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Gruden, Mateja
In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Trotz Schweinegrippe bleibt Wirtschaftskrise die größte Gefahr für Tourismus
Nicht nur die Wirtschaftskrise auch die Angst vor einer Schweinegrippe-Pandemie könnte in vom Tourismus abhängigen Ländern zu Verlusten führen. Zum Glück sei Slowenien davon wenig betroffen, schreibt die Tageszeitung Delo: "Trotz der Schweinekrise, die die Aufmerksamkeit ein wenig von der aktuellen Wirtschaftskrise ablenkt, ist sie [die Wirtschaftskrise] für den Tourismus noch immer die größte Gefahr. In einigen Ländern weniger, in anderen könnte sie schwerwiegendere Folgen haben. ... Slowenien kann eigentlich beruhigt sein. Denn wie wir kürzlich erfahren haben, ist die Tourismusbranche in unserem Land nie eine der wichtigsten Wirtschaftsbranchen gewesen und wird es nie sein. Aufgrund des 10-prozentigen Besucherrückgangs und dem Rückgang der Übernachtungen im den ersten vier Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr wird die Wirtschaft nicht zusammenbrechen. ... Alles Schlechte hat also auch etwas Gutes. Haben wir uns noch vor kurzem darüber beschwert, dass der Tourismus in Slowenien nicht wichtig genug sei, so können wir uns jetzt darüber freuen."
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Slowenien muss sich besser vermarkten
In London ist gerade die größte britische Fremdenverkehrsmesse zu Ende gegangen. Slowenien habe sich dort schlecht verkauft, findet die Tageszeitung Delo. "Slowenien hat wirklich schöne Landschaften zu bieten, doch ist das der entscheidende Vorteil des slowenischen Tourismus? Darin konkurrieren wir sogar mit unseren Nachbarländern. ... Warum haben die Verantwortlichen für Sloweniens Vermarktung auf der Londoner Reise-Messe nicht zum Beispiel ein Riesenplakat mit einem Foto des Staatsbesuchs der englischen Königin Elisabeth II. in Ljubljana gezeigt? ... Warum hat man nicht auf einem Plakat darauf hingewiesen, dass der Soča Fluss bei Bovec die Disney-Produzenten derart verzaubert hat, dass dort der zweite Teil der Narnia-Trilogie gedreht wurde. War das falsche Bescheidenheit? Oder wieder eine verpasste Gelegenheit?"
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