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Fandrejewska, Aleksandra
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In der europäischen Presseschau wurden bisher 3 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Medizin-Tourismus lohnt sich für Polen
Medizin-Touristen aus Europa, die sich in Polen behandeln lassen, haben dafür im laufenden Jahr durchschnittlich bereits 2.600 Złoty ausgegeben (rund 650 Euro), wie aus aktuellen Zahlen hervorgeht. Investitionen in den Gesundheitstourismus lohnen sich also, schließt die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: "Das sind Beträge, die es Wert sind, dass sich das private Gesundheitswesen damit befasst. Und sie zeigen, dass es sich lohnt um solche Kunden zu kämpfen, indem man besondere Angebote macht oder sogar zusätzlich investiert. ... So wie vor einigen Jahren die größte ausländische Kundengruppe der Zahnarzt-Praxen, Sanatorien und Einrichtungen für plastische Chirurgie die Russen und andere Nachbarn aus dem Osten gewesen sind, so kommen heute immer mehr polnische Emigranten oder EU-Bürger, um sich behandeln oder um ihren gesundheitlichen Zustand verbessern zu lassen."
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Polen braucht mehr private Rentenvorsorge
Die polnische Arbeitsministerin Jolanta Fedak hat einen neuen Entwurf für die Rentenreform vorgelegt. Doch der aktuelle Vorschlag lässt die Möglichkeit außer Acht, seinen gesetzlichen Beitrag zu senken, um in private Vorsorge zu investieren, meint die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: "Bei allem was die Polen künftig dürfen, fehlt nur eins: Der Vorschlag, die Beiträge überhaupt zu senken. Denn wenn wir dafür verantwortlich sein sollen, dass wir selbst im Alter über unsere Pensionseinlagen verfügen können (das Ministerium will, dass jeder das Recht hat, seine Rente auf einen Schlag zu erhalten), dann können wir auch so verantwortlich sein, selbst das Geld anzulegen, das derzeit noch aus dem Allgemeinen Rentenfonds OFE in den Sozialversicherungsfonds ZUS übertragen werden soll. Dieser Vorschlag in dem Projekt des Arbeitsministeriums würde die Verantwortung für die zukünftigen Renten glaubwürdiger machen."
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Polnische Unternehmen überwinden Krise
Die polnischen Häfen Gdynia, Gdańsk und Szczecin/Świnoujście haben in den ersten sechs Monaten dieses Jahres erheblich mehr Waren umgeschlagen als im Vorjahreszeitraum. Das ist ein klares Zeichen, dass die gesamte Wirtschaft in Polen die Krise schon bald hinter sich gelassen haben wird, schreibt die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: "Unsere Firmen streifen immer schneller die Wirkungen der Krise in den Jahren 2008 und 2009 ab. Die Unternehmen produzieren und exportieren immer mehr. Das belegen nicht nur die statistischen Daten, sondern auch die Lage an den polnischen Häfen. Sie sind der Lackmustest unserer Wirtschaft. Sie erhalten und versenden immer mehr Waren. Das nährt die zaghafte Hoffnung, dass spätestens in einem halben Jahr der Wohlstand von vor zwei Jahren wiederkehrt. Den Unternehmen fällt es nicht schwer, bessere Ergebnisse als noch vor einem Jahr zu präsentieren, weil damals ein großer Teil von ihnen die Produktion verringert hat. Jetzt ist es zwar leichter, im Vergleich mit diesem Tiefstand als Primus aufzutreten. Doch wird der positive Trend immer spürbarer."
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