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In dieser Woche werden im EU-Parlament die Verhandlungen über das so genannte Telekom-Paket fortgesetzt, das neue Regeln für den Internetverkehr festlegen soll. Die Tageszeitung Aftonbladet betont die Rechte der Nutzer: "Bisher ging es im Streit [um das Gesetz] vor allem darum, dass niemand vom Internet 'suspendiert' werden darf. Aber die Verhandlungen müssen auch Neutralität im Internet garantieren, so dass es offen und kostenlos für alle ist. Ein Anbieter darf nicht bestimmte Seiten blockieren können. Dann wäre das Internet ebenso unfrei wie das Kabelfernsehen. ... Gründe für eine Begrenzung des Internets gibt es viele: Sicherheit, Schutz vor Terrorismus, Urheberrecht, Piratenkopien, Kriminalität. ... Im Grunde handelt es sich um die gleichen Gefahren, die hinter jedem Marktplatz in ganz Europa lauern. Aber niemand käme auf die Idee, die Plätze deshalb einzuzäunen. Nehmt also das Telekom-Paket und passt es den Verbrauchern an, damit sie sicher einkaufen können, ob nun im Internet oder auf dem Marktplatz."
» zum ganzen Artikel (externer Link, schwedisch) Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Medienpolitik, » Schweden, » Europa, » Global Alle verfügbaren Texte von » Eva Franchell
» zur gesamten Presseschau vom Dienstag, 29. September 2009
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