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Die Tageszeitung El País kritisiert, dass die russische Regierung den Energieexport nutzt, um Außenpolitik zu betreiben: "Unmittelbar nachdem die USA und Tschechien das Abkommen über die Errichtung des Radars für das US-amerikanische Raketenabwehrsystem auf tschechischem Boden unterschrieben hatten, erlitt die Pipeline, die russisches Öl zu den tschechischen Verbrauchern befördert, unerklärliche technische ... Probleme. ... Die russische Regierung nutzt diese Form der Erpressung ... mehr als erlaubt. In einer Welt komplexer ökonomischer Beziehungen darf man die Energie nicht als Druckmittel einsetzen. ... Russland hat die beiden Bereiche schon einmal verwechselt, als es die Ukraine vom Erdgas abschnitt. Diese Tendenz zur Drohung verwandelt es in einen unzuverlässigen Lieferanten. Dieser Umstand wird dazu führen, dass die europäischen Länder sich dringend umschauen werden, einen Teil der russischen Energie über andere Anbieter zu beziehen, die respektvoller mit den Verträgen umgehen."
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» zur gesamten Presseschau vom Montag, 21. Juli 2008
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