, um zu vermeiden, dass Griechenland sein Veto gegen den Beitritt FYROMs zur Nato in einigen Wochen [beim Nato-Gipfel in Bukarest] einlegen wird."
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» zur gesamten Presseschau vom Mittwoch, 20. Februar 2008
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