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Topalowa, Ewelina


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


euinside - Bulgarien | 16.06.2011

Scharmützel um Alexander den Großen

Im Zentrum der mazedonischen Hauptstadt Skopje wird seit Dienstag eine 22 Meter hohe Bronzestatue von Alexander dem Großen errichtet, was auf heftige Kritik Griechenlands stößt. Athen beansprucht den antiken König für sich. Anstatt sich gegenseitig zu provozieren, sollten beide Länder an ihre gemeinsame Zukunft in der EU denken, rät das Onlineportal euinside: "Das Zurschaustellen nationaler Symbole sollte die letzte Sorge der beiden Länder sein, die schwere wirtschaftliche Probleme haben. Mazedonien leidet unter der enormen Arbeitslosigkeit von mehr als 30 Prozent sowie dem Schwund ausländischer Investitionen, und Griechenland steht vor dem Staatsbankrott. Anstatt sich gegenseitig die Geschichte zu erklären, sollten Skopje und Athen etwas mehr Flexibilität und Vernunft an den Tag legen und dem Beispiel von Slowenien und Kroatien folgen. Die haben ihren Grenzstreit beigelegt und werden bald Schulter an Schulter gleichberechtigte Partner in der Europäischen Union sein."

euinside - Bulgarien | 06.06.2011

Letzte Chance für Mazedoniens Regierung

Nach den vorgezogenen Parlamentswahlen in Mazedonien am Sonntag kann die nationalkonservative Regierungspartei VMRO-DPMNE mit 39,1 Prozent der Stimmen weiterregieren, zusammen mit der Albaner-Partei DUI. Das unerwartet gute Ergebnis der sozialdemokratischen Oppositionspartei SDSM von 33 Prozent versteht das Onlineportal euinside aber als Warnung an die Regierungskoalition: "Einerseits ist ein deutlicher Kurswechsel der VMRO-DPMNE, die ihr drittes Mandat antritt, nicht zu erwarten. Andererseits darf die Oppositionspartei SDSM, die an Kraft gewonnen hat, nicht unterschätzt werden. Die Regierung sollte gewarnt sein, dass immer mehr Menschen mit ihr und dem von ihr eingeschlagenen Reformkurs unzufrieden sind. Die neue alte Regierungskoalition steht nämlich vor denselben Aufgaben wie zuvor: Die Bewältigung der riesigen Arbeitslosigkeit von über 30 Prozent, die Umsetzung wirtschaftlicher Reformen, die Vorbereitung der Nato-Mitgliedschaft und den EU-Beitrittsverhandlungen."

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