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Kollányi Zsófia, Liska János
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In der europäischen Presseschau von euro|topics wurde bisher 1 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Ungarn muss Probleme bei sich selber suchen
Die Ungarn sollen die Ursachen für ihre Probleme bei sich selbst suchen, nicht bei der Europäischen Union, schreiben zwei Autoren der ungarischen Denkfabrik Demos in der Wirtschaftszeitung Figyelõ: "Die Mehrheit der Ungarn sieht die Gründe für ihre vermeintlichen oder wahren Nöte nicht zuletzt in der EU-Mitgliedschaft. Unentwegt die Wurzel allen Übels in äußeren Ursachen zu suchen, ist allerdings denkbar schädlich. ... Im Hintergrund der heutigen Probleme steht die politische Wende 1989/90. Der post-kommunistische Transformationsprozess wurde von der ungarischen Gesellschaft im Vergleich zu den Gesellschaften der benachbarten Länder besonders negativ erlebt. Hauptgrund hierfür ist ironischerweise die Vorstellung, dass es uns ... im Gulaschkommunismus 'zu gut' gegangen ist. ... So sind wir innerhalb von wenigen Jahren von der 'lustigsten Baracke' zum 'traurigsten Einkaufszentrum' geworden."
» zum ganzen Artikel (externer Link, ungarisch)
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