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Der neue EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy und die neue EU-Außenministerin Catherine Ashton müssten vor allem Kompromisse aushandeln können, analysiert die Tageszeitung Berlingske Tidende: "Rompuys und Ashtons Aufgabe wird es sein, loyal mit jenen Beschlüssen zu arbeiten, die die Staats- und Regierungschefs treffen. Wenn sich die Staats- und Regierungschefs von 27 Ländern einigen müssen, dann braucht es die Fähigkeit, Kompromisse zurecht zu zimmern, und die EU-Führungskräfte sind offenbar der Meinung, dass die beiden diese Eigenschaft besitzen. Wenn man an die großen Aufgaben denkt, vor denen die EU steht, dürfte kein Zweifel bestehen, dass man Personen braucht, die ein gutes Kooperationsklima und eine konstruktive Richtung in der Zusammenarbeit sichern können. Letzteres ist entscheidend. Wenn diese Generation der europäischen Führungskräfte nicht imstande ist, den Kontinent zu reformieren und zu erneuern, werden wir außerstande sein, mit den USA, Japan und den neuen Giganten China, Indien und Brasilien Schritt zu halten."
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» zur gesamten Presseschau vom Montag, 23. November 2009
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