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Die euroskeptische Tageszeitung The Daily Telegraph kommentiert die Bemerkung des EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso, dass "die Leute, auf die es ankommt in Großbritannien" denken würden, das Land solle den Euro einführen: "Da spricht die wahre Stimme der Euro-Elite. ... Die Barroso-Theorie wird auch vom fallenden Wert des Pfunds gegenüber dem Euro unterstützt - fast 15 Prozent seit Anfang des Jahres. Bei diesem Sink-Tempo werden sich die beiden Währungen ungefähr im März 2010 angleichen, kurz vor den nächsten Wahlen. Könnte dies einen neuen Versuch anstoßen, der Eurozone beizutreten? Leider ist da für die Anhänger der Gemeinschaftswährung ein Haar in der Suppe. Laut den Maastrichter Konvergenzkriterien darf das Verhältnis von Schulden zum Bruttoinlandsprodukt erfolgreicher Bewerber 60 Prozent nicht übersteigen. Das Schatzamt gibt zu, dass dieser Quotient auf 57 Prozent zugeht, aber das schließt PFI-Projekte [Private Finanzinitiativen], Pensionshaftungen und das Rettungspaket für die Banken aus. Zählt man die dazu, ist unser Schuldenquotient jetzt schon doppelt so hoch wie das Limit."
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» zur gesamten Presseschau vom Dienstag, 2. Dezember 2008
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