Sie haben keinen Flash Player installiert oder verwenden eine zu alte Version. Die aktuelle Version können Sie unter www.adobe.com herunterladen.
Der spanische Journalist Antonio Papell kritisiert das Verhalten der EU beim Thema illegale Immigration. "Es ist ganz deutlich, dass der Wille fehlt, die Durchlässigkeit der Grenzen als ein 'Problem aller' zu betrachten. Gemeinsame europäische Sichtweisen sind so schwach ausgeprägt, dass die Nordeuropäer nicht begreifen können, dass die erschöpfte Aufnahmefähigkeit Spaniens für Immigranten auch sie betrifft. Was sich derzeit abspielt, zeigt, dass die Krise Europas, die sich seit dem Scheitern der Verfassung ständig vertieft, viel schlimmer ist als gedacht. Wir sind nicht in einer 'Sackgasse' im Prozess des europäischen Aufbaus, sondern wir leben in einer Phase des Rückschritts und fallen hinter den letzten Schiffbruch zurück... Die europäische politische Klasse und die europäische Intelligenzia haben die Pflicht, den europäischen Geist einmal mehr zu reaktivieren und anzustacheln, damit die 'große Idee' wieder Tragweite bekommt und eine Zukunft hat."
» zum ganzen Artikel (externer Link, spanisch) Mehr aus der Presseschau zu den Themen » EU-Politik, » Migration, » Europa Alle verfügbaren Texte von » Antonio Papell
» zur gesamten Presseschau vom Freitag, 1. September 2006
Bookmarken bei
Um den kostenlosen Newsletter zu abonnieren oder zu kündigen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein: