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Lovelock, James
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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
James Lovelock über die Notwendigkeit von Nuklearenergie
James Lovelock, der Vater der Gaia-Hypothese, argumentiert in der Wochenzeitung The Sunday Times, dass zur Energiesicherung der Zukunft zwingend die Atomkraft gehört: "Unsere größte zukünftige Notwendigkeit in Großbritannien wird eine sichere Bereitstellung von Nahrung und Energie sein. Bald wird der wachsende Hunger und das sich verschlechternde Klima der Welt den Nachschub aus dem Ausland [für Nahrung und Energie] zunehmend teurer machen. Und wir werden mehr und mehr gezwungen sein, über unsere eigenen Ressourcen Nahrung zu produzieren und Elektrizität zu erzeugen. ... Wir sollten Nuklearenergie als etwas betrachten, was innerhalb von fünf Jahren aus neuen Kraftwerken verfügbar wäre, und das uns durch die anstehenden problematischen Zeiten helfen würde. ... Ich denke, dass wir darin versagen, die Nuklearenergie als die eine gute und verlässliche Energiequelle zu begrüßen, weil wir durch eine Verkettung von Lügen schmerzlich irregeleiter wurden. Lüge wurde auf Lüge gebaut und von den Medien gedankenlos wiederholt, bis der Glaube an das essenziell Böse alles Nuklearen Teil einer instinktiven Reaktion wurde. ... Um auf diesen Inseln mit einer Bevölkerung, die vielleicht 100 Millionen erreichen könnte, zu überleben, braucht es eine konstante und verlässliche Elektrizitätsquelle aus heimischen Brennstoffen. Es wäre verrückt, dies ohne Nuklearenergie zu versuchen."
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James Lovelock über die Beschleunigung des Klimawandels
Der britische Klimaforscher James Lovelock warnt vor der Klimaerwärmung und fordert die ökologischen Parteien zum Umdenken auf. "Der Menschheit steht die größte Prüfung bevor, die sie jemals zu meistern hatte. Die derzeitige Beschleunigung des Klimawandels wird die komfortable Umwelt, an die wir uns gewöhnt haben, wegfegen... Wenn wir auch nicht zu der wunderbaren Zeit um 1800 zurückkehren können, als wir nur eine Milliarde waren, können wir trotzdem etwas tun, um die Auswirkungen der globalen Erwärmung zu begrenzen... Politisch gesehen bin ich ein Grüner, doch vor allem bin ich Wissenschaftler. Daher bitte ich meine grünen Freunde, ihr Vertrauen in die nachhaltige Entwicklung und die erneuerbaren Energien zu überdenken. Vor allem sollten die Grünen ihren sturen Widerstand gegen die Atomenergie aufgeben."
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