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Strzyga, Lucjan
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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Polen quält sich mit Moscheen
In Warschau wehren sich Anwohner gegen den Bau einer Moschee in ihrem Bezirk. Grund für den Widerstand ist der beschränkte Horizont vieler Polen, schreibt die Tageszeitung Polska: "Was führt eigentlich dazu, dass in einem Land, in dem es mehr Kebab-Stände als Kirchen gibt, eine gebaute Moschee so viele Emotionen weckt? ... Es sieht jetzt ein bisschen so aus, als ob die Polen die Augen davor verschlossen haben, dass die Welt nicht stehen geblieben ist. Denn der richtige zivilisatorische Streit zwischen der westlichen Welt und dem Islam hat in Polen ja noch gar nicht stattgefunden. Uns sind die demografischen Probleme Frankreichs oder die deutschen Schwierigkeiten mit der türkischen Minderheit fremd. Und wir müssen auch kein Referendum wie die Schweizer durchführen, die sich nicht mit der Zahl der gebauten Minarette abfinden konnten."
» weiterführende Informationen (externer Link, polnisch)
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Der Super-Tscheche im Film
Am Freitag kommt der Film Obcan Havel (Bürger Havel) über den ehemaligen tschechischen Präsidenten Václav Havel in die polnischen Kinos. In der Tageszeitung Polska lobt Lucjan Strzyga den "Super-Tschechen auf der Leinwand" sowie die Regisseure Miroslav Janek und Pavel Koutecký: "Das ist wahrscheinlich die längste Dokumentation, die man je über ein Staatsoberhaupt gedreht hat. Die Kamera hat das Leben Václav Havels über einige Jahrzehnte begleitet - von dem Augenblick, als er 1992 nach der Samtenen Revolution Präsident der Tschechischen Republik wurde, bis zu seinem politischen Ruhestand. Im Jahr 2003 hat er zwar den Präsidentensessel seinem Gegner Václav Klaus überlassen. Doch im Bürger Havel sehen wir auch Bilder des berühmten Tschechen als Ex-Präsident. Die Statistik des Films imponiert. Seine Schöpfer ... haben eine gigantische Leistung vollbracht und hundert gedrehte Stunden zunächst auf 45 Stunden und dann für die Zuschauer auf 119 Minuten geschnitten. Somit bekommen wir ein komprimiertes Porträt des 73-jährigen Staatsmannes, der schon zu Lebzeiten zu den Politik-Legenden gehört."
» zum ganzen Artikel (externer Link, ungarisch)
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