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Aspden, Peter
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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Das Phänomen Harry Potter
"Harry Potter - das Konzept, die Marke, das Lizenzgeschäft - ist nun tatsächlich vorbei, abgesehen von der ein oder anderen Verfilmung, die noch ein paar Millionen einspielen wird", schreibt der Kunst- und Literaturkritiker Peter Aspden. "Frau Rowling hat erklärt, dass 'Harry Potter and the Deathly Hallows' das siebte und letzte Buch der Saga sein wird. Wer kann ihr das verübeln? Es muss schwer sein, sich weiterhin auf einen Besen reitenden Pubertierenden mit finsteren Themen zu konzentrieren, außer man ist wirklich erpicht darauf, noch eine Milliarde Dollar zu machen. Eine weltweite Leserschaft von 325 Millionen Lesern ist sicher genug, um das Selbstvertrauen zu festigen... Aber dürfen wir ihr glauben? Das hatten wir schon. Gelangweilte Autoren populärer Werke entschieden sich aufzuhören, während ihre Schöpfungen von ihren bewunderten Lesern vergöttert wurden, und ließen später eine Kopie folgen... Kommt Harry Potter wieder? Ich denke, Folge acht könnte im Jahr 2030 erscheinen... Ich wette, J.K. Rowling hat es drauf, einen echten Midlifecrisis-Roman zu schreiben."
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Die britische Kultur boomt
Der Kunstkritiker Peter Aspden kommentiert den bemerkenswerten Aufschwung der britischen Kunstszene. "Abgesehen von dem gebotenen Spaß finden viele der wichtigsten Debatten nun auf Bühnen und in Galerien statt. Sei es durch die polemischen Theaterstücke von David Hare oder die kecke Respektlosigkeit der zeitgenössischen Künstler, die um den britischen Turner-Preis konkurrieren. Man hat das Gefühl, dass Kunst wieder wichtig ist und sie die spärliche Freizeit, die man uns all die Jahre versprochen hat, zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken auszufüllen vermag... Eine Nation kann ihren Reichtum nicht länger allein in finanziellen Kategorien messen. Kultur - sie anlocken, kaufen und verkaufen zu können und sie zum Erfolg zu bringen - ist eine Schlüsselkomponente unseres nationalen Wohlbefindens... Die Globalisierung der Kunstszene hat grundsätzlich - wie in der Wirtschaft - Positives bewirkt: mit einigen nicht unwesentlichen Widersprüchen."
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