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Die Wochenzeitung Hetek sieht die muslimischen Einwanderer als größte Herausforderung Europas: "Nach 1945 hat man in Westeuropa rasch erkannt, dass nach den beiden Weltkriegen und den damit einher gehenden Geburtenrückgängen ein Mangel an Arbeitskräften besteht. Aus diesem Grund setzte eine Einwanderungswelle ein. Die Arbeitsimmigranten kamen zum Großteil aus muslimischen Ländern. ... Die Gastländer in Westeuropa begingen damals den ersten großen Fehler. ... Sie versäumten es, die Einwanderer zu integrieren. ... Zahlreiche Erhebungen zeigen aber auch, dass sich die Mehrzahl der eingewanderten Muslime gar nicht integrieren will. Ihre Abwehrhaltung fällt zudem mit dem Erstarken des Islamismus zusammen. ... Hinzu kommt, dass die 'alteingesessenen' europäischen Gesellschaften schrumpfen. Demgegenüber sind die Geburtenraten unter den muslimischen Einwanderern hoch. Dies bedeutet, dass sich die demographischen Kräfteverhältnisse immer mehr zugunsten Letzterer verschieben werden. Kann dieser Tendenz nicht Einhalt geboten werden, kann man davon ausgehen, dass Europa früher oder später von der Bühne der Geschichte verschwinden wird."
» zum ganzen Artikel (externer Link, ungarisch) Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Religion, » Weltanschauung, » Europa, » Global Alle verfügbaren Texte von » Gergő Makó
» zur gesamten Presseschau vom Donnerstag, 28. Mai 2009
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