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Wege aus der Schuldenkrise


Die Euro-Länder haben die zweite Milliardenhilfe für Griechenland beschlossen und sind einen Fiskalpakt mit weiteren EU-Ländern eingegangen. Die Presse diskutiert, wie viel Haushaltsdisziplin angemessen ist und wer am Ende zahlt.



Il Sole 24 Ore - Italien | Donnerstag, 24. Mai 2012

EU verzettelt sich beim Krisenmanagement

Kanzlerin Merkel und Präsident Hollande sind sich beim Thema Euro-Bonds leider nicht näher gekommen, bedauert die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Protagon - Griechenland | Donnerstag, 24. Mai 2012

Griechischer Bank Run wie im Krieg

In Griechenland hat das Tempo der Kapitalflucht nach der Wahl am 6. Mai dramatisch zugenommen. Innerhalb weniger Tage sollen mehr als 700 Millionen Euro abgehoben worden sein. Das Nachrichten-Portal Protagon befürchtet, dass dieses Geld nie wieder zurückkommt: » mehr


Trouw - Niederlande | Donnerstag, 24. Mai 2012

Euro-Bonds ergänzen Sparpolitik

Sparpolitik und Euro-Bonds müssen sich nicht ausschließen, meint die christlich-soziale Tageszeitung Trouw mit Blick auf den EU-Sondergipfel: » mehr


Expressen - Schweden | Donnerstag, 24. Mai 2012

Krisenländer müssen Wettbewerbsfähigkeit steigern

Die Krisenländer in der EU müssen nach Ansicht der liberalen Boulevardzeitung Expressen unbedingt wettbewerbsfähiger werden: » mehr


Les Echos - Frankreich | Donnerstag, 24. Mai 2012

Hollande verrennt sich bei Euro-Bonds

Frankreichs Präsident François Hollande hat auf dem Gipfel seine Forderungen nach Euro-Bonds bekräftigt, mit denen sich Schuldenstaaten Geld zu günstigen Zinsen am Kapitalmarkt besorgen könnten. Doch sein Vorschlag ändert nichts an der fehlenden Wettbewerbsfähigkeit europäischer Krisenländer, meint die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Top-Thema vom Mittwoch, 23. Mai 2012

Streit über Euro-Bonds spaltet EU

Auf dem EU-Sondergipfel am heutigen Mittwochabend in Brüssel will Frankreichs Präsident François Hollande die Einführung von Euro-Bonds fordern, die Bundeskanzlerin Angela Merkel strikt ablehnt. Aber ... » mehr


El País - Spanien | Mittwoch, 23. Mai 2012

Sparen bei Bildung verschärft Ungleichheit

In Spanien haben am Dienstag zahlreiche Lehrer und Schüler mit Streiks gegen die Einschnitte im Bildungswesen protestiert. Die Kürzungen werden die soziale Kluft vertiefen, fürchtet die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Dienstag, 22. Mai 2012

Thilo Sarrazins Buch belebt Euro-Debatte

Die Vorstellung des neuen Buchs von Thilo Sarrazin am Dienstag in Berlin ist von einem riesigen Medienrummel begleitet worden. Der ehemalige Bundesbanker hat es geschafft, eine interessante Debatte über den Euro auszulösen, findet die konservative Tageszeitung Kathimerini: » mehr


Público - Portugal | Mittwoch, 23. Mai 2012

Ende der Sparpolitik zeichnet sich ab

Die Diskussion über Euro-Bonds und eine neue Wachstumsoffensive auf dem heutigen EU-Gipfel deutet die Tageszeitung Público als Hinweis auf eine allmähliche Änderung der europäischen Wirtschaftspolitik: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Mittwoch, 23. Mai 2012

Hollande lässt bei Euro-Bonds nicht locker

Mit seinem Ruf nach der Einführung von Euro-Bonds belastet François Hollande die deutsch-französische Achse, fürchtet die liberale Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland, doch solange sich der Präsident noch im Wahlkampf befindet, wird er nicht von seiner Forderung abrücken: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Mittwoch, 23. Mai 2012

Ablenkungsmanöver Projekt-Bonds

Als Alternative zu den von Frankreich geforderten Euro-Bonds hat Deutschland sogenannte Projekt-Bonds ins Spiel gebracht, mit denen grenzüberschreitende Infrastrukturprojekte finanziert werden sollen. Doch mit diesem Vorschlag fliehen die Politiker vor der Realität, meinen die Wirtschaftsexperten Alberto Alesina und Francesco Giavazzi in der liberal-konservativen Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Sme - Slowakei | Mittwoch, 23. Mai 2012

Slowakei kann nicht gegen Deutschland rebellieren

Der slowakische Premier Robert Fico will sich auf dem heutigen EU-Sondergipfel an der Seite Frankreichs für die Euro-Bonds stark machen. Doch er kann nicht offen gegen Deutschland rebellieren, meint die liberale Tageszeitung Sme: » mehr


Diário de Notícias - Portugal | Dienstag, 22. Mai 2012

Athen bedroht Portugals positive Entwicklung

Portugal erwartet am heutigen Dienstag zum vierten Mal die Inspekteure seiner Gläubiger EU, EZB und IWF. Bis jetzt hat die Troika dem Land immer gute Noten gegeben für die Umsetzung des Spar- und Reformprogramms. Doch der Spielverderber Griechenland kann auch Portugal schaden, warnt die Tageszeitung Diário de Notícias: » mehr


Público - Portugal | Dienstag, 22. Mai 2012

Hollande bringt frischen Wind in die Euro-Zone

Der französische Präsident François Hollande will beim informellen EU-Gipfel am Mittwoch die Einführung von Euro-Bonds fordern trotz des eisernen Widerstands aus Deutschland. Große Chancen dürfte er noch nicht haben, meint die Tageszeitung Público, auch wenn Berlin an Macht verloren hat: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Dienstag, 22. Mai 2012

Geuro schützt nicht vor Grexit

Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer, hält die Einführung einer Parallelwährung zum Euro in Griechenland namens Geuro für denkbar, um den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone zu vermeiden. Doch wer mit einem Bein draußen steht, geht bald ganz, fürchtet die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki: » mehr


Frankfurter Rundschau - Deutschland | Dienstag, 22. Mai 2012

Sarrazins Argumente haben wahren Kern

Der Polit-Provokateur und Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin hat am heutigen Dienstag ein neues Buch veröffentlicht, Europa braucht den Euro nicht. Dieses Mal attackiert er nicht Migranten, sondern die gemeinsame Währung und behauptet, Deutschland wolle mit ihrer Rettung nur die Schuld für den Holocaust abbezahlen. Sarrazin ist ein Meister des Ressentiments, weil seine Argumente einen wahren Kern haben, analysiert die linksliberale Frankfurter Rundschau: » mehr


Die Presse - Österreich | Dienstag, 22. Mai 2012

Thilo Sarrazin über wünschenswerte Austritte aus der Euro-Zone

Der ehemalige Bundesbanker Thilo Sarrazin behandelt in seinem neuen Buch Europa braucht den Euro nicht die wackelige Gemeinschaftswährung. Die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse bringt einen Auszug aus dem am Montag erschienenen Band: » mehr


ABC - Spanien | Montag, 21. Mai 2012

Hollande bleibt erfolglos, Merkel stur

Der neue französische Präsident François Hollande hat auf dem G8-Gipfel seine wirtschaftspolitischen Ideen nicht durchgesetzt, Merkel behält die Oberhand, urteilt die konservative Tageszeitung ABC: » mehr


Diário Económico - Portugal | Montag, 21. Mai 2012

Nichts als nationale Egoismen

Der G8-Gipfel in Camp David war nur eine Demonstration nationaler Egoismen und endete entsprechend ohne konkrete Beschlüsse, kritisiert die liberale Wirtschaftszeitung Diário Económico: » mehr


Imerisia - Griechenland | Samstag, 19. Mai 2012

Merkel verstärkt Misstrauen der Märkte

Bundeskanzlerin Angela Merkel soll dem griechischen Präsidenten am Freitag vorgeschlagen haben, eine Volksabstimmung über den Verbleib des Landes in der Euro-Zone abzuhalten. Ein Fauxpas, der die Situation nur verschlimmert, kritisiert die linksliberale Wirtschaftszeitung Imerisia: » mehr


taz - Deutschland | Montag, 21. Mai 2012

Treffen der ratlosen Acht

Beim G8-Treffen in Camp David haben die Staats- und Regierungschefs keine Lösung für die drängenden Probleme der EU gefunden, bedauert die linke Tageszeitung taz: » mehr


Contributors.ro - Rumänien | Montag, 21. Mai 2012

Griechische Pleite unwahrscheinlich

Spekulationen über einen Euro-Austritt Griechenlands verunsichern Rumänien, denn griechische Banken halten rund ein Viertel der Anteile an einheimischen Kreditinstituten. Der Wirtschaftsexperte Cristian Socol zeigt sich im Blogportal Contributors dennoch optimistisch: » mehr


Welt am Sonntag - Deutschland | Sonntag, 20. Mai 2012

Berthold Seewald über Griechenlands Sonderbehandlung aus antiken Gründen

Weil die Griechen vor 2.500 Jahren die Demokratie und die olympischen Spiele erfunden haben, genießen sie eine Sonderbehandlung in Europa, kritisiert der Kolumnist Berthold Seewald in der konservativen Wochenzeitung Welt am Sonntag: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Freitag, 18. Mai 2012

G8-Treffen steckt voller Dramatik

Die Staats- und Regierungschefs der G8-Staaten treffen sich am heutigen Freitagabend im US-amerikanischen Camp David. Hauptthema des Gipfels soll die Wirtschafts- und Finanzpolitik sein. Das rustikale Ambiente des Gipfels passt zu dessen Dramatik, mutmaßt die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Freitag, 18. Mai 2012

Griechenland muss Euro-Zone schnell verlassen

Griechenland muss die Euro-Zone möglichst bald verlassen, meint der US-amerikanische Ökonom Nouriel Roubini in der Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios: » mehr


El País - Spanien | Freitag, 18. Mai 2012

Frankreichs geläuterte Anti-Europäer

Das neue Kabinett von Frankreichs Präsident François Hollande hat am Donnerstag die Amtsgeschäfte übernommen. Die Außenpolitik wird nun von denjenigen bestimmt, die sich 2005 gegen eine europäische Verfassung aussprachen, gibt die linksliberale Tageszeitung El País zu bedenken: » mehr


Top-Thema vom Mittwoch, 16. Mai 2012

Griechenland vor Neuwahlen

In Griechenland ist die Bildung einer Expertenregierung am Dienstag gescheitert, woraufhin Präsident Karolos Papoulias Neuwahlen für Juni ankündigte. Kommentatoren zufolge werden die Wahlen ein Referendum ... » mehr


The Times - Großbritannien | Mittwoch, 16. Mai 2012

Paris und Berlin müssen Kompromiss finden

Die erste Auslandsreise des frisch vereidigten französischen Präsidenten François Hollande hat ihn am Dienstag nach Berlin geführt. Die beiden Länder müssen unbedingt einen Kompromiss finden, um die Schuldenkrise zu überwinden, fordert die konservative Tageszeitung The Times: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Dienstag, 15. Mai 2012

Austritt langfristig gut für Griechenland

Ein Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone könnte für die krisengeschüttelte Volkswirtschaft kurzfristig sehr hart, aber langfristig von Vorteil sein, meint die liberale Wirtschaftszeitung Financial Times: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Dienstag, 15. Mai 2012

Claus Leggewie fordert einen grünen Marshall-Plan für Südeuropa

Europas Wirtschaft braucht Wachstum, aber nicht auf Kosten zukünftiger Generationen, meint der Politikwissenschaftler Claus Leggewie in der linksliberalen Süddeutschen Zeitung und schlägt ein grünes Wachstumspaket für die südlichen Länder vor: » mehr


Sme - Slowakei | Dienstag, 15. Mai 2012

Bewährungsprobe für Hollande in Berlin

François Hollande übernimmt am heutigen Dienstag das Präsidentenamt von seinem Vorgänger Nicolas Sarkozy und besucht noch am Abend Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die beiden müssen aufeinander zugehen, meint die frühere Pariser Europaministerin Noëlle Lenoir in einem Gastbeitrag in der liberalen Tageszeitung Sme: » mehr


Diário Económico - Portugal | Dienstag, 15. Mai 2012

Domino-Effekt bedroht andere Krisenländer

Der Austritt Griechenlands aus dem Euro kann auch Portugal, Irland und Spanien in den Abgrund reißen, fürchtet die liberale Wirtschaftszeitung Diário Económico: » mehr


La Stampa - Italien | Dienstag, 15. Mai 2012

EU muss zeigen, was sie kann

Eurogruppen-Chef Juncker will "alles Mögliche tun", um Griechenland in der Euro-Zone zu halten. Ein hehres Ziel, meint die liberale Tageszeitung La Stampa, das aber Risiken birgt: » mehr


Corriere del Ticino - Schweiz | Dienstag, 15. Mai 2012

Griechenlands radikale Linke pokert hoch

Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat zur Lösung der Regierungskrise in seinem Land die Bildung einer Expertenregierung vorgeschlagen. Er will sich am heutigen Dienstag mit allen Parteichefs außer dem der Faschisten treffen. Scheitern diese Gespräche, dürften Neuwahlen am 10. oder 17. Juni kaum noch zu verhindern sein. Auf eben diese setzt der Chef des Linksbündnisses Syriza, Alexis Tsipras, befürchtet die liberale Tageszeitung Corriere del Ticino: » mehr


Simerini - Zypern | Montag, 14. Mai 2012

Zypern muss Troika zuvorkommen

Zyperns Staatsschulden wachsen beständig. Laut einem aktuellen Bericht der Europäischen Kommission könnten sie nächstes Jahr um etwa sieben Punkte zulegen und dann 78 Prozent des Bruttoinlandsprodukts betragen. Die konservative Tageszeitung Simerini meint, dass Zyperns Regierung schnell handeln sollte, bevor das Land zum EU-Rettungsmechanismus greift: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Dienstag, 15. Mai 2012

Europas Politiker schreiben Athen ab

Die Finanzmärkte und die europäischen Politiker beginnen sich auf den Abschied Griechenlands aus der Euro-Zone vorzubereiten, glaubt die liberale Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Montag, 14. Mai 2012

Europas Druck auf Griechenland ist gefährlich

Griechenlands Präsidenten Karolos Papoulias ist es am Sonntag nicht gelungen, die griechischen Parteien zur Regierungsbildung zu bewegen. Damit werden Neuwahlen wahrscheinlicher, bei denen das Linksbündnis Syriza unter Alexis Tsipras stärkste Kraft werden dürfte. Auch wenn dadurch eine große politische Unsicherheit droht, dürfen die europäischen Führer Griechenland nicht unter Druck setzen, glaubt die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Sonntag, 13. Mai 2012

Euro-Austritt ist Griechenlands Ende

Während Griechenland weiter um eine Regierung ringt, wird der Ruf nach einem Austritt des Landes aus der Euro-Zone lauter. So hat der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble gesagt, die Euro-Zone sei heute widerstandsfähiger als vor zwei Jahren und könne ein Ausscheiden Griechenlands notfalls verkraften. Der linksliberalen Online-Zeitung To Vima macht diese Entwicklung Angst: » mehr


i - Portugal | Montag, 14. Mai 2012

Portugals Premier düpiert Arbeitslose

Portugals liberal-konservativer Premier Passos Coelho hat vergangene Woche die Portugiesen aufgefordert, die Rekord-Arbeitslosenquote als Chance zu betrachten. Dafür erntete er heftige Kritik, der sich die Tageszeitung i anschließt: » mehr


El País - Spanien | Montag, 14. Mai 2012

Wahlniederlage auch für Kanzlerin

Die Wahlschlappe der CDU in Nordrhein-Westfalen kann sich auch auf Merkels Europa-Politik auswirken, meint die linksliberale Tageszeitung El País und erinnert an das Schicksal ihres Vorgängers Gerhard Schröder: » mehr


Kaleva - Finnland | Montag, 14. Mai 2012

Das Gespenst des Populismus geht um in Europa

Die Wahlen in Frankreich und Griechenland haben gezeigt, dass die Populisten zu einer bedeutenden Kraft in Europa geworden sind und keineswegs nur als vorübergehendes Phänomen abgetan werden können, meint die liberale Tageszeitung Kaleva: » mehr


Mladina - Slowenien | Montag, 14. Mai 2012

Slowenien folgt Diktat der Finanzmärkte

Das slowenische Parlament hat am Freitag das Sparpaket der Regierung für die Jahre 2012 und 2013 verabschiedet. Die öffentlichen Ausgaben sollen dieses Jahr um 500 Millionen und im kommenden um 750 Millionen Euro gekürzt werden. Bereits ab Juni bekommen Angestellte im öffentlichen Dienst acht Prozent weniger Gehalt. Doch bloßes Sparen bringt nichts, kritisiert die linksgerichtete Wochenzeitung Mladina, das hat sich in anderen Ländern Europas bereits gezeigt: » mehr


Top-Thema vom Freitag, 11. Mai 2012

Hoffnung auf Regierung in Griechenland

Die Demokratische Linke hat bei Sondierungsgesprächen in Griechenland Bereitschaft signalisiert, eine Koalition mit Pasok und Nea Dimokratia einzugehen. Die Parteien sind sich einig, dass das ... » mehr


The Economist - Großbritannien | Freitag, 11. Mai 2012

Austritt bald unvermeidbar

Ein Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone bietet Chancen und Risiken, urteilt das liberale Wirtschaftsmagazin The Economist, für das Land ebenso wie für den Rest der Euro-Zone: » mehr


Corriere del Ticino - Schweiz | Freitag, 11. Mai 2012

Transfer-Union oder Euro abschaffen

Nach den Wahlen in Frankreich und Griechenland hat sich die Debatte um die Zukunft der Euro-Zone zugespitzt. Es gibt nur mehr zwei Möglichkeiten, entweder zerfällt die Währungsunion, oder die Euro-Zone wird zur Transferunion, meint die liberale Tageszeitung Corriere del Ticino: » mehr


Protagon - Griechenland | Donnerstag, 10. Mai 2012

Sparauflagen neu verhandeln

Griechenland muss in der Euro-Zone bleiben und mit seinen Gläubigern neu verhandeln, meint der Wirtschaftswissenschaftler Giannis Varoufakis im Webprotal Protagon: » mehr


Público - Portugal | Freitag, 11. Mai 2012

Der Euro ist eine zerstörerische Utopie

Die Probleme der Währungsunion zeigen, dass der Euro eine Utopie ist, an der Europa zugrunde gehen kann, argumentiert die Tageszeitung Público: » mehr


Die Presse - Österreich | Freitag, 11. Mai 2012

Sparer zahlen für europäische Staatsschulden

Die deutsche Bundesbank hat am Donnerstag erstmals angedeutet, wegen der europäischen Schuldenkrise auch höhere Inflationsraten zu akzeptieren. Doch das heißt genau genommen, dass die Sparer für die Staatsschulden zur Kasse gebeten werden, meint die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Donnerstag, 10. Mai 2012

Euro-Gruppe muss griechischen Parasit loswerden

Die Euro-Zone soll nicht Geld an Griechenland überweisen und nach Reformen rufen, sondern das Land aus der Währungsunion ausschließen, meint die Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny: » mehr


La Repubblica - Italien | Donnerstag, 10. Mai 2012

Hilfe in Häppchen ist eine Mahnung

Die Erklärung, Griechenland die zurückbehaltene Summe der Tranche erst zu überweisen, wenn es die finanzielle Situation erfordert, hält die linksliberale Tageszeitung La Repubblica für eine Ausrede: » mehr


Kouti tis Pandoras - Griechenland | Mittwoch, 9. Mai 2012

Keine Angst vor linken Gespenstern

Aktuellen Umfragen zufolge könnte das Linksbündnis Syriza bei Neuwahlen stärkste Partei werden. Die Angst vor einer linken Regierung in Griechenland kann der Blogger Kostas Vaxevanis im Webportal To Kouti tis Pandoras aber nicht verstehen: » mehr


Blog 100 Reféns - Portugal | Donnerstag, 10. Mai 2012

Zur Hölle mit den Sparauflagen für Portugal

Die Umsetzung des portugiesischen Sparprogramms ist wahrscheinlich der schlimmste politische Verwaltungsakt in diesem Land seit Menschengedenken, meint Tiago Mesquita in seinem Blog 100 Reféns: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Donnerstag, 10. Mai 2012

Bloß keinen Kurswechsel

Der europäische Kurs gegenüber Griechenland darf auch nach den Parlamentswahlen nicht geändert werden, findet die konservative Tageszeitung Le Figaro, denn ein Austritt des Landes aus der Euro-Zone ist äußerst riskant: » mehr


Top-Thema vom Mittwoch, 9. Mai 2012

Griechische Linke versucht Regierungsbildung

Das Linksbündnis Syriza von Alexis Tsipras ist seit Dienstag mit der Regierungsbildung in Griechenland beauftragt. Zuvor war der Chef der konservativen Nea ... » mehr


ABC - Spanien | Mittwoch, 9. Mai 2012

Austritt aus Euro-Zone gut vorbereiten

Das Wahlergebnis in Griechenland kann zum Austritt aus der Euro-Zone führen, meint die konservative Tageszeitung ABC und mahnt, ihn sorgfältig vorzubereiten: » mehr


De Standaard - Belgien | Mittwoch, 9. Mai 2012

Hendrik Vos über Europas sehr langsame Fortschritte

Am heutigen Europa-Tag gibt es zwar wenig zu feiern, doch Europa ist nicht am Ende, meint der Politologe Hendrik Vos in der liberalen Tageszeitung De Standaard: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Mittwoch, 9. Mai 2012

Die Linken sollen es ruhig versuchen

Griechenland sollte jetzt eine linke Regierung unter Alexis Tsipras ausprobieren, meint die konservative Τageszeitung Kathimerini, denn nur so kann man verstehen, was sie in der Praxis bedeutet: » mehr


euinside - Bulgarien | Dienstag, 8. Mai 2012

Die Zeit wird knapp

Griechenland darf jetzt keine Zeit verschwenden, warnt das Online-Portal euinside, denn die Geduld seiner Geldgeber ist am Ende: » mehr


Blog Spiegelfechter - Deutschland | Mittwoch, 9. Mai 2012

Medien verkommen zum Sprachrohr der Finanzmärkte

Zahlreiche deutsche Medien haben sich über die Wahlergebnisse in Griechenland und Frankreich besorgt gezeigt, ganz wie die Finanzlobby, kritisiert Jens Berger in seinem Blog Der Spiegelfechter: » mehr


Top-Thema vom Dienstag, 8. Mai 2012

Griechenland sucht nach Regierung

In Griechenland hat die konservative Partei Nea Dimokratia am Montag ihr Mandat zur Bildung einer Koalition wieder zurückgegeben. Sie war bei der Parlamentswahl am Sonntag ... » mehr


Le Soir - Belgien | Dienstag, 8. Mai 2012

Athen braucht Hollande

Nach der gescheiterten Regierungsbildung in Griechenland ist nun Frankreichs künftiger Präsident Hollande gefragt, meint die linksliberale Tageszeitung Le Soir: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Dienstag, 8. Mai 2012

Ohne Sparkurs droht gefährliches Chaos

Entscheidet sich Griechenland nach den Wahlen vom Sonntag gegen den Sparkurs, drohen Chaos und ein Austritt des Landes aus der Euro-Zone, fürchtet die liberale Wirtschaftszeitung Financial Times: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Dienstag, 8. Mai 2012

Kein Wachstum ohne Sparen

Die Wahlergebnisse in Frankreich und Griechenland werden als politischer Stimmungswechsel gegen harte Sparpolitik gedeutet, doch die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung hält die Hoffnungen auf ein Wachstum ohne Sparen für trügerisch: » mehr


Público - Portugal | Dienstag, 8. Mai 2012

Griechenland wird zum Testballon

Die Wahlen in Griechenland sind für Europa wichtiger als die in Frankreich, meint die liberale Tageszeitung Público, denn sie werden zeigen, ob Demokratie auch in Krisenzeiten funktioniert: » mehr


Die Presse - Österreich | Dienstag, 8. Mai 2012

Wahlausgang provoziert Stillstand

Der Wahlausgang in Griechenland wird schlimme Folgen haben, fürchtet die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse: » mehr


Top-Thema vom Montag, 7. Mai 2012

Hollande gewinnt Stichwahl

Frankreichs neuer Präsident heißt François Hollande. In der Stichwahl am Sonntag setzte sich der Sozialist gegen den konservativen Amtsinhaber Nicolas Sarkozy durch. Hollandes Sieg wird ... » mehr


The Times - Großbritannien | Montag, 7. Mai 2012

Europa muss sparen und wachsen

Nach den Präsidentschaftswahlen in Frankreich und den Parlamentswahlen in Griechenland am Sonntag wirbt die konservative Tageszeitung The Times für eine europäische Wachstumsstrategie: » mehr


Basler Zeitung - Schweiz | Montag, 7. Mai 2012

Neuer Präsident macht andere Krisenpolitik

Mit dem neuen französischen Präsidenten ist nach Ansicht der konservativen Basler Zeitung auch ein Wandel der europäischen Krisenpolitik möglich: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Montag, 7. Mai 2012

Griechische Parteien müssen sich beweisen

Gewinner der Wahlen in Griechenland ist das Linksbündnis Syriza, das Hochrechnungen zufolge die zweitstärkste Fraktion stellen wird. Syriza will die griechischen Schulden nicht begleichen, aber in der Währungsunion bleiben. Die Unterstützer des Sparprogramms hingegen haben ihre Parlamentsmehrheit wohl knapp verloren. Die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki ruft die Parteien auf, schnell eine handlungsfähige Regierung zu bilden: » mehr


Expresso - Portugal | Montag, 7. Mai 2012

Portugals Krise trifft nur die Verbraucher

Die Rabatt-Aktion der größten Supermarktkette Portugals zum Maifeiertag hat eine heftige Diskussion über die Preispolitik im Lebensmittelhandel entfacht. Die Händler haben ihren Kunden jedenfalls keinen Gefallen getan, meint die linksliberale Wochenzeitung Expresso: » mehr


Kurier - Österreich | Montag, 7. Mai 2012

Radikales Nein hilft Griechenland nicht

Bei der Parlamentswahl in Griechenland am Sonntag haben die Verfechter des Sparprogramms die Mehrheit im Parlament wohl knapp verfehlt. Die Parteien Nea Dimokratia und Pasok wegen der Sparmaßnahmen abzustrafen und zu radikalen Parteien zu wechseln, ist aber kein gangbarer Weg, meint die linksliberale Tageszeitung Kurier: » mehr


Delo - Slowenien | Montag, 7. Mai 2012

Rigoroses Sparen macht Europäer wütend

Wegen der strikten Sparmaßnahmen zur Bekämpfung der Finanzkrise wählen die betroffenen Menschen reihenweise ihre Regierungen ab, meint die Tageszeitung Delo: » mehr


Top-Thema vom Freitag, 4. Mai 2012

EZB will Leitzins nicht senken

EZB-Chef Mario Draghi hat die europäischen Regierungen aufgefordert, mehr für das Wachstum und die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Europa zu tun. Eine Senkung des ... » mehr


Le Monde - Frankreich | Freitag, 4. Mai 2012

Erfolgloses Sparen macht wütend

Die EZB hat in Spanien getagt, ohne Lösungen für das krisengebeutelte Land vorzuschlagen, meint die linksliberale Tageszeitung Le Monde und fordert einen Kurswechsel Richtung Wachstumspolitik: » mehr


Cinco Días - Spanien | Freitag, 4. Mai 2012

Euro-Zone bewegt sich in einem Teufelskreis

Angesichts der zurückhaltenden Geldpolitik der EZB warnt José Luis Martínez Campuzano, Stratege der Citigroup in Spanien in der Wirtschaftszeitung Cinco Días vor steigenden Zinsaufschlägen für Staatsanleihen: » mehr


La Stampa - Italien | Freitag, 4. Mai 2012

Frankfurt und Brüssel unter Zugzwang

EZB-Chef Mario Draghi hat seine Forderung nach einem Wachstumspakt konkretisiert, zugleich aber vor einer Abkehr vom Sparkurs gewarnt. Doch der lang ersehnte Kurswechsel geschieht aus der Not heraus und nicht aus Verantwortungsbewusstsein, meint die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


Sol - Portugal | Freitag, 4. Mai 2012

Billiges Geld löst die Krise nicht

Es ist gefährlich, Wachstum nur mit Hilfe von günstigen Krediten zu fördern, warnt die liberale Wochenzeitung Sol: » mehr


Le Monde - Frankreich | Montag, 30. April 2012

Maxime Lefebvre und Vivien Schmidt sehen Europa durch Krise gestärkt

Die Euro-Krise und die französischen Präsidentschaftswahlen haben die Europäer näher zusammengerückt, meinen die französischen Politikwissenschaftler Maxime Lefebvre und Vivien Schmidt in der linksliberalen Tageszeitung Le Monde: » mehr


Irish Independent - Irland | Mittwoch, 2. Mai 2012

Iren überwinden Krise nur mit Schmerzen

In der Diskussion vor dem irischen Referendum über den Beitritt zum EU-Fiskalpakt am 31. Mai zeigt die konservative Tageszeitung Irish Independent mit dem Finger auf die Schuldigen der Misere, und damit auf alle Iren: » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Mittwoch, 2. Mai 2012

Portugiesen müssen Krise nutzen

Bei den Kundgebungen zum 1. Mai in Portugal haben tausende Menschen gegen den strengen Sparkurs der liberal-konservativen Regierung protestiert sowie gegen die Einschnitte ins Arbeits- und Sozialrecht und die steigende Arbeitslosenquote. Gewerkschaften und Unternehmerverbände müssen den gesellschaftlichen Transformationsprozess nutzen, um die Grundlagen der Wirtschaft wieder aufzubauen, fordert die Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios: » mehr


ABC - Spanien | Mittwoch, 2. Mai 2012

Gewerkschaften in Spanien ohne Zuspruch

Trotz harter Sparmaßnahmen und Arbeitslosigkeit auf Rekordhöhe in Spanien haben die Mai-Kundgebungen der Gewerkschaften am Dienstag recht wenige Menschen auf die Straßen gelockt, beobachtet die konservative Tageszeitung ABC: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Montag, 30. April 2012

Deutschland muss Spaniens Wirtschaft aufhelfen

Während die spanische Regierung ihren Haushalt durch Sparen saniert, werden in Europa die Stimmen lauter, auch etwas für die Wirtschaft zu tun. Das hält auch die liberale Wirtschaftszeitung Financial Times für nötig: » mehr


El País - Spanien | Montag, 30. April 2012

Merkel will endlich Wachstum

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einem Interview am Samstag von einer "europäischen Wachstumsagenda" gesprochen, was als verhaltene Zustimmung für einen in der EU diskutierten Wachstumspakt gewertet wird. Endlich bewegt sich die Krisenbekämpfung in die richtige Richtung, jubelt die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Montag, 30. April 2012

Spanien verliert weiter an Bonität

Die Rating-Agentur Standard & Poor's hat am Donnerstag die Kreditwürdigkeit Spaniens um zwei Stufen gesenkt und einen negativen Ausblick gegeben. Ökonom Rafał Benecki von der polnischen Bank ING BSK sieht in einem Gastbeitrag für die liberale Tageszeitung Gazeta Wyborcza schwere Zeiten auf Spanien zukommen: » mehr


Sol - Portugal | Freitag, 27. April 2012

Finanzmärkte tun sich schwer mit Demokratie

Neben der Rezession in Spanien waren es vor allem politisch und demokratisch legitimierte Entscheidungen in Frankreich und den Niederlanden, die die Aktienkurse am Montag wieder in den Keller drückten. Die launischen Finanzmärkte tun sich offenbar schwer mit demokratischen Entscheidungen, meint die liberale Wochenzeitung Sol: » mehr


Le Point - Frankreich | Donnerstag, 26. April 2012

Franzosen verschließen Augen vor Realität

Viele Franzosen haben sich von realitätsfernen Positionen verführen lassen, kritisiert das liberal-konservative Wochenmagazin Le Point mit Blick auf die Präsidentschaftswahlen in Frankreich, bei der rechts- und linksextreme Kandidaten ein Drittel der Stimmen erhielten: » mehr


The Daily Telegraph - Großbritannien | Freitag, 27. April 2012

Wachstum in Großbritannien ankurbeln

Nachdem die britische Regierung am vergangenen Mittwoch offiziell in eine Rezession geschlittert ist, fordert die konservative Tageszeitung The Daily Telegraph eine aggressivere Wachstumsstrategie: » mehr


Cinco Días - Spanien | Freitag, 27. April 2012

Hollande interpretiert Wachstumspakt falsch

EZB-Präsident Mario Draghi hat am Mittwoch einen "Wachstumspakt" für die Euro-Zone gefordert. Im französischen Wahlkampf wurde diese Forderung als Kehrtwende überinterpretiert, stellt die Wirtschaftszeitung Cinco Días klar: » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 26. April 2012

EZB-Chef Draghi für mehr Wachstum

EZB-Präsident Mario Draghi hat am Mittwoch im Europäischen Parlament einen "Wachstumspakt" für die Euro-Zone gefordert. Kommentatoren befürworten Draghis Vorschlag, denn eine reine Sparpolitik wird die ... » mehr


Cinco Días - Spanien | Donnerstag, 26. April 2012

Auch Spaniens Fußball muss sparen

Die spanische Regierung und der spanische Fußballverband haben am Mittwoch ein Abkommen unterschrieben, das die Vereine dazu zwingt, ihre hohen Schulden beim Staat - 673 Millionen Euro - in den kommenden Jahren abzuzahlen. Die Wirtschaftszeitung Cinco Días hält das für richtig: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Donnerstag, 26. April 2012

Wachstumspakt genau definieren

Die Forderung von EZB-Chef Mario Draghi nach einem europäischen Wachstumspakt ist richtig, muss aber schnell präzisiert werden, meint die liberale Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland: » mehr


Les Echos - Frankreich | Donnerstag, 26. April 2012

Rezession zwingt Cameron zu Drahtseilakt

Großbritannien ist im ersten Quartal dieses Jahres erstmals seit 2009 überraschend wieder in die Rezession gerutscht, wie die Nationale Statistikbehörde am Mittwoch in London mitteilte. Jetzt wird es schwierig für Premier David Cameron, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Donnerstag, 26. April 2012

Sparkurs bedroht Zusammenhalt in Portugal

Portugals Präsident Aníbal António Cavaco Silva hat am Mittwoch in seiner Rede anlässlich des 38. Jahrestags der portugiesischen "Nelkenrevolution" an den sozialen Zusammenhalt im krisengeschüttelten Land appelliert. Doch er vergaß dabei, die Ungerechtigkeiten anzuprangern, mit denen die eingeschlagene Sparpolitik diesen Zusammenhalt tatsächlich bedroht, kritisiert die Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Donnerstag, 26. April 2012

Euro-Krise schluckt reihenweise Regierungen

Der Euro-Krise sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Regierungen zum Opfer gefallen, auch wegen der Sparpolitik, meint die linksliberale Tageszeitung Ta Nea: » mehr


La Repubblica - Italien | Donnerstag, 26. April 2012

Mehr Wachstum erwünscht

Draghis Forderung nach einem Wachstumspakt geht in die richtige Richtung, meint die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Donnerstag, 26. April 2012

Aufstand gegen striktes Sparen

Angesichts der politischen Entwicklungen in Frankreich und den Niederlanden fordert die wirtschaftsliberale Tageszeitung Financial Times ein Ende der Sparpolitik: » mehr


Knack - Belgien | Mittwoch, 25. April 2012

Europa klammert sich an Haushaltsregeln

Die Regierungskrise in den Niederlanden und das Wahlergebnis in Frankreich sind Zeichen des wachsenden Protests gegen die strengen europäischen Haushaltsregeln, meint die linksliberale Wochenzeitung Knack: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Mittwoch, 25. April 2012

Regierung stolpert über Fiskalpakt

Der Sturz der niederländischen Regierung war nach Meinung der konservativen Tageszeitung Lidové noviny überflüssig: » mehr


Le Monde - Frankreich | Mittwoch, 25. April 2012

Klare Signale gegen deutsche Sparpolitik

In den Niederlanden ist die Regierung gestürzt, weil die Rechtspopulisten die von der EU verlangten Sparmaßnahmen nicht mittragen wollten, und bei den Präsidentschaftswahlen in Frankreich erhielt die rechtsextreme Marine Le Pen fast jede fünfte Stimme. Das sind klare Signale gegen die deutsche Sparpolitik, meint die linksliberale Tageszeitung Le Monde: » mehr


Der Standard - Österreich | Mittwoch, 25. April 2012

Mit Rechtspopulisten ist kein Staat zu machen

Die destruktive Politik der Rechtspopulisten macht das gemeinsame Regieren unmöglich, meint die linksliberale Tageszeitung Der Standard mit Blick auf Geert Wilders, der den von der EU verordneten Sparkurs ablehnte: » mehr


De Standaard - Belgien | Dienstag, 24. April 2012

Niederlande kein Vorbild mehr in Europa

Nachdem die niederländische Regierung am Montag ihren Rücktritt bei der Königin eingereicht hatte, warnte die Rating-Agentur Moody's vor einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit des Landes. Die liberale Tageszeitung De Standaard beklagt die Krise der traditionellen Parteien im einst vorbildlichen Nachbarland: » mehr


La Stampa - Italien | Dienstag, 24. April 2012

Das Ende der deutschen Finanzherrschaft naht

Der mögliche Machtwechsel in Frankreich, die Regierungskrise in den Niederlanden und enttäuschende Konjunkturdaten im Euro-Raum haben am Montag die Börsenkurse im Schnitt um drei Prozent fallen lassen, französische und niederländische Staatsanleihen gerieten unter Druck. Das Ende der von Deutschland diktierten Finanzpolitik steht kurz bevor, meint die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


El País - Spanien | Dienstag, 24. April 2012

Den Haag gefährdet europäische Finanzpolitik

Der niederländische Premier Mark Rutte hat am Montag den Rücktritt seines Kabinetts bei Königin Beatrix eingereicht, nachdem die Rechtspopulisten unter Geert Wilders seiner Minderheitsregierung die Unterstützung entzogen hatten. Die linksliberale Tageszeitung El País fürchtet, dass der europäische Konsens in der Finanzpolitik damit noch instabiler wird: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Sonntag, 22. April 2012

Guido Rossi gegen Paul Krugmans These vom Ende des Euro

Die These des Wirtschaftsnobelpreisträgers Paul Krugman, Europa begehe ökonomischen Selbstmord, ist Guido Rossi zufolge falsch. Der Jurist argumentiert in der Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore gegen die Krugman-These, dass Europa als Alternative nur mehr der Ausstieg aus der Währungsunion bleibe: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Freitag, 20. April 2012

Antonio Puri Purini kritisiert Deutschlands Abschottung in der Krise

Angesichts der anhaltenden Wirtschaftskrise in Europa muss Deutschland seine egoistische Haltung ändern, meint der italienische Diplomat Antonio Puri Purini in der liberal-konservativen Tageszeitung Corriere della Sera und fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel zu mehr Kooperation auf: » mehr


Berliner Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 19. April 2012

Reiche Europäer pumpen Schwellenländer an

Mitgliedsländer des IWF haben von den angestrebten 400 Milliarden Dollar zusätzlicher Mittel für mögliche Krisenkredite bereits rund 320 Milliarden zugesagt, teilte IWF-Chefin Christine Lagarde am Mittwoch mit. Doch Europa sollte seine Krise aus eigener Kraft bekämpfen und nicht beim IWF betteln, kritisiert die linksliberale Berliner Zeitung: » mehr


La Stampa - Italien | Donnerstag, 19. April 2012

Montis Programm enttäuscht

Italiens Premier Mario Monti hat am Mittwoch das Wirtschafts- und Finanzprogramm für die nächsten drei Jahre vorgestellt. Leider mangelt es den Plänen an Substanz, kritisiert die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Donnerstag, 19. April 2012

Berlin muss Einsicht zeigen

In dem am Mittwoch vorgelegten Bericht zur Griechenland-Hilfe hat die EU-Kommission erneut die Notwendigkeit für die Vergemeinschaftung von Staatsschulden der Euro-Länder hervorgehoben. Doch diesen möglichen Ausweg aus der Krise blockiert Berlin bisher, beklagt die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Blog A Europa desalinhada - Portugal | Mittwoch, 18. April 2012

Europa kann sich nicht auf IWF verlassen

Der Internationale Währungsfonds hat am Mittwoch vor einer neuen Kreditkrise in Europa gewarnt, die weltweite Folgen haben könnte. Unter dem Vorsitz der neuen Direktorin, der Französin Christine Lagarde, zeigt sich der IWF kritischer gegenüber Europa als noch vor einem Jahr, meint Caroline de Gruyter im Blog A Europa desalinhada: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Mittwoch, 18. April 2012

Laut Peter A. Fischer muss Europa weiter sparen

Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet 2012 für die Weltwirtschaft ein Wachstum von 3,5 Prozent. Doch während die Schwellenländer stark wachsen, stagnieren die Industriestaaten. Eine Belebung der Wirtschaft in Europa ist jedoch nicht mehr durch Mehrausgaben zu erreichen, meint der Journalist Peter A. Fischer in der der liberal-konservativen Neue Zürcher Zeitung: » mehr


Der Standard - Österreich | Mittwoch, 18. April 2012

Paul Krugman rät Spanien zum Abschied vom Euro

Spanien ist nicht durch Verschwendung in seine gegenwärtige wirtschaftlich katastrophale Lage gekommen, meint der keynesianische US-Ökonom Paul Krugman in der Tageszeitung Der Standard, sondern durch die Folgen der weltweiten Finanzkrise und empfiehlt den Abschied vom Euro: » mehr


De Tijd - Belgien | Montag, 16. April 2012

Gefahr für Europas Motor

Mit seiner Forderung nach einer stärkeren Rolle der Europäischen Zentralbank bei der Euro-Krise geht Sarkozy auf gefährliche Distanz zur Position Deutschlands, warnt die Wirtschaftszeitung De Tijd: » mehr


Les Echos - Frankreich | Freitag, 13. April 2012

Hohe Inflationsrate hemmt Europas Wachstum

Die Inflationsrate in Europa wird laut dem am Donnerstag veröffentlichten Monatsbericht der EZB im gesamten Jahr 2012 über der Marke von zwei Prozent liegen. Das hemmt das Wachstum, meint die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 12. April 2012

Krisenländer zahlen wieder mehr Zinsen

Die Zinsen für spanische und italienische Staatsanleihen sind am Dienstag deutlich gestiegen, was zu Kursverlusten an Europas Börsen führte. Wegen möglicher Euro-Hilfen sanieren die Schuldenländer ... » mehr


Público - Portugal | Mittwoch, 11. April 2012

António Vitorino und Vaira Vike-Freiberga über die Größe der kleinen EU-Staaten

Während der Euro-Krise wurde Deutschland in den vergangenen Monaten vorgeworfen, die Politik in Europa einseitig zu bestimmen. Dieser Vorwurf mag bei der Bekämpfung der Euro-Krise ansatzweise zutreffen, in der europäischen Außenpolitik ist aber die Zeit der kleinen EU-Staaten gekommen, meinen der portugiesische Ex-EU-Kommissar António Vitorino und die lettische Ex-Präsidentin Vaira Vike-Freiberga in der Tageszeitung Público: » mehr


NRC Handelsblad - Niederlande | Mittwoch, 11. April 2012

Spaniens Krise bedroht Euro-Zone

Die Risikoaufschläge für spanische Staatsanleihen haben am Dienstag deutlich zugelegt, was die europäischen Börsen belastete. Die Krise ist für Europa weiter bedrohlich, warnt die liberale Tageszeitung NRC Handelsblad: » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Montag, 9. April 2012

Robert Shiller über die Kraft der Euro-Symbolik

Die gemeinsamen Symbole auf den Euro-Banknoten könnten nach einem Scheitern der Euro-Zone das politische Scheitern Europas verhindern, meint der US-Ökonom Robert J. Shiller in der Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios: » mehr


ABC - Spanien | Dienstag, 10. April 2012

Mehr Effizienz in Spaniens Gesundheitswesen

Spaniens Premier Mariano Rajoy hat am Montag weitere Einsparungen in Höhe von zehn Milliarden Euro im Gesundheits- und Bildungswesen angekündigt. Mittelfristig müssen diese Bereiche reformiert werden, meint die Tageszeitung ABC unterstützend: » mehr


Cinco Días - Spanien | Donnerstag, 5. April 2012

Deutsche dürfen ruhig mehr verdienen

Deutsche Arbeitgeber und Gewerkschaften im öffentlichen Dienst haben sich am Freitag auf eine stufenweise Erhöhung der Gehälter um 6,3 Prozent geeinigt. Gleichzeitig verlangt Deutschland Resteuropa harte Sparmaßnahmen ab. Das ist aber nur auf den ersten Blick ungerecht, meint die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Donnerstag, 5. April 2012

Sparpolitik treibt Menschen in Selbstmord

Ein 77-jähriger Mann hat sich am Mittwoch auf dem Syntagma-Platz in Athen durch einen Kopfschuss selbst getötet. Der pensionierte Apotheker hinterließ einen Abschiedsbrief, in dem er seinen Freitod mit der Schuldenkrise begründete. Die linksliberale Onlinezeitung To Vima weist Griechenlands Politikern die Schuld zu: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Montag, 2. April 2012

Spaniens Sparpaket verschärft Spannungen

Spaniens Regierung unter Premier Mariano Rajoy hat am Freitag ein Sparpaket im Umfang von 27 Milliarden Euro vorgestellt. Doch mit dem Sparpaket könnten sich die Probleme nur vergrößern, fürchtet die liberal-konservative Tageszeitung Financial Times: » mehr


Expansión - Spanien | Montag, 2. April 2012

Erst institutionelle Krise überwinden

Die beschlossenen Maßnahmen der Finanzminister der Eurogruppe reichen nicht aus, fürchtet die konservative Wirtschaftszeitung Expansión: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Sonntag, 1. April 2012

Faschisten bedrohen griechische Demokratie

Laut Meinungsumfragen kann die faschistische Partei Chrysi Avgi bei den griechischen Parlamentswahlen am 6. Mai auf fast fünf Prozent kommen und mit dem Einzug ins Parlament rechnen. Die linksliberale Tageszeitung To Ethnos schlägt in ihrer Sonntagsausgabe Alarm: » mehr


Het Financieele Dagblad - Niederlande | Montag, 2. April 2012

Schutzwall ist nur hilflose Geste

Die Euro-Länder verkennen weiterhin die kritische Situation, kritisiert die Wirtschaftszeitung Het Financieele Dagblad: » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Montag, 2. April 2012

Euro-Zone wächst weiter zusammen

Die Erhöhung der Euro-Hilfen auf 800 Milliarden Euro führt zu einer weiteren Integration der Euro-Zone, meint Jean Quatremer auf seinem Blog Coulisses de Bruxelles: » mehr


Delo - Slowenien | Montag, 2. April 2012

Tobin-Steuer statt Rettungsfonds

Die Aufstockung des Euro-Rettungsfonds auf 800 Milliarden Euro ist keine Lösung, meint die linksliberale Tageszeitung Delo und plädiert für die Finanztransaktionssteuer: » mehr


El País - Spanien | Freitag, 30. März 2012

Rajoy soll nicht auf EU hören

Nach dem Generalstreik am Donnerstag steht der spanische Regierungschef Mariano Rajoy vor dem Scheideweg. Doch er sollte nicht den EU-Vorgaben folgen und sich stattdessen besser um die Arbeitslosigkeit kümmern, raten Jonathan Portes und Ana Rincón-Aznar vom britischen National Institute of Economic and Social Research in der linksliberalen Tageszeitung El País: » mehr


Les Echos - Frankreich | Freitag, 30. März 2012

Schutzschirm hat eher Symbolcharakter

Der französische Finanzminister François Baroin hat sich am Donnerstag für eine massive Erhöhung des Euro-Rettungsschirms auf die Summe von einer Billion Euro ausgesprochen und sich damit einer OECD-Forderung angeschlossen. Europa muss vor allem auf mehr Wachstum setzen, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


La Repubblica - Italien | Freitag, 30. März 2012

Krise treibt Menschen in den Selbstmord

Die Selbstverbrennung zweier verzweifelter Männer hat in Italien Entsetzen ausgelöst. Am Mittwoch hatte sich in Bologna ein 58-jähriger Kleinunternehmer in seinem Auto angezündet. Am Donnerstag zündete sich ein marokkanischer Bauarbeiter in Verona auf offener Straße an. Von der Wirtschaftskrise in die Verzweiflung getrieben, bietet der Selbstmord für viele den letzten Ausweg, neben dem Job und der gesellschaftlichen Stellung nicht auch noch die Würde zu verlieren, klagt die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Diário de Notícias - Portugal | Freitag, 30. März 2012

Streiks lösen Probleme nicht

Die Empörung gegen die Sparpolitik und die hohe Arbeitslosigkeit wächst, doch Streiks werden das Problem nicht lösen, meint die Tageszeitung Diário de Notícias: » mehr


Capital - Rumänien | Freitag, 30. März 2012

Westeuropa ist auf falschem Weg

Im Jahr 2011 lebten in Spanien 840.682 Rumänen, sie sind damit die größte Einwanderergruppe. Angesichts der Proteste gegen die Anti-Krisenpolitik der spanischen Regierung, können die froh sein, die nicht ausgewandert sind, meint die Wirtschaftswochenzeitung Capital: » mehr


Der Standard - Österreich | Freitag, 30. März 2012

Arbeitsmarktreform nötig

Spaniens Gewerkschaften stehen für eine veraltete Arbeitsmarktpolitik, meint die linksliberale Tageszeitung Der Standard und empfiehlt sowohl Spanien als auch Italien, sich ein Beispiel an Österreich zu nehmen: » mehr


Público - Spanien | Donnerstag, 29. März 2012

Spanier sollten gegen Brüssel protestieren

Spaniens Gewerkschaften haben für den heutigen Donnerstag zu einem Generalstreik gegen die Arbeitsmarktreform und die von der EU verordnete Sparpolitik der Regierung aufgerufen. Die linke Tageszeitung Público wirbt in ihrer Online-Ausgabe für die massive Teilnahme an den Protesten: » mehr


To Pontiki - Griechenland | Donnerstag, 29. März 2012

Große griechische Parteien sind am Ende

Die griechische Übergangsregierung hat angekündigt, die anstehenden Neuwahlen für Anfang Mai anzuvisieren. Umfragen zufolge will rund die Hälfte der Wähler für radikale Strömungen stimmen. Die beiden großen Parteien sind am Ende, weil sie nur die Beschlüsse aus Brüssel durchsetzen, analysiert die satirische Wochenzeitung To Pontiki: » mehr


Der Nordschleswiger - Dänemark | Donnerstag, 29. März 2012

Dänische Kommunen bluten für EU-Fiskalpakt

Dänemark will künftig die Haushalte der Kommunen strenger kontrollieren, um die Kriterien des Europäischen Fiskalpakts einzuhalten. Das schränkt den Gestaltungsspielraum der Rathäuser stark ein, befürchtet die Tageszeitung der deutschsprachigen Minderheit in Dänemark Der Nordschleswiger: » mehr


The Irish Times - Irland | Mittwoch, 28. März 2012

Hartes Referendum in Irland

Das irische Referendum über den Fiskalpakt wird am 31. Mai stattfinden, wie die Regierung am Dienstag bekannt gegeben hat. Die Volksabstimmung wirft harte Fragen auf, meint die liberale Tageszeitung The Irish Times: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Dienstag, 27. März 2012

Am Ende stehen Euro-Bonds

Die Ausweitung des Euro-Rettungsschirms ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Vergemeinschaftung der Schulden der Euro-Länder, kritisiert die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Montag, 26. März 2012

Irlands Schulden-Witwen

Im vergangenen Jahr haben rund 70.000 Iren ihr Land verlassen, um anderswo eine Arbeit zu finden. Es sind meistens Männer, die nach England auswandern, um ihre Familie zu versorgen und Kredite abzuzahlen. Die Ehefrauen bleiben daheim und kümmern sich um die Erziehung der Kinder, was in dieser Form neu ist, meint die linksliberale Tageszeitung Ta Nea: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 27. März 2012

Merkel muss vorsichtig vorgehen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich am Montag zwar dafür ausgesprochen, die Euro-Rettungshilfen auszuweiten auf bis zu 700 Milliarden Euro. Doch sie ist vage geblieben, weil sie auf den Bundestag und ihre Koalition Rücksicht nehmen muss, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Turun Sanomat - Finnland | Dienstag, 27. März 2012

Schuldenländer müssen weiter sparen

Auch wenn die Euro-Länder den Rettungsfonds aufstocken, müssen die Schuldenstaaten ihren Haushalt in den Griff bekommen, meint die liberale Tageszeitung Turun Sanomat: » mehr


Top-Thema vom Montag, 26. März 2012

Monti drückt Arbeitsmarktreform durch

Die italienische Regierung hat am Freitag eine umstrittene Arbeitsmarktreform verabschiedet. Die größte Gewerkschaft CGIL bemängelt vor allem die Aufweichung des Kündigungsschutzes und will einen Generalstreik ... » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Sonntag, 25. März 2012

Öffentliche Ausgaben genau kontrollieren

Um das Wirtschaftswachstum in Italien zu fördern, muss die Arbeitsmarktreform vor allem eine Kontrolle der öffentlichen Ausgaben nach sich ziehen, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Montag, 26. März 2012

Monti muss hart bleiben

Die italienische Arbeitsmarktreform ist ein wichtiger Schritt zur Bewältigung der Krise, meint die liberal-konservative Tageszeitung Financial Times: » mehr


TVXS - Griechenland | Sonntag, 25. März 2012

Griechische Politiker fürchten ihr Volk

Unter hohen Sicherheitsmaßnahmen haben die Griechen am Sonntag ihren Unabhängigkeitstag begangen. Aus Sorge vor möglichen Protesten gegen die Sparmaßnahmen während der Parade hatte die Polizei weite Teile Athens abgeriegelt, in mehreren Städten kam es zu heftigen Protesten. Das Online-Portal tvxs wundert sich über die Angst der Politiker vor dem Volk: » mehr


Bild - Deutschland | Donnerstag, 22. März 2012

Deutschland kein Vorbild beim Sparen

Die Bundesregierung hat am Mittwoch den Haushalt für das Jahr 2013 gebilligt. Er beläuft sich auf gut 300 Milliarden Euro und es dürfen neue Kredite über 19,6 Milliarden Euro aufgenommen werden. Neue Schulden aber lassen Deutschland unglaubwürdig erscheinen in Europa, kritisiert die Boulevardzeitung Bild: » mehr


La Tribune - Frankreich | Mittwoch, 21. März 2012

Steuerzahler lehnen Transferunion ab

Die heftigen Debatten in Deutschland über die Ratifizierung des europäischen Rettungsfonds EFSF und des Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM sollten Frankreich wachrütteln, meint der deutsche Wirtschaftswissenschaftler Wolfgang Glomb in der liberalen Wirtschaftszeitung La Tribune, zumal der Solidäritätszuschlag für Ostdeutschland auch nichts gebracht hat: » mehr


Les Echos - Frankreich | Dienstag, 20. März 2012

François Hollande isoliert sich mit Euro-Bonds

Frankreichs sozialistischer Präsidentschaftskandidat François Hollande hat sich am Samstag in Paris bei einem Treffen mit sozialdemokratischen Parteichefs aus Europa für Euro-Bonds ausgesprochen, die für konkrete europäische Investitionsvorhaben aufgelegt werden sollen. Damit isoliert er sich aber in Europa, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Montag, 19. März 2012

Paul Krugman hält den Sparkurs der EU für einen Holzweg

Die EU-Finanzminister zeigen Milde gegenüber Spaniens Defizit und erlauben Madrid für dieses Jahr ein Haushaltsloch von 5,3 Prozent - anstatt der ursprünglich vereinbarten 4,4 Prozent. Der Nobelpreisträger Paul Krugman gratuliert der EU zu ihrer Entscheidung und erläutert in der Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore, warum Sparen kein Ausweg ist, sondern ein Holzweg: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Freitag, 16. März 2012

Griechische Parteienlandschaft zersplittert

In Griechenland werden immer mehr kleine Parteien mit Blick auf die Parlamentswahlen gegründet, die nach griechischen Medienberichten Ende April stattfinden sollen. Die linksliberale Online-Zeitung To Vima warnt vor der Zersplitterung der politischen Landschaft: » mehr


El País - Spanien | Donnerstag, 15. März 2012

Spanien muss zügig Haushalt 2012 beschließen

Die EU und die spanische Regierung haben sich bereits am Dienstag auf ein höheres Haushaltsdefizit als geplant für 2012 geeinigt, es darf 5,3 Prozent betragen. Finanzminister Cristóbal Montoro muss jetzt so schnell wie möglich den aktuellen Haushalt vorlegen, damit sich die Bürger auf die trotzdem zu erwartenden Einschnitte einstellen können, fordert die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Mittwoch, 14. März 2012

Franzosen wollen weniger Deutschland

Laut einer Umfrage der Tageszeitung Le Monde wünschen sich nur zehn Prozent der Befragten, dass Frankreichs nächster Präsident die deutsch-französische Achse besonders fördert. Das ist vor allem der Schuldenkrise zu verdanken, analysiert die linksliberale Tageszeitung To Ethnos: » mehr


La Stampa - Italien | Mittwoch, 14. März 2012

Merkel redet nur über mehr Europa

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Dienstag Italiens Premier Mario Monti in Rom besucht. Beide sehen Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Innovation als wichtigste Herausforderungen der Europäischen Union. Erkenntnis ist der erste Weg zu Besserung, freut sich die liberale Tageszeitung La Stampa, fürchtet jedoch, dass es bis zu den deutschen Wahlen bei schönen Worten bleibt: » mehr


Bild - Deutschland | Mittwoch, 14. März 2012

Bundesbank zahlt für Euro-Krise

Die Deutsche Bundesbank hat 2011 den niedrigsten Gewinn seit acht Jahren erzielt, er beläuft sich auf 643 Millionen Euro. Als Grund nannte Bundesbankchef Jens Weidmann am Dienstag die wegen der europäischen Schuldenkrise aufgestockte Risikovorsorge. Für die konservative Boulevardzeitung Bild ist diese Erklärung ein Euphemismus, der beweist, dass die Euro-Krise längst nicht ausgestanden ist: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Dienstag, 13. März 2012

Besseres Rating hilft Griechen nicht

Wenige Tage nach dem griechischen Schuldenschnitt hat Fitch als erste Rating-Agentur die Kreditwürdigkeit Griechenlands heraufgestuft. Fitch bewertete die neuen Staatsanleihen des Landes am Dienstag mit der Note B- und einem stabilen Ausblick. Die konservative Tageszeitung Kathimerini bleibt dennoch pessimistisch: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 13. März 2012

Deutschland verzögert Griechenland-Hilfe

Die Euro-Finanzminister haben am Montag der Freigabe des zweiten Hilfspakets für Griechenland grundsätzlich zugestimmt, doch steht die endgültige Zusage noch aus. Damit betreibt die Euro-Gruppe mal wieder Augenwischerei, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore und macht Deutschland dafür verantwortlich: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Dienstag, 13. März 2012

Reiche Griechen sollen ihr Geld zurückbringen

Mehr als 70 Milliarden Euro haben die Griechen in den vergangenen zwei Jahren auf ausländische Banken gebracht, aus Angst vor einem Bankrott heimischer Institute. Nach dem erfolgreichen Schuldenschnitt am Freitag ist die Zeit gekommen, die Milliarden wieder nach Griechenland zurückzubringen, meint die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


De Standaard - Belgien | Montag, 12. März 2012

Sparen allein schafft kein Vertrauen

Die belgische Regierung hat am Sonntag ein Sparprogramm über rund zwei Milliarden Euro vorgelegt. Dadurch sollen Europa und die Finanzmärkte beruhigt werden. Doch die Maßnahmen sind leider nicht nachhaltig, meint die liberale Tageszeitung De Standaard: » mehr


El País - Spanien | Montag, 12. März 2012

Spaniens gesellschaftlicher Friede in Gefahr

Tausende Spanier haben am Sonntag in mehreren Städten des Landes gegen die Arbeitsmarktreform und die Sparmaßnahmen der Regierung protestiert. Die linksliberale Tageszeitung El País ermahnt die Regierung zum gesellschaftlichen Dialog: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Freitag, 9. März 2012

Haircut hat Euro-Krise nur verschärft

Das wochenlange Gezerre um den Schuldenschnitt ist vorbei, doch er hat die Euro-Krise verschärft und der öffentlichen Hand nichts gebracht, analysiert die liberale Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Freitag, 9. März 2012

Erster Erfolg auf einem langen Weg

Der erzielte Schuldenschnitt ist ein wichtiger Schritt für die Rettung Griechenlands, meint die linksliberale Online-Zeitung To Vima aus Griechenland, doch Regierung und Parteien müssen noch viel tun: » mehr


La Stampa - Italien | Freitag, 9. März 2012

Der finanzielle Völkermord geht weiter

Trotz Schuldenschnitt besteht kein Grund zum Jubel in Griechenland, meint die liberale Tageszeitung La Stampa, denn die EU wird ihren finanziellen Völkermord fortführen: » mehr


De Tijd - Belgien | Freitag, 9. März 2012

Deutschland darf jetzt mal nett sein

Der erfolgreiche Schuldenschnitt für Griechenland ist ein positives Signal für die Euro-Zone und stimmt auch Deutschland milde, hofft die Wirtschaftszeitung De Tijd: » mehr


Cinco Días - Spanien | Donnerstag, 8. März 2012

Gläubiger fürchten reibungslosen Schnitt

Griechenland droht damit, den Gläubigern, die dem Schuldenschnitt nicht zustimmen, gar nichts zurückzuzahlen. Die Unruhe, die dadurch auf den Märkten entsteht, kann sich durchaus positiv auswirken, meint die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Blog Démystifier la finance - Frankreich | Mittwoch, 7. März 2012

Freiwilliger Verzicht besser als erzwungener

Sollten nicht ausreichend Anleger dem Schuldenschnitt Griechenlands freiwillig zustimmen, wird der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos die Gläubiger laut eigener Aussage zwingen mitzumachen. Dazu würde er bestimmte Umschuldungsklauseln nutzen, die sogenannten Collective Action Clauses (CAC). Doch davor warnt der Bankier Georges Ugeux auf seinem Blog Démystifier la finance: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Donnerstag, 8. März 2012

Schuldenschnitt günstiger als Staatspleite

Athen hat den privaten Gläubigern vorgeschlagen, ihre griechischen Staatsanleihen mit einem Nominalverlust von 53,5 Prozent in neue Obligationen umzutauschen. Trotz hoher Verluste sollten die Investoren das Angebot annehmen, sonst wird es noch teurer, meint der Vorsitzende der Polnischen Vereinigung der Ökonomen TEP, Ryszard Petru, in der liberalen Tageszeitung Gazeta Wyborcza: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Donnerstag, 8. März 2012

Endspurt ohne Zielgerade

Der Endspurt beim Schuldenschnitt bedeutet noch lange nicht, auch das Ziel zu erreichen, warnt die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Mittwoch, 7. März 2012

Europa rettet Athen nur aus Eigeninteresse

Ein vollständiger Zahlungsausfall Griechenlands würde laut eines vertraulichen Dokuments des Internationalen Bankenverbands IIF mehr als eine Billion Euro kosten. Diese Warnung ist unmittelbar vor der Frist am Donnerstagabend öffentlich geworden, bis zu der private Gläubiger Griechenlands erklären müssen, ob sie am Schuldenschnitt teilnehmen. Das zeigt nach Ansicht der konservativen Wirtschaftszeitung Naftemporiki die fehlende Solidarität Europas: » mehr


Der Standard - Österreich | Mittwoch, 7. März 2012

Österreichs Kanzler hat Angst vor Bürgern

Die österreichischen Parteien debattieren darüber, ob die Unterzeichnung des EU-Fiskalpakts durch Bundeskanzler Werner Faymann am Freitag ein Eingriff in die nationale Souveränität ist. Vor allem scheut Faymann die Auseinandersetzung mit den Bürgern, kritisiert die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


Público - Portugal | Montag, 5. März 2012

Alfred Gusenbauer lobt Europas Wirtschaftskraft trotz Krise

Die europäische Finanz- und Bankenkrise hat sich 2011 zu einer Staatsschuldenkrise entwickelt, in deren Rahmen auch die Zukunft des Euro in Frage steht. Doch die EU ist besser als ihr Ruf, meint Österreichs Ex-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer in der Tageszeitung Público: » mehr


Der Standard - Österreich | Montag, 5. März 2012

Merkels Solidarität mit Sarkozy hilft Hollande

Bundeskanzlerin Angela Merkel und konservative Amtskollegen in der EU haben vereinbart, den französischen Präsidentschaftskandidaten François Hollande während des Wahlkampfs nicht zu empfangen, so ein Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Dieser Schulterschluss mit Noch-Präsident Nicolas Sarkozy geht nach hinten los, meint die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Freitag, 2. März 2012

Gipfel der falschen Zufriedenheit

Die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Länder haben sich zum Auftakt des EU-Gipfels am Donnerstag nach Meinung der Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny allzu zufrieden gezeigt: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Freitag, 2. März 2012

Geiselnahme wegen Arbeitslosigkeit

In der nordgriechischen Stadt Komotini hat ein Arbeitsloser am Donnerstag seinen alten Arbeitsplatz gestürmt, dort drei Menschen angeschossen und zwei Geiseln genommen. Er forderte seine Stelle zurück und 31.000 Euro Schulden seines Ex-Arbeitgebers bei ihm. Auch wenn sich der Geiselnehmer nach zwölf Stunden ergab, zeigt der Vorfall einmal mehr, dass die gesellschaftlichen Spannungen in Folge der Sparmaßnahmen deutlich zunehmen, findet die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Freitag, 2. März 2012

Mehr Sparen geht nicht

Ein härterer Sparkurs ist kaum noch möglich, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore und bezweifelt, dass der Fiskalpakt, der Euro-Zone zu neuer Glaubwürdigkeit auf den Finanzmärkten verhilft: » mehr


Le Monde - Frankreich | Freitag, 2. März 2012

Fiskalpakt bedroht Wachstum

Der neue Fiskalpakt verpflichtet die EU-Staaten zu mehr Haushaltsdisziplin. Doch das ist kontraproduktiv, meinen die Ökonomen Jérôme Creel, Paul Hubert und Francesco Saraceno in der linksliberalen Tageszeitung Le Monde: » mehr


El Mundo - Spanien | Freitag, 2. März 2012

Spaniens Gewerkschaften beleidigen Terroropfer

Die spanischen Gewerkschaften haben die Bürger zu einem Protesttag am 11. März gegen die Sparmaßnahmen der Regierung aufgerufen. Die konservative Tageszeitung El Mundo ist über die Datumswahl entsetzt, da sich an diesem Tag zum achten Mal der Terroranschlag auf die Züge in Madrid jährt: » mehr


Público - Portugal | Mittwoch, 29. Februar 2012

Dani Rodrik findet den Nationalstaat nicht veraltet

Die Finanzkrise hat die Annahme widerlegt, dass das Konzept des Nationalstaats veraltet und durch die Globalisierung überholt sei, meint der Professor für Politische Ökonomie Dani Rodrik in der Tageszeitung Público: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Mittwoch, 29. Februar 2012

Juncker bestimmt nicht über Athens Regierung

Der Chef der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, hat in einem Interview mit einer deutschen Zeitung gesagt, dass die EU ihre Griechenland-Hilfe zurückziehen wird, wenn bei den Wahlen Ende April die "extremen" Parteien zulegen und somit die sozialistische Pasok und die konservative Nea Demokratia keine Mehrheitsregierung bilden können. Die linksliberale Tageszeitung To Ethnos hält diese Aussage für eine Frechheit: » mehr


Cinco Días - Spanien | Donnerstag, 1. März 2012

Wirtschaft kann von Geldschwemme profitieren

Weil eine große Zahl von Banken sich bei der EZB mit frischen Krediten versorgt haben, kann auch die Realwirtschaft davon profitieren, meint die linksliberale Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Mladá fronta Dnes - Tschechien | Donnerstag, 1. März 2012

Tschechien verteidigt britische Interessen

Der britische und der tschechische Premier sind gemeinsam zum zweitägigen EU-Gipfel in Brüssel gereist, der am heutigen Donnerstag beginnt. Damit wollen David Cameron und Petr Nečas ihr klares Nein zum Fiskalpakt zur Schau stellen, meint die liberale Tageszeitung Mladá fronta Dnes und sieht Nečas auf dem Holzweg: » mehr


Les Echos - Frankreich | Donnerstag, 1. März 2012

Bankensanierung wird verschoben

Die europäischen Banken haben von der EZB eine zweite Geldspritze bekommen, diesmal über 530 Milliarden Euro. Doch damit wird das eigentliche Problem nur aufgeschoben, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Donnerstag, 1. März 2012

Finanzspritze nutzt dem Anleihenmarkt

Der Erfolg dieser Finanzspritze der EZB wird von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Europa abhängen, glaubt der Chefökonom des Investmenthauses X-Trade Brokers, Przemysław Kwiecień, in der liberalen Tageszeitung Gazeta Wyborcza: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Mittwoch, 29. Februar 2012

Griechische Unternehmer engagieren sich

Griechische Unternehmen haben am Samstag mit ganzseitigen Anzeigen in europäischen Tageszeitungen eindringlich um Unterstützung für ihr Land geworben. Die linksliberale Tageszeitung Ta Nea wundert sich über diese Initiative und betrachtet sie als erstes Zeichen der Läuterung: » mehr


Corriere del Ticino - Schweiz | Mittwoch, 29. Februar 2012

Irische Referenden in schlechter Erinnerung

Das angekündigte Referendum in Irland über den Fiskalpakt weckt bei der liberalen Tageszeitung Corriere del Ticino ungute Erinnerungen an frühere irische Referenden zu EU-Verträgen: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 29. Februar 2012

Irland muss unbedingt mitmachen

Die Ablehnung des Fiskalpakts beim irischen Referendum wäre fatal für das Land, meint die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Mittwoch, 29. Februar 2012

Verfassungsgericht schwächt Merkels Macht

Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Dienstag darf der Bundestag Eil-Entscheidungen des Euro-Hilfsfonds EFSF in der Regel nicht auf kleine Gremien übertragen, sondern muss alle Abgeordneten daran beteiligen. Das lässt die Macht der Bundeskanzlerin bedrohlich wanken, analysiert die liberale Tageszeitung Gazeta Wyborcza: » mehr


Diário Económico - Portugal | Mittwoch, 29. Februar 2012

Mittelstand kann Krise in Portugal lösen

Portugal befindet sich in der größten Wirtschaftskrise seit über 30 Jahren, die nur der Mittelstand mit Eigeninitiative lösen kann, meint die Wirtschaftszeitung Diário Económico: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Dienstag, 28. Februar 2012

Keiner glaubt an Griechenlands Rettung

Die Rating-Agentur Standard & Poor's hat am Montag die Kreditwürdigkeit Griechenlands auf teilweise zahlungsunfähig herabgestuft wegen des geplanten Schuldenschnitts. Jetzt glaubt fast niemand mehr an die Rettung Griechenlands, klagt die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Dienstag, 28. Februar 2012

Für Merkels Griechenland-Politik wird es eng

Angela Merkel hat sich bei der Begründung des deutschen Beitrags zum neuen Rettungspaket für Griechenland zurückhaltender als bisher geäußert, urteilt die Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny und sieht die Bundeskanzlerin unter Druck: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Dienstag, 28. Februar 2012

Schicksal des Euro liegt in Wählerhand

Die fehlende Kanzlermehrheit bei der Abstimmung über das Griechenland-Hilfspaket zeigt, wie schnell die sich wandelnde politische Stimmung den Euro gefährden kann, meint die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Geopolitika - Litauen | Dienstag, 28. Februar 2012

Für Giedrius Česnakas scheitert die EU an ihrer Bürokratie

Die Wirtschaftskrise in Europa mit Problemländern wie Griechenland hält uns seit Langem in Atem, doch sie ist nur Zeichen ganz anderer Schwierigkeiten, meint der Politologe Giedrius Česnakas im Online-Portal Geopolitika: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Dienstag, 28. Februar 2012

Deutschland führt Zweifrontenkrieg

Nur 304 der 330 Abgeordneten der Regierungskoalition stimmten für das zweite Griechenland-Hilfspaket. Das verdeutlicht die Zweifel an der Politik gegenüber dem hochverschuldeten Land, meint die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr


WOZ - Die Wochenzeitung - Schweiz | Freitag, 24. Februar 2012

Elmar Altvater fordert statt Rettungspakete mehr Steuergerechtigkeit

Das zweite Rettungspaket für Griechenland in Höhe von 130 Milliarden Euro ist der falsche Weg, meint der Wirtschaftsprofessor Elmar Altvater in der linken Wochenzeitung WOZ: » mehr


La Vanguardia - Spanien | Freitag, 24. Februar 2012

Spanien sollte im Sinne Nordeuropas sparen

Der EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn hat am Donnerstag prognostiziert, dass die Euro-Zone im laufenden Jahr eine "milde Rezession" zu erwarten habe. Die spanische Wirtschaft etwa werde um ein Prozent schrumpfen. Bislang ging man zwar von einer schlimmeren Prognose aus, trotzdem muss Spanien alles tun, um aus der Krise zu kommen, fordert die Tageszeitung La Vanguardia: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Freitag, 24. Februar 2012

Europa rettet nur die Banken

Griechenland muss als Beitrag zu seiner Sanierung rund 3,3 Milliarden Euro einsparen, um im März die nächste Kredittranche zu erhalten. Die linksliberale Tageszeitung Ta Nea erklärt, warum Europas Führer am harten Sparprogramm für die Schuldenstaaten festhalten: » mehr


Der Falter - Österreich | Donnerstag, 23. Februar 2012

Raimund Löw sieht die EU an der Krise zerbrechen

Die Griechenland-Krise verändert die EU und gefährdet ernsthaft ihre Einheit, analysiert der Büssel-Korrespondent Raimund Löw in der linksliberalen Wochenzeitung Der Falter: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Donnerstag, 23. Februar 2012

Luigi Guiso und Helios Herrera fordern eine echte Fiskalunion für Europa

Mit einer Schuldenbremse und Strafen für Defizitsünder versucht die EU der Euro-Krise beizukommen. Doch eine Fiskalunion muss viel tiefer gehen, meinen die Wirtschaftswissenschaftler Helios Herrera und Luigi Guiso in der Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


La Vanguardia - Spanien | Donnerstag, 23. Februar 2012

Spanier so arm wie Rumänen und Letten

Die spanische Caritas hat am Mittwoch einen Bericht zur stark wachsenden Armut im Land vorgelegt. Rund ein Fünftel der Spanier lebt unter der Armutsgrenze, ein weiteres Viertel läuft Gefahr, darunter zu sinken. Die Sparpolitik könnte Spanien noch viel Geld kosten, mahnt die Tageszeitung La Vanguardia: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Mittwoch, 22. Februar 2012

Staatsbankrott nur verschoben

Die sofortige Insolvenz hätte Griechenland und der Euro-Zone besser getan, meint die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung und hält es für wahrscheinlich, "dass Griechenland in nicht ... » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Mittwoch, 22. Februar 2012

Athen verliert seine Souveränität

Griechenland muss im Gegenzug für die Milliardenhilfe strenge Auflagen erfüllen und deren Kontrolle an externe Auditoren abgeben. Damit verliert das Land völlig unnötig seine Eigenstaatlichkeit, mahnt die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: » mehr


NRC Handelsblad - Niederlande | Mittwoch, 22. Februar 2012

Abkommen gleicht Vertrag von Versailles

Mit den Bedingungen des Rettungspakets hat Europa Griechenland faktisch kolonialisiert, warnt die liberale Tageszeitung NRC Handelsblad: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Mittwoch, 22. Februar 2012

Rettungspaket ist Augenwischerei

Das zweite sogenannte Rettungspaket für Athen kann doch niemand mehr ernst nehmen, beschwert sich die konservative Tageszeitung Lidové noviny: » mehr


euinside - Bulgarien | Dienstag, 21. Februar 2012

Griechenland liegt im Koma

Das EU-Hilfspaket in Höhe von 130 Milliarden Euro versetze den Pleitestaat Griechenland bestenfalls in ein künstliches Koma, meint das Online-Portal euinside: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Mittwoch, 22. Februar 2012

Mit Eurogeddon an der Krise verdienen

Der polnische Ökonom Krzysztof Rybiński hat den Fonds Eurogeddon aufgelegt, mit dem Anleger an der Euro-Krise verdienen können. Ein gewagtes Unterfangen mit simplen Ideen, meint der Börsenexperte der Umweltbank BOŚ, Grzegorz Zalewski, in einem Gastbeitrag für die liberale Tageszeitung Gazeta Wyborcza: » mehr


Le Monde - Frankreich | Montag, 20. Februar 2012

Ende der Euro-Zone einfach zu teuer

Dass sich die Euro-Gruppe derart anstrengt, das wirtschaftliche Fliegengewicht Griechenland zu retten, macht deutlich, wie zerbrechlich das Fundament der Gemeinschaftswährung ist, analysiert die linksliberale Tageszeitung Le Monde: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Dienstag, 21. Februar 2012

Freude über Hilfspaket unangemessen

Die Zahlungsunfähigkeit Athens ist erst einmal abgewendet, aber sonst ist nichts sicher für die Griechen, betont die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki: » mehr


Cinco Días - Spanien | Dienstag, 21. Februar 2012

Griechenland noch nicht reif genug

Das neue Rettungspaket löst die Probleme Griechenlands noch lange nicht, meint die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Der Standard - Österreich | Dienstag, 21. Februar 2012

Deutschlands Krisen-Gewinne sinken

Mit der Einigung in Brüssel sinken die Zinsen nicht nur für Griechenland, sondern auch für den Pleitekandidaten Portugal, erwartet die linksliberale Tageszeitung der Standard, wodurch Deutschland etwas weniger an der Krise verdient: » mehr


Blog A Europa desalinhada - Portugal | Montag, 20. Februar 2012

Kostas Karkagiannis über Griechenlands schädlichen Klientelismus

Griechenlands Hautproblem ist das seit Langem existierende Klientelsystem, meint der griechische Kolumnist Kostas Karkagiannis im Blog A Europa desalinhada: » mehr


Le Soir - Belgien | Samstag, 18. Februar 2012

Monti kürzt Steuerprivilegien des Vatikan

Italiens Premier Mario Monti hat dem Vatikan am Donnerstag mitgeteilt, dass künftig auch auf Kirchen-Immobilien Steuern erhoben werden. Endlich erhört ein europäischer Regierungschef die Bürger und macht Schluss mit althergebrachten Privilegien, freut sich die linksliberale Tageszeitung Le Soir: » mehr


The Times - Großbritannien | Montag, 20. Februar 2012

130 Milliarden für Athen retten Deutschland

Nach langen Verhandlungen scheinen die Staaten der Euro-Zone bei ihrem Treffen am heutigen Montag bereit, Griechenland ein zweites Rettungspaket in Höhe von 130 Milliarden Euro zu gewähren. Der Kredit dient aber in erster Linie der Rettung Deutschlands, meint die konservative Tageszeitung The Times: » mehr


ABC - Spanien | Freitag, 17. Februar 2012

Der Hass darf Europa nicht zerstören

Dass in Griechenland selbst ein Deutschlandfreund und -kenner wie der Präsident Karolos Papoulias den deutschen Finanzminister so hart attackiert, macht der konservativen Tageszeitung ABC Angst: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Donnerstag, 16. Februar 2012

Deutsche nicht faschistisch, Griechen nicht faul

Deutschland ist nicht nur die Heimat von Politikern wie Schäuble und Merkel, die gerade angefeindet werden in Griechenland, sondern auch von Goethe, Marx, Brecht und Thomas Mann, erinnert die Kolumnistin Xenia Kounalaki ihre Landsleute und ruft in der konservativen Tageszeitung Kathimerini dazu auf, die Wut gegen Deutsche nicht zu verallgemeinern: » mehr


Correio da Manhã - Portugal | Freitag, 17. Februar 2012

Im Kopf so unbeweglich wie in der Krise

Die aktuelle Krise in Portugal hat nicht nur wirtschaftliche, sondern auch kulturelle Gründe, meint die Boulevardzeitung Correio da Manhã: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Donnerstag, 16. Februar 2012

Europa ist der Schuldner Griechenlands

Die Forderungen mehrerer Euro-Länder nach einer Festlegung der griechischen Politik auf striktes Sparen und andere Einmischungen in die demokratischen Prozesse Griechenlands weist die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki brüsk zurück: » mehr


Blog Nachdenkseiten - Deutschland | Donnerstag, 16. Februar 2012

Fiskalpakt macht EU zu deutsch

Die EU will mit dem Fiskalpakt, den sie am 31. Januar beschlossen hat, wirtschaftliche Ungleichgewichte abbauen. Doch er ist nur auf deutsche Bedürfnisse zugeschnitten, kritisiert Jens Berger im Blog Nachdenkseiten: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Donnerstag, 16. Februar 2012

Europas Wirtschaft stabil in der Krise

Nach ersten Schätzungen der Statistikbehörde Eurostat hat sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Euro-Zone im vierten Quartal 2011 im Vergleich zum Vorquartal um 0,3 Prozent verringert. Dieser Rückgang ist zwar geringer ausgefallen als erwartet, doch die Euro-Krise ist damit noch lange nicht ausgestanden, mahnt die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: » mehr


El País - Spanien | Dienstag, 14. Februar 2012

Merkel bestimmt französischen Kurs

Im Wahlkampf um die französische Präsidentschaft sollte beiden Spitzen-Kandidaten klar sein, dass Deutschland bestimmt, wo es in Europa langgeht, meint die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Magyar Narancs - Ungarn | Mittwoch, 15. Februar 2012

Péter Felcsuti hält Keynes nicht für den Ausweg aus der Krise

Um die Wirtschaftskrise zu überwinden, hat Europa den keynesianischen Weg gewählt, konstatiert der ehemalige Bankdirektor Péter Felcsuti in der Online-Ausgabe der linksliberalen Wochenzeitung Magyar Narancs. Er bezweifelt aber, dass es der richtige ist: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Mittwoch, 15. Februar 2012

Misstrauen gegen Athen macht Brüssel blind

Das für den heutigen Mittwoch geplante Sondertreffen der Euro-Finanzminister ist von Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker abgesagt worden, da Griechenland noch nicht alle Bedingungen für ein zweites Hilfspaket erfüllt habe. So viel Strenge ist der helle Wahnsinn, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Dienstag, 14. Februar 2012

Athens Politiker kollektiv verantwortlich

Griechenlands Ex-Premier Giorgos Papandreou hat sich am Sonntagabend in seiner Rede vor dem Athener Parlament für die Korruption in seinem Land entschuldigt. Vor so viel Selbstkritik zieht Jean Quatremer den Hut auf seinem Blog Coulisses de Bruxelles: » mehr


Sme - Slowakei | Dienstag, 14. Februar 2012

Gier gefährdet Griechenland

Die gewaltsamen Proteste gegen die Sparpolitik in Athen sind nach Überzeugung der liberalen Tageszeitung Sme nicht die zentrale Gefahr für die Demokratie in Griechenland, sondern der Unwille, geringere Einkommen zu akzeptieren: » mehr


Svenska Dagbladet - Schweden | Dienstag, 14. Februar 2012

Griechen verdienen auch Mitleid

Hochmut gegenüber den Griechen ist nicht angebracht, findet die konservative Tageszeitung Svenska Dagbladet, auch wenn man versucht ist angesichts brennender Straßen den Kopf zu schütteln: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Dienstag, 14. Februar 2012

Europa mitschuldig an Korruption

An den Zuständen in Griechenland trägt Europa eindeutig Mitschuld, meint der Politikwissenschaftler Giorgos Prevelakis in der konservativen Tageszeitung Le Figaro: » mehr


taz - Deutschland | Dienstag, 14. Februar 2012

Portugiesen kämpfen gemeinsam gegen Krise

In Lissabon haben am Wochenende 300.000 Menschen gegen den Sparkurs von Portugals konservativer Regierung demonstriert. Obwohl die Portugiesen in einer ähnlichen Lage wie die Griechen sind, werden sie die Krise bewältigen, weil sie gemeinsam demonstrieren und handeln, meint die linke Tageszeitung taz: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Montag, 13. Februar 2012

Nur schnelle Reformen verhindern Bankrott

Die mühsam erkämpfte Zustimmung zum Sparpaket im griechischen Parlament beflügelte am Montagmorgen die Märkte. Doch anders als Bundeskanzlerin Angela Merkel sprechen ihr Vize Philipp Rösler (FDP) und Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) weiter offen über eine mögliche Pleite Griechenlands oder gar den Austritt aus der Euro-Zone. Deshalb müssen die beschlossenen Reformen schnell umgesetzt werden, um den Bankrott zu vermeiden, fordert die linksliberale Tageszeitung Ta Nea: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Dienstag, 14. Februar 2012

Griechen müssen selber wollen

Die Zustimmung der griechischen Abgeordneten zum Sparpaket ist aufgezwungen und entspricht nicht der inneren Überzeugung der meisten, meint die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung. Sie bezweifelt, dass sich so Reformen durchsetzen lassen: » mehr


Der Spiegel - Deutschland | Montag, 13. Februar 2012

Timothy Garton Ash empfiehlt Europa, Deutschland zu helfen

Deutschland schafft es nicht, die EU ohne die Hilfe von Franzosen und Briten aus der Krise zu führen, meint der britische Zeithistoriker Timothy Garton Ash im Wochenmagazin Der Spiegel und vergleicht Europa mit einem Auto, in dem Bundeskanzlerin Angela Merkel unfreiwillig am Steuer sitzt: » mehr


Trouw - Niederlande | Montag, 13. Februar 2012

Euro-Länder gewinnen Selbstvertrauen zurück

Die Spekulationen über einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone haben erfolgreich Druck auf Athen ausgeübt, meint die christlich-soziale Tageszeitung Trouw, die daraus Hoffnung schöpft: » mehr


La Stampa - Italien | Montag, 13. Februar 2012

Athen ist Warnung für korruptes Italien

Die gewalttätigen Proteste in Griechenland sind die Quittung für die verheerende Korruption in der Politik und sollten Italien eine Lehre sein, mahnt die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Montag, 13. Februar 2012

Bei Insolvenz droht ein Feuersturm

Während der Massenproteste in Griechenland gegen die Sparbeschlüsse kam es in Athen und anderen Städten zu schweren Ausschreitungen. Mehrere Gebäude gingen in Flammen auf, die Polizei setzte Schlagstöcke und große Mengen Tränengas gegen Demonstranten ein. Diese Katastrophenbilder zeigen, was auf Griechenland zukommt, wenn es unkontrolliert Bankrott geht, meint die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


Dagens Nyheter - Schweden | Montag, 13. Februar 2012

Auf Griechen kommt harte Arbeit zu

Der Sparplan ist nur folgerichtig, da Griechenland allzu lange über seine Verhältnisse gelebt hat, meint die liberale Tageszeitung Dagens Nyheter und schwört die Griechen auf große Anstrengungen ein: » mehr


Correio da Manhã - Portugal | Montag, 13. Februar 2012

Spar-EU nimmt Bürgern Hoffnung

Das Spardiktat aus Brüssel wird die Griechen verarmen lassen, was auf die EU zurückfällt, meint die Boulevardzeitung Correio da Manhã: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Freitag, 10. Februar 2012

Kurze Atempause für Athen

Das Einlenken Griechenlands verschafft dem geschundenen Land Luft, aber nicht viel, meint die Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny: » mehr


Tages-Anzeiger - Schweiz | Freitag, 10. Februar 2012

Hilfs-Show soll Gläubiger beruhigen

Nach den bisherigen Erfahrungen gibt es wenig Hoffnung, dass Griechenland die zugesagten Spar-Vorhaben auch umsetzen kann, meint der liberale Tages-Anzeiger und vermutet, dass das zweite Hilfsprogramm vor allem private Gläubiger beruhigen soll: » mehr


Les Echos - Frankreich | Freitag, 10. Februar 2012

Griechenland und EU brauchen jetzt Wachstum

Nach dem Akzeptieren der Sparauflagen durch die griechischen Parteien muss das Land nun zum Wachstum zurückfinden, empfiehlt die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos, wie ganz Europa: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Freitag, 10. Februar 2012

EZB zu passiv in der Krise

Der Chef der Europäischen Zentralbank Mario Draghi hat am Donnerstag bestätigt, dass die EZB den Leitzins bei einem Prozent belassen und sich nicht am Schuldenschnitt für Griechenland beteiligen werde. Die EZB ist viel zu zurückhaltend, beklagt die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Freitag, 10. Februar 2012

Misstrauen entfernt Griechen von Europa

Die Euro-Finanzminister haben am Donnerstagabend weitere Garantien von Athen gefordert, bevor sie am kommenden Mittwoch über die Zusage für das zweite Hilfspaket entscheiden wollen. Die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki fragt sich, welches Ziel die EU-Partner damit verfolgen: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 9. Februar 2012

Griechen taktieren verantwortungslos

Die ständigen Verzögerungen der griechischen Politiker sind unverantwortlich und unaufrichtig, bemängelt die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


De Morgen - Belgien | Donnerstag, 9. Februar 2012

Griechenland braucht Solidarität Europas

Die bereits umgesetzten Sparmaßnahmen haben in Griechenland zu hohen Einkommensverlusten und sozialen Problemen geführt, meint die linksliberale Tageszeitung De Morgen und warnt Europa davor, das Land ins Elend zu treiben: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Mittwoch, 8. Februar 2012

Giannis Politis über zwei deutsche Rezepte für die griechische Krise

Deutschland ist zweigeteilt in der Griechenland-Frage, analysiert der Kolumnist Giannis Politis in der linksliberalen Tageszeitung Ta Nea die unterschiedlichen Botschaften, die aus Deutschland nach Griechenland gelangen: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Mittwoch, 8. Februar 2012

Fehler des Euro nicht Griechen anlasten

Auch wenn EU-Kommissarin Neelie Kroes und der niederländische Premier Mark Rutte offen über einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone spekulieren, bleibt der Bankrott Griechenlands riskant, warnt die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Mittwoch, 8. Februar 2012

Griechen haben Europa satt

Die Gespräche mit den Gläubigern und der Troika sollte Athen sofort stoppen und Plan B mit den US-Amerikanern vorbereiten, meint die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


Pravda - Slowakei | Mittwoch, 8. Februar 2012

Griechenland wird überfordert

Europa setzt die Griechen zu stark unter Druck, meint die linke Tageszeitung Pravda und warnt vor einer sozialen Explosion, die den ganzen Kontinent erschüttern könnte: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Mittwoch, 8. Februar 2012

Europa hat Athen satt

Neelie Kroes hat ausgesprochen, was viele denken, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24: » mehr


Cinco Días - Spanien | Dienstag, 7. Februar 2012

EU muss mit Bankrott Athens rechnen

Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Sarkozy haben am Montag den Druck auf Griechenland erhöht, die zugesagten Reformen umzusetzen. Europa sollte bald darüber nachdenken, was passiert, wenn Griechenland wirklich Bankrott anmeldet, meint die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Dienstag, 7. Februar 2012

Sperrkonto bereitet Griechenlands Pleite vor

Mit der Forderung nach einem Sonderkonto für Griechenland haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy einen neuen Versuch unternommen, Athen die Finanzhoheit zu entziehen. Das Konto zur Tilgung der Schulden soll die Bedienung der Gläubiger garantieren, indem Griechenland keinen Zugriff darauf hat. Diese Forderung ist ebenso unerfüllbar wie die nach einem Sparkommissar und dient nur dazu, die Staatspleite vorzubereiten, analysiert die liberale Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland: » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Sonntag, 5. Februar 2012

Stephen Roach über China und Indien als Opfer der Euro-Untergangs

China und Indien werden die nächsten Opfer der Euro-Krise sein, sollten sie ihre Wirtschaftspolitik nicht neu ausrichten, meint der Ökonom Stephen Roach in der Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios: » mehr


De Tijd - Belgien | Montag, 6. Februar 2012

Europa muss griechische Insolvenz verhindern

Griechenland darf auf keinen Fall in die ungeordnete Insolvenz stürzen, meint die Wirtschaftszeitung De Tijd: » mehr


Imerisia - Griechenland | Sonntag, 5. Februar 2012

Sparzwänge schaden letztlich ganz Europa

Regierungschef Lucas Papademos will sich am heutigen Montag die innenpolitische Zustimmung für die zusätzlichen Sparmaßnahmen sichern, die die Troika von Athen verlangt. Die Wirtschaftszeitung Imerisia hält den Druck aus Europa für unerträglich: » mehr


La Repubblica - Italien | Montag, 6. Februar 2012

Griechenland rennt in die Staatspleite

Die Kreditgeber fordern von Athen, sofort eine Liste mit bisher unerledigten Reformen auf dem Arbeitsmarkt und in der Steuerpolitik abzuarbeiten, um weitere Kredite zu erhalten. Doch die Politiker sind nicht bereit zu Reformen, womit das Schicksal des Landes besiegelt ist, meint die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Dinheiro Vivo - Portugal | Sonntag, 5. Februar 2012

Banken mögen langfristige Arbeitsverträge

Italiens Premier Mario Monti hat am vergangenen Mittwoch Italiens Jugendliche aufgefordert sich an den Gedanken zu gewöhnen, keine langfristig sichere Anstellung mehr zu bekommen. Damit ist auch kein langfristig gesichertes Leben mehr möglich, hebt die Online-Wirtschaftszeitung Dinheiro Vivo hervor: » mehr


Trends Tendances - Belgien | Freitag, 3. Februar 2012

Bruno Colmant über Europas Jugend als Opfer der Krise

Bei den Verhandlungen zur Lösung der europäischen Schuldenkrise vergessen die europäischen Staats- und Regierungschefs gerne, dass auf lange Sicht Europas Jugend die Rechnung zahlen wird, mahnt der Wirtschaftsprofessor Bruno Colmant in der die Wirtschaftszeitung Trends Tendances: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Freitag, 3. Februar 2012

Europas Sparzwang verschlimmert Krise

Der auf dem jüngsten EU-Gipfel beschlossene Fiskalpakt zwingt die Euro-Länder zum Abbau ihrer Haushaltsdefizite, meint die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant und fürchtet, dass der europäische Sparzwang die Krise noch verschlimmert: » mehr


Le Point - Frankreich | Donnerstag, 2. Februar 2012

Italien ebnet Europa Weg aus der Krise

Die Renditen für zehnjährige italienische Staatsanleihen waren am Mittwoch so niedrig wie seit Oktober 2011 nicht mehr. Die Anleger scheinen Italien wieder zu vertrauen und das Land wird damit zum Modell für die Rettung Europas, freut sich die Wochenzeitung Le Point: » mehr


Magyar Hírlap - Ungarn | Mittwoch, 1. Februar 2012

Ungarn trifft richtige Entscheidung

Die ungarische Regierung tat gut daran, dem EU-Fiskalpakt zuzustimmen, meint die rechtskonservative Tageszeitung Magyar Hírlap: » mehr


Mladá fronta Dnes - Tschechien | Mittwoch, 1. Februar 2012

Nečas verrät Ideale der eigenen Regierung

Das Nein des tschechischen Premiers Petr Nečas zum EU-Fiskalpakt ist nach Meinung der liberalen Tageszeitung Mladá fronta Dnes paradox, weil die Regierung eigentlich dieselben Ziele verfolgt wie das Abkommen: » mehr


24 Chasa - Bulgarien | Dienstag, 31. Januar 2012

Bulgarien braucht erstmal Reformen

Bulgarien hat den Fiskalpakt für mehr Haushaltsdisziplin unterzeichnet. Doch um die neuen Haushaltsregeln langfristig einhalten und davon profitieren zu können, muss das ärmste EU-Land einschneidende Reformen durchführen, meint die Tageszeitung 24 Chasa: » mehr


Lietuvos rytas - Litauen | Mittwoch, 1. Februar 2012

Nebulöser Fiskalpakt unnötig

Der Fiskalpakt ist eigentlich nicht notwendig, findet die liberale Tageszeitung Lietuvos rytas: » mehr


Top-Thema vom Dienstag, 31. Januar 2012

EU-Länder beschließen Fiskalpakt

Auf dem EU-Gipfel am Montag haben die EU-Staaten bis auf Großbritannien und Tschechien den Fiskalpakt für mehr Haushaltsdisziplin beschlossen. Doch das Abkommen geht über bestehende ... » mehr


Blog Charlemagne's Notebook - Großbritannien | Dienstag, 31. Januar 2012

Fiskalpakt bremst Wirtschaft

Der in Brüssel beschlossene Fiskalpakt kann die wirtschaftlichen Probleme in Krisenzeiten sogar noch verschärfen, fürchtet der Blogger Charlemagne auf der Webseite des liberal-konservativen Wochenmagazins The Economist: » mehr


La Stampa - Italien | Dienstag, 31. Januar 2012

Europa bleibt planlos

Die mit dem Fiskalpakt beschlossene Schuldenbremse sowie automatische Sanktionen für Defizitsünder tragen laut der liberalen Tageszeitung La Stampa nur schwerlich zur Lösung der europäischen Schuldenkrise bei: » mehr


El País - Spanien | Dienstag, 31. Januar 2012

Keine Lösung der Euro-Krise in Sicht

Der EU-Gipfel am Montag in Brüssel hat die an ihn gestellten Erwartungen wieder nicht erfüllt, kritisiert die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Dienstag, 31. Januar 2012

Alan Greenspan sieht den Kapitalismus zu Unrecht in Verruf

Die freie Marktwirtschaft hat seit ihrer Entstehung das Leben aller Menschen verbessert, meint  Alan Greenspan, der ehemalige Chef der US-Notenbank Fed in der liberalen Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland. Außerdem seien Habsucht und Ungleichheit keine Besonderheiten des Kapitalismus: » mehr


Basler Zeitung - Schweiz | Dienstag, 31. Januar 2012

Rolf Weder über den Sündenbock Wirtschaftswissenschaften

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos haben die Teilnehmenden auch darüber diskutiert, ob die Wirtschaftswissenschaften einen Anteil an der anhaltenden Wirtschaftskrise haben. Anstatt jedoch bei den Wissenschaftlern die Schuld für verfehlte Analysen zu suchen, sollte sich die Politik selbst an die Nase fassen, meint der Basler Ökonom Rolf Weder in der konservativen Basler Zeitung: » mehr


Top-Thema vom Montag, 30. Januar 2012

Athen lehnt deutsche Sparkontrollen ab

Athen hat den deutschen Vorschlag zurückgewiesen, einen EU-Sparkommissar einzusetzen, der Griechenlands Finanzen kontrollieren soll. Falls sich das Schuldenland weiter sträubt, muss es die Euro-Zone verlassen, ... » mehr


Público - Portugal | Freitag, 27. Januar 2012

George Soros empfiehlt der EZB Versicherungen für Staatsanleihen

Die Europäische Zentralbank EZB hat mit ihren niedrig verzinsten Euro-Krediten im Dezember die finanziellen Nachteile verschuldeter Euro-Staaten nicht ausgeglichen, meint US-Investor George Soros in der Tageszeitung Público: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Freitag, 27. Januar 2012

Schweden zeigt Weg aus der Euro-Krise

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat der britische Premier David Cameron Tempo und Entschlossenheit gefordert zur Bewältigung der Euro-Krise. Als Vorbild für diesen Prozess, der auch sozial verträglich sein soll, empfiehlt die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung die nordischen Länder: » mehr


La Repubblica - Italien | Donnerstag, 26. Januar 2012

Mit dem Euro ist Europa noch nicht gerettet

Die Euro-Krise ist das Hauptthema in Davos, doch darf die wirtschaftliche Rettung Europas nicht das politische Europa-Projekt in den Hintergrund drängen, meint der Zeithistoriker Timothy Garton Ash in der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Polityka Online - Polen | Donnerstag, 26. Januar 2012

Deutschland nicht zu viel aufbürden

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos am Mittwoch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Deutschland den Euro nicht allein retten kann. Das linksliberale Nachrichtenportal Polityka Online stimmt ihr zu: » mehr


The Times - Großbritannien | Donnerstag, 26. Januar 2012

Wirtschaft geht es besser dank EZB

Die Hauptthemen des Weltwirtschaftsforums sind der Kollaps mehrerer EU-Staaten und das mögliche Scheitern des Euro, doch die Prognosen für Europa sind längst nicht mehr so düster wie noch vor wenigen Wochen, meint die konservative Tageszeitung The Times: » mehr


Der Standard - Österreich | Mittwoch, 25. Januar 2012

Österreichs Schlingerkurs schadet der EU

Die österreichische Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP), die sich am Montag noch gegen eine Ausweitung des Rettungsfonds ESM ausgesprochen hatte, änderte am Dienstag ihre Position und hielt die Ausweitung für "denkbar" und "konsensfähig". Die ständigen Kurswechsel schaden auch der EU, meint die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 25. Januar 2012

Griechenland verdient kein ESM-Geld

Während Italien und der IWF sich deutlich dafür ausgesprochen haben, den dauerhaften Krisenmechanismus ESM mit mehr als 500 Milliarden Euro auszustatten, zögert Deutschland. Ganz recht, meint die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung und fordert erst Reformen, dann Hilfskredite: » mehr


Les Echos - Frankreich | Mittwoch, 25. Januar 2012

EZB-Chef Draghi rettet Euro-Zone

Der neue EZB-Chef Mario Draghi hat vor drei Monaten seinen Posten während der europäischen Schuldenkrise angetreten. Draghi hat mit einer seiner ersten Amtshandlungen den Euro vorübergehend gerettet, bilanziert die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Mittwoch, 25. Januar 2012

Mit leeren Versprechen ist kein Fonds zu machen

Ein robust ausgestatteter Rettungsfonds ist Grundvoraussetzung für weitere Hilfe seitens der internationalen Partner, pflichtet die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore der Forderung von IWF-Chefin Christine Lagarde bei: » mehr


Tages-Anzeiger - Schweiz | Mittwoch, 25. Januar 2012

Montis Sparpläne unter Beschuss

Aus Protest gegen die Erhöhung der Dieselpreise, Mautgebühren und Sozialabgaben haben Lastwagenfahrer in Italien am Dienstag den Verkehr in weiten Teilen des Landes lahmgelegt. Der liberale Tages-Anzeiger sieht diesen und weitere angekündigte Streiks als ersten großen Angriff auf die Regierung von Mario Monti: » mehr


The Times - Großbritannien | Mittwoch, 25. Januar 2012

Euro-Krise zentrales Thema in Davos

Wirtschaftsvertreter, Experten und Politiker aus aller Welt treffen sich ab dem heutigen Mittwoch zum Weltwirtschaftsforum im Schweizer Kurort Davos. Neben dem offiziellen Hauptthema der Verschiebung der wirtschaftlichen Macht von West nach Ost und von Nord nach Süd werden die Auswirkungen der Euro-Krise im Zentrum stehen, vermutet die konservative Tageszeitung The Times: » mehr


Cinco Días - Spanien | Dienstag, 24. Januar 2012

Sparkurs macht Spanien und Italien Probleme

Spaniens Zentralbank hat dem Land am Montag ein negatives Wachstum von 1,5 Prozent für das Jahr 2012 prognostiziert. Ähnliche Zahlen wird heute der IWF verkünden. Die linksliberale Wirtschaftszeitung Cinco Días warnt, dass weder Spanien noch Italien den von Brüssel vorgegebenen Sparkurs halten können: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 24. Januar 2012

Alle Hoffnung ruht auf dem ESM

Die Finanzminister der Euro-Staaten haben sich am späten Montagabend in Brüssel auf den Vertrag für den dauerhaften Rettungsmechanismus ESM geeinigt. Der Hilfsfonds soll bereits im Juli dieses Jahres den befristeten Rettungsfonds EFSF ablösen und 500 Miliarden Euro für verschuldete Euro-Länder bereitstellen. Der ESM ist ein entscheidender Schritt aus der Krise, urteilt die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Montag, 23. Januar 2012

Griechische Steuersünder suchen und bestrafen

Die griechische Regierung hat am Sonntag im Internet eine 170 Seiten lange Liste mit 4.152 Steuersündern veröffentlicht, unter ihnen Ex-Politiker, Künstler und Sportler. Sie schulden dem griechischen Staat insgesamt rund 15 Milliarden Euro. Die linksliberale Tageszeitung Ta Nea fordert einen konkreten Plan, um die Schulden einzutreiben: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Freitag, 20. Januar 2012

Dirk Leuffen und Hanno Degner sehen Frieden in Europa bedroht

In der europäischen Debatte um Demokratie und Wohlstand darf die Friedenssicherung als Motor der europäischen Einigung nicht vergessen werden, fordern die Politikwissenschaftler Dirk Leuffen und Hanno Degner in der liberal-konservativen Neuen Zürcher Zeitung: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Freitag, 20. Januar 2012

Euro-Krise verändert Weltordnung

Die USA haben der Forderung des Internationalen Währungsfonds nach mehr Geld im Kampf gegen die europäische Schuldenkrise eine Absage erteilt. Jetzt muss sich der IWF das Geld von den Schwellenländern holen, meint die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Freitag, 20. Januar 2012

Jacques Rupnik über Tschechiens irrationales Verhältnis zu Europa

Tschechien verhält sich gegenüber Europa in der derzeitigen Krise nicht rational, bedauert der in Prag geborene französische Politologe Jacques Rupnik in einem Interview mit der Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Donnerstag, 19. Januar 2012

Punktsieg für Tschechiens Euro-Gegner

Über den Beitritt Tschechiens zur Fiskalunion wird das Volk in einem Referendum abstimmen. Diesen Beschluss fasste die Regierung am Mittwoch gegen den Willen des pro-europäischen Koalitionspartners TOP 09 von Außenminister Karel Schwarzenberg. Die konservative Tageszeitung Lidové noviny hält das Referendum für einen Punktsieg der Euro-Gegner: » mehr


Le Monde - Frankreich | Dienstag, 17. Januar 2012

Edouard Tétreau über den zerstörerischen Traum der Rating-Agenturen

Die europäischen Staaten lassen sich von den Rating-Agenturen gegeneinander ausspielen, anstatt sich auf die Stärken Europas zu konzentrieren, bedauert der Unternehmensberater Edouard Tétreau in der linksliberalen Tageszeitung Le Monde: » mehr


Delo - Slowenien | Mittwoch, 18. Januar 2012

Sloweniens Schuldenbremse beruhigt Märkte

Die Chefs aller slowenischen Parlamentsparteien haben sich am Dienstag in Grundzügen auf die Verankerung einer Schuldenbremse in der Verfassung geeinigt. Die Höchstgrenze für die Staatsschulden muss allerdings noch vereinbart werden. Die linksliberale Tageszeitung Delo sieht in der Schuldenbremse einen Schritt in die richtige Richtung: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Dienstag, 17. Januar 2012

Olli Rehn leidet unter Rating-Paranoia

EU-Währungskommissar Olli Rehn hat am Montag die Rating-Agentur Standards & Poor's für deren Herabstufung von neun Euro-Ländern kritisiert und die Agenturen als "Instrument des US-amerikanischen Finanzkapitalismus" bezeichnet. Die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny attestiert Rehn deshalb Paranoia: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Montag, 16. Januar 2012

Frankreich verliert an Einfluss

Mit der Herabstufung Frankreichs durch die Rating-Agentur Standard & Poor's ist nach Ansicht der liberalen Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny Deutschland erneut massiv gestärkt worden, und die Euro-Rettung wird jetzt noch schwieriger: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Montag, 16. Januar 2012

EZB stärker einbinden

Nach der Herabstufung der Kreditwürdigkeit von neuen Euro-Ländern droht auch dem Euro-Rettungsschirm EFSF der Verlust der Top-Bonität. Jetzt kann nur noch die Europäische Zentralbank helfen, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Montag, 16. Januar 2012

Agenturen sind heilsames Korrektiv

Die Rating-Agenturen sind das letzte Mittel, um die europäische Staatsverschuldung zu begrenzen, meint die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung: » mehr


Sega - Bulgarien | Sonntag, 15. Januar 2012

Dijan Boschidarow empfiehlt mehr Moral statt weniger Kapitalismus

Angesichts der globalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erschütterungen braucht die westliche Welt nicht weniger Kapitalismus, sondern mehr Moral, meint der Kolumnist Dijan Boschidarow in der Tageszeitung Sega: » mehr


Welt am Sonntag - Deutschland | Sonntag, 15. Januar 2012

Europa sucht stets einen Sündenbock

Die Herabstufung der Bonität von neun Euro-Ländern geht vor allem auf die unehrliche Politik der Europäer seit dem Ausbruch der Finanzkrise zurück, meint die konservative Welt am Sonntag: » mehr


Top-Thema vom Freitag, 13. Januar 2012

Finanzmärkte vertrauen Italien und Spanien

Italien und Spanien konnten am Donnerstag Staatsanleihen zu deutlich niedrigeren Zinsen als Ende 2011 ausgeben. Für dreijährige spanische Anleihen sank die Rendite von 5,2 ... » mehr


Protagon - Griechenland | Freitag, 13. Januar 2012

Griechenland braucht Euro-Bonds

Die Beteiligung der Privatwirtschaft an dem im vergangenen Oktober beschlossenen Schuldenschnitt für Griechenland kommt Medienberichten zufolge nur schleppend voran. Der Wirtschaftswissenschaftler Giannis Varoufakis meint im Onlineportal Protagon, dass es von Anfang an falsch war, mit der Beteiligung privater Banken und Investoren zu rechnen: » mehr


Mladá fronta Dnes - Tschechien | Freitag, 13. Januar 2012

Tschechien muss EU-Sparauflagen mittragen

In Tschechien ist zwischen Präsident Václav Klaus und Außenminister Karel Schwarzenberg ein offener Streit darüber entbrannt, ob sich das Land verschärften Regeln der EU unterordnen soll oder nicht. Die liberale Tageszeitung Mladá Fronta Dnes mahnt zur Mäßigung, denn Tschechien hat keine andere Möglichkeit als mitzumachen: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Donnerstag, 12. Januar 2012

Merkel schmiert Monti Honig um den Bart

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Italiens Premier Mario Monti hat bei seinem Antrittsbesuch in Berlin am Mittwoch gelobt für seine "außerordentlich wichtigen und bemerkenswerten Maßnahmen". Berlin speist Rom nur mit schönen Worten ab, empört sich die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Pravda - Slowakei | Donnerstag, 12. Januar 2012

Brigita Schmögnerová über die Vorteile der Tobin-Steuer

Die zwischen Nicolas Sarkozy und Angela Merkel diskutierte Finanztransaktionssteuer ist nach Meinung von Brigita Schmögnerová bestens geeignet, Spekulanten auszubremsen, meint die frühere Vizechefin der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung EBRD in der linken Tageszeitung Pravda: » mehr


Kaleva - Finnland | Mittwoch, 11. Januar 2012

Banken schenken Deutschland Geld

Bei einer Auktion von Staatsanleihen hat Deutschland 3,9 Milliarden Euro zu einem Durchschnittszins von minus 0,01 Prozent platziert. Banken zahlten also dafür, dass sie dem Staat Geld leihen, statt wie üblich Zinsen dafür zu kassieren. Das ist ein klares Zeichen für das schwindende Vertrauen der Banken untereinander, meint die liberale Tageszeitung Kaleva: » mehr


Top-Thema vom Dienstag, 10. Januar 2012

Merkozy zu zaghaft in Euro-Krise

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Präsident Nicolas Sarkozy haben am Montag in Berlin den nächsten Gipfel zur Euro-Krise vorbereitet. Dabei standen die Griechenland-Rettung und die Tobin-Steuer ... » mehr


Les Echos - Frankreich | Dienstag, 10. Januar 2012

Berlin und Paris ohnmächtig gegenüber Krise

Das deutsch-französische Duo hat es erneut verpasst, energisch gegen die bedrohlich nahe Katastrophe anzukämpfen, bedauert die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Sme - Slowakei | Dienstag, 10. Januar 2012

Deutsche Führungsrolle in Europa folgerichtig

Die derzeitige Schuldenkrise zeigt nach Ansicht der liberalen Tageszeitung Sme, dass sich die europäische Politik seit dem 19. Jahrhundert kaum geändert hat und immer noch ein klassisches Konzert der Großmächte ist: » mehr


La Vanguardia - Spanien | Dienstag, 10. Januar 2012

EZB muss für Wachstum sorgen

Nach dem Treffen von Merkel und Sarkozy ist klar, dass Deutschland den Sparkurs auch in diesem Jahr weiterführen wird. Der EZB kommt deshalb eine Schlüsselrolle zu, damit Europa attraktiv bleibt für Investoren, meint die Tageszeitung La Vanguardia: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Dienstag, 10. Januar 2012

Merkel und Sarkozy handeln egoistisch

Das deutsch-französische Treffen in Berlin am Montag hat den Reformdruck auf die anderen EU-Länder erhöht und zwingt  sie zu raschen Entscheidungen, resümiert die konservative Tageszeitung Lidové noviny: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Dienstag, 10. Januar 2012

Deutsch-französische Strategie sinnlos

Das Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Präsident Nicolas Sarkozy bringt die Rettung der Euro-Zone nicht voran, meint die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: » mehr


Diário Económico - Portugal | Dienstag, 10. Januar 2012

Helena Cristina Coelho über Merkels Potenzial in der Euro-Krise

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, beraten am heutigen Dienstag in Berlin über die Zukunft Griechenlands. Helena Cristina Coelho, stellvertretende Chefredakteurin der Wirtschaftszeitung Diário Económico, hofft in ihrem Blatt, dass Merkel trotz offensichtlicher Schwierigkeiten Wege aus der Krise aufzeigt: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Montag, 9. Januar 2012

Deutschland neigt zur Großmannssucht

Tschechiens Außenminister Karel Schwarzenberg hat Deutschland in einem Interview vor Großmannssucht bei der Verteidigung des Euro gewarnt. Kleine Staaten reagierten empfindlich, wenn sich Merkel und Sarkozy zusammensetzen, die Politik untereinander ausmachen und den übrigen dann bloß noch die Ergebnisse mitteilen, sagte er dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die konservative Tageszeitung Lidové noviny begrüßt die deutlichen Worte Schwarzenbergs: » mehr


Le Soir - Belgien | Freitag, 6. Januar 2012

Schwacher Euro ist Krisensignal

Der Kurs des Euro ist am Donnerstag zeitweise um gut einen US-Cent auf unter 1,28 Dollar gerutscht und notierte so niedrig wie seit September 2010 nicht mehr. Der schwache Euro verdeutlicht nach Ansicht der Tageszeitung Le Soir, wie schlecht es um die Gemeinschaftswährung bestellt ist: » mehr


taz - Deutschland | Donnerstag, 5. Januar 2012

Lächerlicher Streit um EZB-Chefvolkswirt

Neuer Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank EZB wird der Belgier Peter Praet, teilte die Bank am Dienstag mit. Erstmals besetzt damit kein Deutscher diese Position. In deutschen Regierungskreisen hatte es zuvor geheißen, nur ein deutscher Chefvolkswirt könne verhindern, dass die Notenpresse zur Rettung des Euro eingesetzt wird. Die linke Tageszeitung taz mokiert sich über diesen Nationalismus bei der EZB-Personalie: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Dienstag, 3. Januar 2012

Euro-Bonds als Geburtstagsgeschenk

Vor zehn Jahren, am 1. Januar 2002, wurde der Euro eingeführt. Die Schuldenkrise überschattet das Jubiläum, das dennoch gefeiert werden sollte und zwar mit mehr europäischer Integration und der Einführung von Euro-Anleihen, findet die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Top-Thema vom Montag, 2. Januar 2012

Dänemark will Euro retten

Dänemark hat zum neuen Jahr von Polen den EU-Ratsvorsitz für die kommenden sechs Monate übernommen. Regierungschefin Helle Thorning-Schmidt erklärte die Euro-Rettung zu ihrer Hauptaufgabe. Das ... » mehr


Politiken - Dänemark | Montag, 2. Januar 2012

Große Chance für kleines Land

Dänemark muss während seiner sechsmonatigen Ratspräsidentschaft verhindern, dass die EU auseinanderfällt, meint die linksliberale Tageszeitung Politiken: » mehr


La Stampa - Italien | Montag, 2. Januar 2012

Kopenhagen hat zu wenig Einfluss

In Zeiten der Euro-Krise ist es sinnlos, die EU-Ratspräsidentschaft an ein Land zu übergeben, das nicht der Währungsunion angehört, meint die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Montag, 2. Januar 2012

Jean Quatremer über den schlechtesten Propheten 2011

Der schlechteste Prophet des Jahres 2011 war der französische Bevölkerungssoziologe Emmanuel Todd, findet Jean Quatremer in seinem Blog Coulisses de Bruxelles, weil Todd den Zusammenbruch des Euro vor Jahresende vorhergesagt hatte: » mehr


Top-Thema vom Mittwoch, 28. Dezember 2011

Krise, Katastrophe und Protest

In der arabischen Welt begehrt das Volk auf, Japan erlebt eine Atomkatastrophe und Europa versinkt in der Schuldenkrise: » mehr


Berlingske - Dänemark | Mittwoch, 28. Dezember 2011

2012 wird besser

Trotz des düsteren Jahres 2011 findet die konservative Tageszeitung Berlingske die Aussichten für die kommenden zwölf Monate gar nicht so schlecht: » mehr


Diário de Notícias - Portugal | Dienstag, 27. Dezember 2011

Gar kein gutes Jahr für Portugal und die EU

Für Portugal und die EU war das vergangene Jahr äußerst schwierig, doch die Union wird nicht zusammenbrechen, meint Portugals Ex-Staatschef Mário Soares in der Tageszeitung Diário de Notícias: » mehr


Valeurs actuelles - Frankreich | Mittwoch, 28. Dezember 2011

Politiker verantwortlich für annus horribilis

2011 war das Jahr der verpassten Chancen und wirtschaftlichen Zusammenbrüche, wofür vor allem die Politiker verantwortlich sind, meint der Politikwissenschaftler Olivier Duhamel im konservativen Wochenmagazin Valeurs actuelles: » mehr


Capital - Rumänien | Mittwoch, 28. Dezember 2011

Politiker lernen aus dem Krisenjahr

Die europäische Schuldenkrise hat bei der politischen Elite zu einem dringend nötigen Umdenken geführt, glaubt die Wirtschaftszeitung Capital: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Freitag, 23. Dezember 2011

Die Griechen: faul, böse und an allem Schuld

Die Vorstellung von den faulen Griechen, die über ihre Verhältnisse gelebt hätten und schuld an der Euro-Krise seien, muss dringend aufgegeben werden, fordert die linksliberale To Vima-Online: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Donnerstag, 22. Dezember 2011

Geldschwemme ist keine Lösung

Das billige Geld der EZB wird nicht zwangsläufig die drohende Kreditklemme verhindern und das Vertrauen in das europäische Krisenmanagement wiederherstellen, meint die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Die Welt - Deutschland | Donnerstag, 22. Dezember 2011

Schuldenstaaten bekommen mehr Zeit

Die EZB stützt mit ihrer Geldspritze indirekt die europäischen Schuldenstaaten, die somit mehr Zeit zur Lösung der Krise bekommen, meint die konservative Tageszeitung Die Welt: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Donnerstag, 22. Dezember 2011

Das frische Geld fließt nicht in Staatsanleihen

Die günstigen Euro-Kredite der Europäische Zentralbank sind am Mittwoch auf hohe Nachfrage gestoßen. Die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung bezweifelt, dass die Banken das billige Geld in Euro-Staatsanleihen investieren werden: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Donnerstag, 22. Dezember 2011

Spektakuläre Aktion der EZB

Das enorme Kredit-Angebot der Europäischen Zentralbank kann nach Ansicht der konservative Tageszeitung Rzeczpospolita die Märkte beruhigen und zur Euro-Rettung beitragen: » mehr


euinside - Bulgarien | Dienstag, 20. Dezember 2011

Bulgarien will Euro nicht retten

Bulgariens Finanzminister Simeon Djankov hat eine Beteiligung des Landes am Euro-Rettungsfonds des IWF am Montag abgelehnt. Er sehe nicht ein, warum ein armes Land mit Haushaltsdisziplin den Schuldenstaaten helfen soll. Das Onlineportal euinside wirft der Regierung mangelnde Solidarität vor: » mehr


Le Temps - Schweiz | Dienstag, 20. Dezember 2011

London zahlt erstmal nicht für Euro-Rettung

Die EU wollte die IWF-Mittel für verschuldete Euro-Länder um 200 Milliarden Euro aufstocken, doch Großbritannien gab am Montag bekannt, dass es seinen Anteil daran nicht zahlt. Der Konflikt mit den Briten ist aber kein ernstes Problem, meint die liberale Tageszeitung Le Temps: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 20. Dezember 2011

Zwangsrekapitalisierung der Banken gefährlich

Die Finanzstabilität im Euro-Raum ist so stark gefährdet wie nie seit der Lehman-Pleite im Herbst 2008. Das geht aus dem am Montag veröffentlichten Bericht zur Finanzstabilität der Europäischen Zentralbank hervor. Die EZB fürchtet offensichtlich negative Auswirkungen der geplanten Zwangsrekapitalisierung der Banken, analysiert die liberale Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Montag, 19. Dezember 2011

Euro-Retter sind auf dem Holzweg

Die Diskussion über die Beschlüsse des Brüssler Krisengipfels zur Rettung des Euro hält an. Dabei gehen sie in die verkehrte Richtung, meint die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Upsala Nya Tidning - Schweden | Sonntag, 18. Dezember 2011

Neue EU schafft ungleiche Machtverhältnisse

Schweden ist nicht Mitglied der Euro-Zone, weshalb der am 9. Dezember auf dem EU-Gipfel beschlossene neue Stabilitätspakt für Europa kontrovers diskutiert wird. Von den vier bürgerlichen Regierungsparteien begrüßen lediglich die Liberalen den Pakt uneingeschränkt, die übrigen Parteien geben sich abwartend. Die liberale Tageszeitung Upsala Nya Tidning gesellt sich zum Kreis der Skeptiker und fürchtet, dass Schweden an Einfluss verliert: » mehr


La Repubblica - Italien | Freitag, 16. Dezember 2011

Peter Schneider über das nützliche Bild vom bösen Deutschen

Das US-Nachrichtenmagazin Newsweek hat der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel diese Woche sein Titelbild gewidmet mit der Schlagzeile "Achtung! It's Angela" und ihr vorgeworfen, durch ihre zögerliche Haltung Europas Schuldenkrise verschlimmert zu haben. Der deutsche Schriftsteller Peter Schneider stimmt der Analyse in der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica zu: » mehr


The Economist - Großbritannien | Freitag, 16. Dezember 2011

Camerons EU-Veto stürzt Großbritannien in eigene Euro-Krise

Mit seinem Veto auf dem EU-Gipfel vergangene Woche hat sich der britische Premier David Cameron isoliert und in eine schwierige politische Situation gebracht, fürchtet das wirtschaftsliberale Wochenmagazin The Economist: » mehr


Wprost Online - Polen | Freitag, 16. Dezember 2011

Investoren misstrauen Italien zu Recht

Das hoch verschuldete Italien muss für fünfjährige Staatsanleihen aktuell einen durchschnittlichen Zins von 6,47 Prozent zahlen. Das ist der höchste Wert für italienische Anleihen mit dieser Laufzeit seit Einführung des Euro. Doch das Misstrauen der Investoren ist verständlich, meint das konservative Nachrichtenportal Wprost Online: » mehr


Právo - Tschechien | Donnerstag, 15. Dezember 2011

Tschechien bleibt unsolidarisch bei Euro-Rettung

Tschechiens Regierung zögert weiter, sich zu den jüngsten Beschlüssen des EU-Gipfels zur Euro-Rettung zu bekennen. Damit begeht sie alte Fehler, verhält sich opportunistisch und prinzipienlos, kritisiert die linke Tageszeitung Právo: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 15. Dezember 2011

Deutsche Neuwahlen würden Euro gefährden

Der Generalsekretär der deutschen Freien Demokratischen Partei (FDP) Christian Lindner ist am Mittwoch zurückgetreten. Das ist ein weiterer Rückschlag für die schwarz-gelbe Koalition, der Angela Merkels Regierung gerade in der Euro-Krise aber nicht destabilisieren darf, warnt die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr


Público - Portugal | Mittwoch, 14. Dezember 2011

Ian Buruma fordert mehr Einsatz für den europäischen Traum

Die Idee eines vereinten Europas dürfen wir auch in Zeiten der Krise nicht einfach aufgegeben, meint der Professor für Demokratie und Menschenrechte Ian Buruma in der Tageszeitung Público: » mehr


Dnevnik - Slowenien | Donnerstag, 15. Dezember 2011

Osteuropa disziplinierter als Westeuropa

Die osteuropäischen EU-Mitglieder sind heute Musterknaben in Sachen Haushaltsdisziplin, obwohl die westlichen Mitglieder bei der EU-Erweiterung das Gegenteil befürchtet hatten, stellt die linksliberale Tageszeitung Dnevnik fest,  doch die Pleite Europas droht nun wegen der alten Mitglieder: » mehr


Der Standard - Österreich | Mittwoch, 14. Dezember 2011

Reiche Länder brauchen keine Sparmaßnahmen

Der österreichische Nationalrat wird auf einer Sondersitzung am heutigen Mittwoch über die Beschlüsse des letzten EU-Gipfels und die Verankerung einer Schuldenbremse in der Verfassung debattieren. Doch anstelle staatlicher Einsparungen ist eine Lohnpolitik nötig, die sich an der realen Produktivität der jeweiligen Länder orientiert, meint die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Dienstag, 13. Dezember 2011

Deutscher Sparwahn zerstört Europa

Wenn jeder EU-Gipfel nur zu neuen Sparmaßnahmen führt, wird besonders Südeuropa in die Rezession gestürzt und die Europa-Skepsis zunehmen, meint die konservative Tageszeitung Kathimerini: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Mittwoch, 14. Dezember 2011

Tschechien kann allein nicht überleben

Tschechiens Regierung will am heutigen Mittwoch darüber entscheiden, ob sie dem Wunsch des EU-Gipfels folgt und sich mit einem Kredit an der Ausweitung des dauerhaften Rettungsmechanismus ESM beteiligt. Vieles deutet darauf hin, dass Prag das ablehnen wird. Doch die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny mahnt, über den tschechischen Tellerrand zu blicken: » mehr


Libération - Frankreich | Mittwoch, 14. Dezember 2011

Euro-Pakt greift mal wieder zu kurz

Die Fiskalunion mit automatischen Sanktionen, auf die sich am Freitag in Brüssel alle EU-Länder außer Großbritannien geeinigt haben, ist unzureichend und kommt zu spät, meint der Experte für Strategie und Sicherheitspolitik François Heisbourg in der linksliberalen Tageszeitung Libération: » mehr


Turun Sanomat - Finnland | Mittwoch, 14. Dezember 2011

Finnland muss sich hinter ESM stellen

Die Forderung des EU-Gipfels, im Rahmen des dauerhaften Krisenmechanismus ESM nach dem Mehrheitsprinzip zu entscheiden, wird in Finnland insbesondere von den Sozialdemokraten abgelehnt. Die an der Regierung beteiligte SDP hat verfassungsrechtliche Bedenken. Finnland darf sich aber bei der Lösung der Euro-Krise nicht aus der Verantwortung stehlen, meint die liberale Tageszeitung Turun Sanomat: » mehr


Politiken - Dänemark | Mittwoch, 14. Dezember 2011

Wachstumsimpulse fehlen gänzlich

Regierung und Parlament in Dänemark diskutieren seit dem EU-Gipfel vergangene Woche intensiv über einen Beitritt zum geplanten Euro-Pakt. Die regierenden Volkssozialisten nehmen dabei eine sehr viel kritischere Haltung ein als ihre Koalitionspartner Radikale Linke und Sozialdemokraten. Der linksliberalen Tageszeitung Politiken allerdings fehlen die Wachstumsimpulse bei der Vereinbarung: » mehr


Göteborgs-Posten - Schweden | Mittwoch, 14. Dezember 2011

Schweden erfüllt Kriterien für Pakt schon jetzt

Der schwedische Premier Fredrik Reinfeldt hat am Dienstag das Parlament um mehr Bedenkzeit gebeten bei der Frage, ob sich das Land dem neuen Euro-Pakt anschließen soll. Nach Ansicht der Tageszeitung Göteborgs Posten täte Schweden gut daran: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Dienstag, 13. Dezember 2011

Für Jonathan Powell verrät Cameron 200 Jahre britische Politik

David Cameron hat mit seinem Veto zur Änderung der EU-Verträge die britische Führungsrolle in Europa preisgegeben, kritisiert Jonathan Powell, Stabschef von Ex-Premier Tony Blair in der wirtschaftsliberalen Financial Times Deutschland: » mehr


The Guardian - Großbritannien | Dienstag, 13. Dezember 2011

Parlament lehnt Isolation ab

Camerons EU-Veto hat zwar seine konservative Partei entzückt, aber das Parlament hat sich in der Debatte am Montag mehrheitlich für die EU ausgesprochen, meint die linksliberale Tageszeitung The Guardian: » mehr


Mladá fronta Dnes - Tschechien | Dienstag, 13. Dezember 2011

Euro-Rettung keine Krone wert

Tschechiens Präsident Václav Klaus hat sich am Montag dagegen ausgesprochen, dass sich sein Land finanziell an der Erweiterung des Euro-Rettungsschirms beteiligt. Das koste das Land zehn Prozent seiner Devisenreserven. Die liberale Tageszeitung Mladá fronta Dnes unterstützt Klaus: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Dienstag, 13. Dezember 2011

EU bekämpft Krise mit falschen Waffen

Am heutigen Dienstag treten sechs Regeln des EU-Stabilitätspakts für verschuldete Euro-Länder in Kraft, genannt Sixpack. Die EU-Kommission kann nun bereits eingreifen, wenn sich ein Land zwar noch nicht hoch verschuldet hat, aber bereits gravierende ökonomische Ungleichgewichte zu erkennen sind. Allerdings ändert das neue Regelwerk wenig, meint die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki: » mehr


Les Echos - Frankreich | Dienstag, 13. Dezember 2011

Frankreich braucht Top-Rating gar nicht

Die Herabstufung der hohen Kreditwürdigkeit Frankreichs wäre zu verkraften, hat Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy am Montag in einem Interview mit der Tageszeitung Le Monde gesagt. Er nährte damit Spekulationen, dass der Verlust des Top-Ratings bevorstehen könnte. Die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos mahnt zur Gelassenheit: » mehr


Kaleva - Finnland | Dienstag, 13. Dezember 2011

Finnland muss bei Rettungsfonds mitmachen

Finnlands Finanzministerin Jutta Urpilainen hat in einem Interview nach dem EU-Gipfel in der vergangenen Woche das geplante Prinzip der Mehrheitsentscheidung beim dauerhaften Krisenmechanismus ESM aus verfassungsrechtlichen Gründen abgelehnt. Der Premier hingegen hält eine ESM-Beteiligung für notwendig, ebenso wie die liberale Tageszeitung Kaleva: » mehr


Delo - Slowenien | Dienstag, 13. Dezember 2011

EU-Skepsis ist demokratischer Impuls

Das britische Veto gegen die neuesten Pläne der EU können auch demokratisch und bürgernah gelesen werden, findet die linksliberale Tageszeitung Delo: » mehr


Népszabadság - Ungarn | Samstag, 10. Dezember 2011

Europa braucht die Fiskalunion

Der Vertrag für mehr Haushaltsdisziplin, den Europas Staats- und Regierungschefs am Freitag in Brüssel beschlossen haben, macht den Weg frei für eine echte Fiskalunion, meint die linksliberale Tageszeitung Népszabadság: » mehr


Trud - Bulgarien | Sonntag, 11. Dezember 2011

EU-Gipfel lässt Finanzmärkte kalt

Die Einigung aller EU-Staaten außer Großbritannien auf strengere Haushaltsregeln am Freitag in Brüssel hat die weltweiten Finanzmärkte nicht beruhigt, kritisiert die Tageszeitung Trud: » mehr


Der Standard - Österreich | Montag, 12. Dezember 2011

Großbritannien ist trojanisches Pferd der USA

Der britische Premier David Cameron hat auf dem EU-Gipfel am Freitag die Änderung der EU-Verträge zur Durchsetzung einer strikteren Haushaltspolitik abgelehnt. Damit zeigt Großbritannien einmal mehr, dass es sich finanzpolitisch an den USA orientiert, schreibt die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


Mladá fronta Dnes - Tschechien | Montag, 12. Dezember 2011

Cyril Svoboda sieht die Tschechen als Querulanten der EU

Tschechiens Präsident Václav Klaus hat am Donnerstag bei einem Besuch seines russischen Kollegen Dmitrij Medwedjew in Prag für einen massiven Ausbau der Beziehungen zwischen beiden Ländern geworben. Vor dem Hintergrund von Tschechiens zögerlicher Haltung hinsichtlich des am Freitag auf dem EU-Gipfel beschlossenen Pakts für mehr Haushaltsdisziplin zeigt sich der frühere Prager Außenminister Cyril Svoboda in der liberalen Tageszeitung Mladá fronta Dnes besorgt über die Pläne von Klaus: » mehr


Libération - Frankreich | Samstag, 10. Dezember 2011

Mathieu Lindon über Europa als Anhängsel der Märkte

Ein Gipfel jagt den nächsten, um der Euro-Krise Herr zu werden, doch die Kompetenzen dazu hat Europa längst abgegeben, analysiert der Schriftsteller Mathieu Lindon in der linksliberalen Tageszeitung Libération: » mehr


Handelsblatt - Deutschland | Freitag, 9. Dezember 2011

Gipfel spaltet EU

Die Beschlüsse von Brüssel führen unvermeidlich zu einem Europa der zwei Geschwindigkeiten, kritisiert das wirtschaftliberale Handelsblatt: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Freitag, 9. Dezember 2011

Europa verschont private Gläubiger zu spät

Private Gläubiger sollen in Zukunft nicht mehr an einem Schuldenschnitt für angeschlagene Euro-Länder beteiligt werden. Doch dieser Vorstoß kommt zu spät, meint die liberale Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


NRC Handelsblad - Niederlande | Freitag, 9. Dezember 2011

Britischer Premier forciert Teilung Europas

Die 17 Euro-Staaten und sechs weitere Länder haben sich entschieden, einen eigenen Vertrag zu unterzeichnen. Großbritannien und andere Länder wollen sich nicht anschließen. Das wird zur Teilung Europas führen, meint die liberale Tageszeitung NRC Handelsblad: » mehr


Libération - Frankreich | Freitag, 9. Dezember 2011

Die Vereinigten Staaten von Europa

Angesichts der Beschlüsse des EU-Gipfels in Brüssel fordert die linksliberale Tageszeitung Libération nun eine stärkere politische Integration Europas: » mehr


Correio da Manhã - Portugal | Donnerstag, 8. Dezember 2011

Portugals Ex-Premier äußert sich respektlos

Portugals Ex-Premier José Sócrates hat am vergangenen Wochenende bei einer Konferenz in Paris gesagt, dass es kindisch sei, wenn kleine Länder wie Portugal und Spanien ihre Schulden komplett tilgen. Seine Äußerungen sind unanständig, empört sich die Boulevardzeitung Correio da Manhã: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Mittwoch, 7. Dezember 2011

Athen will sich gesund sparen

Das griechische Parlament hat in der Nacht zu Mittwoch den Haushalt für 2012 verabschiedet, der unter anderem weitere Steuererhöhungen, Privatisierungen und drastische Einsparungen im öffentlichen Dienst vorsieht. Die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki begrüßt die Maßnahmen als einen wichtigen Schritt aus der Krise: » mehr


Expansión - Spanien | Donnerstag, 8. Dezember 2011

Ewige Uneinigkeit gefährdet Währungsunion

Etliche EU-Staaten wollen nicht dem Kompromiss folgen, den Deutschland und Frankreich am Montag verabredet hatten. Europas Entscheidungen scheitern immer wieder an der Uneinigkeit, bedauert die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Expansión: » mehr


De Tijd - Belgien | Donnerstag, 8. Dezember 2011

Europa zum Erfolg verdammt

Auf dem heute beginnenden EU-Gipfel sind die Staats- und Regierungschefs zum Erfolg verdammt, meint die Wirtschaftszeitung De Tijd: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 8. Dezember 2011

Van Rompuy hält EU zusammen

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat die von Berlin und Paris angestrebte Änderung der EU-Verträge als nicht notwendig erachtet. Deutschland warnte daraufhin vor 'Brüsseler Tricksereien'. Das ist überzogen, meint die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Donnerstag, 8. Dezember 2011

Explosiver Brief von Merkozy

Bundeskanzlerin Merkel und  Präsident Sarkozy haben am Mittwoch in einem Brief an den EU-Ratspräsidenten Herman Van Rompuy Änderungen der EU-Verträge gefordert, um die Schuldenkrise in den Griff zu bekommen. Doch ihre unklar formulierten Forderungen bergen Konfliktpotenzial, fürchtet die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: » mehr


WOZ - Die Wochenzeitung - Schweiz | Donnerstag, 8. Dezember 2011

Sozialdemokraten mitschuldig an Euro-Krise

Auf dem Parteitag der deutschen Sozialdemokraten Anfang dieser Woche haben zahlreiche Redner den Umgang der derzeitigen liberal-konservativen Regierungskoalition mit der Euro-Krise kritisiert. Dabei ist die SPD mitschuldig an dem Finanzdebakel, meint die linke Wochenzeitung WOZ: » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Mittwoch, 7. Dezember 2011

Michael Jay Boskin will Europas Sozialpolitik reformieren

Die Sozialversicherungssysteme in Europa und anderswo wurden unter wirtschaftlichen und demografischen Umständen konzipiert, die von den heutigen Gegebenheiten deutlich abweichen. Die Regierungen haben zu vielen Menschen zu lange zu viel versprochen, analysiert der US-Ökonom Michael Jay Boskin in der Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios: » mehr


Právo - Tschechien | Mittwoch, 7. Dezember 2011

Jiří Pehe über das Schweigen Prags in der Euro-Krise

Während Europa einen der dramatischsten Augenblicke seiner Nachkriegsgeschichte erlebt, scheint das in Prag niemanden zu interessieren, kritisiert der Politologe Jiří Pehe in der linken Tageszeitung Právo die Sprachlosigkeit Tschechiens in der Euro-Krise: » mehr


Magyar Nemzet - Ungarn | Mittwoch, 7. Dezember 2011

US-Agenturen führen Krieg gegen Europa

Die US-Rating-Agenturen führen einen Krieg gegen Europa, der schleunigst beendet werden muss, fordert die konservative Tageszeitung Magyar Nemzet: » mehr


Cinco Días - Spanien | Mittwoch, 7. Dezember 2011

Standard & Poor's stuft sich selbst herab

Mit der Androhung, die Kreditwürdigkeit von 15 Euro-Ländern herabzustufen, stellt sich die Rating-Agentur Standard & Poor's vor allem selbst ein miserables Zeugnis aus, urteilt die linksliberale Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Libération - Frankreich | Mittwoch, 7. Dezember 2011

Wirtschaft macht Politik

Die Rating-Agentur Standard & Poor's hat am Montag 15 Euro-Länder unter verschärfte Beobachtung gestellt, ohne die Ergebnisse des EU-Gipfels Ende dieser Woche abzuwarten. Wir werden nicht mehr von Politikern, sondern von Wirtschaftsakteuren regiert, meint die linksliberale Tageszeitung Libération: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Mittwoch, 7. Dezember 2011

Die Macht der Rating-Agenturen bröckelt

Die Finanzmärkte haben am Dienstag gelassen darauf reagiert, dass die Rating-Agentur Standard & Poor's insgesamt 15 Euro-Ländern am Vortag eine Herabstufung angedroht hatte. Die Agenturen haben an Macht verloren, analysiert die wirtschaftsliberale Financial Times Deutschland: » mehr


La Repubblica - Italien | Mittwoch, 7. Dezember 2011

Joseph E. Stiglitz fordert Wachstumstrategien für Euro-Rettung

Haushaltsdisziplin und strikte Sparvorgaben, wie von Deutschland und Frankreich gewünscht, reichen nicht, um Europas Schuldenkrise zu lösen, mahnt der Wirtschafts-Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz in der linskliberalen Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Finanz und Wirtschaft - Schweiz | Mittwoch, 7. Dezember 2011

EZB muss Feuer löschen

Auf dem EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag in Brüssel wollen die Staats- und Regierungschefs weitere Maßnahmen für mehr Finanzstabilität in Europa beschließen. Solange es aber keine Fiskalunion gibt, muss sich die Europäische Zentralbank EZB mehr einmischen, fordert der Ökonom Thomas Straubhaar in der Wirtschaftszeitung Finanz und Wirtschaft: » mehr


Expansión - Spanien | Dienstag, 6. Dezember 2011

Europa braucht echte Wirtschaftsregierung

Deutschland und Frankreich treiben die Entwicklung einer Wirtschaftsregierung in der Euro-Zone voran, lobt die liberale Wirtschaftszeitung Expansión und fordert weitere Schritte: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Dienstag, 6. Dezember 2011

Großbritannien darf Verträge nicht blockieren

Wenn die EU-Verträge neu ausgehandelt werden müssen, muss Großbritannien unbedingt dabei sein, meint die wirtschaftsliberale Tageszeitung Financial Times, sonst würde das Land "riskieren, an den Spielfeldrand von Vertragsverhandlungen gedrängt zu werden, die Konsequenzen für die EU-Mitgliedschaft Großbritanniens haben. Es kann nicht im nationalen Interesse liegen, dass Cameron nicht dem engeren Kreise der Entscheidungsträger angehört. Es mag sein, dass Großbritannien seine Beziehung zur EU überdenken muss, aber nicht jetzt. Stacheldraht um die City [Bankenviertel Londons] zu ziehen, ist nicht die richtige Strategie. Egal welche Lösungen gefunden werden, um die Euro-Zone zu retten: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Dienstag, 6. Dezember 2011

Sarkozy ist Büttel Berlins

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy ist bei den Verhandlungen in Paris mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in jeder Hinsicht eingeknickt, kritisiert die konservative Tageszeitung Lidové noviny: » mehr


Les Echos - Frankreich | Dienstag, 6. Dezember 2011

Schutz privater Anleger stabilisiert Euro

Der Europäische Gerichtshof soll künftig die Einhaltung des Stabilitäts- und Wachstumspakts überprüfen können, einen Schuldenschnitt wie in Griechenland soll es nicht mehr geben. Das ist ein wichtiger Schritt zur Rettung des Euro, meint die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Die Welt - Deutschland | Dienstag, 6. Dezember 2011

Weiterer Schritt auf Euro-Schwebebalken

Es ist richtig, dass Frankreich und Deutschland schon vor dem EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag Druck bei der Reform der EU-Verträge machen, meint die konservative Tageszeitung Die Welt: » mehr


Diário de Notícias - Portugal | Dienstag, 6. Dezember 2011

Wie der Riese Deutschland mit dem Euro gebändigt werden sollte

Die Geschichte der Euro-Gründung hat man im Eilmarsch vergessen, um Deutschland besser anfeinden zu können, analysiert die Tageszeitung Diário de Notícias: » mehr


Kurier - Österreich | Dienstag, 6. Dezember 2011

Druck der Rating-Agenturen hilft Euro-Ländern

Die Rating-Agentur Standard & Poor's hat am Montag damit gedroht, die Kreditwürdigkeit der sechs Euro-Länder mit Top-Bonität herabzustufen, darunter Deutschland und Österreich. Die Ankündigung hat in Österreich die Debatte um die Einführung einer Schuldenbremse neu belebt, der sich die Oppositionsparteien FPÖ und BZÖ bislang verweigern. Der Druck der Rating-Agenturen ist gerechtfertigt, meint die liberale Tageszeitung Kurier: » mehr


Les Echos - Frankreich | Montag, 5. Dezember 2011

Deutsch-französisches Duo muss EZB einbinden

Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy wollen heute in Paris ihre Strategie gegen die Euro-Schuldenkrise vorstellen. Doch ohne die Hilfe der Europäischen Zentralbank ist eine Lösung der Krise nicht möglich, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Corriere del Ticino - Schweiz | Montag, 5. Dezember 2011

Monti spart an der falschen Stelle

Das italienische Kabinett hat am Sonntagabend das strenge Sparprogramm von Premier Mario Monti verabschiedet. Kürzungen bei den Renten und die Erhöhung der Einkommenssteuer sind die Schwerpunkte des Sparpakets für 2012 mit einem Sparziel in Höhe von 24 Milliarden Euro. Es soll bis Weihnachten von beiden Parlamentskammern abgesegnet werden. Das wahre Problem wird leider nicht in Angriff genommen, bemängelt die liberale Tageszeitung Corriere del Ticino: » mehr


Politis - Zypern | Sonntag, 4. Dezember 2011

Zypern schafft wackeligen Sparkonsens

Die Regierung der Republik Zypern hat am Freitag in einer Krisensitzung ein hartes Sparprogramm beschlossen, um nicht vom Nachbarland Griechenland in eine schwere Finanzkrise gezogen zu werden. Die liberale Tageszeitung Politis begrüßt die parteiübergreifende Einigung, fürchtet jedoch taktische Spielchen, die den Kompromiss untergraben könnten: » mehr


Gândul - Rumänien | Montag, 5. Dezember 2011

Merkozys Pläne schwer durchzusetzen

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel wollen am heutigen Montag in Paris ihre Vorschläge zur Änderung der EU-Verträge präsentieren, über die auf dem EU-Gipfel am Freitag alles Staats- und Regierungschefs beraten sollen. Falls sie den Plänen tatsächlich zustimmen, wird es dennoch schwer, die Bevölkerung in den EU-Ländern zu überzeugen, meint die linksliberale Tageszeitung Gândul: » mehr


La Stampa - Italien | Freitag, 2. Dezember 2011

Mehr Europa ist leider nicht drin

Die Rede von Präsident Sarkozy war schwach im Vergleich mit der des neues Chefs der Europäischen Zentralbank Mario Draghi, meint die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Freitag, 2. Dezember 2011

Mut zu klaren Worten vor den Wahlen

Mit seiner Blut-Schweiß-und-Tränen-Rede hat Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy einen couragierten Auftritt hingelegt, findet die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Freitag, 2. Dezember 2011

Sarkozys Analyse ist hart, aber richtig

Die Stellungnahme zur Krise von Präsident Sarkozy in Toulon findet die konservative Tageszeitung Le Figaro hervorragend, denn endlich sagt jemand dem Volk die Wahrheit: » mehr


Libération - Frankreich | Freitag, 2. Dezember 2011

Ein Präsident ohne politischen Willen

Mit seiner Rede in Toulon hat Präsident Sarkozy gezeigt, dass sich seine politischen Ansichten mit der Krise nicht weiterentwickelt haben, bemängelt die linksliberale Tageszeitung Libération: » mehr


Iltalehti - Finnland | Freitag, 2. Dezember 2011

EZB kann Euro noch retten

Der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi hat am Donnerstag in einer Rede vor dem Europa-Parlament eine stärkere Rolle der Zentralbank bei der Bekämpfung der Schuldenkrise zugesagt, wenn die Euro-Staaten sich auf eine strengere Haushaltsdisziplin verständigen. Das ist ein wichtiger Schritt zur Euro-Rettung, meint die Boulevardzeitung Iltalehti: » mehr


Diário Económico - Portugal | Freitag, 2. Dezember 2011

Portugals Schicksal hängt an Europa

Portugals Parlament hat am Mittwoch den Sparhaushalt für 2012 verabschiedet, doch schon am Donnerstag schloss Premier Pedro Passos Coelho in einem Interview weitere Sparmaßnahmen nicht aus. Ein schwacher Auftritt, meint die Wirtschaftszeitung Diário Económico: » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 1. Dezember 2011

Geldschwemme der Notenbanken macht Hoffnung

Im Kampf gegen die europäische Schuldenkrise haben wichtige Notenbanken am Mittwoch ihre Zinsen für Dollar-Kredite gesenkt. Die gemeinsame Aktion der Zentralbanken der Euro-Zone, der USA ... » mehr


Cinco Días - Spanien | Donnerstag, 1. Dezember 2011

Zögernde Politiker bekommen Zeit geschenkt

Die konzertierte Aktion der wichtigsten Notenbanken der Welt löst zwar nicht die Euro-Krise, aber sie gibt den Politikern etwas mehr Zeit sich zu einigen, meint die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Donnerstag, 1. Dezember 2011

Tomáš Sedláček über die unschätzbaren Vorteile des Euro in der Krise

Wer den Euro als Grund der Krise bezeichnet, begeht einen schweren Fehler, bemerkt der Finanzexperte Tomáš Sedláček in der Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


The Economist - Großbritannien | Donnerstag, 1. Dezember 2011

EZB ist Totengräber des Euro

Sollte der Euro zusammenbrechen, ist die Europäische Zentralbank mit ihrer zweimaligen Anhebung des Leitzinses im April und im Juli dieses Jahres der wahre Totengräber der Eurozone, meint das wirtschaftsliberale Wochenmagazin The Economist: » mehr


Blog Démystifier la finance - Frankreich | Mittwoch, 30. November 2011

Merkels Härte tut Europa gut

Deutschland weigert sich weiterhin, die Schulden der Euro-Zone zu vergemeinschaften. Die harte Linie von Angela Merkel gegen Euro-Bonds ist gut für Europa, meint der Bankier Georges Ugeux in seinem Blog Démystifier la finance: » mehr


La Stampa - Italien | Mittwoch, 30. November 2011

Kanzlerin zeigt ihre eiserne Faust

Der Hebel für den Rettungsfonds ist nur ein Pflaster, denn die Rettung des Euro und Europas hängt von Angela Merkels Bereitschaft ab, die Europäische Zentralbank als letztinstanzlichen Kreditgeber walten zu lassen, meint die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


Delfi - Estland | Mittwoch, 30. November 2011

Esten geht es schlechter als Südeuropäern

Angesichts der Euro-Krise berichten estnische Medien zu viel über Südeuropa und verschließen die Augen vor Estlands Schwierigkeiten, kritisiert das Nachrichtenportal Delfi: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Mittwoch, 30. November 2011

Warschau unterstützt Berlin aus Weitsicht

Der polnische Oppositionsführer Jarosław Kaczyński hat am Dienstag gefordert, Außenminister Radosław Sikorski vor ein Tribunal zu stellen. Der hatte am Vortag als erstes Mitglied einer polnischen Regierung gesagt, dass Deutschland bei der Krise in Europa die Führung übernehmen soll. Der Chefredakteur der liberalen Tageszeitung Gazeta Wyborcza Adam Michnik unterstützt Sikorski: » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Montag, 28. November 2011

Fernando Sobral sieht Europas Buchhalter auf dem Vulkan tanzen

Wenn Europa unschlüssig ist, dann werden die USA gerufen, bemängelt der Publizist Fernando Sobral in der Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios: » mehr


Delo - Slowenien | Mittwoch, 30. November 2011

Deutsche Logik geht an Realität vorbei

Deutschland hat sich beim Treffen der Finanzminister der Euro-Länder in Brüssel erneut gegen Euro-Bonds ausgesprochen und Pläne abgelehnt, die Europäische Zentralbank umfassend bei der Euro-Rettung einzusetzen. Berlin verdrängt die Wirklichkeit, meint die Tageszeitung Delo: » mehr


Expansión - Spanien | Dienstag, 29. November 2011

Deutsch-französische Achse unglaubwürdig

Gerüchte darüber, Deutschland könnte einer aktiveren Rolle der Europäischen Zentralbank in der Euro-Krise zustimmen, haben am Montag den Druck der Finanzmärkte auf Spanien abnehmen lassen. Allerdings gibt die liberale Wirtschaftszeitung Expansión zu bedenken, dass die Glaubwürdigkeit von Berlin und Paris stark angeschlagen ist: » mehr


Die Welt - Deutschland | Dienstag, 29. November 2011

Deutsche Führung ist gewollt und verhasst

Ob Hebelung des Rettungsfonds, Widerstand gegen Euro-Bonds oder Hinweise auf Haushaltsdisziplin - die Deutschen dienen bald als Sündenbock für die gesamte Euro-Krise, beobachtet die konservative Tageszeitung Die Welt: » mehr


La Repubblica - Italien | Dienstag, 29. November 2011

Obama bestimmt wirtschaftliche Prioritäten der EU

US-Präsident Barack Obama hat der EU die Unterstützung Washingtons im Kampf gegen die Schuldenkrise zugesagt. Die Vereinigten Staaten seien bereit, "ihren Beitrag" zu leisten, sagte Obama am Montag nach dem Gipfel-Treffen mit EU-Vertretern im Weißen Haus. Hilfe ist aber nur zu erwarten, wenn die EU sich die Prioritäten Obamas zu eigen macht, meint die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Dienstag, 29. November 2011

Merkel wird hart bleiben

Während die Euro-Finanzminister heute in Brüssel unter anderem über eine Hebelung des Euro-Rettungsschirms EFSF beraten, wächst der Druck auf Deutschland, die Schulden der Euro-Zone zu vergemeinschaften durch Euro-Bonds oder neue Befugnisse der EZB. Doch die deutsche Regierung wird hart bleiben, meint Jean Quatremer in seinem Blog Coulisses de Bruxelles: » mehr


Nasz Dziennik - Polen | Dienstag, 29. November 2011

Rating-Agenturen bedrohen Nationalstaaten

Die US-Rating-Agentur Moody's hat am Montag erstmals davor gewarnt, dass die Krise auch die Bonität bisher als stabil bewerteter Länder belasten könnte. Die Allmacht der Agenturen höhlt die Souveränität der Staaten aus, kritisiert die nationalkatholische Tageszeitung Nasz Dziennik: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Dienstag, 29. November 2011

Berlin muss sich bewegen

Die Niederlande haben ihre ablehnende Haltung zu Euro-Bonds geändert, wie Finanzminister Jan Kees de Jager am heutigen Dienstag verlauten ließ. Die Deutschen sind weiterhin dagegen. Doch Sparsamkeit ist im Moment die falsche Methode, warnt die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


The Guardian - Großbritannien | Dienstag, 29. November 2011

Ulrich Beck fordert weniger deutschen Nationalismus bei Euro-Rettung

Mit der Euro-Krise erhält Europa die Chance, sich vom Europa der Bürokraten zu einer Demokratie unter Nachbarstaaten zu entwickeln, erläutert der Soziologe Ulrich Beck in der linksliberalen Tageszeitung The Guardian: » mehr


Blog Sprengsatz - Deutschland | Montag, 28. November 2011

Deutsche wie Elefanten im Porzellanladen

Mit ihren sprachlichen Entgleisungen benehmen sich deutsche Politiker in der Schuldenkrise wie Elefanten im Porzellanladen und schüren europaweit Ängste vor einem zu starken Deutschland, kritisiert Michael Spreng in seinem Blog Sprengsatz: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Montag, 28. November 2011

Antonio Puri Purini fordert von Berlin ein Bekenntnis zu Europa

Die Regierungen Deutschlands und Frankreichs arbeiten nach Medienberichten an einem Stabilitätspakt innerhalb der Euro-Zone, der sparwillige Länder mit besonderer Haushaltsdisziplin vor den Attacken der Finanzmärkte schützen soll. Diese Aufspaltung muss verhindert werden zugunsten eines Europas mit einer Geschwindigkeit, fordert der frühere italienische Botschafter in Deutschland, Antonio Puri Purini, in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel, den die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera druckt: » mehr


Der Standard - Österreich | Freitag, 25. November 2011

Österreich kämpft um sein Top-Rating

Österreichs Regierung plant, in der Verfassung eine Schuldenbremse zu verankern, um die Höchstbewertung des Landes bei den Rating-Agenturen nicht zu riskieren. Um die Schuldenbremse einzuführen, muss jedoch mindestens eine Oppositionspartei zustimmen. Die linksliberale Tageszeitung Der Standard sieht vor allem die Linken unter Zugzwang: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Freitag, 25. November 2011

Euro-Bonds sind gutes Mittel für später

Euro-Bonds sind erst nach einer stärkeren Integration der Euro-Zone das richtige Mittel, um die Schuldenkrise zu bekämpfen, meint die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


La Repubblica - Italien | Freitag, 25. November 2011

Mario Monti stärkt Europa

Mit der Anwesenheit Montis beim Gipfeltreffen in Straßburg verbindet sich die Hoffnung, dass von nun an nicht mehr nur das Duo Merkel Sarkozy über die Zukunft der Euro-Zone entscheidet, freut sich die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Frankfurter Rundschau - Deutschland | Freitag, 25. November 2011

Merkozy-Duo rauft sich für Europa zusammen

Das Treffen von Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Staatschef Sarkozy in Straßburg hat gezeigt, dass in der Schuldenkrise beide einander brauchen, meint die linksliberale Frankfurter Rundschau: » mehr


Le Soir - Belgien | Freitag, 25. November 2011

Belgien im Vorhof zur Hölle

Da die Zinsen auf belgische Staatsanleihen inzwischen bei 5,5 Prozent liegen und vermutlich weiter steigen, hat die belgische Übergangsregierung die Bürger zum Kauf der Papiere aufgerufen. Die linksliberale Tageszeitung Le Soir sieht darin ein böses Vorzeichen: » mehr


Cinco Días - Spanien | Freitag, 25. November 2011

Berlin und Paris beschleunigen Euro-Rettung

Mit dem Ziel eine Fiskalunion zu schaffen und härtere Sanktionen für Haushaltssünder einzuführen, geben Berlin und Paris ein ganz neues Tempo vor, meint die linksliberale Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Les Echos - Frankreich | Freitag, 25. November 2011

EZB bleibt leider unabhängig

Merkel und Sarkozy haben bei ihrem Gipfeltreffen in Straßburg die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank EZB betont. Diese Haltung verhindert aber die schnelle Lösung der europäischen Schuldenkrise, ärgert sich die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Freitag, 25. November 2011

Ramsch-Rating für Portugal überrascht nicht

Die US-Ratingagentur Fitch hat am Donnerstag die Kreditwürdigkeit Portugals auf Ramsch-Status herabgestuft. In einem Gastbeitrag für die linksliberale Tageszeitung Gazeta Wyborcza ist Finanzmarkt-Analyst Arkadiusz Wiśniewski vom polnischen Investmenthaus DMK Alpha trotzdem gelassen: » mehr


Diário Económico - Portugal | Freitag, 25. November 2011

Generalstreik ändert Portugals Sparpläne nicht

In Portugal haben Arbeiter und Angestellte am Donnerstag mit einem Generalstreik gegen das Sparprogramm der Regierung protestiert. Zu dem 24-stündigen Streik hatten die beiden wichtigsten Dachverbände der Gewerkschaften aufgerufen. Doch der Streik wird nichts am Sparprogramm ändern, meint die Wirtschaftszeitung Diário Económico: » mehr


The Economist - Großbritannien | Freitag, 25. November 2011

Merkel muss zur Vernunft kommen

Deutschland muss einer Vergemeinschaftung der Schulden der Euro-Zone zustimmen, sonst bricht der Euro zusammen, meint das wirtschaftsliberale Wochenmagazin The Economist: » mehr


La Repubblica - Italien | Donnerstag, 24. November 2011

Berlin ist unsolidarisch aus Prinzip

Bundeskanzlerin Merkel hat die Pläne zur Einführung von Euro-Bonds scharf kritisiert. Diese Haltung ist unsolidarisch und zunehmend anti-europäisch, kritisiert die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


El País - Spanien | Donnerstag, 24. November 2011

Antón Costas und Xosé Carlos Arias hören neoliberalen Schwanengesang

Die neoliberale Wirtschaftspolitik setzt sich auch nach der Finanzkrise von 2008 weiter durch, wundern sich die spanischen Wirtschaftswissenschaftler Antón Costas und Xosé Carlos Arias in der linksliberalen Tageszeitung El País und hoffen auf das baldige Ende: » mehr


Eleftherotypia - Griechenland | Donnerstag, 24. November 2011

Samaras unterschreibt sein Todesurteil

Der Vorsitzende von Griechenlands konservativer Partei Nea Demokratia, Antonis Samaras, hat sich am Mittwoch wie von der EU gefordert schriftlich zum dauerhaften Sparen bekannt. Damit hat Samaras das Todesurteil für sich, seine Partei und das aktuelle politische System unterschrieben, meint die linksliberale Tageszeitung Eleftherotypia: » mehr


Népszabadság - Ungarn | Donnerstag, 24. November 2011

Deutschland dominiert EU-Politik

In der europäischen Schuldenkrise hat zunehmend Deutschland das Sagen, womit die EU sich strukturell gar nicht verändert hat, meint die linksliberale Tageszeitung Népszabadság: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 24. November 2011

Brüssel schadet dem Euro

EU-Kommissionspräsident Barroso hat mit seinen Vorschlägen zur Einführung von gemeinsamen Anleihen die Euro-Krise eher verschlimmert, kritisiert die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Cinco Días - Spanien | Donnerstag, 24. November 2011

Kommission setzt auf Zuckerbrot und Peitsche

Die EU-Kommission hat am Mittwoch zwei Gesetzentwürfe vorgelegt, welche die Kontrolle Brüssels über die nationalen Haushalte und die Einhaltung des Stabilitätspakts vergrößern. Gleichzeitig wurde für die Zukunft die Einführung von Euro-Bonds erwogen. Die Wirtschaftszeitung Cinco Días lobt die Doppelstrategie: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Donnerstag, 24. November 2011

Michiel van Hulten empfiehlt Europa zwei Geschwindigkeiten

Die Schuldenkrise zeigt, dass die Europäische Union in ihrer heutigen Form gescheitert ist, meint der ehemalige sozialdemokratische Europa-Abgeordnete Michiel van Hulten und plädiert in der linksliberalen Tageszeitung De Volkskrant für ein Europa der zwei Geschwindigkeiten: » mehr


Les Echos - Frankreich | Donnerstag, 24. November 2011

Deutsches Fiasko bei Staatsanleihen gut für EU

Deutschland galt bislang als sicherer Hafen für Investoren. Am Mittwoch konnte das Land aber mehr als ein Drittel seiner angebotenen Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit nicht verkaufen. Das ist eine gute Nachricht, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


The Times - Großbritannien | Mittwoch, 23. November 2011

Deutschland erklärt der EU den Krieg

Die deutsche Kanzlerin Merkel hat gemeinsam mit der Bundesbank den anderen EU-Staaten den Krieg erklärt, meint die konservative Tageszeitung The Times: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 23. November 2011

Europa nicht reif für gemeinsame Anleihen

Euro-Bonds verlocken zum Schuldenmachen, meint die linksliberale Süddeutsche Zeitung, "weil nationale Regierungen die Folgen der Misswirtschaft, wie höhere Notenbank-Zinsen, anders als früher bei Lira und Drachme nicht alleine ausbaden müssen. … Akzeptabel sind die gemeinsamen Anleihen nur, wenn jemand die Regierungen beim Schuldenmachen automatisch stoppt. Doch wer ist dieser jemand? Kommissionschef Barroso will es selbst sein. Durch schärfere Haushaltsregeln möchte der Portugiese [Barroso] Defizite begrenzen. Nur: » mehr


Blog Conversation avec Jacques Attali - Frankreich | Sonntag, 20. November 2011

Schluss mit der Blockade durch Berlin

Deutschland profitiert stark von Europa und sollte deshalb unbedingt seine Blockade-Haltung gegen gemeinsame Euro-Anleihen aufgeben, fordert Jacques Attali in seinem Blog Conversation avec Jacques Attali: » mehr


Lietuvos rytas - Litauen | Mittwoch, 23. November 2011

Vytautas Plečkaitis sieht Litauen in Europas erster Liga

Vor dem Hintergrund der Debatte über ein Europa der zwei Geschwindigkeiten fordert der ehemalige litauische Botschafter Vytautas Plečkaitis in der Tageszeitung Lietuvos Rytas eine stärkere Integration Litauens in Europa: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Mittwoch, 23. November 2011

Merkel setzt Euro-Rettung aufs Spiel

Angela Merkel hat am Dienstag die Einführung von Euro-Anleihen erneut abgelehnt. Die Haltung der deutschen Kanzlerin gefährdet die Euro-Zone, kritisiert die liberale Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Le Monde - Frankreich | Mittwoch, 23. November 2011

Sarkozys Europa-Politik geht am Volk vorbei

Italiens Premier Mario Monti hat sich am Dienstag von den deutschen und französischen Vorstellungen zur Europa-Politik distanziert. Zum Glück, meint die linksliberale Tageszeitung Le Monde, denn Sarkozys Vision von Europa geht am Volk vorbei: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Mittwoch, 23. November 2011

Euro-Bonds bringen Polen nichts

Gemeinsame Schuldscheine könnten für Polen nachteilig sein, meinen der deutsche Wirtschaftswissenschaftler Hans-Bernd Schäfer und sein polnischer Kollege Arkadiusz Radwan in einem Gastbeitrag in der liberalen Tageszeitung Gazeta Wyborcza: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Montag, 21. November 2011

Athen muss sein Versprechen halten

Griechenlands neuer Premier Lucas Papademos hat während seines Antrittsbesuchs bei der EU am Montag um Vertrauen für seine Regierung geworben. Allerdings brachte er keine schriftliche Zusage mit, in der sich die beiden wichtigsten griechischen Parteien zum dauerhaften Sparen verpflichten. Die linksliberale Tageszeitung To Ethnos appelliert an den Vorsitzenden der konservativen Partei Nea Demokratia, Antonis Samaras, die Erklärung zu unterschreiben: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Dienstag, 22. November 2011

Merkel muss Euro-Bonds ernst nehmen

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso will am Mittwoch drei Varianten von Euro-Anleihen vorschlagen, die er Stabilitätsanleihen nennt. Diese Umbenennung der Euro-Bonds ist ein semantisch verbrämter Versuch, die Schulden zu vergemeinschaften, meint die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung, der aber ernst genommen werden muss: » mehr


Blog Antes pelo Contrário - Portugal | Montag, 21. November 2011

Portugal verkauft seine Seele an Angola

Portugals Premier Pedro Passos Coelho hat am Donnerstag in Luanda über das Hilfsangebot Angolas verhandelt, der ehemaligen Kolonialmacht aus der Schuldenkrise zu helfen. Angola hatte zuvor angekündigt, portugiesische Staatsanleihen und Anteile an Energie-Unternehmen kaufen zu wollen. Daniel Oliveira warnt vor einem Pakt mit dem Teufel in seinem Blog Antes pelo Contrário: » mehr


Népszabadság - Ungarn | Samstag, 19. November 2011

Premier Orbán scheitert an Krise

Unter dem Druck der europäischen Schuldenkrise hat Ungarn am Freitag mit dem Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Union Gespräche über Finanzhilfen aufgenommen. Es ist deshalb höchste Zeit, dass Premier Viktor Orbán seinen Hut nimmt, meint die linksliberale Tageszeitung Népszabadság: » mehr


El País - Spanien | Montag, 21. November 2011

Krise zwingt Rajoy zu schnellem Handeln

Nach seinem klaren Wahlsieg muss der designierte Premier Rajoy endlich sagen, wie er das Land aus der Krise führen will, fordert die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Montag, 21. November 2011

Deutsche Dominanz bedroht EU-Reform

Bundeskanzlerin Angela Merkel will den Lissabon-Vertrag ändern und dem Europäischen Gerichtshof das Recht zugestehen, als letzte Instanz über die Haushaltsdisziplin der Euro-Länder urteilen zu können, inklusive Sanktionen. Ein aussichtsloser Plan, meint die linksliberale Süddeutsche Zeitung, derzufolge der französische Präsident Nicolas Sarkozy "Merkel am liebsten zwingen würde, endlich die Notenpresse in der Europäischen Zentralbank freizugeben. Macht er aber nicht, weil er im Frühjahr wiedergewählt werden möchte. Stellte er sich nämlich gegen die Kanzlerin und ihren Reformplan, dann würde der Krach darüber ausreichen, um Frankreich seine AAA-Bewertung bei den Rating-Agenturen zu zerstören. Sarkozy würde davongejagt. Merkel befindet sich also in einer relativ berechenbaren Situation. Allerdings könnte sie dazu neigen, einen am Ende entscheidenden Faktor zu unterschätzen: » mehr


Les Echos - Frankreich | Montag, 21. November 2011

Draghis Zurückhaltung macht EZB unglaubwürdig

Der Chef der Europäischen Zentralbank Mario Draghi hat am Freitag auf dem europäischen Bankenkongress in Frankfurt gesagt, die EZB könne nicht unbegrenzt Staatsanleihen hochverschuldeter Staaten aufkaufen, ohne ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel zu setzen. Aber die gefährdet sie gerade durch ihre zurückhaltende Politik, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Montag, 21. November 2011

Empörte verhelfen Konservativen zum Sieg

Die spanischen Sozialisten haben bei den Parlamentswahlen massiv an Zustimmung verloren und kommen nur noch auf 29 Prozent der Stimmen. Zum Debakel der Partei des bisherigen Premiers José Luis Zapatero hat auch die Bewegung der Empörten beigetragen, meint die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Montag, 21. November 2011

Konservativer Wahlsieg kann Euro retten

Der Wahlsieg der spanischen Konservativen kann zum Wendepunkt in der Euro-Krise werden, meint die konservative Tageszeitung Le Figaro: » mehr


Polityka Online - Polen | Montag, 21. November 2011

Madrid muss sofort Reformen einleiten

Als neuer Premier Spaniens hat Mariano Rajoy nur dann eine Chance das finanziell angeschlagene Land zu sanieren, wenn er jetzt schnell handelt, meint das linksliberale Nachrichtenportal Polityka Online: » mehr


Kurier - Österreich | Montag, 21. November 2011

Neue Regierung braucht Hilfe der EU

Für die Sanierung Spaniens braucht die neue Regierung unbedingt die Unterstützung der EU, meint die liberale Tageszeitung Kurier: » mehr


O Kosmos tou Ependiti - Griechenland | Sonntag, 20. November 2011

Berlin und Paris zersetzen die europäische Identität

Immer mehr europäische Medien stellen die Frage, ob Griechenland überhaupt in die Europäische Union gehört, wie zuletzt die französische Tageszeitung Le Monde. Doch nicht erst daran sieht man, dass die europäische Identität zersetzt wird, meint die Wirtschaftszeitung O Kosmos tou Ependiti in ihrem Leitartikel: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Freitag, 18. November 2011

US-Schulden ungefährlicher als europäische

In den USA haben die Staatsschulden die 15 Billionen-Dollar-Grenze überschritten. Das sind 99 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Dennoch bleibt die europäische Schuldenkrise gefährlicher als die US-amerikanische, meint die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Politis - Zypern | Donnerstag, 17. November 2011

Nur Papademos kann Griechenland ändern

Griechische Steuerfahnder haben am Dienstag einen der bekanntesten griechischen Industriellen festgenommen, Georgios Petzetakis. Er soll dem Staat mehr als zwei Millionen Euro Steuern schulden. Wenigstens die neue Übergangsregierung meint es ernst mit der Bekämpfung der Steuerhinterziehung, lobt die liberal-konservative Tageszeitung Politis: » mehr


Pravda - Slowakei | Freitag, 18. November 2011

Nur echte Föderation rettet den Euro

Der Fall Italien zeigt, dass die Krise nicht an der Peripherie der Euro-Zone Halt macht, konstatiert die linke Tageszeitung Pravda beunruhigt: » mehr


The Daily Telegraph - Großbritannien | Freitag, 18. November 2011

Deutschland muss Euro-Zeche selber zahlen

Vor dem Deutschland-Besuch des britischen Premier David Cameron am heutigen Freitag hat es Streit gegeben zwischen beiden Ländern über eine Einführung einer Finanztransaktionssteuer, zu der Bundeskanzlerin Angela Merkel Premier Cameron drängt. Großbritannien darf aber nicht die Zeche für die Euro-Rettung zahlen, empört sich die konservative Tageszeitung The Daily Telegraph: » mehr


Heti Válasz - Ungarn | Freitag, 18. November 2011

András Lánczi sieht die EU ins Chaos stürzen

Die EU ist außerstande, in der aktuellen Krise ihren eigenen politischen Grundsätzen zu folgen, was den radikalen Parteien in Europa zu Gute kommt, befürchtet der Philosoph András Lánczi in der konservativen Wochenzeitung Heti Válasz: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Freitag, 18. November 2011

Roman Herzog hält einen europäischen Superstaat für zu starr

Die gegenwärtige Krise zwingt Europa zu Reformen, weshalb der ehemalige deutsche Bundespräsident Roman Herzog in der liberal-konservativen Neuen Zürcher Zeitung die Ansicht vertritt, dass die EU nur handlungsfähig bleiben kann, wenn sie nicht zum unflexiblen Superstaat mutiert: » mehr


La Stampa - Italien | Freitag, 18. November 2011

Experten haben am wenigsten Schuld

Der Senat sprach am Donnerstag Italiens neuem Premier Mario Monti und seinem Experten-Kabinett das Vertrauen aus. Nur die rechtspopulistische Lega-Nord stimmte dagegen. Gleichzeitig gingen Tausende Demonstranten auf die Straße und kritisierten das Kabinett als "Regierung der Banker". Doch die Kritik geht fehl, meint die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


Le Monde - Frankreich | Freitag, 18. November 2011

Europäische Verfassung bewahrt Demokratie

Die Bewegung der Empörten besetzt in ganz Europa Straßen und Plätze, weil sie meint, dass nur Bänker und Technokraten die wichtigen Entscheidungen treffen. Um die Demokratie zu bewahren, braucht Europa eine Verfassung, meint der Rechtsexperte Dominique Rousseau in der linksliberalen Tageszeitung Le Monde: » mehr


Correio da Manhã - Portugal | Donnerstag, 17. November 2011

Fußball-EM kann Schulden tilgen

Nach den Playoff-Rückspielen am Dienstag für die Fußball-EM 2012 steht fest, dass die Teams aller EU-Schuldenstaaten mitspielen dürfen. Deshalb empfiehlt Miguel Alexandre Ganhão in der Boulevardzeitung Correio da Manhã der Troika, das Turnier genau zu beobachten: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Donnerstag, 17. November 2011

Politik scheitert an ihrer Unbeweglichkeit

Der neue Premier Italiens hat keinen einzigen Politiker in sein Kabinett geholt. Die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera erklärt, warum die Politik gescheitert ist: » mehr


Die Zeit - Deutschland | Donnerstag, 17. November 2011

Euro hängt von Monti und Merkel ab

Das Überleben des Euro hängt nicht nur von Italiens neuer Regierung ab, sondern auch von Bundeskanzlerin Angela Merkel, meint die liberale Wochenzeitung Die Zeit: » mehr


Die Presse - Österreich | Donnerstag, 17. November 2011

Austritte können Euro-Zone retten

Die Risikoaufschläge für europäische Staatsanleihen sind am Dienstag deutlich gestiegen. Darunter waren erstmals auch Anleihen Finnlands, Österreichs und der Niederlande, die sehr gut bewertet sind. Um die Währungsunion zu retten, muss über eine Verkleinerung der Euro-Zone zumindest nachgedacht werden, meint die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse: » mehr


Le Canard enchaîné - Frankreich | Donnerstag, 17. November 2011

Super Marios fragwürdige Referenzen

Dass ausgerechnet Mario Monti Italien nun aus der Krise führen soll, entbehrt nicht einer gewissen Ironie, findet die satirische Wochenzeitung Le Canard enchaîné: » mehr


Público - Portugal | Mittwoch, 16. November 2011

Technokraten kommen, wenn Politiker versagen

Der Aufstieg nicht gewählter Technokraten in Rom und Athen zeigt, wie katastrophal die gewählten Politiker versagt haben, meint der Europa-Experte Fabrizio Tassinari in der liberalen Tageszeitung Público: » mehr


Dilema Veche - Rumänien | Donnerstag, 17. November 2011

Ovidiu Nahoi fürchtet Chaos auf dem Balkan, wenn Athen Euro verliert

Wenn Griechenland aus dem Euro austritt, kann das die friedliche Entwicklung auf dem Balkan gefährden, meint Ovidiu Nahoi in der konservativen Wochenzeitung Dilema Veche: » mehr


Trud - Bulgarien | Dienstag, 15. November 2011

Ewgenij Dajnow über die Vorteile der EU-Spaltung

Infolge der Euro-Krise sprechen immer mehr Politiker von der Spaltung der EU in ein Europa der zwei Geschwindigkeiten. Bulgarien wäre außerhalb des harten Kerns der EU durchaus besser aufgehoben, meint der Politologe Ewgenij Dajnow in der Tageszeitung Trud: » mehr


Libération - Frankreich | Mittwoch, 16. November 2011

Sarkozy bringt Ärmste gegen Arme auf

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hat bei einer Rede am Dienstag in Bordeaux den 'Sozialschmarotzern' harte Zeiten angekündigt. Offensichtlich verkennt er den Kern der Krise, meint die linksliberale Tageszeitung Libération: » mehr


Cinco Días - Spanien | Mittwoch, 16. November 2011

Konfuse EU-Regeln für Rating-Agenturen

EU-Binnenmarkt-Kommissar Michel Barnier hat am Dienstag vor dem Europaparlament die Regelungen vorgestellt, mit dem Rating-Agenturen in Zukunft stärker in die Pflicht genommen werden sollen. Die Wirtschaftszeitung Cinco Días lobt die Absichten, hält die Vorschläge jedoch für unausgegoren: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Mittwoch, 16. November 2011

Josef Zieleniec über den notwendigen Wandel in Europa

Europas Politiker müssen sich darauf einstellen, dass die EU schon bald grundlegende Veränderungen braucht, schreibt der frühere tschechische Außenminister Josef Zieleniec in einem Gastbeitrag für die konservative Tageszeitung Lidové noviny: » mehr


Aamulehti - Finnland | Mittwoch, 16. November 2011

Auch parteilose Regierungen machen Politik

Nachdem die Politiker in Griechenland und Italien das Vertrauen der Bevölkerung verloren haben, setzen diese Länder nun auf Regierungen aus Fachleuten. Der Demokratie ist damit nicht geholfen, kritisiert die liberale Tageszeitung Aamulehti: » mehr


Le Soir - Belgien | Dienstag, 15. November 2011

Belgien spielt mit dem Feuer

EU-Kommissar Karel de Gucht hat in einem Interview am Montag gesagt, dass Belgien das nächste Opfer der Finanzmärkte sein könnte, während der designierte belgische Premier Elio Di Rupo bei den Verhandlungen über das Spar-Budget 2012 nur langsam voran kommt. Die Tageszeitung Le Soir fordert schnelle Entscheidungen: » mehr


Blog Bagehot's Notebook - Großbritannien | Dienstag, 15. November 2011

Briten wollen Europa mitgestalten

Der britische Premier David Cameron will die Euro-Krise als Chance nutzen, die EU zu reformieren. In einer Rede vor dem Parlament forderte er am Montag unter anderem, Kompetenzen von der EU an die Mitgliedstaaten zurückzugeben. Damit kommt Cameron deutschen Vorstellungen entgegen, meint der Blog Bagehot's Notebook beim liberalkonservativen Wochenmagazins The Economist: » mehr


NRC Handelsblad - Niederlande | Dienstag, 15. November 2011

Rom kann es schaffen

Auf die Machtwechsel in Athen und Rom ist international erleichtert reagiert worden. Doch die neuen Regierungen haben kaum Spielraum, warnt die liberale Tageszeitung NRC Handelsblad: » mehr


Expansión - Spanien | Dienstag, 15. November 2011

Märkte wollen Fakten, keine Versprechen

Trotz der neuen Regierungen in Italien und Griechenland hat sich die Lage des europäischen Markts für Staatsanleihen am Montag weiter verschärft. So kletterte der Risikoaufschlag für zehnjährige Staatsanleihen aus Spanien wieder über die Marke von 6,0 Prozent. Die liberale Wirtschaftszeitung Expansión verlangt deshalb von den Regierungen in Italien und Griechenland Fakten und keine leeren Versprechen: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Montag, 14. November 2011

Papademos braucht Rechtsextreme nicht

Erstmals seit Ende der Militärdiktatur im Jahr 1974 ist an der griechischen Regierung mit der Völkischen Orthodoxen Gesamtbewegung (Laos) eine rechtsnationalistische Partei beteiligt. Premierminister Lucas Papademos hat mit dieser Entscheidung seinen ersten großen Fehler begangen, kritisiert die linksliberale Onlinezeitung To Vima: » mehr


Corriere del Ticino - Schweiz | Dienstag, 15. November 2011

Gegen Rezession haben Technokraten keine Chance

Es führt nicht zwangsläufig zum Erfolg, Griechenland und Italien von parteilosen Politikern führen zu lassen, denn gegen die drohende Rezession in Europa können auch Technokraten nur wenig unternehmen, meint die liberale Tageszeitung Corriere del Ticino: » mehr


La Stampa - Italien | Dienstag, 15. November 2011

Technokraten-Kabinett bitte mit Frauenquote

Italiens designierter Premier Mario Monti hat am Montag mit mehreren Parteien Gespräche über eine Regierungsbildung aufgenommen. Der parteilose Wirtschaftsfachmann will sich spätestens am Freitag mit einem kleinen Kabinett von Experten der Vertrauensabstimmung im Parlament stellen. Die liberale Tageszeitung La Stampa warnt davor, dass seinem Technokraten-Kabinett nur Männer angehören: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Dienstag, 15. November 2011

Papandreou entfacht Demokratie-Debatte

Mit Lucas Papademos und Mario Monti sind ohne Neuwahlen zwei Finanzexperten an die Spitze europäischer Staaten gelangt. Das ist heikel für die Demokratie, meint die konservative Tageszeitung Le Figaro: » mehr


Blog A Europa desalinhada - Portugal | Montag, 14. November 2011

EZB muss für Schulden garantieren

Um die Eurokrise zu überwinden, müsste die Europäische Zentralbank EZB nur ein kleines aber deutliches Zeichen setzen, meint Le Monde-Redaktionsleiter Alain Frachon im Blog A Europa desalinhada: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Montag, 14. November 2011

Thomas Kirchner will die alte EU retten

Die bisherige Struktur der EU bröckelt, die neue europäische Hauptstadt wird Berlin heißen, befürchtet Thomas Kirchner in der linksliberalen Süddeutsche Zeitung. Doch noch gibt es Wege, die ursprüngliche Gemeinschaft zu retten: » mehr


Daily Mirror - Großbritannien | Montag, 14. November 2011

Ciao, Silvio

Für den Rücktritt des eingebildeten Cavaliere war es angesichts der Krise höchste Zeit, meint die linke Boulevardzeitung The Mirror: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Montag, 14. November 2011

Monti ist der Insolvenzverwalter Italiens

Die Aufgabe des designierten Premiers Mario Monti gleicht der eines Insolvenzverwalters, analysiert die Wirtschafszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Spiegel Online - Deutschland | Montag, 14. November 2011

Georg Diez erklärt den Siegeszug der Deutschen in der EU

Zwei neue Bücher über die Deutschen helfen zu verstehen, wie die EU so deutsch werden konnte, meint der Kolumnist Georg Diez auf dem Nachrichtenportal Spiegel-Online: » mehr


Die Presse - Österreich | Montag, 14. November 2011

Expertenregierung abhängig von Populisten

In Rom wie in Athen sind Experten an die Macht gelangt. Sie haben zwar das Wissen für ihre Aufgabe, aber keine Chance gegen die lauernden Populisten, meint die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse: » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Montag, 14. November 2011

Kurswechsel: EZB stützt verschuldete Euro-Länder

Die Europäische Zentralbank wird nach den Worten des slowenischen EZB-Ratsmitglieds Marko Kranjec weiter Staatsanleihen verschuldeter Euro-Staaten kaufen. Kranjecs Äußerung am Samstag sieht Jean Quatremer auf seinem Blog Coulisses de Bruxelles als Anzeichen eines Kurswechsels: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Montag, 14. November 2011

Monti muss ganze Euro-Zone retten

Der designierte Regierungschef Italiens, Mario Monti, ist nach eigener Aussage überzeugt davon, dass Italien mit einer kollektiven Anstrengung die Krise überwinden kann. Doch die größte Anstrengung kommt auf ihn zu, meint die liberale Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


O Kosmos tou Ependiti - Griechenland | Sonntag, 13. November 2011

Giannis Kibouropoulos zieht die Drachme der Euro-Junta vor

Griechenland hat seit Freitag eine Übergangsregierung unter der Führung des Bankiers Lucas Papademos. Damit hat endgültig die brutale Euro-Junta das Land übernommen, schimpft der Kolumnist Giannis Kibouropoulos in der Wirtschaftszeitung O Kosmos tou Ependiti: » mehr


Top-Thema vom Freitag, 11. November 2011

Papademos neuer Premier Griechenlands

Der parteilose Lucas Papademos wird am heutigen Freitag als Chef einer neuen Übergangsregierung in Griechenland vereidigt. Nach tagelangen Verhandlungen haben sich Konservative und Sozialisten am ... » mehr


La Stampa - Italien | Freitag, 11. November 2011

Italien braucht nationale Einheit

In Italien zeichnet sich die Bildung einer neuen Regierung unter dem ehemaligen EU-Kommissar Mario Monti ab. Er galt am Donnerstag als der Favorit für die Nachfolge von Silvio Berlusconi. Neuwahlen sind in der jetzigen Situation keine Alternative, meint die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


Heti Válasz - Ungarn | Freitag, 11. November 2011

Péter Heim findet die Euro-Krise nicht so schlimm

In Europa herrscht derzeit keine wirtschaftliche, sondern in erster Linie eine politische Krise, meint der Ökonom Péter Heim in der konservativen Wochenzeitung Heti Válasz: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Freitag, 11. November 2011

Herkulesaufgabe für Papademos

Den designierten Premier Griechenlands Lucas Papademos erwartet eine Herkulesaufgabe angesichts der kritischen Situation seines Landes, meint die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr


Blog Charlemagne's Notebook - Großbritannien | Freitag, 11. November 2011

Sarkozys Rezept spaltet Europa

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hat am Dienstag in einer Debatte mit Studierenden ein Europa der zwei Geschwindigkeiten gefordert, in dem die Länder der Euro-Zone stärker als die übrigen Länder integriert sein sollen. Der Blog Charlemagne's Notebook beim liberal-konservativen Wochenmagazin The Economist findet die Idee nicht schlecht, befürchtet aber eine schlechte Umsetzung: » mehr


Cinco Días - Spanien | Freitag, 11. November 2011

Zweiklassen-Europa gefährdet Euro

Ein Europa der zwei Geschwindigkeiten setzt die Einheit der Euro-Zone aufs Spiel, kritisiert die linksliberale Wirtschaftszeitung Cinco Días entsprechende Pläne von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Freitag, 11. November 2011

Ivan Rioufol sieht die Föderalisten als Profiteure der Euro-Krise

Als Antwort auf die Krise wollen europäische Föderalisten die Schaffung eines supranationalen Staats vorantreiben, meint der Essayist Ivan Rioufol in der konservativen Tageszeitung Le Figaro, jedoch gegen den Willen des Volkes: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Freitag, 11. November 2011

Rezession lässt Euro-Rettung scheitern

Die EU-Kommission hat am Donnerstag vor einer drohenden Rezession in Europa im kommenden Jahr gewarnt. Das verheißt nichts Gutes, konstatiert die konservative Tageszeitung Lidové noviny: » mehr


Wiener Zeitung - Österreich | Freitag, 11. November 2011

Europas Parteiendemokratie gescheitert

Die Übernahme der Regierungen in Griechenland und Italien durch Technokraten symbolisiert das Scheitern der Parteiendemokratie, meint die staatliche liberale Wiener Zeitung: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Mittwoch, 9. November 2011

Papandreou tritt zurück um Premier zu bleiben

Der griechische Premier Giorgos Papandreou hat am Mittwoch seinen Rücktritt angekündigt, doch er will sich nur vorübergehend von diesem Amt zurückziehen, meint die linksliberale Tageszeitung To Ethnos: » mehr


Les Echos - Frankreich | Donnerstag, 10. November 2011

Europäische Zentralbank muss lockerer werden

Es ist vor allem die Schuld der Europäischen Zentralbank, dass Italien nun Zinssätze von über sieben Prozent für seine Staatsanleihen zahlen muss, kritisiert die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Donnerstag, 10. November 2011

Notregierung kann Finanzmärkte beruhigen

Der frühere EU-Kommissar Mario Monti ist als Premier einer italienischen Notstandsregierung im Gespräch. Eine solche Regierung ist die einzige Chance für Italien, das Vertrauen an den Finanzmärkten zurückzugewinnen, meint die liberale Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Público - Portugal | Mittwoch, 9. November 2011

Joseph Nye über Angela Merkels vorsichtige Visionen

Die Klagen über die politische Führungsschwäche europäischer Staaten werden immer lauter. Häufig wird Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisiert, weil es ihr nicht gelungen sein soll, eine ähnliche Vision von Europa voranzutreiben wie es Helmut Kohl tat. Doch der US-Politologe Joseph Nye bezweifelt in der Tageszeitung Público, dass die Kritiker Recht haben: » mehr


Cinco Días - Spanien | Donnerstag, 10. November 2011

Italien nicht mehr zu retten

Angesichts der hohen Risikoaufschlag für italienische Staatsanleihen glaubt die linksliberale Wirtschaftszeitung Cinco Días nicht mehr daran, dass Italien dem Druck der Märkte standhalten wird: » mehr


El País - Spanien | Samstag, 5. November 2011

Moisés Naím empfiehlt Lateinamerika als Vorbild für Europa

Europa kann viel von den überstandenen Wirtschaftskrisen der lateinamerikanischen Länder lernen, meint der Ex-Wirtschaftsminister Venezuelas, Moisés Naím, in der linksliberalen Tageszeitung El País: » mehr


De Standaard - Belgien | Mittwoch, 9. November 2011

Finanzmärkte bringen Berlusconi zu Fall

Der geplante Rücktritt von Silvio Berlusconi ist eine Erlösung mit Beigeschmack, meint die liberale Tageszeitung De Standaard: » mehr


The Guardian - Großbritannien | Mittwoch, 9. November 2011

Kein Nachfolger in Sicht

Für den scheidenden Premier Berlusconi ist kein passender Nachfolger in Sicht, fürchtet die linksliberale Tageszeitung The Guardian: » mehr


De Groene Amsterdammer - Niederlande | Mittwoch, 9. November 2011

Aukje van Roessel sieht Europas Demokratie in Bedrängnis

Die Euro-Krise ist auch eine Krise der Demokratie, meint die Publizistin Aukje van Roessel in der linken Wochenzeitung De Groene Amsterdammer mit Blick auf das zurückgezogene Referendum in Griechenland: » mehr


Spiegel Online - Deutschland | Mittwoch, 9. November 2011

Jan Fleischhauer hält Habermas für einen apokalyptischen Hysteriker

Die Euro-Krise hat das Stadium der Hysterie erreicht, konstatiert der Journalist Jan Fleischhauer in seiner Kolumne bei dem Nachrichtenportal Spiegel Online und kritisiert insbesondere die Warnungen des Philosophen Jürgen Habermas vor einer "Postdemokratie": » mehr


Corriere della Sera - Italien | Mittwoch, 9. November 2011

Zeitlupen-Rücktritt ist riskant

Premier Berlusconi will noch vor seinem Rücktritt die auf den Gipfeln in Brüssel und Cannes versprochenen Reformen verabschieden. Doch die zeitliche Verzögerung seines Abgangs birgt große Gefahren, meint die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Kurier - Österreich | Mittwoch, 9. November 2011

Italiener wollen keine Reformen

Am Verhältnis der Italiener zur Politik wird der angekündigte Abgang Berlusconis nicht viel ändern, meint die liberale Tageszeitung Kurier: » mehr


Blog Pitsirikos - Griechenland | Dienstag, 8. November 2011

Griechen zu faul ihr Land zu führen

Griechenland hat noch immer keine neue Regierung, sie soll nun am heutigen Mittwoch bekannt gegeben werden. Der Blogger Pitsirikos macht sich lustig über die Verzögerung bei der Bildung der Übergangsregierung: » mehr


Cyprus Mail - Zypern | Dienstag, 8. November 2011

Zyperns Anti-Krisen-Politik unverantwortlich

Die Rating-Agentur Moody's hat am Freitag die Kreditwürdigkeit der Republik Zypern auf eine Stufe vor Ramsch-Niveau gesenkt. Moody's begründete den Schritt mit dem starken Griechenland-Engagement der Banken. Die liberale Tageszeitung Cyprus Mail kritisiert die zögerliche Anti-Krisen-Politik der Regierung: » mehr


Politis - Zypern | Montag, 7. November 2011

Griechischer Oppositionsführer ist Opportunist

In Griechenland dauert das Tauziehen um eine Regierung der nationalen Einheit und den Nachfolger des sozialistischen Premiers Giorgos Papandreou an. Laut Medienberichten stocken die Gespräche, weil Oppositionsführer Antonis Samaras nicht will, dass Abgeordnete seiner konservativen Partei an dieser Regierung teilnehmen, um nicht unpopulären Sparmaßnahmen zustimmen zu müssen. Die liberale Tageszeitung Politis sieht in Samaras einen verantwortungslosen Glücksritter: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Dienstag, 8. November 2011

Sturheit des Premiers schadet dem Land

Mit dem Festhalten an der Macht erweist Premier Berlusconi sich und Italien einen Bärendienst, kritisiert die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Dienstag, 8. November 2011

Frankreich spart am falschen Ende

Die französische Regierung hat am Montag zusätzliche Einsparungen von 18,6 Milliarden Euro für die kommenden beiden Jahre angekündigt. Bis 2016 sollen insgesamt mehr als 65 Milliarden Euro eingespart werden. Doch strukturell ändert Frankreich nichts, bemängelt die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Financial Times: » mehr


La Vanguardia - Spanien | Dienstag, 8. November 2011

Alle Italiener haben versagt

Das politische Ende Berlusconis naht, meint die liberale Tageszeitung La Vanguardia und kritisiert die Passivität des italienischen Volks: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Dienstag, 8. November 2011

Berlusconi gibt nicht auf

Premier Berlusconi hat am Montag das in den Medien verbreitete Gerücht zurückgewiesen, er werde sein Amt aufgeben. Er behält seinen Posten noch eine ganze Weile, meint die slowakische Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny, sehr zum Schaden seines Landes: » mehr


Der Standard - Österreich | Dienstag, 8. November 2011

Paul Lendvai geißelt die Opportunisten in Athen und Rom

In Griechenland und Italien sind nur Opportunisten und schamlose Nichtskönner am Werk statt Politiker, die sich für ihre Länder einsetzen, beklagt der Publizist Paul Lendvai in der linksliberalen Tageszeitung Der Standard: » mehr


Helsingin Sanomat - Finnland | Dienstag, 8. November 2011

Italien hat bessere Politiker

Italien aus der Krise zu führen ist nur unter einer neuen politischen Führung möglich, meint die liberale Tageszeitung Helsingin Sanomat: » mehr


Delo - Slowenien | Dienstag, 8. November 2011

Euro muss sich besser verteidigen

Die Finanzminister der Euro-Länder haben am Montag in Brüssel darüber beraten, wie sie den Euro-Rettungsfonds erweitern können, um auch Länder wie das hoch verschuldete Italien zu schützen. Sie forderten vor allem Einsparungen in den Krisenländern. Doch gerade das hilft nicht, meint die linksliberale Tageszeitung Delo: » mehr


Der Spiegel - Deutschland | Sonntag, 6. November 2011

Niall Ferguson sieht Europa an der Währungsunion scheitern

Die Währungsunion hat Europa zwangsläufig zersetzt, meint der britische Historiker Niall Ferguson im Wochenmagazin Der Spiegel und zieht einen Vergleich mit den Problemen des wiedervereinigten Deutschlands: » mehr


El País - Spanien | Montag, 7. November 2011

Neuer Premier wird es leichter haben

Der Nachfolger des griechischen Premiers Papandreou wird mehr politischen Spielraum haben, meint die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Montag, 7. November 2011

Politischer Poker schadet Griechenland

Das Gezerre zwischen Sozialisten und Konservativen in Griechenland um eine gemeinsame Übergangsregierung zeigt, wie unfähig sie sind, meint die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki: » mehr


Trouw - Niederlande | Montag, 7. November 2011

Opposition muss Verantwortung übernehmen

Eine Übergangsregierung ohne Premier Papandreou stellt noch nicht die Rettung Griechenlands dar, warnt die christlich-soziale Tageszeitung Trouw: » mehr


Upsala Nya Tidning - Schweden | Montag, 7. November 2011

Athen tastet sich aus der Krise

Die Bildung einer Übergangsregierung in Griechenland ist ein zaghafter Schritt in die richtige Richtung, um die Probleme des Landes zu lösen, meint die liberale Tageszeitung Upsala Nya Tidning: » mehr


Der Standard - Österreich | Samstag, 5. November 2011

Italien zu groß für Rettungsfonds

Italien hat auf dem G20-Gipfel in Cannes am Freitag einer Überwachung seiner Finanzpolitik durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) zugestimmt. Das war dringend notwendig, meint die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


The Guardian - Großbritannien | Sonntag, 6. November 2011

Die Machtlosigkeit der Mächtigsten

US-Präsident Obama ist laut der diesjährigen Liste des US-Wirtschaftsmagazins Forbes der mächtigste Mensch der Welt, gefolgt vom russischen Premier Wladimir Putin und dem chinesischen Präsident Hu Jintao. Doch in der aktuellen Krise zeigt sich ihre Machtlosigkeit, meint die linksliberale Tageszeitung The Guardian: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Sonntag, 6. November 2011

Jürgen Habermas über den postdemokratischen Weg von Merkozy

Europas Politiker, allen voran Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Sarkozy, versuchen die Demokratie zu verramschen für unklare ökonomische Ziele, bemängelt der Philosoph Jürgen Habermas in der konservativen Frankfurter Allgemeinen Zeitung: » mehr


Top-Thema vom Freitag, 4. November 2011

Papandreou deutet Rücktritt an

Der griechische Premier Giorgos Papandreou hat am Donnerstag seinen Plan für ein Referendum zurückgezogen und so den Weg frei gemacht für Verhandlungen mit der Opposition. ... » mehr


La Vanguardia - Spanien | Freitag, 4. November 2011

Konservative vor Wahlsieg in Spanien

In Spanien hat am heutigen Freitag der Wahlkampf für die Parlamentswahlen am 20. November begonnen. Die konservative Volkspartei Partido Popular (PP) wird mit großer Mehrheit gewinnen, ist sich die liberale Tageszeitung La Vanguardia bereits sicher: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Freitag, 4. November 2011

EZB wird berechenbarer mit Draghi

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Donnerstag als erste Amtshandlung ihres neuen Präsidenten Mario Draghi überraschend den Leitzins von 1,5 Prozent auf 1,25 gesenkt. Die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung lobt Draghis klaren Kurs in unruhigen Zeiten: » mehr


Imerisia - Griechenland | Freitag, 4. November 2011

Kein Vertrauen mehr in Politiker

Premier Giorgos Papandreou will sich am späten Freitagabend im Parlament einer Vertrauensabstimmung stellen. Doch nach den letzten politischen Entwicklungen ist klar, dass Griechenland keine politischen Führer hat, meint die linksliberale Wirtschaftszeitung Imerisia: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Freitag, 4. November 2011

Europäer haben Recht auf Mitbestimmung

Mit dem Verzicht auf das geplante Referendum ignoriert Premier Papandreou die Meinung der Bürger, was ein Fehler ist, meint die konservative Tageszeitung Le Figaro: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Freitag, 4. November 2011

Griechenland braucht geschickteren Premier

Nach der Aufregung um das Referendum muss sich der griechische Premier Papandreou am heutigen Freitag im Parlament der Vertrauensfrage stellen. Doch er ist nicht mehr der Premier der Wahl, meint die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


Právo - Tschechien | Freitag, 4. November 2011

Alles läuft auf eine kleinere Euro-Zone hinaus

Trotz der aktuellen Turbulenzen um den Euro steht die Gemeinschaftswährung nach Auffassung der linken Tageszeitung Právo nicht zur Disposition, rechnet aber mit dem Austritt mehrerer Staaten aus der Euro-Zone: » mehr


Der Standard - Österreich | Freitag, 4. November 2011

Euro-Großmachtpolitik setzt sich durch

Griechenland hat schmerzlich erfahren, dass einzelne Länder nicht mehr viel zu sagen haben, wenn der Euro bedroht ist, analysiert die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


The Guardian - Großbritannien | Freitag, 4. November 2011

Neuwahlen destabilisieren Griechenland

Die griechische Oppositionspartei Nea Dimokratia fordert, dass eine Übergangsregierung binnen sechs Wochen Neuwahlen organisiert. Die werden das Land alles andere als beruhigen, fürchtet die linksliberale Tageszeitung The Guardian: » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 3. November 2011

Griechenland bekommt vorerst kein Geld mehr

Athen erhält keine weitere Finanzhilfe vor dem Referendum Anfang Dezember. Das machten Bundeskanzlerin Merkel, Präsident Sarkozy und IWF-Chefin Lagarde nach einem Krisentreffen am Mittwochabend in ... » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Donnerstag, 3. November 2011

Athen bleibt planlos

Wenn die Griechen beim Referendum Anfang Dezember gegen die Sparmaßnahmen entscheiden und somit auch gegen ihren Verbleib in der Euro-Zone, hat die Regierung ein echtes Problem, meint die Wirtschaftszeitung Naftemporiki: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Donnerstag, 3. November 2011

Wie zerstrittene Eheleute

Der griechische Premier Giorgos Papandreou hat eine Art europäischen Ehestreit verursacht, analysiert die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny, der kaum beigelegt werden kann: » mehr


Diário de Notícias - Portugal | Donnerstag, 3. November 2011

Referendum soll Gemüter eigentlich beruhigen

International hat das griechische Referendum für Aufregung gesorgt, doch in Griechenland will Premier Giorgos Papandreou es einsetzen, gerade um die Gemüter zu beruhigen, meint die Tageszeitung Diário de Notícias: » mehr


Top-Thema vom Mittwoch, 2. November 2011

Aufregung um griechisches Referendum

Trotz massiver Kritik und weltweiter Kurseinbrüche hält der griechische Premier Giorgos Papandreou an der geplanten Volksabstimmung fest. Sein Kabinett stellte sich am Dienstag hinter das ... » mehr


Magyar Nemzet - Ungarn | Mittwoch, 2. November 2011

EU bettelt China an

Während ganz Europa in Panik geraten ist über die unerwartete Ankündigung eines Referendums über die Sparmaßnahmen in Griechenland, weist die konservative Tageszeitung Magyar Nemzet darauf hin, dass der Euro-Rettungsfonds auf tönernen Füßen steht und von chinesischem Geld abhängt: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 2. November 2011

Papandreou handelt unverantwortlich

Europa hat gezeigt, dass es Verantwortung für Griechenland übernehmen will. Das griechische Referendum hingegen ist verantwortungslos gegenüber Europa, kritisiert die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Dienas Bizness - Lettland | Mittwoch, 2. November 2011

Referendum schwächt Börsen

Die Kursstürze an den Börsen nach der Ankündigung eines griechischen Referendums machen der Wirtschaftszeitung Dienas Bizness Sorgen: » mehr


The Daily Telegraph - Großbritannien | Mittwoch, 2. November 2011

Eurokraten wollen ihren Fehler nicht einsehen

Die Aufregung um das griechische Referendum zeigt Europas wahres Problem, meint die konservative Tageszeitung The Daily Telegraph, nämlich die Furcht der Eurokraten vor der bitteren Wahrheit über die Einheitswährung: » mehr


Libération - Frankreich | Mittwoch, 2. November 2011

Das Volk soll selbst entscheiden

Die Volksabstimmung in Griechenland ist der richtige Weg, Europa mehr Demokratie zu bringen, meint die linksliberale Tageszeitung Libération: » mehr


Blog Jugular - Portugal | Dienstag, 1. November 2011

Griechen sind ihr eigener Herr

Die heftigen Reaktionen aus Politik und Wirtschaft auf die Ankündigung des Referendums in Griechenland beweisen vier Dinge, meint der Wirtschaftsexperte João Pinto e Castro im Blogportal Jugular: » mehr


Les Echos - Frankreich | Dienstag, 1. November 2011

Deutsche finden Milliarden, Griechen suchen sie

Die verstaatlichte deutsche Bank Hypo Real Estate ist nach der Korrektur eines massiven Rechenfehlers jetzt 55 Milliarden Euro mehr Wert, wodurch die deutsche Staatsverschuldung mit einem Schlag um 2,6 Prozentpunkte gesunken ist. Daran zeigt sich der Unterschied zwischen Deutschland und Griechenland, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Heti Válasz - Ungarn | Dienstag, 1. November 2011

Péter Ákos Bod über den schweren Stand der Rating-Agenturen

Gegen die drei großen Rating-Agenturen Moody's, Fitch und Standard & Poor's richtet sich derzeit der Ärger vieler Politiker, die die Herabstufung der Bonität ihrer Länder nicht nachvollziehen können. Der Ökonom Péter Ákos Bod nimmt die Unternehmen in der konservativen Wochenzeitung Heti Válasz in Schutz: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Dienstag, 1. November 2011

Europa scheitert in jedem Fall

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in den vergangenen Wochen mehrfach gesagt, dass "Europa scheitert, wenn der Euro scheitert". Dem stimmt die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Financial Times zu: » mehr


La Tribune - Frankreich | Montag, 31. Oktober 2011

Europa ist bürgerfernes Spekulationsgeschäft

Nachdem sich Anleger am Donnerstag nach dem Euro-Gipfel an den explodierenden Kursen berauscht hatten, sanken die Börsenkurse am Freitag bereits wieder. Brüssel wird zu einer Geschäftsbank, die den Bürgern den europäischen Traum nicht mehr vermitteln kann, kritisiert die liberale Wirtschaftszeitung La Tribune: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Montag, 31. Oktober 2011

Schuldenschnitt bringt Griechen nichts

Griechenland soll mit dem am vergangenen Mittwoch beschlossenen Schuldenschnitt seine Verschuldung von derzeit 160 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 120 Prozent im Jahr 2020 reduzieren. Da die Verschuldung Griechenlands bereits im Jahr 2009 bei 127 Prozent lag, fragt sich die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki, warum man nun zehn Jahre lang Maßnahmen unternehmen soll, um auf denselben Schuldenstand zu kommen wie zur Zeit, als Griechenland das erste Mal um internationale Hilfe bitten musste: » mehr


România Liberă - Rumänien | Montag, 31. Oktober 2011

Tom Gallagher über die scheinheilige Euro-Rettung

Die Einführung des Euro war nicht durchdacht, meint der britische Politologe Tom Gallagher in der Tageszeitung România Liberă und kritisiert die Maßnahmen der EU zur Euro-Rettung auf dem Krisengipfel vorige Woche: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Freitag, 28. Oktober 2011

Schuldenabbau in Griechenland bleibt Fiktion

Ohne ein stärkeres Wachstum wird Griechenland seine Schuldenkrise nicht überwinden können, fürchtet die liberale Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland: » mehr


Magyar Nemzet - Ungarn | Freitag, 28. Oktober 2011

EU-Apparat beweist europäischen Geist

Durch die Beschlüsse zur Euro-Rettung haben Europas Politiker einen Weg aus der Krise gefunden, meint die konservative Tageszeitung Magyar Nemzet: » mehr


De Morgen - Belgien | Freitag, 28. Oktober 2011

Sparmaßnahmen verringern Kaufkraft

Die europäischen Staaten haben sich auf dem Euro-Rettungsgipfel politisch wieder ein Stück angenähert, doch die wirtschaftlichen Probleme der Länder werden anhalten, kritisiert die linksliberale Tageszeitung De Morgen: » mehr


Les Echos - Frankreich | Freitag, 28. Oktober 2011

Berlin und Paris weiter in der Pflicht

Nach dem EU-Gipfel in Brüssel dürfen Europas Staats- und Regierungschefs sich nicht auf ihrem Erfolg ausruhen, fordert die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


La Repubblica - Italien | Freitag, 28. Oktober 2011

Für Timothy Garton Ash kommen nationale EU-Debatten zu spät

Das britische Parlament hat am Montag ein Referendum über einen EU-Austritt abgelehnt. Am Mittwoch stimmte der deutsche Bundestag der Erweiterung des Euro-Rettungsfonds zu. Der Historiker Timothy Garton Ash hält die EU-Debatten in den nationalen Parlamenten für sinnvoll, findet nur den Zeitpunkt unglücklich: » mehr


Diário de Notícias - Portugal | Freitag, 28. Oktober 2011

Kein Kollaps des Finanzsystems

In Europa und den USA haben die Börsen am Donnerstag mit deutlichen Kursgewinnen auf die Beschlüsse des Euro-Krisengipfels reagiert. Die Tageszeitung Diário de Notícias ist erleichtert: » mehr


Blog A Europa desalinhada - Portugal | Donnerstag, 27. Oktober 2011

Jürgen Habermas fordert mehr politische Integration in der EU

Die aktuelle Euro-Krise verlangt nach einer stärkeren politischen Integration der EU, meint der deutsche Sozialphilosoph Jürgen Habermas im Blog A Europa desalinhada: » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 27. Oktober 2011

EU schafft Durchbruch bei Schuldenkrise

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich in der Nacht zu Donnerstag in Brüssel unter anderem auf einen Schuldenschnitt und ein neues Hilfspaket für ... » mehr


Imerisia - Griechenland | Donnerstag, 27. Oktober 2011

Jetzt muss Griechenland ran

Der EU-Gipfel hat sich mit den privaten Gläubigern auf einen Schuldenschnitt für Griechenland von 50 Prozent geeinigt. Doch der Kampf um die griechische Haushaltskonsolidierung hat damit erst begonnen, warnt die linksliberale Wirtschaftszeitung Imerisia: » mehr


Cinco Días - Spanien | Donnerstag, 27. Oktober 2011

Kapitalisierung hilft spanischen Banken nicht

Europas Banken sollen ihr Eigenkapital aufstocken und künftig neun Prozent Kernkapital halten, um den Ausfall von Anleihen aus Euro-Schuldenländern abfedern zu können. Die Kapitalerhöhung ist in Spanien in dieser Form sinnlos, befürchtet die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Les Echos - Frankreich | Donnerstag, 27. Oktober 2011

Gemeinsames Europa noch nicht gerettet

Die auf dem EU-Gipfel beschlossenen Maßnahmen zur Rettung von Schuldenstaaten gehen an der fundamentalen Frage vorbei, wie viel Gemeinschaft die Europäer in Zukunft haben wollen, kritisiert die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Die Presse - Österreich | Donnerstag, 27. Oktober 2011

Stabiler Euro braucht mehr Reformen

Angesichts der Beschlüsse zur Euro-Rettung auf dem Krisengipfel in Brüssel fordert die liberal-konservative Zeitung Die Presse weitere Reformen: » mehr


Top-Thema vom Mittwoch, 26. Oktober 2011

Berlusconi gefährdet Euro-Rettung

Die EU-Kommission hat Italiens Premier Silvio Berlusconi dringend ermahnt, auf dem EU-Gipfel am heutigen Mittwoch einen Spar- und Reformplan für sein Land vorzulegen. Nach Ansicht ... » mehr


El País - Spanien | Mittwoch, 26. Oktober 2011

Rom steht Gipfel-Erfolg im Weg

Weil es Italiens Premier Silvio Berlusconi zu Hause nicht schafft, Sparmaßnahmen einzuleiten, ist der Euro-Krisengipfel am heutigen Mittwoch gefährdet, meint die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Mittwoch, 26. Oktober 2011

Berlusconi muss endlich handeln

Die Kritik Deutschlands und Frankreichs an Italiens Krisenmanagement war zwar unangemessen, meint die liberale Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore, dennoch muss Premier Silvio Berlusconi endlich etwas tun: » mehr


NRC Handelsblad - Niederlande | Mittwoch, 26. Oktober 2011

Italien hat keine Zeit für Empörung

Italiens Premier Silvio Berlusconi ist am Dienstag von der EU-Kommission erneut ermahnt worden, auf dem Gipfeltreffen am heutigen Mittwoch einen Spar- und Reformplan vorzulegen. Laut der liberalen Tageszeitung NRC Handelsblad sollte Italien sich nicht über die Forderungen beschweren, sondern sich an deren Umsetzung machen: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Mittwoch, 26. Oktober 2011

EU kommt nicht an Kern der Krise heran

Angesichts der Konflikte bei den Krisengipfeln zur Euro-Rettung sieht die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung kaum Chancen für eine einheitliche Finanz- und Wirtschaftspolitik: » mehr


Sme - Slowakei | Dienstag, 25. Oktober 2011

Angst in Europa verhindert Krisenlösung

Vor dem am Mittwoch anstehenden zweiten Teil des EU-Gipfels zur Euro-Rettung in Brüssel analysiert die liberale Tageszeitung Sme, warum die bisherigen Rettungsversuche gescheitert sind: » mehr


Le Monde - Frankreich | Dienstag, 25. Oktober 2011

Arbeitslosigkeit in Europa Wurzel der Krise

Die Arbeitslosenquote in Europa liegt laut dem Statistikamt der EU Eurostat bei durchschnittlich 9,5 Prozent. Die hohe Arbeitslosigkeit ist mit verantwortlich für die Krise, meint der französische Grünen-Politiker Pierre Larrouturou in der linksliberalen Tageszeitung Le Monde: » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Montag, 24. Oktober 2011

George Soros skizziert Europas Weg aus der Krise

Die europäischen Regierungschefs haben offenbar endlich begriffen, dass sie die Probleme nicht weiter vor sich her schieben können, freut sich US-Investor George Soros und gibt in der Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios Tipps für das weitere Vorgehen: » mehr


Top-Thema vom Montag, 24. Oktober 2011

EU vertagt Euro-Rettung erneut

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben am Sonntag in Brüssel über die Schuldenkrise beraten. Doch Lösungsvorschläge wollen sie erst auf dem Sondergipfel am Mittwoch ... » mehr


La Vanguardia - Spanien | Montag, 24. Oktober 2011

EU muss endlich anpacken

Die erneute Vertagung wichtiger Entscheidungen zeigt wieder einmal die Entscheidungsschwäche der Union in Krisenzeiten, bemängelt die Tageszeitung La Vanguardia: » mehr


The Independent - Großbritannien | Montag, 24. Oktober 2011

Briten debattieren EU-Austritt zur Unzeit

Das britische Parlament debattiert am heutigen Montag darüber, ob die Bürger in einem Referendum über den Austritt Großbritanniens aus der EU abstimmen sollen. Einen schlechteren Zeitpunkt konnten die europa-skeptischen Abgeordneten bei den Tories wirklich nicht wählen, meint die liberale Tageszeitung The Independent: » mehr


La Repubblica - Italien | Montag, 24. Oktober 2011

Italien trägt Mitschuld an der Krise

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy haben sich auf dem EU-Gipfel nach Meinung der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica zu Recht auf Italien eingeschossen, das Mitschuld an der Verschärfung der Schuldenkrise trägt: » mehr


Libération - Frankreich | Montag, 24. Oktober 2011

Frankreich verliert Einfluss an Deutschland

Beim Euro-Gipfel haben Deutschland und Frankreich Geschlossenheit demonstriert, doch der Schein trügt, meint die linksliberale Tageszeitung Libération: » mehr


Kurier - Österreich | Montag, 24. Oktober 2011

Europa nicht mehr handlungsfähig

Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen nun auf einem weiteren Gipfel am Mittwoch Griechenland retten und die Finanzmärkte beruhigen. Doch die liberale Tageszeitung Kurier zweifelt inzwischen generell an der politischen Handlungsfähigkeit Europas: » mehr



O Kosmos tou Ependiti - Griechenland | Sonntag, 16. Oktober 2011

Giannis Kibouropoulos über Haircut und kahlgeschorene Griechen

Als Lösung für die griechische Schuldenkrise wird derzeit ein Schuldenschnitt diskutiert. Medienberichten zufolge sollen private Gläubiger dem Land die Hälfte seiner Schulden erlassen. Der Kolumnist Giannis Kibouropoulos schreibt in der Wochenzeitung O Kosmos tou Ependiti über die echte und die symbolische Bedeutung des sogenannten Haircut: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Montag, 17. Oktober 2011

Slowaken werden unter Euro-Rettung leiden

Die Zustimmung der Slowakei zum erweiterten Rettungsschirm für den Euro ist nach Meinung der Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny ein Riesenfehler gewesen: » mehr


Nasz Dziennik - Polen | Freitag, 14. Oktober 2011

Am Ende gewinnt immer Deutschland

Die Dominanz Deutschlands in Europa ist so groß, dass die Slowakei gar nicht anders konnte als dem erweiterten Euro-Rettungsfonds zuzustimmen, meint die national-katholische Tageszeitung Nasz Dziennik: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Freitag, 14. Oktober 2011

EFSF bleibt störanfällig

Auch nach der Zustimmung des slowakischen Parlaments zum erweiterten Euro-Rettungsfonds bleibt dieser störanfällig, kritisiert die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


El País - Spanien | Freitag, 14. Oktober 2011

Rekapitalisierung betrifft nicht alle Banken

EU-Kommissionschef José Manuel Durão Barroso hat am Mittwoch eine zügige Aufstockung der Kapitalquote für systemrelevante Banken gefordert. Die linksliberale Tageszeitung El País gibt zu bedenken, dass man bei den Anforderungen an die Kreditinstitute deren jeweilige Situation beachten sollte: » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Freitag, 14. Oktober 2011

Vom Rettungsfonds zum Währungsfonds

Der erweiterte Euro-Rettungsfonds EFSF wird auch nach der Zustimmung des slowakischen Parlaments schon bald nicht mehr ausreichen, mutmaßt Jean Quatremer auf seinem Blog Coulisses de Bruxelles: » mehr


Delo - Slowenien | Freitag, 14. Oktober 2011

Euro-Krise blockiert EU-Erweiterung

Die EU-Kommission hat am Mittwoch in Brüssel ihren Fortschrittsbericht für insgesamt neun mögliche Anwärter auf einen EU-Beitritt vorgelegt. Obwohl die Bewertung für einige Staaten positiv war, wird sich die EU wegen der Euro-Krise mit der Erweiterung der Union erstmal zurückhalten, vermutet die linksliberale Tageszeitung Delo: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Freitag, 14. Oktober 2011

EU nimmt Slowakei nicht ernst

Die Slowakei war einem gewaltigen Druck ausgesetzt, um im zweiten Anlauf dem erweiterten Euro-Rettungsschirm zuzustimmen, meint die liberale Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny: » mehr


Les Echos - Frankreich | Donnerstag, 13. Oktober 2011

Barrosos Pläne belasten Banken

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat in seiner Rede zur Lage der Europäischen Union am Mittwoch einen Fünf-Punkte-Plan für Stabilität und Wachstum vorgestellt. Doch seine Ideen könnten das Gegenteil bewirken, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


La Repubblica - Italien | Donnerstag, 13. Oktober 2011

Bernardo Valli über die Geschichte des Führungsduos Berlin-Paris

Europa wird in der Krise von Paris und Berlin regiert, meint der Schriftsteller Bernardo Valli und erläutert in der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica die geschichtlichen Hintergründe der deutsch-französischen Achse: » mehr


Magyar Nemzet - Ungarn | Donnerstag, 13. Oktober 2011

Euro-Rettung gibt Fico neue Macht

Damit das slowakische Parlament doch noch für den erweiterten Euro-Rettungsfonds stimmt, haben sich die regierenden Christdemokraten und die sozialdemokratische Oppositionspartei Smer darauf verständigt, für März 2012 vorgezogene Neuwahlen auszurufen. Dann wird wohl Ex-Premier Robert Fico an die Macht zurückzukehren, fürchtet die konservative Tageszeitung Magyar Nemzet: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Donnerstag, 13. Oktober 2011

Petr Honzejk über die Europa-Skepsis von Tschechen und Slowaken

Vor dem Hintergrund der slowakischen Ablehnung des erweiterten Euro-Rettungsfonds im ersten Anlauf und des Widerstands, den Tschechiens Präsident Václav Klaus einst dem Lissabon-Vertrag entgegensetzte, fragt der Kommentator Petr Honzejk in der Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny, weshalb Tschechen und Slowaken zu einer Art Zentrum der Europa-Skepsis geworden sind: » mehr


Delo - Slowenien | Mittwoch, 12. Oktober 2011

Die Euro-Zone braucht mehr Disziplin

Die nun ins Stocken geratene Erweiterung des Euro-Rettungsschirms EFSF darf nicht die einzige Maßnahme zur Bekämpfung der europäischen Schuldenkrise bleiben, meint die linksliberale Tageszeitung Delo: » mehr


Expansión - Spanien | Mittwoch, 12. Oktober 2011

Spanische Banken zu Unrecht abgewertet

Die Rating-Agenturen Standard & Poor's und Fitch haben am Dienstag die Kreditwürdigkeit von zehn spanischen Banken herabgestuft, darunter die der börsennotierten Großbanken Santander und BBVA. Die Wirtschaftszeitung Expansión nimmt die Finanzinstitute vorsichtig in Schutz: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Mittwoch, 12. Oktober 2011

Nur ein innenpolitischer Machtkampf

Bei der Abstimmung über den erweiterten Euro-Rettungsschirm in der Slowakei ging es nach Meinung der Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny nur um die innenpolitischen Machtverhältnisse: » mehr


La Stampa - Italien | Mittwoch, 12. Oktober 2011

EZB in der Krise nicht alleinlassen

Der scheidende EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat am Dienstag vor dem EU-Parlament in Brüssel die Gemeinschaft zu raschem Handeln in der Schulden- und Bankenkrise aufgefordert. Europa darf sich in der Schuldenkrise nicht nur auf die EZB verlassen, springt ihm die liberale Tageszeitung La Stampa zur Seite: » mehr


Les Echos - Frankreich | Mittwoch, 12. Oktober 2011

Bratislava zeigt Schwächen der EU auf

Die Blockadehaltung der Slowakei bei der Erweiterung des Euro-Rettungsschirms offenbart nach Ansicht der liberalen Wirtschaftszeitung Les Echos die Schwäche der EU: » mehr


El País - Spanien | Dienstag, 11. Oktober 2011

Chance für Polen und Europa

Der Sieg des pro-europäischen Premiers Donald Tusk und seiner liberal-konservativen Bürgerplattform bei den Parlamentswahlen ist nach Ansicht der linksliberalen Tageszeitung El País auch eine große Chance für Polen und Europa: » mehr


Les Echos - Frankreich | Dienstag, 11. Oktober 2011

Europa schiebt Krisenlösung vor sich her

Der für nächste Woche in Brüssel geplante EU-Gipfel ist verschoben worden, da sich die Regierungschefs noch nicht über ihre Positionen im Klaren sind bezüglich Schuldenschnitt für Griechenland und Rekapitalisierung europäischer Banken. Dieses Zögern ist gefährlich und typisch für Europas Umgang mit der Krise, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Dienstag, 11. Oktober 2011

Griechenland vor Haircut

Ein Schuldenschnitt für Griechenland rückt offenbar näher. Der Leiter der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, hat in einem Interview im österreichischen Fernsehen am Montag einen Haircut in Höhe von mindestens 50 bis 60 Prozent angedeutet. Die griechische Regierung muss sich sofort darauf vorbereiten, fordert die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


Expansión - Spanien | Montag, 10. Oktober 2011

Berlin und Paris forcieren Kampf gegen Krise

Mit der Ankündigung, die europäischen Banken zu stabilisieren, wollen Angela Merkel und Nicolas Sarkozy den Kampf gegen die europäische Schuldenkrise endlich forcieren, freut sich die liberale Wirtschaftszeitung Expansión: » mehr


La Repubblica - Italien | Montag, 10. Oktober 2011

Gipfel ohne Ergebnis

Der deutsch-französische Gipfel am Sonntagabend in Berlin hat erneut keine konkreten Ergebnisse gebracht, kritisiert die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Bild - Deutschland | Montag, 10. Oktober 2011

Gerettete Institute sollen Geld zurückzahlen

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy wollen bis Ende Oktober einen Plan zum Schutz europäischer Banken vorlegen. Der Staat darf die Banken aber auf keinen Fall bedingungslos retten, warnt die Boulevardzeitung Bild: » mehr


Sme - Slowakei | Montag, 10. Oktober 2011

Slowaken müssen gute Euro-Partner bleiben

Einen Tag vor der Abstimmung über das erweiterte Euro-Rettungspaket im slowakischen Parlament am Dienstag ist der Ausgang völlig ungewiss. Ein Nein hätte fatale Folgen nicht nur für den Euro, sondern auch für das Erscheinungsbild der Slowakei, mahnt die liberale Tageszeitung Sme: » mehr


Profil - Österreich | Samstag, 8. Oktober 2011

Georg Hoffmann-Ostenhof über den Nutzen von Schulden

Mit Blick auf den Euro-Rettungsschirm wurde vergangene Woche in einem Artikel des Economist darauf hingewiesen, dass das deutsche Wort Schulden von Schuld abstamme. Der Leiter des Ressorts Außenpolitik der Wochenzeitung Profil, Georg Hoffmann-Ostenhof, warnt vor einer quasireligiösen Verdammung des Schuldenmachens: » mehr


Les Echos - Frankreich | Montag, 10. Oktober 2011

Nur Banken retten reicht nicht

Die deutsch-französischen Pläne zur Bankenrettung reichen nach Ansicht der liberalen Wirtschaftszeitung Les Echos nicht aus: » mehr


Corriere del Ticino - Schweiz | Freitag, 7. Oktober 2011

Milliardenpaket für Banken nutzlos

Die Börsen haben am Donnerstag positiv auf den Vorschlag von Berlin und Brüssel reagiert, die europäischen Banken zu rekapitalisieren. Nur schade, dass unklar ist, wie die laut Schätzung des Internationalen Währungsfonds 200 Milliarden schwere Operation finanziert werden soll, höhnt die liberale Tageszeitung Corriere del Ticino: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Freitag, 7. Oktober 2011

Rösler greift Griechenland an

Der deutsche Wirtschaftsminister Philipp Rösler ist am Donnerstag mit rund 50 Managern und Firmenchefs nach Athen gereist. Am heutigen Freitag trifft er Premier Giorgos Papandreou. Mit seinem vor kurzem präsentierten "Marshallplan für Griechenland" will Rösler aber nur den Ausverkauf Griechenlands vorantreiben, meint die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


Der Standard - Österreich | Freitag, 7. Oktober 2011

Kenneth Rogoff erklärt die Nachteile einer Finanzstransaktionssteuer

Vergangene Woche forderte EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso in seiner Rede zur Lage der Union eine Finanztransaktionssteuer. Was alles gegen eine solche Steuer spricht, erklärt der ehemalige Chefökonom des IWF, Kenneth Rogoff, in der linksliberalen Tageszeitung Der Standard: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Freitag, 7. Oktober 2011

Griechenland darf bald Bankrott gehen

Die unter anderem vom Chef der EU-Kommission José Manuel Durão Barroso geäußerte Idee, Europas Banken zu unterstützen, lässt auf den baldigen Bankrott Griechenlands schließen, meint die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Donnerstag, 6. Oktober 2011

Europa will endlich Lösung finden

Die Europäische Zentralbank hat nach einer Sitzung am Donnerstag zwei Sonderprogramme zur Stützung der europäischen Banken angekündigt. Endlich werden auch Europas Politiker aktiv, meint Jean Quatremer auf seinem Blog Coulisses de Bruxelles: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Freitag, 7. Oktober 2011

Euro-Rettung durch Slowakei bleibt unsicher

Der slowakische Parlamentspräsident Richard Sulík beginnt einzulenken bei der umstrittenen Frage, ob das Land der Erweiterung des Euro-Rettungsschirms zustimmen soll. Darüber will das Parlament am Dienstag abstimmen. Der neoliberale Sulík fordert aber, dass eine Kommission aus allen Parlamentsparteien über die Auszahlung jedes slowakischen Cents entscheiden soll. Für die Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny ist das unrealistisch: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Donnerstag, 6. Oktober 2011

Banken helfen statt Staaten

Die bisher signalisierte Bereitschaft der EU, große Banken notfalls zu stützen, zeigt für die konservative Tageszeitung Lidové noviny in die richtige Richtung: » mehr


Le Monde - Frankreich | Donnerstag, 6. Oktober 2011

Europa muss sich stärken

Um eine zweite Bankenkrise erfolgreich zu bekämpfen, muss Europa einig auftreten und beherzt zupacken, fordert die Wirtschaftswissenschaftlerin Julia Cagé in der linksliberalen Tageszeitung Le Monde: » mehr


Wiener Zeitung - Österreich | Mittwoch, 5. Oktober 2011

Geldhäuser verstaatlichen

Um eine neue Bankenkrise zu verhindern, hilft nur die Verstaatlichung angeschlagener Finanzinstitute, meint die staatliche liberale Wiener Zeitung: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Donnerstag, 6. Oktober 2011

Berlin spricht wieder europäisch

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit der Zusage, angeschlagene Banken zu unterstützen, ihre europäische Sprache wiedergefunden, freut sich die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Cinco Días - Spanien | Mittwoch, 5. Oktober 2011

Neue Stresstests notwendig

Die finanziellen Problemen der Großbank Dexia sind nur die Spitze des Eisbergs, weshalb die Wirtschaftszeitung Cinco Días eine Neubewertung der Finanzinstitute fordert: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Mittwoch, 5. Oktober 2011

Moody's senkt Berlusconis Glaubwürdigkeit

Die Rating-Agentur Moody's sieht steigende Risiken für die italienische Wirtschaft, weshalb sie die Kreditwürdigkeit des Landes am Dienstag gesenkt hat wie zuvor Standard & Poor's. Der wahre Grund sind aber nicht ökonomische Risiken, sondern politische Unglaubwürdigkeit, meint die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera und fordert den Rücktritt von Premier Silvio Berlusconi: » mehr


Der Tagesspiegel - Deutschland | Mittwoch, 5. Oktober 2011

Rettungsschirm schützt nur die Anleger

Aus Zorn darüber, wie die Politiker in der europäischen Schuldenkrise gehandelt haben, ist der Journalist Harald Schumann selbst Spekulant geworden. Er kaufte im Juli für 18.790 Euro griechische Staatsanleihen und verkaufte sie nur einen Monat später mit einem Reingewinn von 784 Euro. Indem die Insolvenz Griechenlands vertagt wurde, hat die Finanzbranche ihre Interessen durchgesetzt, meint Schumann im liberal-konservativen Tagesspiegel: » mehr


Finanz und Wirtschaft - Schweiz | Mittwoch, 5. Oktober 2011

Neue Bankenkrise droht

Wenn die Großbank Dexia wegen ihrer griechischen Staatsanleihen und anderer risikoreicher Papiere Bankrott geht, könnte das der Beginn einer neuen Bankenkrise sein, meint die Wochenzeitung Finanz und Wirtschaft: » mehr


Delfi - Estland | Mittwoch, 5. Oktober 2011

Finnen erringen Pyrrhus-Sieg

Die finnische Regierung hat sich am Dienstag nun doch mit ihrer Forderung durchgesetzt, für Hilfskredite an Griechenland zusätzliche Sicherheiten zu erhalten. Aber sie bringen Finnland keinen Vorteil, meint das Nachrichtenportal Delfi: » mehr


La Tribune - Frankreich | Dienstag, 4. Oktober 2011

Athens Krise erfordert neues Europa

Die EU-Finanzminister haben bei ihrem Treffen am Montag in Luxemburg die Entscheidung über die nächste Rate der Hilfszahlungen an Griechenland auf Anfang November vertagt. Das gibt Europa 30 Tage Zeit, um sich neu zu erfinden, hofft die Wirtschaftszeitung La Tribune: » mehr


Respekt - Tschechien | Dienstag, 4. Oktober 2011

Slowakei politisch nicht reif für Euro-Zone

Die Slowakei gilt bei der Abstimmung über den erweiterten Euro-Rettungsschirm als größter Wackelkandidat. Premier Iveta Radičová versucht bislang vergeblich, den mitregierenden Neoliberalen um Parlamentspräsident Richard Sulik ein Ja abzuringen. Die liberale tschechische Wochenzeitung Respekt warnt Bratislava vor nationalem Egoismus: » mehr


Elsevier - Niederlande | Montag, 3. Oktober 2011

Europa im Würgegriff der Griechen

Die griechische Regierung hat am Sonntag bekannt gegeben, die vom Internationalen Währungsfonds gestellten Auflagen nicht rechtzeitig zu erfüllen. Europa muss sich endlich aus dem Würgegriff der Griechen befreien, fordert das konservative Nachrichtenmagazin Elsevier: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Donnerstag, 29. September 2011

Giorgos Delastik über den Abschied von der europäischen Idee

Die EU-Kommission hat am Montag eine Umfrage veröffentlicht, derzufolge viele EU-Bürger die Vorteile des europäischen Binnenmarkts skeptisch sehen. So meinen etwa 65 Prozent der befragten Deutschen, dass nur Großunternehmen vom Binnenmarkt profitieren. Es sind nicht nur die Deutschen, die Abstand von der europäischen Vision nehmen, meint der Kolumnist Giorgos Delastik in der linksliberalen To Ethnos: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Freitag, 30. September 2011

Sieg für Europa

Europa hat erneut bewiesen, dass es in der Lage ist Krisensituationen zu meistern, meint die konservative Tageszeitung Le Figaro mit Blick auf die Zustimmung des deutschen Parlaments zum Euro-Rettungsfonds: » mehr


Delfi - Estland | Freitag, 30. September 2011

Estlands Votum für Euro-Rettung alternativlos

Auch das estnische Parlament hat am Donnerstag einer Ausweitung des Euro-Rettungsschirms zugestimmt. Das Portal Delfi findet das richtig: » mehr


Tages-Anzeiger - Schweiz | Freitag, 30. September 2011

Deutschland arbeitet an seinem Ruf

Die Zustimmung zum Euro-Rettungsfonds zeigt dem liberalen Tages-Anzeiger zufolge, dass Deutschland entgegen seines Rufs bereit ist, für den Erhalt des Euro hohe finanzielle Risiken einzugehen: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Freitag, 30. September 2011

Merkel braucht Meinungs-Monokultur

Bei der Zustimmung zum erweiterten Euro-Rettungspaket im Deutschen Bundestag am Donnerstag haben viele Abgeordnete nach Meinung der konservativen Tageszeitung Lidové noviny gegen ihre innere Überzeugung gehandelt und so Angela Merkel die Kanzlermehrheit verschafft: » mehr


The Economist - Großbritannien | Freitag, 30. September 2011

Liliputaner bekämpfen die Krise

Trotz der Zustimmung des deutschen Parlaments zur Ausweitung des Euro-Rettungsschirms zeichnet das wirtschaftsliberale  Magazin The Economist ein düsteres Bild: » mehr


Handelsblatt - Deutschland | Freitag, 30. September 2011

Raub der finanziellen Unschuld

Der Bundestag hat mit seinem Votum für die Ausweitung des Euro-Rettungsschirums verantwortungslos gehandelt, meint das wirtschaftsliberale Handelsblatt: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 28. September 2011

Das Sorgenkind ist zu optimistisch

Mit Obamas Wahlkampfslogan "Yes we can" hat Griechenlands Premier Giorgos Papandreou in Berlin die Sparziele seines Landes bekräftigt. Doch die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung ist skeptisch: » mehr


Avvenire - Italien | Mittwoch, 28. September 2011

Berlin erhört Athen

Der griechische Premier Giorgos Papandreou hat in Berlin seinen Auftrag erfüllt, meint die katholische Tageszeitung Avvenire, denn das deutsche Parlament wird am Donnerstag wohl der Ausweitung des Euro-Rettungsfonds zustimmen: » mehr


De Tijd - Belgien | Mittwoch, 28. September 2011

Zitterpartie geht weiter

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem griechischen Premier Giorgos Papandreou ihre Unterstützung zugesichert. Der im Vergleich zu früheren Aussagen erstaunlich milde Ton passt zur Nervosität anderer Politiker aus Europa und den USA in den vergangenen Tagen, stellt die Wirtschaftszeitung De Tijd fest und gibt zu Bedenken: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Mittwoch, 28. September 2011

Der griechische Premier lügt

Griechenland wolle bereits 2012 wieder einen ausgeglichenen Jahreshaushalt erreichen, sagte Premierminister Giorgos Papandreou am Dienstag bei einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Papandreou lügt, meint die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


Jyllands-Posten - Dänemark | Mittwoch, 28. September 2011

Politiker verkaufen europäische Idee schlecht

In Dänemark ist die Zustimmung für den Euro laut einer Umfrage der Danske Bank mit 22,5 Prozent auf ein historisches Tief gesunken, und in Deutschland sprechen sich zwei Drittel der Menschen gegen die Erweiterung des Euro-Rettungsfonds aus, worüber der Bundestag am Donnerstag abstimmt. Diesen Unmut haben die Politiker Europa eingebrockt, meint die liberal-konservative Tageszeitung Jyllands-Posten: » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Dienstag, 27. September 2011

Lavierende EU-Politiker verschlimmern Krise

Barack Obama hat bei einer Wahlkampfveranstaltung am Montag europäischen Staats- und Regierungschefs zu langsames Handeln in der Schuldenkrise vorgeworfen. Kein Wunder, dass dieser Eindruck auch an den Märkten herrscht, meint der Europa-Korrespondent Jean Quatremer in seinem Blog Coulisses de Bruxelles: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Dienstag, 27. September 2011

Merkels Angst verschärft die Krise

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft am heutigen Dienstag den griechischen Premier Giorgos Papandreou in Berlin, Thema wird die Rettung Griechenlands sein. Die linksliberale Tageszeitung Ta Nea erklärt in einem offenen Brief, warum die Griechen keine weiteren Sparmaßnahmen ertragen können: » mehr


Právo - Tschechien | Dienstag, 27. September 2011

Jiří Pehe über tschechische Besserwisserei in der Krise

Tschechische Politiker von Präsident Václav Klaus bis hin zu Kabinettsmitgliedern verhalten sich in der Krise wie unnütze Besserwisser, bemerkt der Publizist Jiří Pehe in der linken Tageszeitung Právo: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Dienstag, 27. September 2011

Gemeinsame Finanzpolitik nötig

Neuesten Vorschlägen zur Lösung der Schuldenkrise zufolge soll sich der Euro-Rettungsschirm von der Europäischen Zentralbank unbegrenzt Geld leihen dürfen. Damit würden Staatsdefizite durch die europäische Notenpresse finanziert, warnt die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 27. September 2011

Rettungsfonds soll Bad Bank werden

Vertreter der USA und China haben europäische Politiker aufgefordert, den Euro-Rettungsschirm EFSF aufzustocken. In einem Klima wachsender Ungewissheit muss eher das Vertrauen in die Solidität des europäischen Bankensystems wiederhergestellt werden, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Blog Démystifier la finance - Frankreich | Sonntag, 25. September 2011

EU soll sich selber helfen

Beim Jahrestreffen des IWF in Washington gaben sich die Wirtschaftsmächte der Welt geschlossen im Kampf gegen die Krise. Doch allzu großes Engagement bei der Rettung Europas ist von der internationalen Gemeinschaft und dem IWF kaum zu erwarten, meint der Bankier Georges Ugeux in seinem Blog Démystifier la finance: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Dienstag, 27. September 2011

Merkel besser dran als Radičová

In Deutschland und der Slowakei steht die Abstimmung des Parlaments über die Ausweitung des Euro-Rettungsschirms an. Während Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag für eine Mehrheit notfalls auf die Sozialdemokraten zählen kann, hat Iveta Radičová am 11. Oktober keine Helfer in der Opposition, bemerkt die Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny: » mehr


Der Standard - Österreich | Montag, 26. September 2011

Politik nicht allein Schuld an Euro-Krise

Beim Jahrestreffen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank vom 23. bis 25. September in Washington haben Vertreter der USA, Mexikos, Brasiliens und Südafrikas das Krisenmanagement zur Euro-Rettung für unzureichend erklärt. Nur die Politik als Schuldigen der Euro-Krise an den Pranger zu stellen, ist nach Ansicht der linksliberale Tageszeitung Der Standard jedoch fahrlässig: » mehr


La Stampa - Italien | Freitag, 23. September 2011

Spekulationen von Kreditbereich abtrennen

Die Börsenkurse sind am Donnerstag weltweit abgesackt. Als Ursache für die neuerliche Talfahrt gelten Ängste vor einem Rückgang der Wirtschaftsleistung und die anhaltende Sorge um die Euro-Zone. Dieser Macht der Finanzmärkte muss eine Ende gesetzt werden, fordert die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Freitag, 23. September 2011

Europa schickt US-Börsen auf Talfahrt

US-Zentralbankchef Ben Bernanke hat am Mittwoch vor einer weiteren Verschlechterung der Lage der US-Wirtschaft gewarnt und den Kauf von Staatsanleihen im Wert von 400 Milliarden Dollar angekündigt. Die Aktienkurse an den US-Börsen brachen daraufhin am Donnerstag ein, doch ohne zwingenden Zusammenhang, meint der Analyst Piotr Kuczyński vom polnischen Investmenthaus Xelion in einem Gastbeitrag in der liberalen Tageszeitung Gazeta Wyborcza: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Mittwoch, 21. September 2011

Referendum über Euro-Austritt schadet Griechen

Die griechische Regierung hat am Dienstag einen Bericht der Tageszeitung Kathimerini  dementiert, wonach der sozialistische Premier Giorgos Papandreou ein Referendum über den Verbleib des Landes in der Euro-Zone oder seinen Austritt abhalten will. Die konservative Tageszeitung Kathimerini glaubt ihm nicht und kritisiert seinen Plan: » mehr


Les Echos - Frankreich | Donnerstag, 22. September 2011

Schlechte IWF-Prognose nicht zu ernst nehmen

Der IWF hat am Dienstag seine Konjunktur-Prognose gesenkt. Aufgrund schleppenden Wachstums in den Industriestaaten und der europäischen Schuldenkrise geht er nur noch von vier Prozent Wachstum für die Weltwirtschaft in 2011 und 2012 aus - statt wie bisher von 4,3 und 4,5 Prozent. Doch die Analysten reden viel, wenn die Krise lang ist, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos, sogar zu viel: » mehr


Les Echos - Frankreich | Mittwoch, 21. September 2011

Primat der Politik stärken

Rating-Agenturen wie Standard and Poor's, die Griechenland, die USA und jetzt Italien herabgestuft haben, scheinen allmächtig zu sein. Doch in Wahrheit hängt die wirtschaftliche Entwicklung von der Politik ab, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Dienstag, 20. September 2011

Fernando Sobral über die Fliege in Portugals Konsens-Suppe

Das "Madeira-Loch" ist inzwischen doppelt so groß wie zuletzt angegeben. Die vom Präsident der portugiesischen Provinz Madeira, Alberto João Jardim, verheimlichten Schulden sollen sich auf rund zwei Milliarden Euro belaufen. Doch Jardim trägt nicht allein die Schuld, meint der Publizist Fernando Sobral in der Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios: » mehr


Dagens Nyheter - Schweden | Mittwoch, 21. September 2011

Schwedens Finanzpolitik funktioniert

Schwedens konservativer Finanzminister Anders Borg hat dem Parlament diese Woche seinen Haushaltsentwurf für 2012 vorgelegt. Bei der Debatte darüber gab es nicht viel zu sagen, weil die Zahlen gut sind, meint die liberale Tageszeitung Dagens Nyheter: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 21. September 2011

Italiener brauchen Alarmsignale

Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit kann die dringend nötige Sanierung Italiens erzwingen, meint die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung, denn allein sei es dazu nicht in der Lage: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Mittwoch, 21. September 2011

Märkte scheren sich kaum um Rating

Diese Entscheidung von Standard & Poor's wird keine großen Auswirkungen haben, weil die Märkte das Kreditrisiko Italiens längst gesehen haben, beschwichtigt der Analyst Alfred Adamiec vom polnischen Investmenthaus DM Alfa in einem Gastbeitrag für die liberale Tageszeitung Gazeta Wyborcza: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Sonntag, 18. September 2011

Griechenland droht Bürgerkrieg

Der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos hat beim EU-Finanzministertreffen in Polen die Entschlossenheit seiner Regierung beteuert, zusätzliche Sparmaßnahmen durchzuführen. Aber dann wird sich die griechische Gesellschaft in Chaos und Gewalt auflösen, fürchtet die konservative Tageszeitung Kathimerini: » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Montag, 19. September 2011

Europas Unentschlossenheit hat Sprengkraft

Auf dem Treffen der EU-Finanzminister wird sich ihr ebenfalls eingeladener US-Kollege Timothy Geithner erschrocken haben über so viel Unentschlossenheit, meint Jean Quatremer in seinem Blog Coulisses de Bruxelles bei der linksliberalen Tageszeitung Libération: » mehr


Correio da Manhã - Portugal | Sonntag, 18. September 2011

Portugal betrügt wie Griechenland

Der Präsident der portugiesischen Provinz Madeira, Alberto João Jardim, hat über drei Jahre Schulden in Höhe von knapp 1,1 Milliarden Euro nicht deklariert. Damit steht die Sanierung der portugiesischen Staatsfinanzen auf der Kippe, befürchtet die Boulevardzeitung Correio da Manhã: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Montag, 19. September 2011

Rettungsfonds hat Schwächen

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat im Anschluss an das Treffen in Polen die EZB für ihre geldpolitischen Maßnahmen kritisiert, über die sie Staatsschulden finanziere. Offenbar ist der Rettungsfonds EFSF nicht gut genug geplant worden, schließt die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr


Cinco Días - Spanien | Montag, 19. September 2011

Deutsche Euro-Politik wird offener

Nach dem Treffen in Wrocław macht die Wirtschaftszeitung Cinco Días einen erfrischenden Wandel bei den Deutschen aus: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Freitag, 16. September 2011

Euro-Anwärter sollen bei Krise mitreden

Die Finanzminister der Euro-Zone treffen sich am heutigen Freitag in der polnischen Stadt Wrocław, um weiter über Auswege aus der Schuldenkrise zu beraten. Mehrere osteuropäische Euro-Anwärter kritisierten im Vorfeld des Treffens, dass die Euro-Länder allein durch die Krise steuern, und forderten Mitsprache. Die linksliberale Süddeutsche Zeitung zeigt Verständnis für die Kritik: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Freitag, 16. September 2011

Banken retten sich statt Euro

Mit den Dollar-Krediten helfen die Banken sich in erster Linie selbst und nicht dem Euro, meint die Wirtschaftzeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Magyar Narancs - Ungarn | Donnerstag, 15. September 2011

Anna Unger sieht Notwendigkeit einer EU-Wirtschaftsregierung

Die Schuldenkrise in Griechenland und anderen Mitgliedstaaten stellt die EU vor eine Zerreißprobe. Da hilft nur eine gemeinsame Fiskalpolitik, meint die Politologin Anna Unger in der linksliberalen Wochenzeitung Magyar Narancs: » mehr


Tages-Anzeiger - Schweiz | Mittwoch, 14. September 2011

Obama versteht Europa besser als Merkel

US-Präsident Barack Obama hat die Europäer am Dienstag ermahnt, energischer gegen die Schuldenkrise vorzugehen. Der liberale Tages-Anzeiger hält staatliche Hilfen auf Pump ebenfalls für sinnvoll: » mehr


Les Echos - Frankreich | Dienstag, 13. September 2011

Französische Banken sind solide

Die Furcht vor den Folgen des starken Griechenland-Engagements der französischen Großbanken hat deren Aktienkurse am Montag abstürzen lassen. Die betroffenen Banken erhalten seit August vorerst keine kurzfristigen Dollar-Kredite mehr von anderen Banken. Die Reaktion der Märkte ist überzogen, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Trouw - Niederlande | Dienstag, 13. September 2011

Euro-Rettung nur mit Athen

Auch niederländische Politiker spekulieren über einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone. Doch ein solcher Schritt hätte katastrophale Folgen, warnt die christlich-soziale Tageszeitung Trouw: » mehr


Elsevier - Niederlande | Samstag, 10. September 2011

Auszug der Falken bedroht Euro

Mit Jürgen Stark verlässt erneut ein scharfer Kritiker des Ankaufs von Staatsanleihen den Vorstand der Europäischen Zentralbank, was letztlich sogar den Euro in Gefahr bringt, analysiert das konservative Nachrichtenmagazin Elsevier: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Montag, 12. September 2011

Deutsche müssen Vertrauen in EZB stärken

Da Jürgen Stark aus Protest gegen den Kurs der Euro-Rettung zurückgetreten ist, muss vor allem Deutschland vertrauensbildende Maßnahmen unternehmen, fordert die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Financial Times: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Montag, 12. September 2011

Europäische Schuldenfalle ist hausgemacht

An der Schuldenkrise sind nicht die Märkte schuld, sondern die europäischen Staaten, die wie Frankreich 30 Jahre lang auf Kredit gelebt haben, meint Pierre de Lauzun vom französischen Verbund der Finanzmärkte (Amafi) in der konservativen Tageszeitung Le Figaro: » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Freitag, 9. September 2011

Merkel mausert sich zur Europäerin

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Mittwoch eine Rede vor dem Bundestag, bei der sie sich für ein stärkeres Europa aussprach. Zuvor hatte das Bundesverfassungsgericht die deutsche Politik zur Euro-Rettung abgesegnet. Merkels Rede markiert das Ende des deutschen Sonderwegs, meint Jean Quatremer in seinem Blog Coulisses de Bruxelles: » mehr


Cinco Días - Spanien | Freitag, 9. September 2011

Trichet bleibt bei Leitzins stur

Der Präsident der Europäischen Zentralbank Jean-Claude Trichet hat am Donnerstag angekündigt, den Leitzins unverändert bei 1,5 Prozent zu belassen. Damit ignorierte er Forderungen nach einer Zinssenkung. Die Wirtschaftszeitung Cinco Días kritisiert Trichets Sturheit: » mehr


Äripäev - Estland | Mittwoch, 7. September 2011

Über Alternativen zum Euro nachdenken

Angesichts der Debatte um die Zukunft des Euro fordert die Wirtschaftszeitung Äripäev neue Wege in der Währungspolitik: » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Montag, 5. September 2011

Simon Tilford über die eklatanten Schwächen der Euro-Zone

Die Wirtschaft Europas kommt nicht in Schwung, die Zukunft des Euro bleibt ungewiss. Das liegt ganz klar an den institutionellen Schwächen der Euro-Zone, meint der Chefökonom des Londoner Europäischen Reformzentrums, Simon Tilford, in der Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios: » mehr


De Tijd - Belgien | Montag, 5. September 2011

Nicht vergessen den Euro zu retten

In der Euro-Rettung steht eine wichtige Woche bevor. Am heutigen Montag veröffentlicht die EZB die Zahlen über den Kauf von Obligationen, am Mittwoch wird das Urteil des Bundesverfassungsgericht über die Griechenland-Hilfe erwartet. Doch wer rettet derweil den Euro, fragt die Wirtschaftszeitung De Tijd besorgt: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Donnerstag, 1. September 2011

Thomas Mayer und Daniel Gros fordern den Europäischen Währungsfonds

Seit Wochen bemühen sich die Euro-Länder um die Stabilisierung der Einheitswährung und haben dabei zahlreiche Maßnahmen diskutiert. Doch nur die Einführung eines Europäischen Währungsfonds ist praktikabel, so der Chef-Volkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer, und der Direktor des Centre for European Policy Studies, Daniel Gros, in der liberal-konservativen Neuen Zürcher Zeitung: » mehr


Les Echos - Frankreich | Mittwoch, 31. August 2011

Gesamte Euro-Zone in Gefahr

Italien wird nun doch keine Solidaritätssteuer auf Einkommen von über 90.000 Euro im Jahr einführen und modifiziert damit das erst Anfang August auf den Weg gebrachte Sparpaket. Italiens Premier Silvio Berlusconi gefährdet so alle Euro-Länder, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Mittwoch, 31. August 2011

Merkel ringt wie Radičová um Euro-Rettung

Bundeskanzlerin Angela Merkel muss bei der Abstimmung des Deutschen Bundestags über den neuen Euro-Rettungsschirm im September damit rechnen, nicht alle Stimmen ihrer Koalition zu bekommen. Sie kann sich nach Einschätzung der slowakischen Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny notfalls aber auf die Opposition verlassen - anders als die slowakische Regierungschefin Iveta Radičová: » mehr


Trouw - Niederlande | Dienstag, 30. August 2011

Europas Politikern fehlt europäischer Geist

Der frühere belgische Premier Guy Verhofstadt hat am Sonntag im niederländischen Fernsehen beklagt, dass Europas Politiker sich nicht mehr für das europäische Ideal einsetzten. Als Vorbild nannte er den damaligen französischen Präsidenten François Mitterrand, der vor dem EU-Parlament 1992 eine eindrucksvolle Rede zur europäischen Einheit hielt. Heute ist die europäische Idee in Gefahr, mahnt die christlich-soziale Tageszeitung Trouw in ihrem Leitartikel: » mehr


El País - Spanien | Dienstag, 30. August 2011

Euro-Anleihen können Europa retten

Der spanische Kongress stimmt am heutigen Dienstag über die Verankerung einer Schuldengrenze in der Verfassung ab. Der ehemalige sozialistische Premier Felipe González unterstützt das Vorhaben in der linksliberalen Tageszeitung El País und fordert weitere Maßnahmen: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 30. August 2011

Erst den Haushalt ausgleichen

Euro-Bonds sind vor allem für klamme Länder wie Italien nicht der rettende Ausweg aus der derzeitigen Schuldenkrise, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Evenimentul Zilei - Rumänien | Freitag, 26. August 2011

Mircea Cărtărescu glaubt nicht an Vereinigte Staaten von Europa

Rumäniens Präsident Traian Băsescu hat gefordert, die Vereinigten Staaten von Europa zu schaffen. Doch dazu wird es kaum kommen, meint der rumänische Schriftsteller Mircea Cărtărescu in der liberal-konservativen Tageszeitung Evenimentul Zilei: » mehr


Libération - Frankreich | Dienstag, 30. August 2011

Gemeinsame Anleihen werden missbraucht

Die Ausgabe von Euro-Anleihen kann zu weiterer Verschuldung führen, meinen die Wirtschaftsprofessoren Romain Rancière und Aaron Tornell in der linksliberalen Tageszeitung Libération: » mehr


El País - Spanien | Montag, 29. August 2011

US-Notenbank meistert Krise besser als EZB

Die Notenbankchefs der großen Volkswirtschaften der Welt haben sich am Freitag im US-amerikanischen Jackson Hole getroffen. Die linksliberale Tageszeitung El País stellt fest, dass die US-Notenbank angemessener auf die Krise reagiert hat als die Europäische Zentralbank: » mehr


De Morgen - Belgien | Montag, 29. August 2011

Neue Banken-Rettung wird jeden treffen

Die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hat am Samstag bei der internationalen Wirtschaftskonferenz in Jackson Hole eine bessere Kapitalausstattung europäischer Banken gefordert. Dass das Geld dafür von den Staaten kommen soll, wird den Belgiern kaum zu erklären sein, warnt die linke Tageszeitung De Morgen: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Freitag, 26. August 2011

Euro-Anleihen ohne Deutschland ausgeben

Die Euro-Zone sollte auch ohne deutsche Beteiligung gemeinsame Anleihen ausgeben, meint die liberale Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland: » mehr


Expansión - Spanien | Donnerstag, 25. August 2011

Schuldenbremse stärkt Spanien

Dass Spanien die Schuldenbremse per Schnellverfahren in die Verfassung aufnimmt, wird dem Land gut tun und die Märkte beruhigen, meint die Wirtschaftszeitung Expansión: » mehr


Cinco Días - Spanien | Mittwoch, 24. August 2011

Merkel übernimmt Kommando in Europa

In Spanien haben sich Regierung und Opposition am Dienstag auf eine Verfassungsreform geeignet, um die von Deutschland und Frankreich geforderte Beschränkung des Haushaltsdefizits in die Verfassung aufzunehmen. Für die Wirtschaftszeitung Cinco Días zeigt das klar die Führungsrolle Deutschlands: » mehr


NRC Handelsblad - Niederlande | Mittwoch, 24. August 2011

Euro-Anleihen kein Zaubermittel

Angesichts der anhaltenden Schuldenkrise im Euro-Raum geht die Debatte um Euro-Anleihen weiter. Die liberale Tageszeitung NRC Handelsblad warnt vor deren Einführung: » mehr


La Repubblica - Italien | Mittwoch, 24. August 2011

Barbara Spinelli über undemokratische Mächte in der EU

Die Krise der Europäischen Union ist ihrem Defizit an Demokratie geschuldet, meint die Expertin für Internationale Beziehungen, Barbara Spinelli, in der linksliberalen Tageszeitung Repubblica: » mehr


Dilema Veche - Rumänien | Dienstag, 23. August 2011

Mircea Vasilescu sieht die EU in einer Vertrauenskrise

Die EU befindet sich derzeit in einer tiefen Vertrauenskrise, analysiert der Publizist Mircea Vasilescu in der linksliberalen Wochenzeitung Dilema Veche: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Montag, 22. August 2011

Der Euro spaltet Europa

Eine europäische Wirtschaftsregierung zur Lösung der Euro-Krise wird Europa spalten, warnt der Kulturhistoriker René Cuperus in der linksliberalen Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 23. August 2011

Romano Prodi und Alberto Quadrio-Curzio fordern Euro-Bonds

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Montag ihre strikte Ablehnung von Euro-Anleihen bekräftigt. Doch die Einführung solcher Anleihen sowie eines Europäischen Währungsfonds (EWF) bietet nur Vorteile, meinen der ehemalige italienische Premier Romano Prodi und der Politikwissenschaftler Alberto Quadrio-Curzio in der Wirtschaftzeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Le Monde - Frankreich | Donnerstag, 18. August 2011

Transaktionssteuer ist gerechtfertigt

Die deutsch-französischen Pläne zur Bekämpfung der Schuldenkrise beinhalten unter anderem die Einführung einer Steuer auf Finanztransaktionen. Eine solche Abgabe würde die Steuerzahler entschädigen, die für die Rettung des Bankensystems aufkommen mussten, meint die linksliberale Tageszeitung Le Monde: » mehr


Právo - Tschechien | Freitag, 19. August 2011

Jiří Pehe befürwortet Souveränitätsverlust

Erleichtert über die Vorschläge des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy und der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Euro-Rettung äußert sich der Politologe Jiří Pehe in der linken Tageszeitung Právo und widerspricht zugleich Kritikern, die ein Ende nationalstaatlicher Souveränität bejammern: » mehr


Heti Válasz - Ungarn | Freitag, 19. August 2011

Péter Heim über die unterschiedlichen Krisen Europas und der USA

Sowohl die EU als auch die USA durchlaufen derzeit eine Krise, doch in den USA sind die Probleme größer, meint der Wirtschaftswissenschaftler Péter Heim in der konservativen Wochenzeitung Heti Válasz: » mehr


România Liberă - Rumänien | Freitag, 19. August 2011

Lucian Davidescu sieht in mehr EU-Integration keine Lösung

Rumäniens Präsident Traian Băsescu hat sich am Donnerstag in einer Rede dafür ausgesprochen, mehr nationale Kompetenzen an die EU abzugeben, um dadurch die "Vereinigten Staaten von Europa" aufzubauen. Der Wirtschaftsjournalist Lucian Davidescu ist in der Tageszeitung România Liberă skeptisch: » mehr


Trouw - Niederlande | Freitag, 19. August 2011

Merkel und Sarkozy machen echte Europapolitik

Die Vorschläge zur Lösung der Schuldenkrise von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy haben die Finanzmärkte zwar nicht beruhigt, sind nach Ansicht der christlich-sozialen Tageszeitung Trouw dennoch ein wichtiges Signal: » mehr


Tiroler Tageszeitung - Österreich | Donnerstag, 18. August 2011

Merkel und Sarkozy zu schnell für Euro-Länder

Die auf dem deutsch-französischen Gipfel in Paris vereinbarten Zielvorgaben sind richtig, werden aber viele Euro-Länder überfordern, meint die liberal-konservative Tiroler Tageszeitung: » mehr


Les Echos - Frankreich | Mittwoch, 17. August 2011

Den Euro abwerten

Die Schuldenkrise einiger Euro-Länder kann nur durch eine Abwertung der Gemeinschaftswährung bewältigt werden, schreiben die drei Wirtschaftsforscher Gérard Lafay, Jean-Jacques Rosa und Philippe Villin in der liberalen Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


The Economist - Großbritannien | Mittwoch, 17. August 2011

Schuldenkrise braucht kurzfristige Lösung

Mit dem Verzicht auf Euro-Anleihen haben Merkel und Sarkozy die Märkte nicht beruhigt, kritisiert die Onlineausgabe des wirtschaftsliberalen Magazins The Economist: » mehr


Les Echos - Frankreich | Mittwoch, 17. August 2011

Nur Euro-Anleihen können Krise beenden

Die Pläne von Nicolas Sarkozy und Angela Merkel zur Lösung der Schuldenkrise sehen keine Einführung von Euro-Anleihen vor. Doch die sind der einzige Ausweg aus der Krise, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Le Monde - Frankreich | Freitag, 12. August 2011

Euro-Anleihen demokratisch legitimieren

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel treffen sich am Dienstag in Paris, um über Wege aus der europäischen Schuldenkrise zu beraten. Dabei geht es auch um gemeinsame Schuldtitel, sogenannte Euro-Anleihen. Die dann einzuführende Kontrollinstanz muss demokratisch legitimiert sein, fordert die linksliberale Tageszeitung Le Monde: » mehr


Trud - Bulgarien | Montag, 8. August 2011

Bulgaren jubeln über Wirtschaftskrise

Angesichts der schwelenden europäischen Schuldenkrise und den Finanzschwierigkeiten der USA warnen viele Experten vor einer neuen Weltwirtschaftskrise. Den krisengeschüttelten Bulgaren ist das herzlich egal, scherzt die Tageszeitung Trud: » mehr


taz - Deutschland | Montag, 8. August 2011

Investoren bleiben cool

Die Herabstufung der US-amerikanischen Kreditwürdigkeit durch die Rating-Agentur Standard & Poor's kommt für die Investoren kaum überraschend, meint die linke tageszeitung: » mehr


Les Echos - Frankreich | Montag, 8. August 2011

Politik versagt in der Schuldenkrise

Durch die Herabstufung der US-Kreditwürdigkeit macht die Rating-Agentur Standard & Poor's deutlich, dass die Politik ihrer finanzpolitischen Kontrollfunktion nicht mehr nachkommt, meint die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Le Monde - Frankreich | Montag, 1. August 2011

Nicolas Baverez über Schuldenkrisen und ihre supranationale Lösung

Die Regierungen in Europa, den USA und Japan haben es bislang nicht geschafft, die dramatische Verschuldung der öffentlichen Haushalte zu beheben. Das zeigt deutlich, dass die nationalstaatliche Politik gescheitert ist, meint der Wirtschaftsexperte und Historiker Nicolas Baverez. Nur supranationale Gebilde wie die Europäische Union können diese und andere Risiken des 21. Jahrhunderts bewältigen, schreibt er in der linksliberalen Tageszeitung Le Monde: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Freitag, 29. Juli 2011

Endlich Euro-Anleihen einführen

Italien hat am Kapitalmarkt knapp acht Milliarden Euro aufgenommen und musste den Anlegern dafür eine höhere Risikoprämie anbieten. Die Schuldenkrise setzt dem Euro auch nach dem zweiten Rettungspaket für Griechenland weiter zu, meint der Chefökonom des polnischen Finanzinstituts PBP Ignacy Morawski in der liberalen Tageszeitung Gazeta Wyborcza und fordert die Einführung von Euro-Anleihen: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Donnerstag, 28. Juli 2011

Frankreichs Schulden gefährden Euro-Rettung

Der Weltwährungsfonds (IWF) hat Frankreich am Mittwoch davor gewarnt, seine Sparziele zu verfehlen, und mehr Haushaltsdisziplin gefordert. Die liberale Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland findet die Warnung an sich wenig überraschend, sieht darin aber trotzdem neue Brisanz: » mehr


WOZ - Die Wochenzeitung - Schweiz | Donnerstag, 14. Juli 2011

Elmar Altvater hält Rating-Agenturen für neoliberale Kurpfuscher

Im Zuge der Schuldenkrise sind die Rating-Agenturen in die Kritik geraten. Der Politologe Elmar Altvater erklärt in der linken Wochenzeitung WOZ, warum man die Agenturen abschaffen sollte: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Dienstag, 26. Juli 2011

Euro alternativlos für Tschechen

Vor dem Hintergrund der Schuldenkrise im Euro-Raum wächst die Ablehnung der Tschechen gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung. Nach jüngsten Umfragen wollen mehr als zwei Drittel der Tschechen ihre Krone behalten. Die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny hält den Euro jedoch für alternativlos: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Freitag, 22. Juli 2011

Zypern schlittert in Schuldenkrise

Die Republik Zypern kann in eine Schuldenkrise schlittern, hat der griechisch-zypriotische Zentralbankchef Athanasios Orphanides Anfang der Woche gewarnt. Nun rächt sich die Untätigkeit der Regierung in den vergangenen Jahren, meint die liberal-konservative Tageszeitung Financial Times: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Freitag, 22. Juli 2011

Weg aus der Krise jetzt klar

Die Entscheidungen des EU-Gipfels zur Griechenland-Hilfe markieren den Weg aus der Krise, freut sich die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


El País - Spanien | Donnerstag, 21. Juli 2011

Deutsche Tabus brechen

Auf dem EU-Gipfel und vor allem auf Bundeskanzlerin Angela Merkel lastet ein enormer Druck, stellt die linksliberale Tageszeitung El País fest: » mehr


Les Echos - Frankreich | Montag, 18. Juli 2011

Tests ignorieren mögliche Staatspleite

Die Kriterien der Bankenprüfung waren zwar härter als bei den Tests im Vorjahr, lassen jedoch die wirklichen Probleme außer Acht, kritisiert die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Elsevier - Niederlande | Montag, 18. Juli 2011

Euro-Krise ist Test für Van Rompuy

Das Gipfeltreffen der Regierungschefs der Euro-Gruppe am Donnerstag zur Schuldenkrise wird auch ein Test für den EU-Vorsitzenden Herman Van Rompuy, meint das konservative Nachrichtenmagazin Elsevier: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Montag, 18. Juli 2011

Athen kann sich auf USA verlassen

US-Außenministerin Hillary Clinton hat am Sonntag bei ihrem Besuch in Griechenland dem Land die Unterstützung ihrer Regierung bei der Lösung der Schuldenkrise versichert. Auf die USA können die Griechen sich verlassen, frohlockt die linksliberale Tageszeitung Ta Nea: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Donnerstag, 14. Juli 2011

EU soll Griechenland und Portugal opfern

Die italienische Regierung hat angesichts der europäischen Schuldenkrise einen härteren Sparkurs und Wirtschaftsreformen angekündigt. Die kleineren südeuropäischen Krisenstaaten sollten indes die Euro-Zone verlassen, schlägt die ... » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Dienstag, 12. Juli 2011

Pedro Santos Guerreiro dankt Berlusconi für die neue Krise

Die sich abzeichnende Schuldenkrise in Italien ist eine Chance für die Euro-Zone, endlich ihre Probleme zu lösen, meint der Chefredakteur der Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios, Pedro Santos Guerreiro: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Dienstag, 12. Juli 2011

Letzte Chance zur Rettung

Durch die Verzögerungen der Rettung Griechenlands hat die EU viele Länder in Gefahr gebracht, meint die linksliberale Tageszeitung To Ethnos: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Dienstag, 12. Juli 2011

Europa und USA überleben Schuldenkrise

Die USA und Europa stecken in einer schweren Schuldenkrise, doch die Probleme sind lösbar, meint die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Dienstag, 12. Juli 2011

Die Tage des Euro sind gezählt

Die Schuldenkrise greift auf Italien und Spanien über, was den Euro bedenklich wanken lässt, meint Roland Laskine in seinem Blog bei der konservativen Tageszeitung Le Figaro: » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Montag, 11. Juli 2011

US-Modell löst Europas Krise

Aus Furcht vor einer Ausweitung der Schuldenkrise auf Italien hat EU-Ratspräsident Herman van Rompuy für Montag ein Krisentreffen einberufen. Die andauernde Schuldenkrise zeigt nach Ansicht von Jean Quatremer in seinem Blog Coulisses de Bruxelles, dass Europa nur nach dem Modell der USA Bestand haben kann: » mehr


El País - Spanien | Montag, 11. Juli 2011

Die nächste Schuldenkrise steht bevor

Die Regierungslosigkeit Belgiens erhöht die Gefahr, dass es in den Strudel der Schuldenkrise gerät und Europa nach unten zieht, fürchtet die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


La Repubblica - Italien | Freitag, 1. Juli 2011

Italiens Regierung gaukelt Sparen vor

Das italienische Kabinett hat am Donnerstag ein mehrere Milliarden Euro umfassendes Sparpaket verabschiedet, das 2014 einen ausgeglichenen Haushalt ermöglichen und das Land gegen die Schuldenkrise immunisieren soll. Die Maßnahmen werden aber wohl nicht umgesetzt, denn die Regierung Berlusconis vermeidet unpopuläre Entscheidungen, um an der Macht zu bleiben, kritisiert die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 29. Juni 2011

China setzt Europa unter Druck

Während seines Europabesuchs hat Chinas Premier Wen Jiabao statt der angekündigten 100 nur 88 Flugzeuge des europäischen Herstellers Airbus bestellt. Das Unternehmen hatte sich sogar Hoffnung auf den Absatz von 150 Flugzeugen gemacht. Hier zeigt die chinesische Führung nun ihr wahres Gesicht, warnt die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Mittwoch, 29. Juni 2011

Die Quittung kommt später

Die Entscheidung für Christine Lagarde an der Spitze des Internationalen Währungsfonds könnte noch teuer werden, befürchtet die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung: » mehr


Delfi - Estland | Montag, 27. Juni 2011

Neue Lösung für Griechenland gesucht

Auf dem Brüsseler EU-Gipfel haben die Staats- und Regierungschefs in der vergangenen Woche neue Finanzhilfen für Griechenland beschlossen. Das Portal Delfi sieht aber die Gefahr einer Ausweitung der Schuldenkrise noch längst nicht gebannt: » mehr


Berliner Zeitung - Deutschland | Freitag, 17. Juni 2011

Die deutsche Angst hat Gründe

Schuldenkrise in Griechenland, Atomkraft, Ehec - warum haben die Deutschen nur vor allem Angst, fragt der Trendforscher Matthias Horx in der linksliberalen Berliner Zeitung und nennt zwei Gründe: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Donnerstag, 16. Juni 2011

Premier ist der beste Mann

Dass Griechenlands Premier Papandreou die Vertrauensfrage stellt und nicht zurücktritt, findet die wirtschaftsliberale Financial Times Deutschland gut und richtig: » mehr


Le Monde - Frankreich | Dienstag, 14. Juni 2011

EU muss trotz Krise sozial bleiben

Anlässlich der erneuten Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands diskutiert die Euro-Zone über weitere Sparmaßnahmen. Die müssen von einem Sozialpaket flankiert werden, fordern drei europäische Politologen in der linksliberalen Tageszeitung Le Monde: » mehr


De Tijd - Belgien | Freitag, 10. Juni 2011

Trichet bedroht Griechenland

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Jean-Claude Trichet hat sich am Donnerstag gegen einen Schuldenerlass für Griechenland ausgesprochen. Die Wirtschaftszeitung De Tijd hält dies für gefährlich: » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Dienstag, 7. Juni 2011

Kenneth Rogoff fordert eine schnelle Umschuldung Griechenlands

Europa verfolgt bei der Schuldenkrise hartnäckig die falsche Strategie, meint der Harvard-Professor und ehemalige Chefökonom des Internationalen Währungsfonds, Kenneth Rogoff, in der Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios: » mehr


Élet és Irodalom - Ungarn | Freitag, 3. Juni 2011

EU kann griechische Schuldenkrise nicht lösen

Griechenland braucht spätestens zum 1. Juli neue Finanzhilfen, welche die Euro-Länder wohl bewilligen werden. Aber der Ökonom Miklós Losoncz sieht das Vorgehen in der linksliberalen Wochenzeitung Élet és Irodalom skeptisch: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Freitag, 3. Juni 2011

EU entzweit sich erneut

Der Streit um den Ehec-Erreger innerhalb der EU zeigt nach Ansicht der konservativen Tageszeitung Le Figaro erneut, dass die Gemeinschaft nicht funktioniert: » mehr


Eesti Päevaleht - Estland | Dienstag, 24. Mai 2011

EU erfolglos gegen Schuldenkrise

Die Ratingagentur Standard & Poor's hat am Samstag den Ausblick für die Bonitätsnote Italiens von "stabil" auf "negativ" gesenkt. EU und Europäische Zentralbank müssen nun ... » mehr


Die Welt - Deutschland | Montag, 9. Mai 2011

Schuldenländer kosten Europa Milliarden

Die Schuldenkrise Griechenlands und Portugals wird Europas Steuerzahler nach Ansicht der konservativen Tageszeitung Die Welt viel Geld Kosten und kann dazu führen, dass das Euro-System zusammenbricht: » mehr


De Tijd - Belgien | Montag, 9. Mai 2011

Allein schafft Athen es nicht

Die geheimen Beratungen über die Schuldenkrise Griechenlands verdeutlichen, dass das Land die Krise nicht mehr aus eigener Kraft überwinden kann, meint die Wirtschaftszeitung De Tijd: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Donnerstag, 5. Mai 2011

Sanierungsplan ist unrealistisch

Das Beispiel Portugals zeigt, warum die Sanierung hoch verschuldeter Länder so strittig ist, meint die konservative Tageszeitung Lidové noviny: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Mittwoch, 4. Mai 2011

Schuldenkrise überschreitet EU-Grenzen

Portugal erhält 78 Milliarden Euro aus dem Rettungsfonds von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF). Das teilte Portugals geschäftsführender Premier José Sócrates am Dienstagabend in Lissabon mit. Trotzdem sollte die EU den Widerstand der Schwellenländer gegen die Rettung von Euroländern nicht unterschätzen, warnt die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Montag, 18. April 2011

Populismus-Spirale stoppen

Der Wahlerfolg der rechtspopulistischen Partei Wahre Finnen bei den Parlamentswahlen in Finnland gefährdet die Stabilisierung des Euro und ist daher ein Alarmsignal für ganz Europa, kommentiert die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Cinco Días - Spanien | Donnerstag, 7. April 2011

Sparen hilft nicht immer

Dass nun auch Portugal unter den Rettungsschirm muss, sollte den Predigern der Sparsamkeit in Europa eine Lehre sein, meint die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Dnevnik - Bulgarien | Montag, 28. März 2011

Pakt für den Euro schadet armen Ländern

Um weitere Schuldenkrisen in Euroländern zu verhindern, einigten sich die Staats- und Regierungschefs der Eurozone am vergangenen Donnerstag auf einen Stabilitätspakt für den Euro. Die Tageszeitung Dnevnik hält den Vertrag aber für diskriminierend: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Montag, 14. März 2011

Nikos Xidakis über die ausgeschlossene Jugend

Griechenland hat es bislang versäumt, das große Potenzial seiner Jugend für die Lösung der Schuldenkrise zu aktivieren, meint der Kolumnist Nikos Xidakis in der konservativen Tageszeitung Kathimerini: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Montag, 28. Februar 2011

Konservative profitieren von Krise

Es ist erstaunlich, dass die sozialdemokratische Labour-Partei bei den irischen Parlamentswahlen nicht stärker vom finanzpolitischen Versagen der bisherigen Regierungspartei Fianna Fáil profitieren konnte, wundert sich die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung: » mehr


La Repubblica - Italien | Dienstag, 15. Februar 2011

Rettungsschirm nach deutscher Maßgabe

Die Finanzminister der Euroländer haben sich am Montag in Brüssel darauf geeinigt, den geplanten Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) für die Zeit ab 2013 mit einem Volumen von 500 Milliarden Euro auszustatten. Damit erfährt der Rettungsschirm keine nennenswerte Erhöhung, was ganz im Sinne Deutschlands ist, kommentiert die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Diário Económico - Portugal | Dienstag, 8. Februar 2011

Euroland windet sich aus der Krise

Nach dem EU-Gipfel vom vergangenen Freitag zeigt sich die Wirtschaftszeitung Diário Económico zufrieden, dass Europa Auswege aus der Krise gefunden hat: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Montag, 7. Februar 2011

Deutsches Rettungsmodell schwer durchsetzbar

Die Vorschläge der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem EU-Sondergipfel sind durchaus bemerkenswert, findet die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny, aber kaum durchsetzbar: » mehr


De Standaard - Belgien | Montag, 7. Februar 2011

Merkel weist Europa den Weg

Auf dem EU-Gipfel wurde vor allem Deutschland wegen seiner strengen Forderungen kritisiert. Doch das ist ungerechtfertigt, meint die Tageszeitung De Standaard: » mehr


The Irish Times - Irland | Montag, 7. Februar 2011

Schuldenbremse für Irland fragwürdig

Die Staaten der Eurozone wollen auf einem Sondergipfel im März den von Deutschland vorgeschlagenen "Pakt für Wettbewerb" verhandeln. Die darin vorgesehene Schuldenbremse nach deutschem Vorbild wird in Irland eine schwierige Debatte auslösen, meint die liberale Tageszeitung The Irish Times: » mehr


Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung - Deutschland | Sonntag, 6. Februar 2011

Vorschläge ähneln Planwirtschaft

Die Angleichung der Sozialsysteme oder Lohnstückkosten in Europa, wie es die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeschlagen hat, trägt planwirtschaftliche Züge, kritisiert die konservative Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Freitag, 4. Februar 2011

Am deutschen Wesen soll Europa genesen

Deutschland will mit dem "Pakt für Wettbewerbsfähigkeit" die Wirtschaftsregeln diktieren und ist dabei nur auf seinen Vorteil bedacht, kritisiert die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Donnerstag, 3. Februar 2011

Putsch der zwei Großen

Der "Pakt für Wettbewerbsfähigkeit", den die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy forcieren, ist aufgezwungen, kritisiert die linksliberale Tageszeitung To Ethnos: » mehr


Die Weltwoche - Schweiz | Freitag, 4. Februar 2011

Rating-Agenturen steuern Eurokrise

Die Finanzmarktkrise hat gezeigt, dass die Rating-Agenturen das große Ansehen, das sie bis dahin genossen haben, nicht verdienen, doch in der Euro-Krise haben sie weiterhin merkwürdig großen Einfluss, schreibt der Schweizer Ökonom Bernd Schips in der Wochenzeitung Weltwoche: » mehr


euinside - Bulgarien | Donnerstag, 3. Februar 2011

Wer zahlt, schafft an

Mit dem "Pakt für Wettbewerbsfähigkeit" spielen Deutschland und Frankreich ihre politische Stärke innerhalb der Eurozone aus, während die Rolle der EU-Kommission unklar bleibt, meint das Onlineportal euinside: » mehr


La Vanguardia - Spanien | Freitag, 4. Februar 2011

Merkel regiert Europa

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich am Donnerstag mit dem spanischen Premier José Luis Rodríguez Zapatero in Madrid getroffen. Die Krise hat den Einflussbereich Merkels enorm erweitert, merkt die liberale Tageszeitung La Vanguardia an: » mehr


Le Monde - Frankreich | Donnerstag, 3. Februar 2011

Gute Nachrichten aus Berl