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Rudd, Roland
In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Ende des Rotationsprinzips
Roland Rudd, Mitbegründer des Netzwerks Business für New Europe (BNE), mokiert sich über das Rotationsprinzip in der EU. "Wenn man eine Analogie für dieses besonders seltsame Element in der EU sucht, sollte man sich eine rotierende Chefredaktion beim Daily Telegraph vorstellen. Sie würde alle sechs Monate wechseln und allen Journalisten erlauben, einmal die Spitzenposition auszuprobieren. Und wo wir gerade beim Gleichberechtigungsspiel sind, lassen Sie uns sicherstellen, dass es keine klare Linie gibt, welche die wichtigsten Themen des Tages sind, und stattdessen Außenpolitikredakteur ist, wer gerade Lust darauf hat. 'Keine gute Art, eine Zeitung zu leiten', höre ich Sie sagen. Und wie recht Sie damit haben. Es ist weder eine gute Grundlage, eine Firma zu führen, noch eine Organisation inklusive der EU. Warum werden aber Pläne, diesen Anachronismus zu beenden, indem man einen Vollzeit-Präsidenten ernennt, sofort von Protestgeheul begleitet? Ist nicht ein Präsident, der alle 30 Monate neu gewählt wird, gegenüber einer Sechs-Monate-Rotation zwischen allen Mitgliedern zu bevorzugen?"
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Die wirtschaftlichen Vorteile der Einwanderung
Roland Rudd, Vorsitzender der New Europe Group (BNE), die sich für Integration einsetzt, fordert die britische Regierung auf, ihre Politik der offenen Tür beizubehalten, auch wenn Bulgarien und Rumänien der EU beitreten. "Es stimmt, dass man sich nicht nur auf die Vorteile der Immigration konzentrieren kann, ohne von den Kosten zu sprechen. Doch sollten wir uns in dieser Debatte von der Geschichte leiten lassen. Die Befürworter der Immigration können sich darauf stützen, dass die überwältigende Mehrheit der Forschungen die Vorteile herausstellt. Laut einer Studie zum Beispiel kann ein Bevölkerungswachstum durch Migration von einem Prozent ein Wachstum des BIP von 1,5 Prozent auslösen... Anders als die hässliche Karikatur einiger Viertel glauben macht, wollen nur Wenige Sozialleistungen. Nur 1,3 Prozent der Immigranten beantragen Einkommenshilfen und Unterstützung bei der Arbeitssuche."
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