Sie haben keinen Flash Player installiert oder verwenden eine zu alte Version. Die aktuelle Version können Sie unter www.adobe.com herunterladen.
Der US-amerikanische Autobauer General Motors stellt sich einer Rettung seiner europäischen Aktivitäten nicht in den Weg. Doch die Zukunft von Opel bleibe ungewiss, schreibt die Wirtschaftszeitung De Tijd: "Anders als die USA will Deutschland nicht in das Kapital von Opel einsteigen. Unterstützung und Kredite ja, aber keine Anteile. Aber es ist deutlich, dass Deutschland bei den Verhandlungen die Initiative ergriffen hat, und dass andere Länder mit Opelfabriken - Belgien, Großbritannien, Spanien und Polen - an den Verhandlungen nicht wirklich beteiligt sind. Die Rettung der Autoindustrie ähnelt damit stark der Rettung der Banken: eine nationale Angelegenheit. Es gibt zwar Versuche, zu einer europäischen Linie zu kommen. Doch vorläufig scheint es vor allem bei vielen Absichten und wenig Konkretem zu bleiben. Genau wie die Sanierung der Autobauer in den USA am Ende zu einem neuen Modell für den Autosektor führen muss, könnte Opel zu einem neuen Modell der europäischen Zusammenarbeit werden. Ob das auch geschieht, muss bezweifelt werden."
» zum ganzen Artikel (externer Link, niederländisch) Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Unternehmen, » Deutschland, » Europa, » USA Alle verfügbaren Texte von » Jean Vanempten
» zur gesamten Presseschau vom Donnerstag, 28. Mai 2009
Bookmarken bei
Um den kostenlosen Newsletter zu abonnieren oder zu kündigen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein: