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Helena Garrido vergleicht in der Wirtschaftstageszeitung Jornal de Negócios die aktuelle Krise mit einem Erdbeben und plädiert für Finanzhilfen für die Autobauer: "Nach einem Erdbeben wird [auch] nicht diskutiert wie viele Millionen investiert werden sollen, um die Überlebenden zu retten und die Toten zu begraben. Wir erleben derzeit ein Wirtschafts- und Finanzerdbeben, dessen Folgen die gesamte Gesellschaft betreffen. Steuergelder müssen eingesetzt werden, um die Menschen zu retten. ... Die Frage ist, ob der Staat, also wir Steuerzahler, auch andere Branchen ... unterstützen sollen. Jedes kleine Unternehmen mit Steuergeldern zu retten, macht keinen Sinn. Die Autoindustrie stellt jedoch ein Problem für die Gesellschaft dar. Die Insolvenz von Autofabriken in den USA und in Europa hat dieselben Folgen wie das Finanzerdbeben. ... Dies sind Ausnahmefälle, die außergewöhnliche Maßnahmen erfordern. Danach sollte so schnell wie möglich der freie Markt wieder aufgenommen werden."
» zum ganzen Artikel (externer Link, portugiesisch) Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Finanzpolitik, » Wirtschaftspolitik, » Finanzmärkte, » Global Alle verfügbaren Texte von » Helena Garrido
» zur gesamten Presseschau vom Freitag, 21. November 2008
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