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In Dänemark ist wegen der neuen US-Strategie für Afghanistan erneut eine Debatte über die eigene Mission entbrannt. Die Tageszeitung Berlingske Tidende mahnt, am Auftrag festzuhalten: "Demokratie wird nicht an einem Tag aufgebaut, und Taliban und al-Qaida verfolgen mit hundertprozentiger Sicherheit unsere Debatte aus ihren Schlupfwinkeln an der Grenze zwischen Pakistan und Afghanistan. Der dänische Einsatz hat seinen Preis: Soldaten und der Wiederaufbau in Afghanistan sowie ein umfassendes Hilfsprogramm für Pakistan. Wir geben 18 Millionen Euro Hilfszahlungen an Pakistan. Kritiker können behaupten, dass Pakistan sich das selbst leisten kann. Aber dieser doppelte Einsatz ist das Ergebnis des ganzheitlichen Denkens der Regierung. Wir engagieren uns mit militärischen Mitteln, mit Wiederaufbaumaßnahmen und mit Hilfsprogrammen. Dieser Kurs ist richtig und wir sollten ihn auf jede denkbare Weise unterstützen. Sonst geht es schief."
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» zur gesamten Presseschau vom Freitag, 27. November 2009
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