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Tzivas, Giorgos
Politis, Cyprus
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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Nur Papademos kann Griechenland ändern
Griechische Steuerfahnder haben am Dienstag einen der bekanntesten griechischen Industriellen festgenommen, Georgios Petzetakis. Er soll dem Staat mehr als zwei Millionen Euro Steuern schulden. Wenigstens die neue Übergangsregierung meint es ernst mit der Bekämpfung der Steuerhinterziehung, lobt die liberal-konservative Tageszeitung Politis: "Als die beiden großen Parteien Pasok und Nea Demokratia an der Macht waren, wurde kein Steuerbetrüger festgenommen. ... Der neue Premier Lucas Papademos hat bei seiner offizielle Rede das Wort 'Gerechtigkeit' benutzt. ... Werden jetzt noch weitere Betrüger festgenommen? Es gibt Dutzende, die den Staat verspottet haben. Doch der war unfähig, sie zur Rechenschaft zu ziehen. ... Es war ein Staat, der selbst schuldig war und sich zum Komplizen gemacht hat. ... Wenn sich irgendetwas in Griechenland ändern sollte, dann wird es in den nächsten drei Monaten passieren [bis zu den geplanten Neuwahlen im Februar]. Danach kommen wieder die 'Retter' von Pasok und Nea Demokratia. … Sie werden nicht so leicht aufgeben, denn sie haben sich an den Klientelismus gewöhnt."
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Giorgos Tzivas fordert tägliche Rache für Jesus' Niederlage
Überall auf der Welt werden in diesen Tagen Osterprodukte verkauft. Giorgos Tzivas kritisiert in der liberalen Tageszeitung Politis die Osterindustrie und die Kommerzialisierung der christlichen Symbole: "Genau das hat Jesus verärgert: Diese menschliche Wut, die ihn dazu brachte im Tempel alles umzuwerfen, weil er die Degeneration des Göttlichen nicht ertragen hat. Die Menschen werden zu Müll, wenn sie nur dem Geld dienen. Wo ist denn die Bedeutung dieser Wut von Jesus hin? … Was ist das für ein widerliches Theater in diesen Tagen gegenüber dem uneigennützigen Angesicht eines Jesus, der damals wie heute besiegt wurde. … So verstehe ich diese Tage. Ich verstehe sie als eine Niederlage von Jesus, die gerächt werden muss. Nicht auf göttlicher, aber täglich auf menschlicher Ebene."
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