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Die Herausforderungen seien groß, schreibt die Tageszeitung Göteborgs-Posten zu der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft, die am heutigen Mittwoch beginnt. "Die Klimafrage - vor allem mit Blick auf den UN-Gipfel in Kopenhagen im Dezember - und die Finanzkrise - mit der Forderung, trotz des britischen Widerstands gemeinsame Regulierungen [des Finanzmarktes] zu finden - sind zwei der schwersten Herausforderungen, die bewältigt werden müssen. Hinzu kommt die irische Volksabstimmung [zum Lissabon-Vertrag] im Oktober. Im Fall einer Zustimmung ist es eine schwedische Aufgabe, den Vertrag umzusetzen und zu klären, welche Personen als Sprecher des Europäischen Rates und als 'Außenminister' der EU auftreten werden. ... Schweden ist heute deutlich EU-freundlicher als 2001 [als Schweden zuletzt die Ratspräsidentschaft innehatte]. ... Mit Schweden als Ratspräsident kommt die europäische und globale Politik ins schwedische Wohnzimmer. Das wird in der internationalen Gemeinschaft, von der wir ein wichtiger Teil sind, deutlich zu merken sein."
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» zur gesamten Presseschau vom Mittwoch, 1. Juli 2009
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