Sie haben keinen Flash Player installiert oder verwenden eine zu alte Version. Die aktuelle Version können Sie unter www.adobe.com herunterladen.
Die ausländischen Manager des russisch-britischen Energiekonzerns TNK-BP, ein Zusammenschluss von British Petrol (BP) und des russisches Konzerns TNK, bekommen kein Visum für Russland mehr. Ein Leitartikel in der Tageszeitung Financial Times mahnt an: "Auf den ersten Blick scheinen die Partner von TNK-BP über die Konzernführung gespalten zu sein, bei der die russischen Besitzer der BP Fehler ankreiden. ... Aber in Wahrheit ist dies ein Streit über die Kontrolle zwischen BP und den vier [russischen] Oligarchen, die je die Hälfte der Anteile besitzen. ... BP scheint nicht die Zielscheibe einer konzertierten Kreml-Verschwörung zu sein. Aber das Unternehmen könnte das Opfer eines Machtkampfs innerhalb der Verwaltung sein, was die Partner von BP ausnützen können. Wie auch immer: Herr Medwedew muss jetzt über den Dingen stehen und sein Versprechen erfüllen, den Rechtsstaat aufrecht zu erhalten. Wenn er das nicht tut, wird Russlands Reputation bei ausländischen Investoren leiden."
» zum ganzen Artikel (externer Link, englisch) Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Internationale Beziehungen, » Unternehmen, » Großbritannien, » Russland
» zur gesamten Presseschau vom Mittwoch, 2. Juli 2008
Bookmarken bei
Um den kostenlosen Newsletter zu abonnieren oder zu kündigen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein: