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Sherine, Ariane
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In der europäischen Presseschau von euro|topics wurde bisher 1 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Sterben für den Fortschritt
Die TV-Komödiantin Ariane Sherine argumentiert in der Tageszeitung The Guardian, dass ein durch das LHC-Experiment hervorgerufener Weltuntergang gar nicht so schlimm wäre: "Wir können das Sterben nicht vermeiden, aber wenn die Erde heute ins Nichts gesaugt wird, ersparen wir uns wenigstens alle die Angst und das Leiden, das mit dem Durchschnittstod einherkommt. Es sei denn, man ist genau jetzt beunruhigt über die bevorstehende apokalyptische Finsternis. ... Falls Sie beunruhigt sind: Alles wird gut. Und selbst wenn nicht, dann wissen wir das nicht, und das ist auch gut. Wenn die Leute düster und elend sein wollen, sagen sie: 'Wir sterben alle allein'. Nicht diesmal. Und was am wichtigsten ist: Wenn wir heute alle verschwinden, sterben wir aus einem großartigen Grund - für die noble Sache des wissenschaftlichen Fortschritts auf einer Mission, mehr darüber herauszufinden, wie das Universum funktioniert. Und ernsthaft: Wäre das wirklich das Ende der Welt?"
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