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In Schweden ist es für Ausländer und Menschen mit nicht schwedisch klingenden Namen schwierig, einen Arbeitsplatz oder eine Wohnung zu bekommen. Die Stockholmer Tageszeitung Dagens Nyheter fordert klare Regeln zur Gleichbehandlung: "Mehrere Studien haben belegt, dass ausländisch klingende Namen die Chancen verringern, zu einem Vorstellungsgespräch oder einer Wohnungsbesichtigung eingeladen zu werden. Der Ombudsmann gegen ethnische Diskriminierung hat gestern einen Bericht vorgelegt, der dies erneut für den Wohnungsmarkt bestätigt. Der Ombudsmann weist richtig darauf hin, dass es vielen Vermietern an klaren Regeln - wie etwa einem Wartelistensystem - mangelt. Das ermöglicht eine beliebige Diskriminierung. Gleichbehandlung erfordert klare Regeln. Diese aufzustellen ist nicht immer leicht, sollte aber leichter bei einer Vermietung zu formulieren sein als bei einer Anstellung."
» zum ganzen Artikel (externer Link, schwedisch) Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Innenpolitik, » Integration, » Schweden Alle verfügbaren Texte von » Håkan Boström
» zur gesamten Presseschau vom Freitag, 19. Dezember 2008
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