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Im kommenden Jahr treten erstmalig Arbeitnehmer in den Ruhestand, deren Rente aus einem Rentenfonds stammt. Es ist klar, dass sie bereits jetzt weniger erhalten, da die Aktienmärkte so stark verloren haben. Die Gazeta Wyborcza prangert diesbezüglich die Rentenpolitik der früheren Regierungen an. "Bereits im kommenden Jahr erhalten die ersten Personen Renten, von denen ein zunächst nur kleiner Teil aus dem Fonds stammt. Ihre Rente wird um mindestens zehn Złoty [polnische Währung] geringer sein, als es noch vor einigen Monaten den Anschein hatte. Das ist zwar nicht viel, doch zählt für die Armen jeder Groschen. Und für uns alle zählt das Gefühl, dass die Renten sicher sind. ... Nun hat sich das [Renten-]Volumen auf Null verringert! Schuld daran sind die drei letzten Regierungen von der SLD [Postkommunisten], PiS [Nationalkonservative] und der PO [Liberale]: Denn bis heute gibt es kein Gesetz über sichere Fonds, in die die Gesellschaften unser Geld investieren, wenn uns bis zur Rente nicht mehr viel Zeit bleibt."
» zum ganzen Artikel (externer Link, polnisch) Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Innenpolitik, » Bevölkerungsentwicklung, » Finanzmärkte, » Polen Alle verfügbaren Texte von » Dominika Wielowieyska
» zur gesamten Presseschau vom Donnerstag, 23. Oktober 2008
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