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Uldis Smits ist skeptisch, dass sich die Beziehungen beim EU-Russland-Gipfel verbessern werden. Das Verhältnis sei kühler denn je, und der Streit Moskaus mit Estland wegen des Kriegerdenkmals in Tallinn überschatte das Treffen. "Russland hat durch das Schüren von Hass gegen Estland den Balten ungewollt einen Dienst erwiesen. Auf einmal haben die westeuropäischen Medien begonnen, ihre Aufmerksamkeit den Ereignissen in den Vierzigerjahren zuzuwenden. Der Schluss, zu dem sie bei der Analyse der Geschichte gekommen sind, ist nicht im Sinne der offiziellen Ideologie Moskaus. Die vom Kreml gesteuerten 'spontanen Proteste' werden als beabsichtigte Kampagne Moskaus gegen den Westen gesehen... Mit Sarkozy hat Frankreich nun einen Präsidenten, dessen Vater selbst vor der Roten Armee aus Ungarn geflohen ist und der aus seinen Sympathien zu den USA keinen Hehl macht... Der Abtritt der alten Garde von Kreml-Freunden wie Gerhard Schröder, Silvio Berlusconi und Jacques Chirac von der politischen Bühne macht es Moskau nun schwieriger, seine Ziele in Europa durchzusetzen."
» zum ganzen Artikel (externer Link, lettisch) Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Internationale Beziehungen, » EU-Erweiterung, » Sicherheitspolitik / Krisen / Kriege, » Russland, » Europa, » Baltische Länder Alle verfügbaren Texte von » Uldis Šmits
» zur gesamten Presseschau vom Mittwoch, 16. Mai 2007
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