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Die Tageszeitung Turun Sanomat sieht in der Krise der Autoindustrie auch die Chance für eine Neuorientierung des Marktes. "Probleme gibt es in allen Ländern, in denen Autos entwickelt und hergestellt werden. In den USA jedoch sind diese hausgemacht. Es ist verständlich, dass die Nachfrage nach Autos zurückgeht, wenn die wirtschaftlichen Bedingungen für die Verbraucher unsicherer werden und sie bei ihren Bedürfnissen andere Prioritäten setzen. Am Dienstag hat Amerikas Autogigant [General Motors] Klartext gesprochen und mit der Ankündigung von Entlassungen und dem Bedarf an zusätzlichen öffentlichen Krediten gezeigt, wie hoch ihnen das Wasser steht. … GM, Chrysler und Ford waren nicht in der Lage, sich in Fragen der Energie- und Umweltfreundlichkeit und Qualität auf die neuen Herausforderungen einzustellen. Das beste, was die Autokrise schafft, ist, dass die Suche nach geeigneteren Modellen aufgenommen wird. In den gegenwärtigen Turbulenzen geht es um Kündigungen und Fabrikschließungen, auf lange Sicht aber um eine Bereinigung des Marktes der Autohersteller."
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