Bereichsmenü: Home
Home / Autorenindex
Spaventa, Luigi
Die Texte von "Spaventa, Luigi" als RSS-Feed abonnieren
In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Deutsche Blockade wird teuer
Die störrische Haltung Deutschlands kann Europa teuer zu stehen kommen, fürchtet die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: "Den Grund sagt uns klipp und klar die Europäische Zentralbank. Wenn das kleine Griechenland fällt, hat Europa große Probleme. Wenn die Insolvenz durch Staatsbankrott kommt (versäumte Rückerstattung oder Umschuldung), dann werden sämtliche griechische Papiere wertlos. ... Wetten, dass am Ende doch noch eingegriffen würde, um Griechenland über Wasser zu halten? Im letzten Augenblick, unter Streit und Wehklagen. Auf diese Weise wird der Nutzen jeglicher Rettungsoperationen verringert, denn auf den Finanzmärkten wird weiter Ungewissheit herrschen und die politischen Kosten werden sowohl für Griechenland steigen als auch für das, was von Europa übrig bleibt."
» weiterführende Informationen (externer Link, italienisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Finanzpolitik, » Finanzmärkte, » Banken, » Griechenland, » Europa
Italienische Wirtschaft entwickelt sich besser als gedacht
Die italienische Wirtschaft hat sich etwas erholt, stellt Wirtschaftswissenschaftler Luigi Spaventa von der Universität Rom fest. Das Wirtschaftswachstum betrug 2006 zwei Prozent, das war mehr als die prognostizierten 1,6 Prozent. "Das Wirtschaftswachstum 2006 war geringer als in Deutschland oder Spanien, aber der Abstand hat sich verringert. Und es war höher als in Frankreich... Unser Aufholen hat sicherlich mit dem allgemein positiven Wachstum der europäischen Wirtschaft zu tun und besonders mit dem Deutschlands, das seine alte Wirtschaftskraft wiederzufinden scheint. Außerdem spricht vieles dafür, dass der langsame, verzögerte Rekonstruktionsprozess der italienischen Industrie und einiger Dienstleistungssektoren Früchte zu tragen beginnt... Regierung und Parlament können, weil sie derzeit keine Angst vor Stagnation und einem unausgeglichenen Haushalt haben müssen, jetzt besser zusammenarbeiten."
» zur Homepage (externer Link, La Repubblica)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Unternehmen, » Italien