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Vautravers, Rene
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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Neue Probleme bei EADS
Nach dem Debakel mit dem Riesen-Airbus A380 kommen neue Probleme auf den europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS zu. Auch der Militärtransporter A400M wird später als geplant ausgeliefert werden, was den Konzern mindestens 1,2 bis 1,4 Milliarden Euro kosten wird. René Vautravers kommentiert: "Europas führender Flugzeugbauer, EADS, ist wieder einmal auf den harten Boden der Realitäten zurückgeholt worden... Experten und Fachleute hatten sich bereits vor Jahren zum A400M kritisch geäußert. Schon damals hatten sie zu bedenken gegeben, dass der ehrgeizige Zeitplan wohl kaum würde eingehalten werden können. Nicht zuletzt deshalb, weil den Europäern die Erfahrung zum Bau eines solchen Flugzeuges fehlte. Die Kritiker sollten recht behalten... EADS ist und bleibt vorderhand eine große Baustelle."
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Die drei Belgien
Belgien feiert heute seinen Nationalfeiertag, doch von einer nationalen Einheitsstimmung kann keine Rede sein, schreibt Korrespondent Rene Vautravers. "Der Monarch nimmt den Feiertag jeweils zum Anlass, um seinen Wunsch nach der Einheit des Landes zu unterstreichen. Dass ihm der schleichende flämische Separatismus Sorgen macht, ist kein Geheimnis... Das belgische Königshaus gehört zweifellos zu den wenigen wirklich gesamtbelgischen Institutionen. Bereits Alberts Vorgänger, der verstorbene Bruder Baudouin, war kein Freund der Föderalisierung. Er beklagte das Tempo, mit welchem Kompetenzen vom Zentralstaat an die Teilstaaten abgegeben wurden. Er befürchtete eine Schwächung des Zentralstaats. Heute hat dieser fast ausgedient. Es gibt mit Flandern, Wallonien und dem zweisprachigen Brüssel drei Teilstaaten, außerdem drei Sprachgemeinschaften. Selbst die deutschsprachige Minderheit hat ein eigenes Parlament."
» zur Homepage (externer Link, Neue Zürcher Zeitung)
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