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Jablonski, Pawel


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


Rzeczpospolita - Polen | 12.10.2009

Privatisierung der Werften hätte Staat schaden können

Beim versuchten Verkauf der polnischen Werften in Gdynia und Szczecin hätte der Staat wirtschaftlichen Schaden nehmen können. Das sind die neuesten Vorwürfe der polnischen Antikorruptionsbehörden CBA an die liberale Regierung. Die oppositionsfreundliche Tageszeitung Rzeczpospolita lobt die Behörde dafür: "Es lebe die CBA! Die Erklärung über Unregelmäßigkeiten [im gescheiterten Vertrag zum] Vermögensverkauf der Werften hat ... gezeigt, wie sehr die Regierung [von Premier Donald] Tusk sich von Illusionen und Versuchen leiten lässt, das eigene Image zu verbessern. ... Die CBA hat die Polen daran erinnert, dass die Privatisierung nur eine rein politische Angelegenheit ist. Das politische und manchmal auch das wirtschaftliche Interesse des Landes entscheidet darüber - und zwar unabhängig davon, ob sie [die Privatisierung] durch vertrauliche Verhandlungen oder durch sehr transparente Ausschreibungen zustande kommt. Und so wird es immer sein, wenn der Staat der Eigentümer der Firmen ist."

Rzeczpospolita - Polen | 02.03.2006

Haushaltsdefizit und EU-Politik

EU-Währungskommissar Joaquín Almunia hat Polens zu hohes Haushaltsdefizit kritisiert. Kommentator Pawel Jablonski geht in diesem Zusammenhang hart mit der polnischen Regierung ins Gericht. "Man sieht deutlich, dass für die heutige Regierung das Einhalten von EU-Verpflichtungen keine Priorität darstellt. Das ist ein Fehler, denn es bedeutet, dass wir bereit sind, zugunsten von politischen Zielen auf einen Teil des wirtschaftlichen Nutzens unserer EU-Mitgliedschaft zu verzichten."

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