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Winiecki, Jędrzej
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In der europäischen Presseschau wurden bisher 3 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Haftbefehl bringt wenig
Der internationale Haftbefehl gegen Gaddafi hat wenig Wert, meint die Onlineausgabe des Nachrichtenmagazins Polityka: "Die Entscheidung der Richter des Strafgerichtshofs hat eher eine symbolische Bedeutung als eine praktische Funktion, weil es kaum jemanden gibt, um den Haftbefehl zu vollstrecken. ... Es ist überhaupt unwahrscheinlich, dass Gaddafi irgendwann einmal vor dem Tribunal stehen wird. Die Aufständischen können ihn vor ein libysches Gericht stellen, wenn sie ihn denn ergreifen. Sie könnten aber auch der weniger wahrscheinlichen Ausreise des Oberst zustimmen, um so den Bürgerkrieg schneller zu beenden."
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Russland hilflos gegen Attentäter
Das Attentat auf dem Moskauer Flughafen zeigt, wie erfolglos die russische Regierung bei der Bekämpfung islamistischer Terroristen ist, kritisiert die Onlineausgabe des Nachrichtenmagazins Polityka: "Der Anschlag in Moskau hat zum einen daran erinnert, wie anfällig Russland für Angriffe von Terroristen ist, zum anderen, dass es versäumt hat, die Lage im Nordkaukasus in den Griff zu bekommen. Die russischen Spurensucher zeigen in den Nord-Kaukasus - ohne eindeutige Beweise zur Herkunft des Selbstmord-Attentäters, der sich am Montagnachmittag in die Luft gesprengt hat. Ihrer Meinung nach muss man die Auftraggeber und Organisatoren der Explosion dort suchen. In den vergangenen Jahren haben Islamisten aus den nordkaukasischen Republiken - vor allem Dagestan, Inguschetien und Tschetschenien - hinter fast allen Terror-Attacken in Russland gestanden."
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Kein Machtwechsel in Nordkorea
Kim Jong Un, der jüngste Sohn des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong-Il, ist in die Führungsriege der Arbeiterpartei aufgerückt und wurde zum General und stellvertretenden Vorsitzenden der Militärkommission ernannt. Kim Jong-Il wurde als Generalsekretär bestätigt. Damit gibt es erstmal keinen Machtwechsel, konstatiert die Onlineausgabe des Nachrichtenmagazins Polityka: "Der Sonderparteitag der nordkoreanischen Kommunisten, der anlässlich des 65-jährigen Bestehens der Partei organisiert worden ist, dürfte wohl kaum in die Geschichte eingehen. Die mit Medaillen geschmückten Delegierten haben erneut mit Beifall Kim Jong-Il zum Generalsekretär ernannt, obwohl es erste zaghafte Spekulationen gab, dass gerade jetzt der 'Geliebte Führer' seinen jüngsten Sohn, Kim Jong Un, zum neuen Führer kürt. Die Sensation ist jedoch ausgeblieben. Und anstatt der Macht hat er nur Generalsterne erhalten."
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