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Die Tageszeitung Le Monde setzt sich mit dem Rückgang von Französisch und Deutsch als Fremdsprache in den beiden Nachbarländern auseinander. "Die schlechte Nachricht ist, dass die Zusammenarbeit schwierige Zeiten durchmacht. Es gibt Probleme beim Französischunterricht in Deutschland und beim Deutschunterricht in Frankreich, die beide trotz der wiederholten Versprechen auf jedem Gipfeltreffen rückläufig sind. ... Selbst die löblichen Bemühungen in den Grenzgegenden scheitern oft, da die Eltern dazu neigen, Englisch als erste Fremdsprache [ihrer Kinder] vorzuziehen. ... Die kulturellen Institutionen könnten die Schwächen des Schulsystems ersetzen. Auf beiden Seiten des Rheins sind sie [jedoch] Opfer von klaren Kürzungen der Budgets der Außenministerien, die durch kleinliche Finanzbuchhalter herbeigeführt werden. Das Netzwerk der französischen Kulturinstitute in Deutschland ist wie Schnee in der Sonne geschmolzen, während die Goethe-Institute in Frankreich Opfer von Kürzungen geworden sind."
» zum ganzen Artikel (externer Link, französisch) Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Erziehung / Ausbildung / Bildung, » Deutschland, » Frankreich Alle verfügbaren Texte von » Daniel Vernet
» zur gesamten Presseschau vom Mittwoch, 17. Dezember 2008
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