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Soyinka, Wole
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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
UN muss gegen Syrien entscheiden
In Syrien haben am Wochenende Sicherheitskräfte mehrere Menschen erschossen, die an Trauerzügen für getötete Demonstranten teilnahmen. Der in den UN-Sicherheitsrat eingereichte Resolutionsentwurf gegen Syrien muss angenommen werden, fordern Autoren und Künstler in einem Aufruf in der linksliberalen Tageszeitung Libération: "Seit dem Frühjahr bezahlen die Demonstranten in Dar'a, Homs, Kamchli, Banyas und Latakia durch Massaker der Armee, der Milizen und der Sicherheitsdienste ihr Engagement mit dem Leben. Aber sie widerstehen dem Terror mit bewundernswertem Mut. ... Die Demonstranten begraben ihre Toten und fangen von vorne an. All das ist bewundernswert. All das ist schrecklich. All das spielt sich hinter verschlossenen Türen ab, die Grenzen sind hermetisch abgeriegelt. Humanitäre Hilfsorganisationen und die internationale Presse wurden verbannt. Ruhe bitte, hier wird getötet! Das wissen Sie, sehr geehrte Damen und Herren Diplomaten, sehr genau. ... Es wäre tragisch und moralisch nicht vertretbar, wenn der Resolutionsentwurf aus Angst vor einem möglichen Veto oder durch Enthaltungen von Ihnen im Papierkorb landet."
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Wole Soyinka über die Poesie
Zu Gast in Spanien beim Welttag der Poesie, der am 21. März begangen wird, beschreibt der nigerianische Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger von 1986 Wole Soyinka in einem Interview mit Manuel de la Fuente, was die Poesie bewirken kann: "In einer Periode der Stabilität, des Fortschritts, des Glücks trägt die Poesie zur Lebensfreude bei, sie feiert das Leben. In einer Epoche, die so grausam ist wie die unsrige, spendet die Poesie dagegen Trost, sie verleiht der Hoffnung Ausdruck, sie zeigt der Menschheit, was sie tun muss."
» weiterführende Informationen (externer Link, spanisch)
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