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Albers, Isabel


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


De Tijd - Belgien | 05.10.2011

Erster Dominostein darf nicht fallen

Die belgische Regierung ist für den Fall der Dexia-Bank mitverantwortlich und muss sie nun retten, meint die Wirtschaftszeitung De Tijd, sonst kommt es zum Domino-Effekt: "Der Staat hätte durch seine direkte Beteiligung bei Dexia viel härter auf eine durchgreifende Sanierung drängen müssen. Zu lange haben die Politiker die Probleme nicht erkannt. Analysten warnen schon seit Monaten davor, dass Dexia nicht mehr länger standhalten kann. ... Leider können wir uns von all dieser fundierten Kritik heute nichts mehr kaufen. Die Regierung muss nun so schnell wie möglich dafür sorgen, dass der belgische Teil der Dexia Bank getrennt weiterleben kann. Mit der zweifelhaften Folge, dass wir alle wieder Eigentümer einer neuen Staatsbank werden. ... Aber es gibt keine Alternative. Es sei denn, wir lassen die zweitgrößte noch bestehende 'belgische' Bank pleite gehen. Danach wird garantiert ein Dominostein nach dem anderen fallen. Die Folgen für andere Banken, Unternehmen, Kommunen und Verbraucher wären nicht zu übersehen."

De Standaard - Belgien | 08.04.2009

Hunde sind heilig

Jedes Jahr werden rund 100.000 Belgier von Hunden gebissen. Erst kürzlich wurde einem dreijährigen Mädchen das halbe Gesicht weggebissen. Doch der Gesetzgeber unternehme nichts, klagt die Tageszeitung De Standaard. "Der Hund ist heilig. Gut erzogen oder nicht, gefährlich oder nicht, Herrchen und Frauchen betrachten ihren Hund als Teil ihrer Familie und Teil ihrer Identität. Weh dem, der dran kommt. In unserem Parlament wurden irgendwann einmal Gesetzesvorschläge eingereicht, um den Besitz von gefährlichen Hunden zu reglementieren. Sie vergilben. ... Die störende Mentalität eines Teils - wohlgemerkt eines Teils - der Hundebesitzer, dass das heilige Tier Herr und Meister der Nachbarschaft sein darf, die Ordnung stören darf, Angst einjagen darf, scheint nicht auszusterben. ... Ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass diese Menschen nie für ihr Leben gezeichnet sein werden, durch ein 'ach so süßes Hündchen'."

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