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Stiphout, Robert
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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Kein Geld für Multikulti
In den Niederlanden findet während des muslimischen Fastenmonats ein Ramadanfestival statt, das der Begegnung der Niederländer mit dem Islam und den Muslimen dienen soll und das staatlich subventioniert wird. Die staatliche Unterstützung müsse aufhören, schreibt das politische Wochenmagazin Elsevier: "Der Staat benutzt den Ramadan, um das multikulturelle Ideal zu verkünden. Die Behörden finden das sogar so wichtig, dass sie ein Viertel bis zu 30 Prozent der Kosten des Ramadanfestivals finanzieren. ... Merkwürdig. Vor allem ist es merkwürdig, dass nicht-Muslime aufgerufen werden, die islamische Kultur kennen zu lernen, statt anders herum. Man sollte doch eher erwarten, dass Muslime aufgerufen werden, die in den Niederlanden dominante jüdisch-christliche Kultur kennen zu lernen. Noch merkwürdiger ist es, dass der Staat ein religiöses Fest benutzt, um das umstrittene multikulturelle Ideal zu propagieren. Schließlich herrscht in den Niederlanden seit zwei Jahrhunderten die Trennung von Staat und Kirche. ... Der Staat muss seine Finger vom Ramadan lassen."
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Keine Gastarbeiter!
Das politische Wochenmagazin Elsevier warnt vor den Folgen der zunehmenden Immigration aus Osteuropa in die Niederlande: "Im Prinzip könnte es eine gesunde Entwicklung sein, wenn Osteuropäer in den Niederlanden Lücken im Arbeitsmarkt füllen würden, aber die Immigration hat eine andere Seite. Nicht alle Osteuropäer wollen nach getaner Arbeit auch in ihr Heimatland zurückkehren und, schlimmer noch, ein Teil der osteuropäischen Arbeitsmigranten beantragt in den Niederlanden Arbeitslosenhilfe. Doch Sozialhilfeempfänger haben die Niederlande schon genug. ... Die Geschichte der Gastarbeiter droht sich zu wiederholen. In diesem Herbst will das Kabinett entscheiden, ob rumänische und bulgarische Arbeitnehmer keine Arbeitserlaubnis mehr brauchen ..., genau wie das für Polen bereits der Fall ist. Lasst uns die jüngste Zunahme der osteuropäischen Einwanderung eine Warnung sein: Wenn Rumänen und Bulgaren sich ungehindert niederlassen dürfen, wird auch ihre Anzahl in den Niederlanden schnell zunehmen, mit allen bekannten Problemen."
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