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Krotoski, Aleks
Aleks Krotoski is a gamesblog columnist for Technology Guardian
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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Computerspiele verändern Sehgewohnheiten
Das Computerspiel "Halo 3" ist unter großem Marketing-Aufwand nun auch in Europa auf den Markt gekommen. Aleks Krotoski kommentiert: "Wahnsinnig werdende Film- und Fernsehleute haben Spieleentwickler und -experten schon vor Jahren angefleht, ihnen das Geheimnis ihres Erfolgs zu verraten. Sie versuchten verzweifelt herauszufinden, wie sie von ihrer passiven Art, Geschichten zu erzählen, wegkommen können hin zu einer unmittelbareren, eindringlicheren und interaktiveren Erfahrung für Kinder und ihre Eltern... Warum? Computerspieler werden 'Halo 3' kaufen und gemeinsam daran arbeiten, Puzzles zu lösen, Geschichten zu entwickeln und Inhalte zu schaffen. Es wird sie für viele, viele Stunden am Computer fest- und damit von Kinoleinwänden und Werbeblöcken fernhalten... Der Erfolg der Computerspiele hat einen tiefgreifenden Einfluss auf unseren Medienkonsum. Wir erwarten Interaktivität. Wir erwarten Kontrolle. Wir erwarten, für unsere Handlungen selbst verantwortlich zu sein und selbst bestimmen zu können, ob sich die Helden am Ende kriegen oder nicht."
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Soziale Software wird das Internet revolutionieren
Aleks Krotoski, Forscher an der britischen Universität von Surrey, singt ein Loblied auf die neue "soziale Software", Internet-Konzepte wie del.icio.us, Orkut oder Flickr, die seiner Meinung nach die Interaktion im Netz revolutionieren werde. "Soziale Software korrigiert einen der gravierendsten Mängel des Netzes. All die Botschaften, die wir normalerweise nonverbal kommunizieren, wirken im Internet nicht... Um nun herauszufinden, was in diesem anonymen Medium wahr oder falsch sein könnte, geben sich verschiedene Gruppen nonverbale Verknüpfungen, die Identität und Zugehörigkeitsgefühl erzeugen, genauso wie der Musikgeschmack, die Wahl der Zeitung und die Kleidung... Skeptiker die einwenden, die Tastatur sei ein zu großes Hindernis für eine bedeutungsvolle Interaktion, haben ein kurzes Gedächtnis. Die Verächter der Technologie vergessen das gewaltige Misstrauen, das der Einführung des Telefons vorausging. Anfangs wurde auch das Telefon als Feind jeder Gemeinschaft betrachtet, das soziale Bindungen und die Familie zerstöre."
» weiterführende Informationen (externer Link, englisch)
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