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Persson, Daniel
Columnist Svenska Dagbladet, Sweden
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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Zusammenarbeit statt Konflikt
Anlässlich des 30. Jahrestags der Besetzung der Falklandinseln durch argentinische Truppen fordert die konservative Tageszeitung Svenska Dagbladet mehr Zusammenarbeit zwischen Argentinien und Großbritannien: "Die neuen Ölvorkommen, die in der Gegend entdeckt wurden, haben die Falklandinseln wieder attraktiv für Argentinien gemacht. Für Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner ist der Konflikt auch ein guter Anlass von ihrer misslungenen Innenpolitik abzulenken. Die Bewohner der Falklandinseln haben das Recht selbst zu bestimmen. Solange sie Briten sein wollen, hat Großbritannien das Recht und die Pflicht ihren Status zu schützen. Außenminister William Hague hat am Montag erklärt, dass es besser wäre, auf Zusammenarbeit statt auf Konflikt zu setzen. Er hat Recht, aber dazu gehören zwei Parteien, die das wollen."
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Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Internationale Beziehungen, » Sicherheitspolitik / Krisen / Kriege, » Großbritannien, » Argentinien
Wikipedia stärkt Meinungsfreiheit im Netz
Die englischsprachige Version des Online-Lexikons Wikipedia ist am heutigen Mittwoch offline. Die Macher der Enzyklopädie protestieren damit gegen ein geplantes US-Gesetz, das zum Schutz der Urheberrechte auch Netzsperren vorsieht. Die konservative Tageszeitung Svenska Dagbladet unterstützt die Wikipedia-Aktion: "Laut dem Gesetz sollen ausländische Webseiten daran gehindert werden können, US-amerikanisches Eigentum - vorwiegend geistiges - zu verletzen. Das Gesetz ist aber sehr allgemein gehalten, und sein Anwendungsbereich kann stark erweitert werden. Um auf der sicheren Seite zu sein, wird man Inhalte im Voraus prüfen müssen, sprich Zensur ausüben, statt wie bisher im Nachhinein das zu entfernen, was sich als unvereinbar mit geltendem Recht erweist. Für Webseiten mit Inhalten, die durch ihre Nutzer erstellt werden, wie Wikipedia oder Facebook, kann das verheerende Konsequenzen haben. ... Es besteht ein großes Risiko, dass infolge des geplanten Gesetzes die Meinungsfreiheit eingeschränkt wird, wenn sich Unternehmen nicht einmal mehr trauen, den Nutzern das Verlinken mit anderen Seiten zu gestatten. Das Urheberrecht ist eine wichtige Frage, aber das ist der falsche Weg."
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