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Der Standard - Österreich | Donnerstag, 21. Juni 2007

Woher bekommt die europäische Elite-Uni Geld?

2008 soll das European Institut of Technology (EIT), das als europäische Antwort auf amerikanischen Elite-Universitäten wie Harvard oder das Bostoner MIT gedacht war, seine Arbeit aufnehmen. Michael Moravec meint, das ganze Projekt sei sei symptomatisch für die Probleme der Forschungs- und Entwicklungspolitik der EU. "Das European Institute of Technology (EIT) wird zu einer kleinen Koordinierungsstelle mit 60 Mitarbeitern, und selbst woher die rund 300 Millionen Euro kommen sollen, die für die Gründung und die erste Phase bis 2013 benötigt werden, ist nicht geklärt. Zum Vergleich: Harvard allein hat ein Budget von umgerechnet fast drei Milliarden Euro - pro Jahr - und 25.000 Angestellte. Von den Milliarden für das EIT, die von der Wirtschaft kommen sollten, ist nichts zu sehen. Die Konzerne weigerten sich, für ein Konzept ohne Substanz Geld auszugeben."

» zur gesamten Presseschau vom Donnerstag, 21. Juni 2007

 

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