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In Spanien haben Vertreter der katholischen Kirche Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero heftig kritisiert und vor allem seine Bildungspolitik sowie das Gesetz zur Homoehe angegriffen. José María Ridao meint, die Kirchenvertreter stilisierten sich als Opfer, um in der Politik wieder eine Rolle zu spielen. "Aus diesem Grund beschreiben sie die Lage in Spanien als Schlachtfeld, wo die Regierung mit Gesetzen gegen das Leben und die Familie kämpft, obwohl diese schon seit Jahrzehnten gelten. Dass sie diesen Kreuzzug nicht schon gegen frühere Regierungen geführt haben, die ihnen näher standen, liegt daran, dass das Leben und die Familie für sie ein Alibi sind, um zu bekommen, was für sie wirklich zählt: Die politische Macht soll wieder dem Glauben dienen."
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» zur gesamten Presseschau vom Montag, 14. Januar 2008
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