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Dollar und Schweizer Franken sind nun auf Augenhöhe - nicht unbedingt ein gutes Zeichen für die Weltwirtschaft, schreibt die Berner Zeitung: "Die durch einen schwachen Dollar ausgelösten Währungsturbulenzen werden nicht rasch abklingen. Die Ursachen des schwachen Dollars liegen nämlich in der höchsten Verschuldung der USA in Friedenszeiten. Um einen Absturz in die Depression zu vermeiden, sind die Staatsschulden auf jährlich über zwölf Prozent des Bruttoinlandprodukts geklettert. Das Fed hat gleichzeitig die Märkte mit billigem Geld überflutet. Allen Experten ist klar, dass dieser Zustand nicht ewig andauern kann. Den meisten Experten ist aber auch klar, dass es jetzt noch zu früh wäre, die Zinsen zu erhöhen und den Staatshaushalt zu sanieren. Das würde wahrscheinlich zu einem erneuten Kollaps der Wirtschaft führen. Fazit: Die Welt wird noch eine Weile mit dem schwachen Dollar leben müssen "
» zum ganzen Artikel (externer Link, deutsch) Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Finanzpolitik, » USA, » Global Alle verfügbaren Texte von » Philipp Löpfe
» zur gesamten Presseschau vom Donnerstag, 26. November 2009
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