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Griechenland ächzt unter der Krise


Die weltweite Wirtschaftskrise und Missmanagement haben Griechenland schwer getroffen. Die Bevölkerung leidet unter dem harten Sparkurs und das enorme Haushaltsloch hat die Stabilität des Euro geschwächt. (Aktuelle Texte zum Thema finden Sie unter Wege aus der Schuldenkrise.)



To Vima Online - Griechenland | Freitag, 24. August 2012

Berlin nutzt Athens Krise schamlos aus

Griechenlands Krise erlaubte Deutschland, die politische Kontrolle über Europa zu erlangen, meint die linksliberale Onlinezeitung To Vima und fürchtet, dass Berlin nun bereit ist, Athen zu opfern: » mehr


Top-Thema vom Dienstag, 21. August 2012

Berlin bleibt gegenüber Athen hart

Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat es am Montag gegenüber seinem griechischen Amtskollegen Dimitris Avramopoulos abgelehnt, das Reformpaket für Griechenland aufzuweichen. Einige Kommentatoren kritisieren, dass die abweisende ... » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Montag, 20. August 2012

Steuerhinterziehung endlich ernsthaft bekämpfen

Aufgebrachte Einwohner der griechischen Insel Hydra haben in der Nacht zu Samstag Steuerfahnder attackiert. Diese hatten zuvor den Besitzer einer der bekanntesten Tavernen der Insel festgenommen, weil er keine Quittungen ausgestellt hatte. Der Staat soll sich nicht mit den kleinen Fischen abgeben und stattdessen Steuerhinterziehung ernsthaft bekämpfen, fordert die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Mittwoch, 8. August 2012

Athen macht Einwanderer zu Sündenböcken

Die griechische Regierung hat eine große Polizeiaktion gegen illegale Einwanderer gestartet. Am Wochenende wurden in Athen rund 6.000 Menschen ohne gültige Papiere vorläufig festgenommen, rund 1.600 von ihnen sollen in ihre Heimatländer abgeschoben werden, wie die Polizei am Montag mitteilte. Eine gefährliche Aktion, meint die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 12. April 2012

Griechen wählen hoffentlich vernünftig

In Griechenland finden am 6. Mai die vorgezogenen Parlamentswahlen statt, teilte Premier Lucas Papademos am Mittwoch mit. Eigentlich sind diese Wahlen das Letzte, was das Land braucht, meint die linksliberale Süddeutsche Zeitung, doch gerade wegen der Krise sind sie wichtig: » mehr


Trouw - Niederlande | Montag, 13. Februar 2012

Euro-Länder gewinnen Selbstvertrauen zurück

Die Spekulationen über einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone haben erfolgreich Druck auf Athen ausgeübt, meint die christlich-soziale Tageszeitung Trouw, die daraus Hoffnung schöpft: » mehr


La Stampa - Italien | Montag, 13. Februar 2012

Athen ist Warnung für korruptes Italien

Die gewalttätigen Proteste in Griechenland sind die Quittung für die verheerende Korruption in der Politik und sollten Italien eine Lehre sein, mahnt die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Montag, 13. Februar 2012

Bei Insolvenz droht ein Feuersturm

Während der Massenproteste in Griechenland gegen die Sparbeschlüsse kam es in Athen und anderen Städten zu schweren Ausschreitungen. Mehrere Gebäude gingen in Flammen auf, die Polizei setzte Schlagstöcke und große Mengen Tränengas gegen Demonstranten ein. Diese Katastrophenbilder zeigen, was auf Griechenland zukommt, wenn es unkontrolliert Bankrott geht, meint die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


Dagens Nyheter - Schweden | Montag, 13. Februar 2012

Auf Griechen kommt harte Arbeit zu

Der Sparplan ist nur folgerichtig, da Griechenland allzu lange über seine Verhältnisse gelebt hat, meint die liberale Tageszeitung Dagens Nyheter und schwört die Griechen auf große Anstrengungen ein: » mehr


Correio da Manhã - Portugal | Montag, 13. Februar 2012

Spar-EU nimmt Bürgern Hoffnung

Das Spardiktat aus Brüssel wird die Griechen verarmen lassen, was auf die EU zurückfällt, meint die Boulevardzeitung Correio da Manhã: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Freitag, 10. Februar 2012

Kurze Atempause für Athen

Das Einlenken Griechenlands verschafft dem geschundenen Land Luft, aber nicht viel, meint die Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny: » mehr


Tages-Anzeiger - Schweiz | Freitag, 10. Februar 2012

Hilfs-Show soll Gläubiger beruhigen

Nach den bisherigen Erfahrungen gibt es wenig Hoffnung, dass Griechenland die zugesagten Spar-Vorhaben auch umsetzen kann, meint der liberale Tages-Anzeiger und vermutet, dass das zweite Hilfsprogramm vor allem private Gläubiger beruhigen soll: » mehr


Les Echos - Frankreich | Freitag, 10. Februar 2012

Griechenland und EU brauchen jetzt Wachstum

Nach dem Akzeptieren der Sparauflagen durch die griechischen Parteien muss das Land nun zum Wachstum zurückfinden, empfiehlt die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos, wie ganz Europa: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Freitag, 10. Februar 2012

Misstrauen entfernt Griechen von Europa

Die Euro-Finanzminister haben am Donnerstagabend weitere Garantien von Athen gefordert, bevor sie am kommenden Mittwoch über die Zusage für das zweite Hilfspaket entscheiden wollen. Die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki fragt sich, welches Ziel die EU-Partner damit verfolgen: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 9. Februar 2012

Griechen taktieren verantwortungslos

Die ständigen Verzögerungen der griechischen Politiker sind unverantwortlich und unaufrichtig, bemängelt die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


De Morgen - Belgien | Donnerstag, 9. Februar 2012

Griechenland braucht Solidarität Europas

Die bereits umgesetzten Sparmaßnahmen haben in Griechenland zu hohen Einkommensverlusten und sozialen Problemen geführt, meint die linksliberale Tageszeitung De Morgen und warnt Europa davor, das Land ins Elend zu treiben: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Mittwoch, 8. Februar 2012

Giannis Politis über zwei deutsche Rezepte für die griechische Krise

Deutschland ist zweigeteilt in der Griechenland-Frage, analysiert der Kolumnist Giannis Politis in der linksliberalen Tageszeitung Ta Nea die unterschiedlichen Botschaften, die aus Deutschland nach Griechenland gelangen: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Mittwoch, 8. Februar 2012

Fehler des Euro nicht Griechen anlasten

Auch wenn EU-Kommissarin Neelie Kroes und der niederländische Premier Mark Rutte offen über einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone spekulieren, bleibt der Bankrott Griechenlands riskant, warnt die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Mittwoch, 8. Februar 2012

Griechen haben Europa satt

Die Gespräche mit den Gläubigern und der Troika sollte Athen sofort stoppen und Plan B mit den US-Amerikanern vorbereiten, meint die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


Pravda - Slowakei | Mittwoch, 8. Februar 2012

Griechenland wird überfordert

Europa setzt die Griechen zu stark unter Druck, meint die linke Tageszeitung Pravda und warnt vor einer sozialen Explosion, die den ganzen Kontinent erschüttern könnte: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Mittwoch, 8. Februar 2012

Europa hat Athen satt

Neelie Kroes hat ausgesprochen, was viele denken, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24: » mehr


Cinco Días - Spanien | Dienstag, 7. Februar 2012

EU muss mit Bankrott Athens rechnen

Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Sarkozy haben am Montag den Druck auf Griechenland erhöht, die zugesagten Reformen umzusetzen. Europa sollte bald darüber nachdenken, was passiert, wenn Griechenland wirklich Bankrott anmeldet, meint die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Dienstag, 7. Februar 2012

Sperrkonto bereitet Griechenlands Pleite vor

Mit der Forderung nach einem Sonderkonto für Griechenland haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy einen neuen Versuch unternommen, Athen die Finanzhoheit zu entziehen. Das Konto zur Tilgung der Schulden soll die Bedienung der Gläubiger garantieren, indem Griechenland keinen Zugriff darauf hat. Diese Forderung ist ebenso unerfüllbar wie die nach einem Sparkommissar und dient nur dazu, die Staatspleite vorzubereiten, analysiert die liberale Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland: » mehr


De Tijd - Belgien | Montag, 6. Februar 2012

Europa muss griechische Insolvenz verhindern

Griechenland darf auf keinen Fall in die ungeordnete Insolvenz stürzen, meint die Wirtschaftszeitung De Tijd: » mehr


Imerisia - Griechenland | Sonntag, 5. Februar 2012

Sparzwänge schaden letztlich ganz Europa

Regierungschef Lucas Papademos will sich am heutigen Montag die innenpolitische Zustimmung für die zusätzlichen Sparmaßnahmen sichern, die die Troika von Athen verlangt. Die Wirtschaftszeitung Imerisia hält den Druck aus Europa für unerträglich: » mehr


La Repubblica - Italien | Montag, 6. Februar 2012

Griechenland rennt in die Staatspleite

Die Kreditgeber fordern von Athen, sofort eine Liste mit bisher unerledigten Reformen auf dem Arbeitsmarkt und in der Steuerpolitik abzuarbeiten, um weitere Kredite zu erhalten. Doch die Politiker sind nicht bereit zu Reformen, womit das Schicksal des Landes besiegelt ist, meint die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Avgi - Griechenland | Donnerstag, 2. Februar 2012

Griechen müssen gegen Sparpaket protestieren

Griechenlands Regierung will seinen Gläubigern am 13. Februar ein Angebot zum Tausch alter gegen neue Staatsanleihen unterbreiten, um so ein neues Hilfspaket von EU und IWF zu ermöglichen, berichten mehrere Medien. Die Griechen müssen aber gegen weitere Sparpakete wieder demonstrieren, fordert die linke Tageszeitung Avgi: » mehr


Eleftheros Typos - Griechenland | Mittwoch, 1. Februar 2012

Merkel macht Griechen Angst

Der EU-Gipfel am Montag hat Deutschlands Idee eines Sparkommissars für Griechenland verworfen, doch die Debatte darüber hält in Griechenland an. Anna Panagiotarea hat in der konservativen Tageszeitung Eleftheros Typos Angst vor Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Montag, 30. Januar 2012

Rechtsextreme bedrohen Griechenland

Bei dem alljährlichen Neonazi-Aufmarsch am Samstag in Athen attackierten Teilnehmer mehrere Migranten, wobei zwei Menschen verletzt wurden. Die linksliberale Tageszeitung Ta Nea warnt vor extremen Tendenzen in der Schuldenkrise: » mehr


Top-Thema vom Montag, 30. Januar 2012

Athen lehnt deutsche Sparkontrollen ab

Athen hat den deutschen Vorschlag zurückgewiesen, einen EU-Sparkommissar einzusetzen, der Griechenlands Finanzen kontrollieren soll. Falls sich das Schuldenland weiter sträubt, muss es die Euro-Zone verlassen, ... » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Montag, 30. Januar 2012

Kampf um Athens Schulden ist grotesk

Die Verhandlungen um einen teilweisen Schuldenerlass für Griechenland konnten nicht wie vorhergesehen abgeschlossen werden. Vor allem mit der Politik gibt es noch ein Problem, analysiert Jean Quatremer auf seinem Blog Coulisses de Bruxelles: » mehr


Mladá fronta Dnes - Tschechien | Freitag, 27. Januar 2012

Dauerhilfe für Athen ist kontraproduktiv

Private Gläubiger verhandeln derzeit in Athen mit der Regierung über einen Teilerlass der Schulden, aber die Gespräche stocken. Ein Erlass von rund 100 Milliarden Euro ist Voraussetzung für das zweite Griechenland-Hilfsprogramm von IWF und Euro-Ländern über insgesamt 130 Milliarden Euro. Die liberale Tageszeitung Mladá fronta Dnes fordert ein schnelles Ende des Elends: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Mittwoch, 25. Januar 2012

Athens Minister kennen Troika-Auflagen nicht

Griechenlands Minister für regionale Entwicklung, Wettbewerb und Schifffahrt, Michalis Chrysochoidis, hat am Dienstag in einem Interview gestanden, dass er die Sparauflagen der Troika für Griechenland nicht kennt, weil er den Vertrag darüber gar nicht gelesen hat. Chrysochoidis ist leider kein Einzelfall, findet die linksliberale Tageszeitung To Ethnos und kritisiert die Unverantwortlichkeit vieler Regierungsmitglieder: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Mittwoch, 25. Januar 2012

Die staatszersetzende Statistik der Griechen

Griechenland soll unter Ex-Premier Giorgos Papandreou seine Defizit-Zahlen für 2009 gefälscht und so den Gang unter den Rettungsschirm erzwungen haben. Der oberste Finanzstaatsanwalt Grigoris Peponis hat nun eine Klage gegen Ex-Regierungschef Papandreou und Ex-Finanzminister Giorgos Papakonstantinou ans Parlament weitergeleitet. Die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki bedauert die Fälschungen und die Folgen für die Glaubwürdigkeit des Landes: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Montag, 23. Januar 2012

Griechische Steuersünder suchen und bestrafen

Die griechische Regierung hat am Sonntag im Internet eine 170 Seiten lange Liste mit 4.152 Steuersündern veröffentlicht, unter ihnen Ex-Politiker, Künstler und Sportler. Sie schulden dem griechischen Staat insgesamt rund 15 Milliarden Euro. Die linksliberale Tageszeitung Ta Nea fordert einen konkreten Plan, um die Schulden einzutreiben: » mehr


Protagon - Griechenland | Donnerstag, 19. Januar 2012

Griechen beerdigen sich am besten selbst

Im Dorf Vevčani, im äußersten Westen der Republik Mazedonien, haben die Bewohner am vergangenen Freitag während einer Karnevalsfeier Griechenland symbolisch beerdigt. Das hat die Beziehungen der beiden Länder, die wegen des Namensstreits ohnehin angespannt sind, weiter verschlechtert. So hat das griechische Außenministerium die Regierung in Skopje aufgefordert, den Akt zu verurteilen. Außerdem können die Griechen sich viel besser selbst beerdigen, erläutert der Blogger und Journalist Stavros Theodorakis im Nachrichtenportal Protagon.gr: » mehr


Protagon - Griechenland | Freitag, 13. Januar 2012

Griechenland braucht Euro-Bonds

Die Beteiligung der Privatwirtschaft an dem im vergangenen Oktober beschlossenen Schuldenschnitt für Griechenland kommt Medienberichten zufolge nur schleppend voran. Der Wirtschaftswissenschaftler Giannis Varoufakis meint im Onlineportal Protagon, dass es von Anfang an falsch war, mit der Beteiligung privater Banken und Investoren zu rechnen: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Dienstag, 10. Januar 2012

Nikos Xidakis will von Papademos die Wahrheit hören

Griechenlands Premier Lucas Papademos hat in dieser Woche die Gewerkschaften aufgefordert, weiteren Lohnkürzungen zuzustimmen, damit im Februar die nächste Kredit-Tranche von EU und IWF ausbezahlt werden kann. Der Kolumnist Nikos Xidakis fordert Papademos in der konservativen Tageszeitung Kathimerini auf, den Griechen die Wahrheit über weitere Sparmaßnahmen zu erklären: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Samstag, 7. Januar 2012

Junge Griechen zum Auswandern verdammt

Einer Eurobarometer-Umfrage zufolge sind 27 Prozent aller Griechen zwischen 15 und 35 Jahren bereit, für die Arbeitsplatzsuche zumindest zeitweise ihre Heimat zu verlassen. Die konservative Tageszeitung Kathimerini fragt sich, ob sie auch zurückkehren: » mehr


Epikaira - Griechenland | Donnerstag, 5. Januar 2012

Papademos terrorisiert Griechen

Griechenlands Premier Lucas Papademos hat am Donnerstag vor einer "unkontrollierten Staatspleite" seines Landes gewarnt und die Griechen aufgefordert, Lohnkürzungen zu akzeptieren, um ein neues Hilfspaket von EU und IWF im Umfang von 130 Milliarden Euro nicht zu gefährden. Zuvor hatte der Regierungssprecher Pantelis Kapsis öffentlich über einen Euro-Austritt Griechenlands spekuliert. Das linksliberale Magazin Epikaira kritisiert den Druck, der auf die Bevölkerung ausgeübt wird: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Donnerstag, 5. Januar 2012

Papandreou zerstört seine Partei

Griechenlands Ex-Premier Giorgos Papandreou hat am Mittwoch seinen Rücktritt als Vorsitzender der sozialistischen Pasok-Partei angekündigt. Er will das Amt vermutlich im Juni abgeben und auch nicht erneut für den Premier-Posten kandidieren. Die linksliberale Onlinezeitung To Vima zieht eine ernüchternde Bilanz: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Dienstag, 3. Januar 2012

Gerechtigkeit für ehrliche Griechen

Ein hoher Mitarbeiter des griechischen Finanzministeriums, Yannis Kapeleris, ist am Montag angeklagt worden, Geldstrafen von Firmen nicht eingezogen zu haben. Vergangene Woche waren zwei Athener Staatsanwälte zunächst zurückgetreten, weil sie sich bei ihren Ermittlungen im Fall Kapeleris politisch behindert fühlten. Zwei Tage später zogen sie ihren Rücktritt aber wieder zurück. Die konservative Tageszeitung Kathimerini fordert, dass die Umstände des Rücktritts der zwei Staatsanwälte ernsthaft untersucht werden: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Freitag, 23. Dezember 2011

Die Griechen: faul, böse und an allem Schuld

Die Vorstellung von den faulen Griechen, die über ihre Verhältnisse gelebt hätten und schuld an der Euro-Krise seien, muss dringend aufgegeben werden, fordert die linksliberale To Vima-Online: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Sonntag, 18. Dezember 2011

Krise treibt Griechen in den Selbstmord

Im ersten Halbjahr 2011 haben sich 40 Prozent mehr Griechen das Leben genommen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, laut griechischem Gesundheitsministerium. Das ist auch eine Folge der Schuldenkrise, meint der Schriftsteller Dimitris Papachristos in der linksliberalen Tageszeitung To Ethnos besorgt: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Donnerstag, 15. Dezember 2011

IWF-Plan für Griechenland gescheitert

Paul Thomsen, Vertreter des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat bei einem Besuch in Athen am Dienstag eingeräumt, dass die zwischen Griechenland und der sogenannten Troika unterzeichnete Sparvereinbarung verbesserungsbedürftig sei. Wenn selbst der IWF zugibt, dass der Plan Mängel hat, dann sollte die Sparpolitik nicht mehr fortgesetzt werden, meint der Kolumnist Giannis Pretenteris in der linksliberalen Tageszeitung Ta Nea: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Mittwoch, 7. Dezember 2011

Athen will sich gesund sparen

Das griechische Parlament hat in der Nacht zu Mittwoch den Haushalt für 2012 verabschiedet, der unter anderem weitere Steuererhöhungen, Privatisierungen und drastische Einsparungen im öffentlichen Dienst vorsieht. Die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki begrüßt die Maßnahmen als einen wichtigen Schritt aus der Krise: » mehr


Blog Stefan Niggemeier - Deutschland | Dienstag, 29. November 2011

Deutsches Boulevardblatt hetzt gegen Griechen

Der Verein Europa-Union hat am Samstag der deutschen Boulevardzeitung Bild die Europäische Distel verliehen wegen ihrer negativen Berichterstattung über Griechenland, die Stefan Niggemeier in seinem Blog sogar für Volksverhetzung hält: » mehr


Eleftherotypia - Griechenland | Donnerstag, 24. November 2011

Samaras unterschreibt sein Todesurteil

Der Vorsitzende von Griechenlands konservativer Partei Nea Demokratia, Antonis Samaras, hat sich am Mittwoch wie von der EU gefordert schriftlich zum dauerhaften Sparen bekannt. Damit hat Samaras das Todesurteil für sich, seine Partei und das aktuelle politische System unterschrieben, meint die linksliberale Tageszeitung Eleftherotypia: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Montag, 21. November 2011

Athen muss sein Versprechen halten

Griechenlands neuer Premier Lucas Papademos hat während seines Antrittsbesuchs bei der EU am Montag um Vertrauen für seine Regierung geworben. Allerdings brachte er keine schriftliche Zusage mit, in der sich die beiden wichtigsten griechischen Parteien zum dauerhaften Sparen verpflichten. Die linksliberale Tageszeitung To Ethnos appelliert an den Vorsitzenden der konservativen Partei Nea Demokratia, Antonis Samaras, die Erklärung zu unterschreiben: » mehr


O Kosmos tou Ependiti - Griechenland | Sonntag, 20. November 2011

Berlin und Paris zersetzen die europäische Identität

Immer mehr europäische Medien stellen die Frage, ob Griechenland überhaupt in die Europäische Union gehört, wie zuletzt die französische Tageszeitung Le Monde. Doch nicht erst daran sieht man, dass die europäische Identität zersetzt wird, meint die Wirtschaftszeitung O Kosmos tou Ependiti in ihrem Leitartikel: » mehr


Politis - Zypern | Donnerstag, 17. November 2011

Nur Papademos kann Griechenland ändern

Griechische Steuerfahnder haben am Dienstag einen der bekanntesten griechischen Industriellen festgenommen, Georgios Petzetakis. Er soll dem Staat mehr als zwei Millionen Euro Steuern schulden. Wenigstens die neue Übergangsregierung meint es ernst mit der Bekämpfung der Steuerhinterziehung, lobt die liberal-konservative Tageszeitung Politis: » mehr


Dilema Veche - Rumänien | Donnerstag, 17. November 2011

Ovidiu Nahoi fürchtet Chaos auf dem Balkan, wenn Athen Euro verliert

Wenn Griechenland aus dem Euro austritt, kann das die friedliche Entwicklung auf dem Balkan gefährden, meint Ovidiu Nahoi in der konservativen Wochenzeitung Dilema Veche: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Montag, 14. November 2011

Papademos braucht Rechtsextreme nicht

Erstmals seit Ende der Militärdiktatur im Jahr 1974 ist an der griechischen Regierung mit der Völkischen Orthodoxen Gesamtbewegung (Laos) eine rechtsnationalistische Partei beteiligt. Premierminister Lucas Papademos hat mit dieser Entscheidung seinen ersten großen Fehler begangen, kritisiert die linksliberale Onlinezeitung To Vima: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Dienstag, 15. November 2011

Papandreou entfacht Demokratie-Debatte

Mit Lucas Papademos und Mario Monti sind ohne Neuwahlen zwei Finanzexperten an die Spitze europäischer Staaten gelangt. Das ist heikel für die Demokratie, meint die konservative Tageszeitung Le Figaro: » mehr


O Kosmos tou Ependiti - Griechenland | Sonntag, 13. November 2011

Giannis Kibouropoulos zieht die Drachme der Euro-Junta vor

Griechenland hat seit Freitag eine Übergangsregierung unter der Führung des Bankiers Lucas Papademos. Damit hat endgültig die brutale Euro-Junta das Land übernommen, schimpft der Kolumnist Giannis Kibouropoulos in der Wirtschaftszeitung O Kosmos tou Ependiti: » mehr


Top-Thema vom Freitag, 11. November 2011

Papademos neuer Premier Griechenlands

Der parteilose Lucas Papademos wird am heutigen Freitag als Chef einer neuen Übergangsregierung in Griechenland vereidigt. Nach tagelangen Verhandlungen haben sich Konservative und Sozialisten am ... » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Freitag, 11. November 2011

Herkulesaufgabe für Papademos

Den designierten Premier Griechenlands Lucas Papademos erwartet eine Herkulesaufgabe angesichts der kritischen Situation seines Landes, meint die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Mittwoch, 9. November 2011

Papandreou tritt zurück um Premier zu bleiben

Der griechische Premier Giorgos Papandreou hat am Mittwoch seinen Rücktritt angekündigt, doch er will sich nur vorübergehend von diesem Amt zurückziehen, meint die linksliberale Tageszeitung To Ethnos: » mehr


Blog Pitsirikos - Griechenland | Dienstag, 8. November 2011

Griechen zu faul ihr Land zu führen

Griechenland hat noch immer keine neue Regierung, sie soll nun am heutigen Mittwoch bekannt gegeben werden. Der Blogger Pitsirikos macht sich lustig über die Verzögerung bei der Bildung der Übergangsregierung: » mehr


Politis - Zypern | Montag, 7. November 2011

Griechischer Oppositionsführer ist Opportunist

In Griechenland dauert das Tauziehen um eine Regierung der nationalen Einheit und den Nachfolger des sozialistischen Premiers Giorgos Papandreou an. Laut Medienberichten stocken die Gespräche, weil Oppositionsführer Antonis Samaras nicht will, dass Abgeordnete seiner konservativen Partei an dieser Regierung teilnehmen, um nicht unpopulären Sparmaßnahmen zustimmen zu müssen. Die liberale Tageszeitung Politis sieht in Samaras einen verantwortungslosen Glücksritter: » mehr


El País - Spanien | Montag, 7. November 2011

Neuer Premier wird es leichter haben

Der Nachfolger des griechischen Premiers Papandreou wird mehr politischen Spielraum haben, meint die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Montag, 7. November 2011

Politischer Poker schadet Griechenland

Das Gezerre zwischen Sozialisten und Konservativen in Griechenland um eine gemeinsame Übergangsregierung zeigt, wie unfähig sie sind, meint die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki: » mehr


Trouw - Niederlande | Montag, 7. November 2011

Opposition muss Verantwortung übernehmen

Eine Übergangsregierung ohne Premier Papandreou stellt noch nicht die Rettung Griechenlands dar, warnt die christlich-soziale Tageszeitung Trouw: » mehr


Upsala Nya Tidning - Schweden | Montag, 7. November 2011

Athen tastet sich aus der Krise

Die Bildung einer Übergangsregierung in Griechenland ist ein zaghafter Schritt in die richtige Richtung, um die Probleme des Landes zu lösen, meint die liberale Tageszeitung Upsala Nya Tidning: » mehr


Top-Thema vom Freitag, 4. November 2011

Papandreou deutet Rücktritt an

Der griechische Premier Giorgos Papandreou hat am Donnerstag seinen Plan für ein Referendum zurückgezogen und so den Weg frei gemacht für Verhandlungen mit der Opposition. ... » mehr


Imerisia - Griechenland | Freitag, 4. November 2011

Kein Vertrauen mehr in Politiker

Premier Giorgos Papandreou will sich am späten Freitagabend im Parlament einer Vertrauensabstimmung stellen. Doch nach den letzten politischen Entwicklungen ist klar, dass Griechenland keine politischen Führer hat, meint die linksliberale Wirtschaftszeitung Imerisia: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Freitag, 4. November 2011

Europäer haben Recht auf Mitbestimmung

Mit dem Verzicht auf das geplante Referendum ignoriert Premier Papandreou die Meinung der Bürger, was ein Fehler ist, meint die konservative Tageszeitung Le Figaro: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Freitag, 4. November 2011

Griechenland braucht geschickteren Premier

Nach der Aufregung um das Referendum muss sich der griechische Premier Papandreou am heutigen Freitag im Parlament der Vertrauensfrage stellen. Doch er ist nicht mehr der Premier der Wahl, meint die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


Der Standard - Österreich | Freitag, 4. November 2011

Euro-Großmachtpolitik setzt sich durch

Griechenland hat schmerzlich erfahren, dass einzelne Länder nicht mehr viel zu sagen haben, wenn der Euro bedroht ist, analysiert die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


The Guardian - Großbritannien | Freitag, 4. November 2011

Neuwahlen destabilisieren Griechenland

Die griechische Oppositionspartei Nea Dimokratia fordert, dass eine Übergangsregierung binnen sechs Wochen Neuwahlen organisiert. Die werden das Land alles andere als beruhigen, fürchtet die linksliberale Tageszeitung The Guardian: » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 3. November 2011

Griechenland bekommt vorerst kein Geld mehr

Athen erhält keine weitere Finanzhilfe vor dem Referendum Anfang Dezember. Das machten Bundeskanzlerin Merkel, Präsident Sarkozy und IWF-Chefin Lagarde nach einem Krisentreffen am Mittwochabend in ... » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Donnerstag, 3. November 2011

Athen bleibt planlos

Wenn die Griechen beim Referendum Anfang Dezember gegen die Sparmaßnahmen entscheiden und somit auch gegen ihren Verbleib in der Euro-Zone, hat die Regierung ein echtes Problem, meint die Wirtschaftszeitung Naftemporiki: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Donnerstag, 3. November 2011

Wie zerstrittene Eheleute

Der griechische Premier Giorgos Papandreou hat eine Art europäischen Ehestreit verursacht, analysiert die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny, der kaum beigelegt werden kann: » mehr


Diário de Notícias - Portugal | Donnerstag, 3. November 2011

Referendum soll Gemüter eigentlich beruhigen

International hat das griechische Referendum für Aufregung gesorgt, doch in Griechenland will Premier Giorgos Papandreou es einsetzen, gerade um die Gemüter zu beruhigen, meint die Tageszeitung Diário de Notícias: » mehr


Top-Thema vom Mittwoch, 2. November 2011

Aufregung um griechisches Referendum

Trotz massiver Kritik und weltweiter Kurseinbrüche hält der griechische Premier Giorgos Papandreou an der geplanten Volksabstimmung fest. Sein Kabinett stellte sich am Dienstag hinter das ... » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 2. November 2011

Papandreou handelt unverantwortlich

Europa hat gezeigt, dass es Verantwortung für Griechenland übernehmen will. Das griechische Referendum hingegen ist verantwortungslos gegenüber Europa, kritisiert die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Dienas Bizness - Lettland | Mittwoch, 2. November 2011

Referendum schwächt Börsen

Die Kursstürze an den Börsen nach der Ankündigung eines griechischen Referendums machen der Wirtschaftszeitung Dienas Bizness Sorgen: » mehr


The Daily Telegraph - Großbritannien | Mittwoch, 2. November 2011

Eurokraten wollen ihren Fehler nicht einsehen

Die Aufregung um das griechische Referendum zeigt Europas wahres Problem, meint die konservative Tageszeitung The Daily Telegraph, nämlich die Furcht der Eurokraten vor der bitteren Wahrheit über die Einheitswährung: » mehr


Libération - Frankreich | Mittwoch, 2. November 2011

Das Volk soll selbst entscheiden

Die Volksabstimmung in Griechenland ist der richtige Weg, Europa mehr Demokratie zu bringen, meint die linksliberale Tageszeitung Libération: » mehr


Blog Jugular - Portugal | Dienstag, 1. November 2011

Griechen sind ihr eigener Herr

Die heftigen Reaktionen aus Politik und Wirtschaft auf die Ankündigung des Referendums in Griechenland beweisen vier Dinge, meint der Wirtschaftsexperte João Pinto e Castro im Blogportal Jugular: » mehr


Les Echos - Frankreich | Dienstag, 1. November 2011

Deutsche finden Milliarden, Griechen suchen sie

Die verstaatlichte deutsche Bank Hypo Real Estate ist nach der Korrektur eines massiven Rechenfehlers jetzt 55 Milliarden Euro mehr Wert, wodurch die deutsche Staatsverschuldung mit einem Schlag um 2,6 Prozentpunkte gesunken ist. Daran zeigt sich der Unterschied zwischen Deutschland und Griechenland, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Dienstag, 1. November 2011

Referendum gefährdet Griechenlands Rettung

Die Griechen sollen über die neuen Finanzhilfen für ihr Land und den angebotenen Schuldenschnitt abstimmen, kündigte Premier Giorgos Papandreou am Montagabend an. Doch die Entscheidung birgt Gefahren für die Rettung Griechenlands, fürchtet die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Montag, 31. Oktober 2011

Schuldenschnitt bringt Griechen nichts

Griechenland soll mit dem am vergangenen Mittwoch beschlossenen Schuldenschnitt seine Verschuldung von derzeit 160 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 120 Prozent im Jahr 2020 reduzieren. Da die Verschuldung Griechenlands bereits im Jahr 2009 bei 127 Prozent lag, fragt sich die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki, warum man nun zehn Jahre lang Maßnahmen unternehmen soll, um auf denselben Schuldenstand zu kommen wie zur Zeit, als Griechenland das erste Mal um internationale Hilfe bitten musste: » mehr


Bild - Deutschland | Montag, 31. Oktober 2011

Deutsche Banker können nicht rechnen

Die Banker der 2009 von Deutschland verstaatlichten Bank Hypo Real Estate haben in den Bilanzen Plus und Minus verwechselt, wodurch das Geldinstitut nun 55,5 Milliarden Euro mehr Wert ist. Damit sinkt auch die deutsche Staatsschuldenquote für 2011 um 2,6 Prozentpunkte. Die Boulevardzeitung Bild fürchtet, dass die Deutschen damit ihr Vertrauen in Europa verspielt haben: » mehr


România Liberă - Rumänien | Montag, 31. Oktober 2011

Tom Gallagher über die scheinheilige Euro-Rettung

Die Einführung des Euro war nicht durchdacht, meint der britische Politologe Tom Gallagher in der Tageszeitung România Liberă und kritisiert die Maßnahmen der EU zur Euro-Rettung auf dem Krisengipfel vorige Woche: » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 27. Oktober 2011

EU schafft Durchbruch bei Schuldenkrise

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich in der Nacht zu Donnerstag in Brüssel unter anderem auf einen Schuldenschnitt und ein neues Hilfspaket für ... » mehr


Imerisia - Griechenland | Donnerstag, 27. Oktober 2011

Jetzt muss Griechenland ran

Der EU-Gipfel hat sich mit den privaten Gläubigern auf einen Schuldenschnitt für Griechenland von 50 Prozent geeinigt. Doch der Kampf um die griechische Haushaltskonsolidierung hat damit erst begonnen, warnt die linksliberale Wirtschaftszeitung Imerisia: » mehr


Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung - Deutschland | Sonntag, 23. Oktober 2011

Nur mehr Steuern führen aus der Krise

Griechenland braucht deutlich mehr Geld als erwartet, haben die Beobachter der Troika aus Internationalem Währungsfonds, Europäischer Zentralbank und EU-Kommission festgestellt. Die konservative Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung fordert von den europäischen Regierungen endlich zuzugeben, dass die Steuern steigen müssen, um aus der Krise zu finden: » mehr



To Vima Online - Griechenland | Dienstag, 11. Oktober 2011

Griechenland vor Haircut

Ein Schuldenschnitt für Griechenland rückt offenbar näher. Der Leiter der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, hat in einem Interview im österreichischen Fernsehen am Montag einen Haircut in Höhe von mindestens 50 bis 60 Prozent angedeutet. Die griechische Regierung muss sich sofort darauf vorbereiten, fordert die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Freitag, 7. Oktober 2011

Rösler greift Griechenland an

Der deutsche Wirtschaftsminister Philipp Rösler ist am Donnerstag mit rund 50 Managern und Firmenchefs nach Athen gereist. Am heutigen Freitag trifft er Premier Giorgos Papandreou. Mit seinem vor kurzem präsentierten "Marshallplan für Griechenland" will Rösler aber nur den Ausverkauf Griechenlands vorantreiben, meint die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Freitag, 7. Oktober 2011

Griechenland darf bald Bankrott gehen

Die unter anderem vom Chef der EU-Kommission José Manuel Durão Barroso geäußerte Idee, Europas Banken zu unterstützen, lässt auf den baldigen Bankrott Griechenlands schließen, meint die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: » mehr


Delfi - Estland | Mittwoch, 5. Oktober 2011

Finnen erringen Pyrrhus-Sieg

Die finnische Regierung hat sich am Dienstag nun doch mit ihrer Forderung durchgesetzt, für Hilfskredite an Griechenland zusätzliche Sicherheiten zu erhalten. Aber sie bringen Finnland keinen Vorteil, meint das Nachrichtenportal Delfi: » mehr


Der Tagesspiegel - Deutschland | Mittwoch, 5. Oktober 2011

Rettungsschirm schützt nur die Anleger

Aus Zorn darüber, wie die Politiker in der europäischen Schuldenkrise gehandelt haben, ist der Journalist Harald Schumann selbst Spekulant geworden. Er kaufte im Juli für 18.790 Euro griechische Staatsanleihen und verkaufte sie nur einen Monat später mit einem Reingewinn von 784 Euro. Indem die Insolvenz Griechenlands vertagt wurde, hat die Finanzbranche ihre Interessen durchgesetzt, meint Schumann im liberal-konservativen Tagesspiegel: » mehr


Elsevier - Niederlande | Montag, 3. Oktober 2011

Europa im Würgegriff der Griechen

Die griechische Regierung hat am Sonntag bekannt gegeben, die vom Internationalen Währungsfonds gestellten Auflagen nicht rechtzeitig zu erfüllen. Europa muss sich endlich aus dem Würgegriff der Griechen befreien, fordert das konservative Nachrichtenmagazin Elsevier: » mehr


La Tribune - Frankreich | Dienstag, 4. Oktober 2011

Athens Krise erfordert neues Europa

Die EU-Finanzminister haben bei ihrem Treffen am Montag in Luxemburg die Entscheidung über die nächste Rate der Hilfszahlungen an Griechenland auf Anfang November vertagt. Das gibt Europa 30 Tage Zeit, um sich neu zu erfinden, hofft die Wirtschaftszeitung La Tribune: » mehr


Avvenire - Italien | Mittwoch, 28. September 2011

Berlin erhört Athen

Der griechische Premier Giorgos Papandreou hat in Berlin seinen Auftrag erfüllt, meint die katholische Tageszeitung Avvenire, denn das deutsche Parlament wird am Donnerstag wohl der Ausweitung des Euro-Rettungsfonds zustimmen: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 28. September 2011

Das Sorgenkind ist zu optimistisch

Mit Obamas Wahlkampfslogan "Yes we can" hat Griechenlands Premier Giorgos Papandreou in Berlin die Sparziele seines Landes bekräftigt. Doch die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung ist skeptisch: » mehr


De Tijd - Belgien | Mittwoch, 28. September 2011

Zitterpartie geht weiter

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem griechischen Premier Giorgos Papandreou ihre Unterstützung zugesichert. Der im Vergleich zu früheren Aussagen erstaunlich milde Ton passt zur Nervosität anderer Politiker aus Europa und den USA in den vergangenen Tagen, stellt die Wirtschaftszeitung De Tijd fest und gibt zu Bedenken: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Mittwoch, 28. September 2011

Der griechische Premier lügt

Griechenland wolle bereits 2012 wieder einen ausgeglichenen Jahreshaushalt erreichen, sagte Premierminister Giorgos Papandreou am Dienstag bei einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Papandreou lügt, meint die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Freitag, 23. September 2011

Johan Schloemann hält Griechenland für ein Transformationsland

Tausende Menschen haben am Donnerstag in Athen gegen die neuen Sparbeschlüsse der griechischen Regierung demonstriert. Es ist hochmütig und naiv von den Griechen zu verlangen, innerhalb weniger Monate ihr über Jahrzehnte gewachsenes Staatsverständnis umzuwerfen, meint der Kolumnist Johan Schloemann in der linksliberalen Süddeutschen Zeitung: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Mittwoch, 21. September 2011

Referendum über Euro-Austritt schadet Griechen

Die griechische Regierung hat am Dienstag einen Bericht der Tageszeitung Kathimerini  dementiert, wonach der sozialistische Premier Giorgos Papandreou ein Referendum über den Verbleib des Landes in der Euro-Zone oder seinen Austritt abhalten will. Die konservative Tageszeitung Kathimerini glaubt ihm nicht und kritisiert seinen Plan: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Sonntag, 18. September 2011

Griechenland droht Bürgerkrieg

Der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos hat beim EU-Finanzministertreffen in Polen die Entschlossenheit seiner Regierung beteuert, zusätzliche Sparmaßnahmen durchzuführen. Aber dann wird sich die griechische Gesellschaft in Chaos und Gewalt auflösen, fürchtet die konservative Tageszeitung Kathimerini: » mehr


Aamulehti - Finnland | Mittwoch, 14. September 2011

Umschuldung ist alternativlos

In der Debatte um den möglichen Staatsbankrott Griechenlands befürwortet die liberale Tageszeitung Aamulehti eine Umschuldung: » mehr


De Telegraaf - Niederlande | Mittwoch, 14. September 2011

Athen muss kontrolliert Bankrott gehen

Die Wirtschaftszahlen Griechenlands werden schlechter statt besser, womit sich die Finanzhilfen als nutzlos erwiesen haben und die Pleite Griechenlands unabwendbar ist, meint die konservative Boulevardzeitung De Telegraaf: » mehr


24 Chasa - Bulgarien | Dienstag, 13. September 2011

Gürtel geht nicht mehr enger

Die auf Drängen der EU eingeführten Sparmaßnahmen im Kampf gegen die Schuldenkrise in Griechenland wirken bereits kontraproduktiv, meint die Tageszeitung 24 Chasa. Weitere Einschnitte wären für die griechische Wirtschaft fatal: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Dienstag, 13. September 2011

Deutschland erhöht Druck auf Griechen

Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und der griechische Premier Giorgos Papandreou haben sich zu einem Krisentelefonat für den heutigen Mittwoch verabredet. Will Deutschland nun die Insolvenz Griechenlands ankündigen, fragt sich die linksliberale Tageszeitung To Ethnos besorgt: » mehr


Eleftherotypia - Griechenland | Montag, 12. September 2011

Bloßer Populismus der Nordländer

Die Diskussionen über einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone sind nur populistische Manöver der Politiker in den nördlichen Ländern, meint die linksliberale Tageszeitung Eleftherotypia: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Dienstag, 13. September 2011

Griechenland muss im Club bleiben

Der seit Mai amtierende Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat mit seinem Reden über eine Insolvenz Griechenlands weder sich selbst noch Deutschland einen Gefallen getan, meint die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Turun Sanomat - Finnland | Dienstag, 13. September 2011

Drachme birgt Chancen

Die Umschuldung Griechenlands und seinen Austritt aus der Euro-Zone hält die liberale Tageszeitung Turun sanomat für bedenkenswert: » mehr


Trouw - Niederlande | Dienstag, 13. September 2011

Euro-Rettung nur mit Athen

Auch niederländische Politiker spekulieren über einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone. Doch ein solcher Schritt hätte katastrophale Folgen, warnt die christlich-soziale Tageszeitung Trouw: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Montag, 12. September 2011

Bankrott Griechenlands zu teuer

Deutschlands Wirtschaftsminister Philipp Rösler hat am Sonntag erstmals öffentlich über einen Staatsbankrott Griechenlands nachgedacht. Das deutsche Finanzministerium rechnet Medienberichten zufolge gerade die Kosten eines solchen Szenarios durch. Die wirtschaftsliberale Financial Times Deutschland findet beides unverantwortlich: » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Montag, 12. September 2011

Papandreou wacht auf

Griechenlands Regierung hat am Sonntag eine neue Immobiliensteuer und weitere Sparmaßnahmen angekündigt, um das gigantische Haushaltsdefizit abzubauen. Alles nur leere Versprechungen, meint Jean Quatremer in seinem Blog Coulisses de Bruxelles bei der linksliberalen Tageszeitung Libération: » mehr


Imerisia - Griechenland | Donnerstag, 8. September 2011

Klientel-Politik verschlimmert Griechenlands Krise

Die griechische Regierung hat am Dienstag angekündigt, ihre Sparmaßnahmen unverzüglich und konsequent umzusetzen. Doch die griechische Politik ist aufgrund von Klientelismus gelähmt und reagiert nicht schnell genug auf die Krise, meint die Wirtschaftszeitung Imerisia: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Mittwoch, 7. September 2011

Paris gibt Geld für verlorenes Griechenland

Die französische Nationalversammlung hat am Dienstag wie erwartet dem neuen Hilfspaket für Griechenland zugestimmt. Damit ist Frankreich das erste Land in Europa, das das Abkommen vom 21. Juli umsetzt. Die Finanzmärkte bleiben leider aus gutem Grund nervös, meint die konservative Tageszeitung Le Figaro: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Donnerstag, 1. September 2011

Typisch griechischer Kampf gegen Steuern

Griechenland hat die Mehrwertsteuer im Gaststättengewerbe am Donnerstag von 13 auf 23 Prozent erhöht. Gastwirte kündigten an, die höhere Steuer aus Protest nicht zu zahlen. Typisch griechisch, bemängelt die Wirtschaftszeitung Naftemporiki: » mehr


Trouw - Niederlande | Montag, 22. August 2011

Finnlands Deal mit Athen inakzeptabel

Die Milliarden-Garantie von Griechenland für die finnische Beteiligung am zweiten Euro-Rettungsschirm ist ein Alleingang, den Europa nicht zulassen darf, meint die christlich-soziale Tageszeitung Trouw: » mehr


Aamulehti - Finnland | Donnerstag, 18. August 2011

Finnland erhält Sicherheit für Athen-Rettung

Finnland erhält im Gegenzug für eine Beteiligung am zweiten Euro-Rettungsschirm Sicherheiten von Griechenland. Einige finnische Ökonomen hatten ein entsprechendes Abkommen der beiden Staaten scharf kritisiert. Die liberale Tageszeitung Aamulehti teilt die Kritik nicht, verlangt aber, dass sich Finnlands Premier Jyrki Katainen und seine Finanzministerin Jutta Urpilainen nun wesentlichen Fragen zuwenden sollen: » mehr


Eleftherotypia - Griechenland | Mittwoch, 3. August 2011

Athen verleumdet Taxifahrer

Die Gewerkschaft der griechischen Taxifahrer hat am Mittwoch entschieden, ihren seit mehr als zwei Wochen laufenden Streik mindestens bis Samstag fortzusetzen, weil die Regierung ihre Kernforderungen nicht erfüllen will. Die linksliberale Tageszeitung Eleftherotypia hat Verständnis für den Streik: » mehr


Adevărul - Rumänien | Mittwoch, 3. August 2011

EU erleichtert Förderung für Krisen-Länder

Die Europäische Kommission hat vorgeschlagen, für sechs krisengebeutelte Länder, darunter Griechenland, Portugal und Rumänien, die Beantragung von EU-Gelder zu erleichtern. Deren Selbstbeteiligung an EU-Projekten soll künftig von 15 Prozent auf fünf Prozent gesenkt werden, was die Tageszeitung Adevărul für eine gute Idee hält: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Freitag, 29. Juli 2011

Endlich Euro-Anleihen einführen

Italien hat am Kapitalmarkt knapp acht Milliarden Euro aufgenommen und musste den Anlegern dafür eine höhere Risikoprämie anbieten. Die Schuldenkrise setzt dem Euro auch nach dem zweiten Rettungspaket für Griechenland weiter zu, meint der Chefökonom des polnischen Finanzinstituts PBP Ignacy Morawski in der liberalen Tageszeitung Gazeta Wyborcza und fordert die Einführung von Euro-Anleihen: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 26. Juli 2011

Euro-Anleihen retten EU

Nach dem Beschluss der Eurostaaten, private Gläubiger an der Rettung Griechenlands zu beteiligen, hat die US-Rating-Agentur Moody's die Kreditwürdigkeit des Landes am Montag um drei Stufen gesenkt. Das war zu erwarten, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore und fordert die Einführung von Euro-Anleihen zur Überwindung der Krise: » mehr


Jyllands-Posten - Dänemark | Samstag, 23. Juli 2011

Griechenland-Rettung schwächt Konjunktur

Das zweite Rettungspaket für Griechenland ist kein Rundum-sorglos-Paket, warnt die konservative Tageszeitung Jyllands-Posten: » mehr


Les Echos - Frankreich | Freitag, 22. Juli 2011

EU gewappnet gegen Spekulanten

Mit dem neuen Rettungsplan für Griechenland und den Euro agieren die Staats- und Regierungschefs der Euro-Gruppe diesmal nicht nur als einfache Feuerwehrmänner, sondern sie schützen die Euro-Staaten wirksam gegen Spekulation, lobt die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Freitag, 22. Juli 2011

Griechen müssen mithelfen

Die von den 17 Euro-Ländern beschlossene Hilfe ist gut für Griechenland, meint die linksliberale und regierungsnahe Tageszeitung Ta Nea, doch die Griechen müssen mit anpacken: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Freitag, 22. Juli 2011

Weg aus der Krise jetzt klar

Die Entscheidungen des EU-Gipfels zur Griechenland-Hilfe markieren den Weg aus der Krise, freut sich die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


El Mundo - Spanien | Freitag, 22. Juli 2011

Versteckter Zahlungsverzug Griechenlands

Nach der Einigung auf dem Brüsseler Sondergipfel befürchtet die konservative Tageszeitung El Mundo, dass die neuen Konditionen für die griechischen Kredite als Zahlungsverzug gewertet werden könnten: » mehr


The Guardian - Großbritannien | Donnerstag, 21. Juli 2011

Merkel muss sich bewegen

Die Krise in der Euro-Zone erfordert ein Nachgeben Deutschlands, meint die linksliberale Tageszeitung The Guardian: » mehr


ACUM - Rumänien | Donnerstag, 21. Juli 2011

Euro-Beitritt zu gefährlich für Rumänien

Rumänien will dem Euro 2015 beitreten, doch angesichts der Euro-Krise rät die Onlinezeitung Acum dringend davon ab: » mehr


El País - Spanien | Donnerstag, 21. Juli 2011

Deutsche Tabus brechen

Auf dem EU-Gipfel und vor allem auf Bundeskanzlerin Angela Merkel lastet ein enormer Druck, stellt die linksliberale Tageszeitung El País fest: » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Dienstag, 19. Juli 2011

Bundeskanzlerin hat nichts gelernt

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat seit vergangenem Jahr nichts aus der Griechenlandkrise gelernt, als sie erst auf Druck von US-Präsident Barack Obama der Gründung des Europäischen Stabilitätsfonds zugestimmt hatte, kritisiert Jean Quatremer in seinem Blog Coulisses de Bruxelles: » mehr


El País - Spanien | Mittwoch, 20. Juli 2011

Glaubwürdigkeit Europas in Gefahr

Die Staats- und Regierungschefs der Euro-Länder müssen auf ihrem Gipfel am Donnerstag klare Entscheidungen treffen, sonst steht die Glaubwürdigkeit Europas auf dem Spiel, warnt die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Mittwoch, 20. Juli 2011

Taxi-Lizenz ist Geldanlage in Griechenland

Griechenlands Taxifahrer demonstrieren seit Montag gegen die von der EU geforderte Lockerung von Zugangsbeschränkungen zu ihrem Beruf und schließen einen Dauerstreik nicht aus. Zunächst wollen sie ihre Arbeit bis zum Freitag niederlegen. Die konservative Tageszeitung Kathimerini analysiert die Intransparenz des Taxifahrerberufs: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Donnerstag, 14. Juli 2011

EU soll Griechenland und Portugal opfern

Die italienische Regierung hat angesichts der europäischen Schuldenkrise einen härteren Sparkurs und Wirtschaftsreformen angekündigt. Die kleineren südeuropäischen Krisenstaaten sollten indes die Euro-Zone verlassen, schlägt die ... » mehr


De Morgen - Belgien | Mittwoch, 13. Juli 2011

Die Euro-Zone brennt

Unentschlossene Europa-Politiker und nationalistische Tendenzen verschlimmern die Eurokrise und bedrohen auch Belgien, warnt die linksliberale Tageszeitung De Morgen: » mehr


Kurier - Österreich | Mittwoch, 13. Juli 2011

Banken in die Schranken weisen

Die internationalen Banken und Rating-Agenturen müssen als Verursacher der Euro-Krise jetzt an die kurze Leine genommen werden, meint die linksliberale Tageszeitung Kurier: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Dienstag, 12. Juli 2011

Letzte Chance zur Rettung

Durch die Verzögerungen der Rettung Griechenlands hat die EU viele Länder in Gefahr gebracht, meint die linksliberale Tageszeitung To Ethnos: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Mittwoch, 13. Juli 2011

Griechenlands Pleite endlich eingestehen

Je länger die Finanzminister der Euro-Gruppe in Brüssel um eine Lösung der Krise ringen, desto mehr fühlt sich die Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland an das Märchen Des Kaisers neue Kleider erinnert: » mehr


El País - Spanien | Dienstag, 12. Juli 2011

Nur schnelles Handeln schützt vor Niedergang

Sowohl in Italien als auch in Spanien ist der Risikoaufschlag für Staatsschulden am Montag auf Rekordhöhe gestiegen. Die linksliberale Tageszeitung El País spricht vom "finstersten Tag" in der Geschichte des Euro und fordert schnelles Handeln: » mehr


Die Presse - Österreich | Dienstag, 12. Juli 2011

Private Gläubiger müssen zahlen

Um zu vermeiden, dass die Euro-Krise auf weitere Länder übergreift, muss die Politik jetzt endlich private Gläubiger an den Rettungsmaßnahmen beteiligen, denn Italien kann man nicht mit ewigen Finanzspritzen helfen wie bislang Griechenland, meint die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse: » mehr


Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung - Deutschland | Sonntag, 10. Juli 2011

Schäuble hilft Griechen mit sagenhafter Idee

Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble hat den Griechen nahe gelegt, zur Bewältigung der Krise mehr auf Solarenergie zu setzen. Eine Kopfgeburt wie viele andere, bemerkt die Frankfurter Allgemeine Zeitung und erläutert süffisant, wie Schäuble auf diese tolle Idee kommen konnte. Denn "natürlich ist die Bundesregierung noch völlig trunken vom Erfolg der eigenen Solarindustrie. ... Der langjährigen Tatkraft und Wirkungsmacht der deutschen Solarindustrie ist es schließlich zu verdanken, dass nun schon stolze 1,9 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs in Deutschland vorher von der Sonne produziert werden. ... Und ja, liebe Griechen, Photovoltaik kostet Geld, so ist das eben mit den guten Dingen des Lebens. Sie könnte den Strom in Griechenland verteuern, die Kosten der Industrie erhöhen, den griechischen Konsumenten Kaufkraft wegnehmen. Aber das Land hätte auf der anderen Seite eine Sonnenenergieexportwirtschaft, die allerbeste Imagewerte hätte, weshalb deren Förderung auch kaum ins Gewicht fiele. ... Ist das denn so schwer? Es genügte ein: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Donnerstag, 7. Juli 2011

Griechenland fehlen Fachleute für Reformen

Für die bevorstehenden Reformen in Griechenland braucht der Staat dringend Fachleute. Doch die regierenden Sozialisten von der Pasok haben zu viele gute Leute abgeschreckt, bemängelt die konservative Tageszeitung Kathimerini: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Dienstag, 5. Juli 2011

EU darf Athens Souveränität nicht antasten

Griechenland wird nach Aussage von Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker im Zuge der internationalen Rettungsmaßnahmen einen Teil seiner Souveränität verlieren. Solch eine Annahme ist inakzeptabel, meint die linksliberale und regierungsnahe Online-Zeitung To Vima: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Mittwoch, 6. Juli 2011

Schuldenstaaten selbst an Krise schuld

Die US-Rating-Agentur Moody's hat die langfristigen Staatsanleihen von Portugal um vier Stufen von Baa1 auf Ba2 herabgestuft. Die EU sollte damit aufhören, tugendhaften Ländern wie Deutschland mangelnde Hilfsbereitschaft vorzuwerfen, meint die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Mittwoch, 6. Juli 2011

Slowakei darf Griechenland nicht helfen

Auf Druck anderer Mitgliedsländer der Euro-Zone beteiligt sich die Slowakei nun vermutlich doch am zweiten Euro-Rettungspaket, nachdem das Land sich am ersten Paket nicht beteiligen wollte. Die Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny kritisiert den Sinneswandel: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Dienstag, 5. Juli 2011

Gott ist eine US-Rating-Agentur

Die Regierungen der Euro-Länder müssen endlich ihre übertriebene Angst vor den US-amerikanischen Rating-Agenturen überwinden, fordert die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 5. Juli 2011

Europa muss Schulden gemeinsam verwalten

Den einzigen Ausweg aus der Griechenland-Krise bietet eine europäische Schulden- und Steuergemeinschaft, meint die Wirtschaftzeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


L'Echo - Belgien | Dienstag, 5. Juli 2011

Euro ist nichts für schwache Staaten

Die einzige Chance auf eine Erholung der krisengeschüttelten Euro-Länder liegt in deren Ausschluss aus der Währungsunion, meint die Wirtschaftszeitung L'Echo: » mehr


Blog Pitsirikos - Griechenland | Freitag, 1. Juli 2011

Athen setzt auf Gewalt statt Worte

Die Athener Polizei ist bei Protesten gegen das griechische Sparpaket am Mittwoch mit Tränengas und Schlagstöcken gegen die Demonstranten vorgegangen. Dabei wurden mehr als 500 Demonstranten und 40 Polizisten verletzt. Je mehr Gewalt eine Regierung gegen ihre Bürger einsetzt, desto schwächer ist sie, meint der Blogger Pitsirikos: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Donnerstag, 30. Juni 2011

System Griechenland reformieren

Mit der Annahme des Sparprogramms hat das griechische Parlament die Zahlungsunfähigkeit des Landes vorerst abgewendet. Doch das bringt Griechenland nicht viel, wenn nicht parallel etwa der traditionelle Klientelismus bekämpft wird, meint die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Donnerstag, 30. Juni 2011

Athens Tragödie ist eine europäische

Die Gründe für die Krise liegen nicht in Griechenland, meint die konservative Tageszeitung Lidové noviny, sondern vor allem in der Kopflosigkeit der Europäischen Union: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Donnerstag, 30. Juni 2011

Sparen allein bringt nichts

Ein Sparpaket zu verabschieden ist einfach, es umzusetzen schon schwieriger, meint die Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Mittwoch, 29. Juni 2011

Griechenland spart vergeblich

Das griechische Parlament entscheidet am heutigen Mittwoch über ein umfassendes Sparpaket, das als Voraussetzung gilt für die Auszahlung der nächsten Kreditrate aus dem Hilfsprogramm von EU und IWF. Die linksliberale Tageszeitung Ta Nea bezweifelt die Wirksamkeit der Sparmaßnahmen, Griechenland wird dem Bankrott nicht entgehen: » mehr


Der Standard - Österreich | Dienstag, 28. Juni 2011

Krise zersetzt griechische Gesellschaft

In Griechenland haben die Gewerkschaften am heutigen Dienstag mit einem 48-stündigen Streik begonnen. Damit wollen sie erneut gegen das Programm der Regierung protestieren, mit dem 78 Milliarden Euro eingespart werden sollen, worüber das Parlament in dieser Woche abstimmen will. Die linksliberale Tageszeitung Der Standard fürchtet den Zerfall der griechischen Gesellschaft: » mehr


Delfi - Estland | Montag, 27. Juni 2011

Neue Lösung für Griechenland gesucht

Auf dem Brüsseler EU-Gipfel haben die Staats- und Regierungschefs in der vergangenen Woche neue Finanzhilfen für Griechenland beschlossen. Das Portal Delfi sieht aber die Gefahr einer Ausweitung der Schuldenkrise noch längst nicht gebannt: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Freitag, 24. Juni 2011

Griechischer Oppositionsführer unschuldig

Angela Merkel und weitere europäische Regierungschefs haben am Donnerstag den konservativen Oppositionsführer in Griechenland Antonis Samaras kritisiert, weil dessen Partei Nea Dimokratia weitere Sparpakete ablehnt. Es ist aber nicht Samaras Schuld, wenn die Eurozone zusammenbricht, meint die konservative Tageszeitung Kathimerini: » mehr


The Guardian - Großbritannien | Donnerstag, 23. Juni 2011

Griechenland braucht Schuldenschnitt

Dass Griechenland seine Schulden nicht mehr bezahlt, ist für die linksliberale Tageszeitung The Guardian die klügste Lösung der Krise: » mehr


Protagon - Griechenland | Donnerstag, 23. Juni 2011

Wettskandal reinigt griechischen Fußball

Die griechische Polizei hat am Mittwoch zehn Verdächtige eines Fußball-Wettskandals verhaftet, darunter auch mehrere Club-Präsidenten. Ihnen wird Geldwäsche und Mithilfe bei Spielmanipulationen vorgeworfen. Die Aufklärung des Skandals wird die Karthasis für den griechischen Fußball sein, meint das Internetportal Protagon: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Mittwoch, 22. Juni 2011

Krise fördert Kapitalflucht

Die gewonnene Vertrauensabstimmung des griechischen Premiers Giorgos Papandreou kann nach Ansicht der wirtschaftsliberalen Tageszeitung Il Sole 24 Ore die massive Kapitalflucht aus seinem Land nicht verhindern: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 22. Juni 2011

Zweifelhafter Sieg für Premier

Mit dem Vertrauensvotum der griechischen Parlamentarier für die Regierung ist Premier Giorgos Papandreou nur ein kleiner Etappensieg gelungen, meint die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Mittwoch, 22. Juni 2011

Finanzhilfen noch nicht sicher

Obwohl Griechenlands Premier Giorgos Papandreou die Vertrauensfrage im Parlament überstanden hat, glaubt die linksliberale Onlinezeitung To Vima nicht so richtig an weitere europäische Finanzhilfen: » mehr


Právo - Tschechien | Mittwoch, 22. Juni 2011

Jiří Hanák über staatlichen Egoismus und pro-europäische Politik

Mit dem Angriff Deutschlands auf die Sowjetunion vor 70 Jahren trat der Zweite Weltkrieg in eine neue Phase. Der Kolumnist Jiří Hanák erinnert in der linken Tageszeitung Právo daran, dass der Egoismus der europäischen Nationalstaaten ein Grund für den Krieg war und zieht Parallelen zur Griechenlandkrise: » mehr


Tiroler Tageszeitung - Österreich | Dienstag, 21. Juni 2011

Ultimatum für Schuldenstaat

Griechenland bekommt weitere Finanzhilfen, wenn das Land stärker spart. Es muss endlich seine Verlässlichkeit in der Euro-Krise beweisen, fordert die liberal-konservative Tiroler Tageszeitung: » mehr


The Daily Telegraph - Großbritannien | Dienstag, 21. Juni 2011

Rettung ist alternativlos

Für die Euro-Zone gibt es keinen anderen Weg als Griechenland zu stützen, meint die konservative Tageszeitung The Daily Telegraph: » mehr


Adevărul - Rumänien | Dienstag, 21. Juni 2011

Euro-Länder lassen Athen zappeln

Die Euro-Länder haben weitere Kredite zur Griechenland-Hilfe an einen harten Sparkurs geknüpft. Die Situation ist außerordentlich ernst, meint die Tageszeitung Adevărul: » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Montag, 20. Juni 2011

Papandreou gibt Macht ab

Bei der Kabinettsumbildung in Athen hat Premier Giorgos Papandreou seinen ehemaligen Konkurrenten im Kampf um die Parteiführung als Finanzminister und Vize-Premier eingesetzt. Ein Zeichen der Schwäche, findet Jean Quatremer in seinem Blog Coulisses de Bruxelles: » mehr


Público - Portugal | Sonntag, 19. Juni 2011

Berlin schaut zu oft auf seinen Bauchnabel

Deutschland hat seine harten Bedingungen für die Griechenland-Hilfe aufgegeben und sich am Freitag mit Frankreich darauf geeinigt, dass sich die Banken nur auf freiwilliger Basis beteiligen sollen. Ein für Deutschland übliches Verhalten, meint die Tageszeitung Público: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Sonntag, 19. Juni 2011

Neues Kabinett, altes Problem

Der griechische Premier Giorgos Papandreou hat am Freitag sein Kabinett umgebildet. Neuer Finanzminister ist Evangelos Venizelos, der als sehr durchsetzungsstark gilt. Doch mit dieser Kabinettsumbildung hat Papandreou das wirkliche Problem seiner sozialistischen Partei Pasok nicht gelöst, meint die linksliberale To Ethnos in ihrer Sonntagsausgabe: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Montag, 20. Juni 2011

Staatsbankrott kommt EU billiger

Griechenland ist de facto längst bankrott, aber Europa spielt weiter auf Zeit, beklagt die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


The Times - Großbritannien | Freitag, 17. Juni 2011

Berlin muss Mitschuld einsehen

Die Deutschen tragen Mitschuld an der Krise Griechenlands und müssen dafür jetzt geradestehen, meint die konservative Tageszeitung The Times: » mehr


Le Monde - Frankreich | Freitag, 17. Juni 2011

Umschuldung zu gefährlich

Die deutsche Forderung nach einer Umschuldung Griechenlands darf nicht umgesetzt werden, meint die linksliberale Tageszeitung Le Monde und schlägt sich auf die Seite der Europäischen Zentralbank: » mehr


Berliner Zeitung - Deutschland | Freitag, 17. Juni 2011

Die deutsche Angst hat Gründe

Schuldenkrise in Griechenland, Atomkraft, Ehec - warum haben die Deutschen nur vor allem Angst, fragt der Trendforscher Matthias Horx in der linksliberalen Berliner Zeitung und nennt zwei Gründe: » mehr


Courrier International - Frankreich | Freitag, 17. Juni 2011

Philippe Thureau-Dangin über die egoistische Union

Die nationalen Interessen Deutschlands blockieren die Griechenland-Hilfe, Frankreich behindert eine Umverteilung der EU-Subventionen, und die Flamen wollen sich von den Wallonen trennen. In Europa denkt jeder nur an sich, analysiert der Herausgeber von Le Courrier International, Philippe Thureau-Dangin, in der liberalen Wochenzeitung: » mehr


euinside - Bulgarien | Donnerstag, 16. Juni 2011

Scharmützel um Alexander den Großen

Im Zentrum der mazedonischen Hauptstadt Skopje wird seit Dienstag eine 22 Meter hohe Bronzestatue von Alexander dem Großen errichtet, was auf heftige Kritik Griechenlands stößt. Athen beansprucht den antiken König für sich. Anstatt sich gegenseitig zu provozieren, sollten beide Länder an ihre gemeinsame Zukunft in der EU denken, rät das Onlineportal euinside: » mehr


La Repubblica - Italien | Freitag, 17. Juni 2011

Deutsche Blockade wird teuer

Die störrische Haltung Deutschlands kann Europa teuer zu stehen kommen, fürchtet die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Avgi - Griechenland | Mittwoch, 15. Juni 2011

Proteste stärken Griechenland

Während der griechische Premier Giorgos Papandreou im Parlament um seine Regierungsfähigkeit ringt, protestierten am Mittwoch auf den Straßen erneut Zehntausende gegen die Sparpläne. Der Protest tut Griechenland gut, meint die linke Tageszeitung Avgi: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Donnerstag, 16. Juni 2011

Premier ist der beste Mann

Dass Griechenlands Premier Papandreou die Vertrauensfrage stellt und nicht zurücktritt, findet die wirtschaftsliberale Financial Times Deutschland gut und richtig: » mehr


Magyar Nemzet - Ungarn | Donnerstag, 16. Juni 2011

Athens Ende ist besiegelt

Die EU zögert den Bankrott Griechenlands nur unnötig heraus, meint die konservative Tageszeitung Magyar Nemzet: » mehr


Tiroler Tageszeitung - Österreich | Donnerstag, 16. Juni 2011

Schuldenerlass notwendig

Zur Rettung Griechenlands müssen die EU-Länder sowie private Gläubiger einen Schuldenerlass gewähren und selbst in die Tasche greifen, meint die liberal-konservative Tiroler Tageszeitung: » mehr


Cinco Días - Spanien | Mittwoch, 15. Juni 2011

Deutschland muss harte Position aufgeben

Deutschlands Forderung, private Investoren am Rettungspaket zu beteiligen, muss abgeschwächt werden, meint die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Trouw - Niederlande | Mittwoch, 15. Juni 2011

Finanzsektor muss auch zahlen

Das niederländische Parlament hat weiteren Hilfen für Griechenland zugestimmt, sofern sich auch die Privatwirtschaft daran beteiligt. Das hält die christlich-soziale Tageszeitung Trouw für angemessen: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Mittwoch, 15. Juni 2011

Griechenland ist hoffnungsloser Fall

Die Finanzminister der Euro-Zone haben sich am Dienstag nicht auf ein zweites Hilfspaket für Griechenland geeinigt. Das belegt einmal mehr die Hilflosigkeit des Clubs, meint die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


Die Presse - Österreich | Mittwoch, 15. Juni 2011

Keiner investiert in marode Wirtschaft

Griechenland fehlt es vor allem an gesunden Wirtschaftsstrukturen, meint die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse: » mehr


Le Monde - Frankreich | Dienstag, 14. Juni 2011

EU muss trotz Krise sozial bleiben

Anlässlich der erneuten Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands diskutiert die Euro-Zone über weitere Sparmaßnahmen. Die müssen von einem Sozialpaket flankiert werden, fordern drei europäische Politologen in der linksliberalen Tageszeitung Le Monde: » mehr


De Tijd - Belgien | Freitag, 10. Juni 2011

Trichet bedroht Griechenland

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Jean-Claude Trichet hat sich am Donnerstag gegen einen Schuldenerlass für Griechenland ausgesprochen. Die Wirtschaftszeitung De Tijd hält dies für gefährlich: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Donnerstag, 9. Juni 2011

Europa muss Athen neue Milliarden geben

Griechenland braucht nach Einschätzung der Troika aus Internationalem Währungsfonds, Europäischer Zentralbank und EU-Kommission weitere Milliardenhilfen. In der Krise muss Europa zusammenstehen, meint die konservative Tageszeitung Le Figaro: » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Dienstag, 7. Juni 2011

Kenneth Rogoff fordert eine schnelle Umschuldung Griechenlands

Europa verfolgt bei der Schuldenkrise hartnäckig die falsche Strategie, meint der Harvard-Professor und ehemalige Chefökonom des Internationalen Währungsfonds, Kenneth Rogoff, in der Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Mittwoch, 8. Juni 2011

Griechenland-Hilfe widerspricht EU-Grundsätzen

Der IWF hat die Vergabe weiterer Kredite für das finanziell angeschlagene Griechenland von EU-Garantien für Finanzierungslücken des Lands abhängig gemacht. Wenn die EU dieser Bedingung zustimmt, entfernt sie sich nur noch weiter von ihren Grundsätzen, meint die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Montag, 6. Juni 2011

Griechischer Rettungsplan voller Risiken

Griechenland soll weitere Finanzhilfen in Höhe von 100 Milliarden Euro erhalten, sieht eine vorläufige Vereinbarung der 17 Euro-Länder vor. Dazu muss es aber strenger sparen und mehr Staatsbesitz privatisieren. Der Plan muss unterstützt werden, meint die linke Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


Élet és Irodalom - Ungarn | Freitag, 3. Juni 2011

EU kann griechische Schuldenkrise nicht lösen

Griechenland braucht spätestens zum 1. Juli neue Finanzhilfen, welche die Euro-Länder wohl bewilligen werden. Aber der Ökonom Miklós Losoncz sieht das Vorgehen in der linksliberalen Wochenzeitung Élet és Irodalom skeptisch: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Donnerstag, 2. Juni 2011

Athens Empörte bedrohen politisches System

Seit über einer Woche demonstriert die Bewegung "Empörte Bürger" in Athen gegen den drastischen Sparkurs der Regierung. Die Proteste sind ein Symptom einer schweren Krise des politischen Systems, in dem die große Masse jeglichen Glauben an die Parteien verloren hat, schreibt die linksliberale Tageszeitung To Ethnos: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Dienstag, 31. Mai 2011

Griechen tanzen in den Untergang

In Krisengesprächen mit dem griechischen Premier Giorgos Papandreou hat der konservative Oppositionsführer Antonis Samaras seine Zustimmung zum aktuellen Sparprogramm verweigert. Die innenpolitische Konstellation macht eine Lösung der Krise noch schwieriger, meint die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Sonntag, 29. Mai 2011

Griechische Regierung zu Recht allein

Am Sonntagabend haben auf dem Syntagma-Platz in Athen mehr als 70.000 Griechen gegen den Sparkurs ihrer Regierung demonstriert. Zuvor waren am Freitag Krisengespräche zwischen Opposition und Regierung erneut gescheitert. Die Sonntagsausgabe der linksliberale Tageszeitung To Ethnos findet es richtig, dass die Opposition weitere Sparmaßnahmen ablehnt: » mehr


Eleftherotypia - Griechenland | Donnerstag, 26. Mai 2011

Europa erpresst Griechenland

Als erste EU-Politikerin hat die griechische Fischerei-Kommissarin Maria Damanaki am Donnerstag vor dem Euro-Ausstieg ihres Lands gewarnt und Griechenlands Opposition aufgefordert, weiteren Sparpaketen zuzustimmen. Andernfalls drohe die Rückkehr zur Drachme. Das ist Erpressung, meint die linksliberale Tageszeitung Eleftherotypia: » mehr


Blog Pitsirikos - Griechenland | Donnerstag, 26. Mai 2011

Freie Griechen empören sich

Mehrere tausend Griechen haben am Mittwoch auf dem Syntagma-Platz in Athen und anderen zentralen Plätzen im ganzen Land gegen den Sparkurs ihrer Regierung demonstriert. Angeregt durch die spanische Protestbewegung wollen sie sich am heutigen Donnerstag wieder versammeln. Das ist eine Bewegung freier Bürger, freut sich Pitsirikos in seinem Blog: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Mittwoch, 25. Mai 2011

Griechenlands Opposition verantwortungslos

Antonis Samaras, Vorsitzender der größten griechischen Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND), die bis 2009 die Regierung stellte, hat am Dienstag nach einem Gespräch mit Premier Giorgos Papandreou neue Sparmaßnahmen der Regierung abgelehnt. Samaras entzieht sich seiner Verantwortung, mahnt die regierungsnahe Onlinezeitung To Vima: » mehr


O Kosmos tou Ependiti - Griechenland | Sonntag, 22. Mai 2011

Krise fördert Faschismus

In Griechenland sind in den vergangenen Wochen mehrfach Migranten aus rassistischen Motiven angegriffen worden. Die Wirtschaftszeitung O Kosmos tou Ependiti meint, dass die Wirtschaftskrise in ganz Europa der Fremdenfeindlichkeit Vorschub leistet: » mehr


De Telegraaf - Niederlande | Donnerstag, 19. Mai 2011

Keine neuen Kredite für Athen

Griechenland ist pleite, doch darf das hoch verschuldete Land nur unter strengen Auflagen neue Nothilfen bekommen, mahnt die Boulevardzeitung De Telegraaf: » mehr


Helsingin Sanomat - Finnland | Donnerstag, 19. Mai 2011

Staatsbesitz besser privatisieren

Nachdem die EU am vergangenen Montag die Portugal-Hilfe verabschiedet hat, gilt das Augenmerk wieder Griechenland. Die Kritik an den mäßigen Fortschritten beim Abbau des Schuldenbergs wächst. Nach Meinung der liberalen Tageszeitung Helsingin Sanomat wäre eine Privatisierung von Staatsbesitz auch im Sinne Griechenlands: » mehr


Večer - Slowenien | Donnerstag, 19. Mai 2011

Ausverkauf Griechenlands vermeiden

Eine völlige Privatisierung des Staatsbesitzes hilft Griechenland nicht, seine Schulden abzubauen, sondern verschlimmert die Krise nur, meint die Tageszeitung Večer: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Dienstag, 17. Mai 2011

Strauss-Kahns Abgang schmerzt Griechen

Nach der Festnahme von IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn brechen für das krisengeschüttelte Griechenland noch schwerere Zeiten an, vermutet die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


Eesti Päevaleht - Estland | Montag, 16. Mai 2011

Umschuldung Griechenlands am günstigsten

Die Finanzminister der 17 Euro-Länder beraten am heutigen Montag in Brüssel über die schon beschlossene Hilfe für Portugal und eine Aufstockung der Unterstützung für Griechenland. Die Tageszeitung Eesti Päevaleht sorgt sich wegen des hohen griechischen Haushaltsdefizits: » mehr


Zeit Online - Deutschland | Mittwoch, 11. Mai 2011

Hilfreiche Falschmeldung vom Euro-Austritt

Am vergangenen Freitag hat das deutsche Nachrichtenportal Spiegel Online berichtet, dass Griechenland den Ausstieg aus der Euro-Zone erwäge. Der Ökonom Yanis Varoufakis vermutet auf dem liberalen Nachrichtenportal Zeit Online, dass dies ein Signal an die Politik war, endlich neue Lösungsansätze für die Euro-Krise zu präsentieren: » mehr


Expressen - Schweden | Donnerstag, 12. Mai 2011

Akropolis zu verkaufen

In Griechenland haben gewaltsame Ausschreitungen bei Protesten gegen neue Sparpläne der Regierung mindestens 27 Verletzte gefordert. Die Gewerkschaften hatten in dem vom Staatsbankrott bedrohten Land zu einem 24-stündigen Generalstreik aufgerufen. Die liberale Boulevardzeitung Expressen fragt sich, ob man in Griechenland das Wort Verantwortungsbewusstsein kennt: » mehr


Les Echos - Frankreich | Mittwoch, 11. Mai 2011

Athen stärker als Spekulanten hoffen

Die Gerüchte nach dem Geheimtreffen einiger EU-Finanzminister am Freitag haben die Börsen-Spekulation gegen Athen angeheizt. Doch die Investoren, die auf eine Umschuldung Griechenlands hoffen, täuschen sich, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Imerisia - Griechenland | Dienstag, 10. Mai 2011

In Thessaloniki zeigt sich die Krise

In der zweitgrößten griechischen Stadt Thessaloniki sind 20 Prozent der Menschen arbeitslos, Gewerkschaften schätzen die Arbeitslosenquote sogar auf 26 Prozent. Die Arbeitslosigkeit zeigt sich auch im Stadtbild, meint die Wirtschaftszeitung Imerisia: » mehr


Die Welt - Deutschland | Dienstag, 10. Mai 2011

Austritt ermöglicht Aufschwung

Ein Austritt Griechenlands aus der Währungsunion wäre sinnvoll, denn so hätten die Griechen bessere Chancen auf eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung meint die konservative Die Welt: » mehr


Blog Standard.ro - Rumänien | Dienstag, 10. Mai 2011

Drachme schafft noch mehr Probleme

An den Finanzmärkten schwindet die Zuversicht, dass Griechenland seine Finanzkrise überwinden kann. Die Ratingagentur Standard & Poor's senkte die Bewertung der Kreditwürdigkeit des Landes um zwei weitere Stufen. Doch mit der Rückkehr zur Drachme wären die Probleme bei weitem nicht gelöst, kommentiert das Blogportal standard.money.ro: » mehr


Dagens Nyheter - Schweden | Dienstag, 10. Mai 2011

Athen in der Eurozone halten

Griechenlands Gläubiger sollen dem Land einen Teil der Schulden erlassen, damit es im Euroraum bleiben kann, fordert die liberale Tageszeitung Dagens Nyheter: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Montag, 9. Mai 2011

Verrückte Griechen sind selber schuld

Angesichts des Umgangs Griechenlands mit der Krise ist es nicht verwunderlich, dass Europa über den Ausstieg des Landes aus der Währungsunion spekuliert, findet die linksliberale Tageszeitung Ta Nea: » mehr


Tiroler Tageszeitung - Österreich | Sonntag, 8. Mai 2011

Griechenland im Euro-Club behalten

Mit Blick auf das Geheimtreffen führender Vertreter der großen Euro-Staaten am vergangenen Freitag kritisiert die Tiroler Tageszeitung die unklare Informationspolitik der Union und hält es für falsch, das Land aus der Union auszuschließen: » mehr


Die Welt - Deutschland | Montag, 9. Mai 2011

Schuldenländer kosten Europa Milliarden

Die Schuldenkrise Griechenlands und Portugals wird Europas Steuerzahler nach Ansicht der konservativen Tageszeitung Die Welt viel Geld Kosten und kann dazu führen, dass das Euro-System zusammenbricht: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Sonntag, 8. Mai 2011

EU ist Geisel Berlins

Bundeskanzlerin Angela Merkel erhöht den Druck auf Griechenland durch ihre unklare Haltung zur Rettung des hoch verschuldeten Staats, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


De Tijd - Belgien | Montag, 9. Mai 2011

Allein schafft Athen es nicht

Die geheimen Beratungen über die Schuldenkrise Griechenlands verdeutlichen, dass das Land die Krise nicht mehr aus eigener Kraft überwinden kann, meint die Wirtschaftszeitung De Tijd: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Donnerstag, 5. Mai 2011

Sanierungsplan ist unrealistisch

Das Beispiel Portugals zeigt, warum die Sanierung hoch verschuldeter Länder so strittig ist, meint die konservative Tageszeitung Lidové noviny: » mehr


De Telegraaf - Niederlande | Donnerstag, 5. Mai 2011

Verschwenderische Länder müssen was leisten

Nach Griechenland und Irland muss nun auch Portugal Finanzhilfe aus dem europäischen Notfonds beanspruchen. Diese drei Länder haben über ihre Verhältnisse gelebt, klagt die Boulevardzeitung De Telegraaf: » mehr


Blog A Europa desalinhada - Portugal | Dienstag, 3. Mai 2011

Hoffnungslose Griechen greifen Papandreou an

Ein Vorfall an den Osterfeiertagen illustriert das gesunkene Vertrauen der Griechen in ihre Regierung, meint Jean Quatremer, Brüssel-Korrespondent der französischen Tageszeitung Libération, im Blog A Europa desalinhada bei der Wochenzeitung Expresso: » mehr


Die Welt - Deutschland | Dienstag, 3. Mai 2011

Griechischer Zahlungsaufschub unmoralisch

Griechenlands Finanzminister Giorgos Papakonstantinous hat am Montag längere Rückzahlungsfristen und niedrigere Zinsen für die Kredite Griechenlands bei EU und IWF gefordert. Die konservative Tageszeitung Die Welt befürchtet, dass das Land sich aus der Verantwortung stiehlt: » mehr


Eleftherotypia - Griechenland | Donnerstag, 28. April 2011

Nicht am griechischen Sozialstaat kürzen

Die europäische Statistikbehörde Eurostat hat am Dienstag mitgeteilt, dass das Staatsdefizit Griechenlands im Jahr 2010 bei 10,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und nicht wie erwartet bei 8,1 lag. Die linksliberale Tageszeitung Eleftherotypia warnt nun vor Kürzungen bei den Sozialausgaben: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Dienstag, 19. April 2011

"Haircut" hilft Griechenland nicht

Mehrere griechische Minister haben die international diskutierte Umstrukturierung der griechischen Schulden als Alternative zu den mit IWF und EU vereinbarten Sparmaßnahmen dargestellt. Die konservative Tageszeitung Kathimerini meint, dass auch eine Umstrukturierung nicht hilft: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Donnerstag, 14. April 2011

Neuwahlen schaden griechischer Regierung

In der vergangenen Woche haben Abgeordnete der griechischen Regierungspartei Pasok ein Glücksspiel-Gesetz abgelehnt. Die Regierung hatte sich davon jährliche Steuereinnahmen von rund 700 Millionen Euro versprochen. Das hat eine Debatte über Neuwahlen entfacht. Pasok-Abgeordnete möchten sich offenbar, bevor die Zustimmung in der Bevölkerung sinkt, ihre Posten sichern, vermutet die linksliberale Tageszeitung To Ethnos. Die Regierung könne durch Neuwahlen aber nichts gewinnen: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Mittwoch, 13. April 2011

Griechenland braucht Umschuldung

In mehreren europäischen Ländern wird immer stärker über eine Umschuldung Griechenlands diskutiert. Es ist richtig, darüber nachzudenken, meint die Wirtschaftszeitung Naftemporiki: » mehr


Eleftherotypia - Griechenland | Dienstag, 12. April 2011

Athens Uni-Kliniken in der Krise

Die Athener Universitätskliniken Aretäion und Äginition haben bis auf weiteres ihren Bereitschaftsdienst und den Klinikbetrieb eingestellt. Die Klinikverwaltungen beklagen, dass das Bildungsministerium die staatlichen Zuschüsse gekürzt hat. Die linksliberale Tageszeitung Eleftherotypia fordert die Regierung auf, das Problem schnell zu lösen, um ähnlichen Entwicklungen in anderen Krankenhäusern vorzubeugen: » mehr


NRC Handelsblad - Niederlande | Dienstag, 12. April 2011

Gefährlicher Trend

Die isländische Bevölkerung hat am Wochenende in einem Referendum die Rückzahlung von rund vier Milliarden Euro Schulden an Großbritannien und die Niederlande abgelehnt. Das könnten Schuldnerländer wie Portugal und Griechenland nachahmen, warnt die Tageszeitung NRC Handelsblad: » mehr


De Telegraaf - Niederlande | Freitag, 8. April 2011

Knallhartes Signal für Euro-Bruchpiloten

Die Erhöhung des Leitzinses ist ein kluger Schritt der EZB, meint die Boulevardzeitung De Telegraaf: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Donnerstag, 7. April 2011

Nur stabile Regierung rettet Wirtschaft

Portugal ist nach Griechenland und Irland das dritte Land, dass unter den Rettungsschirm der EU flüchtet. Aber die Krise Portugals ist nicht mit der Situation der anderen klammen Staaten vergleichbar, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Der Standard - Österreich | Montag, 4. April 2011

Umschuldung Griechenlands kaum durchsetzbar

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat am vergangenen Wochenende erstmals die Umschuldung Griechenlands gefordert. Wenn die Gläubiger Athens tatsächlich auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten, kann das viele Probleme lösen, meint die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Montag, 14. März 2011

Wiederbelebung Griechenlands nach Praxistest

Der Zinssatz für bereits gewährte EU-Rettungskredite für Griechenland soll verringert und die Laufzeit der Kredite verlängert werden. Das haben die Staats- und Regierungschefs der 17 Euroländer bei ihrem Gipfel am vergangenen Freitag in Brüssel entschieden. Die linksliberale Tageszeitung Ta Nea warnt jedoch vor zu frühem Jubel: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Montag, 14. März 2011

Aufstockung des EU-Rettungsschirms nutzlos

Der EU-Rettungsschirm für verschuldete Mitgliedstaaten wird bis 2013 auf 440 Milliarden Euro aufgestockt. Das ist eines der Ergebnisse des Sondergipfels der Staats- und Regierungschefs der 17 Euroländer vom Freitag. Der Plan dürfte aber langfristig kaum Wirkung zeigen, kritisiert die liberale Tageszeitung Gazeta Wyborcza: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Montag, 14. März 2011

Nikos Xidakis über die ausgeschlossene Jugend

Griechenland hat es bislang versäumt, das große Potenzial seiner Jugend für die Lösung der Schuldenkrise zu aktivieren, meint der Kolumnist Nikos Xidakis in der konservativen Tageszeitung Kathimerini: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 10. März 2011

Politiker vertuschen Kosten der Euro-Rettung

Die Staats- und Regierungschefs der Eurozone beraten am Freitag über die dauerhafte Stabilisierung der Währungsunion. Doch das wird richtig teuer, weil Griechenland, Irland und Portugal kurz vor dem Bankrott stehen, meint die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


El País - Spanien | Dienstag, 8. März 2011

Solidarität hilft eigenen Interessen

Die Euroländer dürfen ihre schwächsten Mitglieder nicht hängen lassen, mahnt die linksliberale Tageszeitung El País an, sonst schaden sie sich selbst: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 8. März 2011

Umschuldung steht bevor

Die Herabstufung durch die Rating-Agentur Moody's macht eine zumindest teilweise Umschuldung Griechenlands unvermeidbar, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Montag, 7. März 2011

Moody's vor Gericht bringen

Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands gleich um drei Stufen ist ein so aggressiver Akt gegen Griechenland, dass die Rating-Agenturen verklagt werden müssen, meint die linksliberale und regierungsnahe Tageszeitung To Vima: » mehr


Die Presse - Österreich | Dienstag, 8. März 2011

Lösungen für Griechenland finden

Statt die Herabstufung Griechenlands durch die US-Ratingagentur Moody's zu diskutieren, sollte besser über Perspektiven für den Schuldenstaat nachgedacht werden, meint die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Dienstag, 22. Februar 2011

Generalstreiks gefährden Griechenland

In Griechenland findet am heutigen Mittwoch der zehnte Generalstreik gegen die Sparpolitik der griechischen Regierung innerhalb eines Jahres statt. Die Streiks sind in mehrfacher Hinsicht gefährlich für das Land, meint Dionisis Gousetis in der konservativen Tageszeitung Kathimerini: » mehr


Der Standard - Österreich | Dienstag, 15. Februar 2011

Solidarität mit dem Süden zeigen

Die EU muss sich mit den südlichen Aufnahmeländern solidarisieren, fordert die linksliberale Tageszeitung Der Standard angesichts der Ankunft Tausender Flüchtlinge aus Tunesien auf der Mittelmeerinsel Lampedusa: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Mittwoch, 30. März 2011

Rettungsfonds ist Todesstoß für klamme Länder

Die Ratingagentur Standard & Poor's hat die Kreditwürdigkeit Griechenlands und Portugals erneut gesenkt. Das griechische Rating wurde auf BB- herabgestuft, das portugiesische auf BBB-. An der Verschlechterung, die Portugal nur mehr einen Rang über Ramsch-Niveau platziert, ist der neue EU-Krisenmechanismus alles andere als unschuldig, kommentiert die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Montag, 14. März 2011

Wiederbelebung Griechenlands nach Praxistest

Der Zinssatz für bereits gewährte EU-Rettungskredite für Griechenland soll verringert und die Laufzeit der Kredite verlängert werden. Das haben die Staats- und Regierungschefs der 17 Euroländer bei ihrem Gipfel am vergangenen Freitag in Brüssel entschieden. Die linksliberale Tageszeitung Ta Nea warnt jedoch vor zu frühem Jubel: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Montag, 14. März 2011

Nikos Xidakis über die ausgeschlossene Jugend

Griechenland hat es bislang versäumt, das große Potenzial seiner Jugend für die Lösung der Schuldenkrise zu aktivieren, meint der Kolumnist Nikos Xidakis in der konservativen Tageszeitung Kathimerini: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 8. März 2011

Umschuldung steht bevor

Die Herabstufung durch die Rating-Agentur Moody's macht eine zumindest teilweise Umschuldung Griechenlands unvermeidbar, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Die Presse - Österreich | Dienstag, 8. März 2011

Lösungen für Griechenland finden

Statt die Herabstufung Griechenlands durch die US-Ratingagentur Moody's zu diskutieren, sollte besser über Perspektiven für den Schuldenstaat nachgedacht werden, meint die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Montag, 7. März 2011

Moody's vor Gericht bringen

Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands gleich um drei Stufen ist ein so aggressiver Akt gegen Griechenland, dass die Rating-Agenturen verklagt werden müssen, meint die linksliberale und regierungsnahe Tageszeitung To Vima: » mehr


El País - Spanien | Dienstag, 8. März 2011

Solidarität hilft eigenen Interessen

Die Euroländer dürfen ihre schwächsten Mitglieder nicht hängen lassen, mahnt die linksliberale Tageszeitung El País an, sonst schaden sie sich selbst: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Dienstag, 22. Februar 2011

Generalstreiks gefährden Griechenland

In Griechenland findet am heutigen Mittwoch der zehnte Generalstreik gegen die Sparpolitik der griechischen Regierung innerhalb eines Jahres statt. Die Streiks sind in mehrfacher Hinsicht gefährlich für das Land, meint Dionisis Gousetis in der konservativen Tageszeitung Kathimerini: » mehr


Der Standard - Österreich | Dienstag, 15. Februar 2011

Solidarität mit dem Süden zeigen

Die EU muss sich mit den südlichen Aufnahmeländern solidarisieren, fordert die linksliberale Tageszeitung Der Standard angesichts der Ankunft Tausender Flüchtlinge aus Tunesien auf der Mittelmeerinsel Lampedusa: » mehr


O Kosmos tou Ependiti - Griechenland | Sonntag, 13. Februar 2011

Giannis Kibouropoulos rehabilitiert Griechenlands Nichtzahler

Die Bewegung der Nichtzahler in Griechenland wächst. Sie weigern sich, die erhöhte Maut und die um 40 Prozent gestiegenen Fahrpreise im öffentlichen Nahverkehr zu bezahlen. Die Regierung plant nun härtere Strafen gegen sie. Doch eine Dämonisierung ist unangemessen, meint der Kolumnist Giannis Kibouropulos in der Wirtschaftszeitung O Kosmos tou Ependiti: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Donnerstag, 10. Februar 2011

Spielberg als Retter Griechenlands

Steuerflüchtlinge aus Griechenland haben 600 Milliarden Euro auf Schweizer Konten angelegt. Das entspricht fast fünf Mal der Höhe des Kredits vom Internationalen Währungsfonds (IWF) für das hoch verschuldete Land. Die konservative Tageszeitung Kathimerini skizziert ein filmreifes Szenario zur Rettung Griechenlands: » mehr


Die Weltwoche - Schweiz | Freitag, 4. Februar 2011

Rating-Agenturen steuern Eurokrise

Die Finanzmarktkrise hat gezeigt, dass die Rating-Agenturen das große Ansehen, das sie bis dahin genossen haben, nicht verdienen, doch in der Euro-Krise haben sie weiterhin merkwürdig großen Einfluss, schreibt der Schweizer Ökonom Bernd Schips in der Wochenzeitung Weltwoche: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Dienstag, 1. Februar 2011

Gegen Renten-Betrüger vorgehen

Fast 70.000 Griechen beziehen eine Behindertenrente, obwohl sie nicht behindert sind. Die linksliberale Tageszeitung Ta Nea findet das illegale Verhalten in Zeiten der Wirtschaftskrise unverantwortlich und verlangt deshalb, dem Massenbetrug ein Ende zu setzen: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Dienstag, 25. Januar 2011

Armutsflüchtlinge im armen Griechenland

Am Dienstag sind in Athen und Thessaloniki 270 Arbeitsmigranten in den Hungerstreik getreten mit der Forderung nach unbefristeten Aufenthaltsgenehmigungen. Damit bitten die Armen der Welt die Armen Europas um Hilfen, meint die konservative Tageszeitung Kathimerini: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Donnerstag, 20. Januar 2011

Entschuldung Griechenlands attraktiv

Die Länder der Eurozone erwägen, Griechenland zu entschulden, um das Land finanziell zu stabilisieren. Dabei sollen auch private Investoren Verluste hinnehmen. Die wirtschaftsliberale Financial Times Deutschland findet den Vorschlag charmant: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Montag, 3. Januar 2011

Steuerhinterziehung griechischer Breitensport

Statistiken des griechischen Wirtschaftsministeriums zufolge haben 60 Prozent der Griechen im Jahr 2009 keine Einkommensteuer bezahlt. Die linksliberale Tageszeitung Ta Nea wundern diese Zahlen nicht: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Mittwoch, 29. Dezember 2010

Krise hat Griechen verändert

In Griechenland haben sich im Jahr 2010 massenweise Beamte vorzeitig pensionieren lassen, um so den Sparmaßnahmen der sozialistischen Regierung zu entkommen. Vor diesem Hintergrund analysiert die konservative Tageszeitung Kathimerini das Verhalten der Griechen während des Krisenjahres: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Mittwoch, 22. Dezember 2010

Athen wird immer abstoßender

In Athen haben Streiks die Müllabfuhr und den öffentlichen Nahverkehr lahm gelegt. Die griechische Hauptstadt hat sich nachhaltig zu einer Drittweltstadt entwickelt, findet die konservative Tageszeitung Kathimerini mit Blick auf die Müllberge in den Straßen: » mehr


Capital - Griechenland | Donnerstag, 16. Dezember 2010

Griechen bekämpfen ihre Politiker

In Athen ist es beim Generalstreik gegen die Arbeitsmarktreformen zu heftigen Zusammenstößen zwischen der Polizei und Demonstranten gekommen. Eine wütende Menge griff den ehemaligen Verkehrsminister Kostis Hatzidakis mit Steinen und Stöcken an. Griechenland erlebt eine neue Phase der Auseinandersetzung zwischen Bürgern und Politik, meint die Wirtschaftszeitung Capital: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Mittwoch, 8. Dezember 2010

Strauss-Kahn spielt Retter des Euro

Der Vorsitzende des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Κahn, hat am Dienstag in Athen über die Fristverlängerung bei der Rückzahlung des Rettungspakets von drei auf siebeneinhalb Jahre verhandelt. Dabei betonte er die Notwendigkeit weiterer Sparmaßnahmen und lobte gleichzeitig die Haushaltskonsolidierung Griechenlands. Doch Strauss-Kahn hat dabei nur die französischen Präsidentschaftswahlen 2012 im Sinn, vermutet die linksliberale Tageszeitung To Ethnos: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Donnerstag, 2. Dezember 2010

Mikis Theodorakis weckt Griechen auf

Der griechische Komponist Mikis Theodorakis hat am Mittwoch die Gründung einer Bürgerbewegung angekündigt, mit der er die Griechen dazu aufruft, ungehorsam zu sein und am Dialog über die Bewältigung der Krise teilzunehmen. Die linksliberale Onlinezeitung To Vima begrüßt die neue Bewegung des 85-jährigen Komponisten: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Sonntag, 28. November 2010

Dimitris Papachristou über den Wert von Traditionen

Der Kapitalismus hat viele griechische Traditionen zerstört, doch um der aktuellen Krise zu entkommen, müssen Traditionen bewahrt werden, meint der Schriftsteller Dimitris Papachristou in der linksliberalen Tageszeitung To Ethnos: » mehr


Svenska Dagbladet - Schweden | Dienstag, 23. November 2010

Irland ist nicht Griechenland

Irland hat nach einigem Zögern Hilfe beantragt aus dem dazu vorgesehenen EU-Fonds. Dublin wird bei der Bewältigung seiner Krise aber offenbar nicht so streng auf die Finger geschaut werden wie zuvor Griechenland, meint die konservative Tageszeitung Svenska Dagbladet: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Mittwoch, 17. November 2010

Dionisis Gousetis über Neofaschismus in Griechenland

Mehrere Tausend Griechen haben am Mittwoch an den blutig niedergeschlagenen Studentenaufstand gegen das Militärregime am 17. November 1973 erinnert. Aber heute ist das faschistische Verhalten in Griechenland viel weiter verbreitet als 1973, meint Dionisis Gousetis in der konservativen Tageszeitung Kathimerini: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Montag, 15. November 2010

Griechen erlauben Papandreou noch härteren Sparkurs

Griechenlands Wähler haben in der zweiten Runde der Regional- und Kommunalwahlen am Wochenende erstmals seit 24 Jahren in Athen und Thessaloniki Sozialisten zum Bürgermeister gewählt. Das wird es Premier Giorgos Papandreou leichter machen, noch härtere Sparmaßnahmen durchzusetzen, schreibt die linksliberale Tageszeitung To Ethnos: » mehr


Die Presse - Österreich | Montag, 15. November 2010

Folge einer falschen Währungspolitik

Finanzhilfen der EU wie für Griechenland und jetzt eventuell für Irland sind keine Lösung, meint die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse. Das eigentliche Problem sieht sie in einer Währungspolitik, die von niedrigen Zinsen und scheinbar folgenlosem Schuldenmachen geprägt ist: » mehr


Eleftherotypia - Griechenland | Donnerstag, 11. November 2010

Andreas Roumeliotis über die Griechen als Handlanger der Albaner

Die EU hat am vergangenen Montag die Visa-Pflicht für Albanien und Bosnien-Herzegowina aufgehoben. Der griechische Wirtschaftsminister begrüßte diese Entscheidung, weil er vor allem albanische Touristen, aber keine Arbeitsmigranten erwartet. Andreas Roumeliotis wagt in der Tageszeitung Eleftherotypia einen ironischen Blick in die Zukunft, in der die krisengeschüttelten Griechen zu Handlangern der neureichen Albaner werden: » mehr


Der Standard - Österreich | Dienstag, 9. November 2010

Keine Mehrheit für griechischen Sparkurs

Die Mehrheit für die Regierungspartei Pasok bei den griechischen Kommunalwahlen ist keine Bestätigung für den Sparkurs von Premier Giorgos Papandreou, analysiert die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


Eleftherotypia - Griechenland | Montag, 8. November 2010

Stiller Protest junger Nichtwähler

Mit ihrer niedrigen Wahlbeteiligung haben die griechischen Wähler dem Versuch von Premier Giorgos Papandreou eine Absage erteilt, die Krise politisch zu instrumentalisieren, meint die linke Tageszeitung Eleftherotypia: » mehr


Corriere del Ticino - Schweiz | Dienstag, 9. November 2010

Regierung kämpft gegen Unmoral

Mit seinem harten Kurs hat Griechenlands Premier Giorgos Papandreou der Unmoral den Krieg erklärt, schreibt die liberale Tageszeitung Corriere del Ticino mit Blick auf die Kommunalwahlen: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Montag, 8. November 2010

Papandreou übersteht Stimmungstest erstmal

Griechenlands Premier Giorgos Papandreou hat trotz Stimmenverlusten seiner Sozialisten bei den Regional- und Kommunalwahlen am Sonntag vorgezogene Parlamentswahlen ausgeschlossen. Die linksliberale Tageszeitung Ta Nea fragt sich, ob das nur viel Lärm um nichts war: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Donnerstag, 4. November 2010

Papandreou wird Unmut der Wähler trotzen

Die Kommunalwahlen in Griechenland am Sonntag hat Premier Giorgos Papandreou als Prüfstein für seine Sparpolitik definiert. Aber selbst bei herben Verlusten für seine Partei Pasok wird er wohl weitermachen, meint die linksliberale Tageszeitung Ta Nea und zieht einen Vergleich zu der Kongresswahl in den USA: » mehr


Der Tagesspiegel - Deutschland | Donnerstag, 4. November 2010

Protest in Europa wird radikaler

Die Paketbomben aus Griechenland, Brandanschläge auf parkende Autos in Deutschland und die Brandstiftung bei der Berliner S-Bahn sind Beweise dafür, dass die Militanz an den politischen Rändern im In- und Ausland wächst, meint die linksliberale Tageszeitung Der Tagesspiegel: » mehr


Gândul - Rumänien | Donnerstag, 4. November 2010

Explosive Wut auf Politiker

Die griechische Regierung vermutet hinter den Anschlägen mit Briefbomben linksautonome Gruppen. Ihre möglichen Motive untersucht die Tageszeitung Gândul: » mehr


Der Standard - Österreich | Donnerstag, 4. November 2010

Gemeinsam gegen Briefbomber

In Brüssel beraten am morgigen Freitag EU-Sicherheitsexperten wegen der Briefbomben aus Griechenland. Das Treffen könnte die europaweite Zusammenarbeit im Bereich innere Sicherheit verbessern, hofft die liberal-konservative Tageszeitung Der Standard: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Donnerstag, 4. November 2010

Anschläge sollen Griechenland destabilisieren

Die griechische Polizei hat im Zuge der Anschlagsserie zwei Jugendliche festgenommen, die der linksextremistischen Untergrundorganisation namens Verschwörung der Zellen des Feuers angehören sollen. Doch die Polizei versucht die Tragweite des Konfliktes herunterzuspielen, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Mittwoch, 3. November 2010

Paketbomben aus Griechenland verbreiten Angst

Unbekannte haben aus Griechenland zahlreiche Paketbomben verschickt, unter anderem an die deutsche Bundeskanzlerin, den französischen Präsidenten und mehrere Botschaften. Bis auf Weiteres ist alle Luftfracht von Griechenland ins Ausland gestoppt. Die linksliberale Tageszeitung Ta Nea fragt sich, was noch passieren muss, damit diese Aggressionen endlich ernst genommen werden: » mehr


Die Presse - Österreich | Freitag, 29. Oktober 2010

Euroraum nur scheinbar stabilisiert

Der auf deutsche Initiative hin beschlossene dauerhafte EU-Krisenmechanismus wird zwar das deutsche Wirtschaftswachstum schützen, schreibt die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse, für eine echte Stabilität im Euroraum reicht er allerdings nicht aus: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Montag, 25. Oktober 2010

Papandreou überdramatisiert Lokalwahlen

Angesichts der Massenproteste in Griechenland gegen die Sparpolitik der Regierung schließt Premier Giorgos Papandreou vorgezogene Neuwahlen nicht mehr aus. Als Prüfstein nannte er das Abschneiden seiner Partei Pasok bei den landesweiten Kommunalwahlen am 7. November. Giannis Pretenderis von der linksliberalen Tageszeitung Ta Nea hält die Lokalwahlen für wesentlich weniger wichtig: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Mittwoch, 20. Oktober 2010

Die Schuldigen bleiben unbestraft

Die von Deutschland ursprünglich gewünschte härtere Bestrafung von Defizitsündern im Euroraum ist vom Tisch. Eine verpasste Chance, meint die slowakische Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Dienstag, 12. Oktober 2010

Mord zeigt politischen Verfall in Griechenland

Ein griechisches Gericht hat am Montag einen Polizeibeamten wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte vor knapp zwei Jahren den 15-jährigen Alexandros Grigoropoulos erschossen, was unmittelbar zu heftigen Krawallen in ganz Griechenland führte. Daran war vor allem die Untätigkeit der Regierung unter Kostas Karamanlis Schuld, kritisiert die linksliberale Tageszeitung Ta Nea: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Montag, 4. Oktober 2010

China greift nach Griechenland

China will dem finanzschwachen Griechenland helfen mit dem Kauf von Staatsanleihen und einem Investitionsprogramm. Das hat der chinesische Regierungschef Wen Jiabao bei seinem Besuch in Athen am Sonntag angeboten. Mit Mildtätigkeit aber hat Pekings neue Liebe zu Hellas nichts zu tun, warnt die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Donnerstag, 30. September 2010

Griechischer Journalistenstreik ist illegal

In Griechenland hat ein Gericht geplante Streiks von Journalisten dreier Medienverlage als illegal bezeichnet. Die vom Journalistenverband ESIEA gestützten Streiks wurden daraufhin abgesagt. Die linksliberale Tageszeitung To Ethnos beklagt die Unfähigkeit des Verbands, die Rechte seiner Mitglieder zu verteidigen: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Dienstag, 28. September 2010

Griechenland hofiert Steuerhinterzieher

Mit einer einmaligen Pauschale sollen griechische Unternehmen und Selbstständige Steuerschulden aus den Jahren 2000 bis 2009 abgelten können. Das sieht ein Gesetzentwurf von Finanzminister Giorgos Papakonstantinou vor, um die Staatseinnahmen zu erhöhen und Steuerhinterzieher zur Kasse zu bitten. Die konservative Tageszeitung Kathimerini findet das ungerecht den braven Steuerzahlern gegenüber: » mehr


Eleftherotypia - Griechenland | Montag, 13. September 2010

Verantwortliche für griechische Krise bleiben straffrei

Islands Ex-Premier Geir Haarde und andere Spitzenpolitiker sollen wegen der Mitverantwortung für den Bankenkollaps vor zwei Jahren vor Gericht gestellt werden. Die linke Tageszeitung Eleftherotypia bezweifelt, dass Griechenland ähnliche Maßnahmen gegen die Verantwortlichen der eigenen Krise ergreift: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Mittwoch, 8. September 2010

Kabinettsumbildung gefährdet Griechenlands Sanierung

Griechenlands Premier Giorgos Papandreou hat seine Regierung umgebildet, wichtige Positionen neu besetzt und die Zahl der Minister und ihrer Stellvertreter von 37 auf 48 erhöht. Doch das könnte die Sanierungspläne der Regierung verzögern, befürchtet die linksliberale Tageszeitung Ta Nea: » mehr


Világgazdaság - Ungarn | Mittwoch, 1. September 2010

Hans-Werner Sinn über Gewinner und Verlierer nach der Krise

Nach der überstandenen Weltwirtschaftskrise teilt sich die Welt in zwei Gruppen von Ländern, schreibt der Münchner Ökonom Hans-Werner Sinn in der Wirtschaftszeitung Világgazdaság. Die einen erleben eine kräftige Erholung, die anderen hinken hinterher und kämpfen mit neuen Probleme: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 24. August 2010

Griechenland kämpft sich aus der Krise

Die Europäische Kommission hat sich dafür ausgesprochen, Griechenland die zweite Tranche der Finanzhilfen zukommen zulassen. Griechenland hat den Tiefpunkt der Krise überwunden, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore, prognostiziert aber weitere Herausforderungen für Athen: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Freitag, 20. August 2010

Griechenland fehlt Unternehmertum

Die Griechen kaufen mehr importierte Waren als einheimische Produkte. Das geht aus der jetzt veröffentlichten jährlichen Konsumstatistik der Bank von Griechenland hervor. Die linksliberale Tageszeitung To Vima sieht die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit als Ursache: » mehr


Pravda - Slowakei | Donnerstag, 12. August 2010

Slowakisches Nein zu Griechenlandhilfe ist populistisch

Die slowakische Regierungschefin Iveta Radičová hat das Nein ihres Landes zur Griechenlandhilfe vehement verteidigt. Der Slowakei habe bei der Umsetzung ihrer harten Reformen auch niemand geholfen. Die linke Tageszeitung Pravda hält die Entscheidung des Parlaments in Bratislava dagegen für falsch: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Donnerstag, 12. August 2010

Slowakei revoltiert gegen Griechenlandhilfe

Die Slowakei wird nach einem Beschluss des Parlaments als einziges Land des Euro-Raums keine Finanzhilfe für Griechenland leisten, den Euro-Schutzschirm aber unterstützen. Während die Entscheidung in Brüssel für erhebliche Verstimmung sorgt, lobt die konservative tschechische Tageszeitung Lidové noviny die Standhaftigkeit Bratislavas: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Mittwoch, 11. August 2010

Griechenland muss geschlossene Berufe öffnen

Die griechische Regierung hat als Teil ihrer Sparanstrengungen angekündigt, bislang geschlossene Berufszweige öffnen zu wollen. Bei den betroffenen Berufsgruppen in Griechenland stößt dieser Plan auf Widerstand. Die konservative Tageszeitung Kathimerini findet das Vorhaben hingegen gut: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Freitag, 6. August 2010

Griechen sollen Geld heimholen

Schätzungen zu Folge haben die Griechen mehr als 22 Milliarden Euro von griechischen auf ausländische Bankkonten transferiert. Die linksliberale Tageszeitung To Vima fordert, dass reiche Griechen ihr Geld ins Land zurückholen sollen: » mehr


El País - Spanien | Freitag, 6. August 2010

Griechischer Haushalt stimmt optimistisch

Die Inspektoren der Europäischen Zentralbank, der EU-Kommission und des Internationalen Währungsfonds haben Griechenland bescheinigt, dass es seine bisher gesteckten Ziele der Haushaltskonsolidierung erreicht hat. Das Land kann nun einen weiteren internationalen Kredit in Höhe von neun Milliarden Euro erhalten. Die linksliberale Tageszeitung El País hofft auf eine Stabilisierung der europäischen Finanzlage: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Dienstag, 3. August 2010

Xenia Kounalaki über die Krisen-Griechen am Strand

Die Kolumnistin Xenia Kounalaki stellt sich in der konservativen Tageszeitung Kathimerini einen Tag am Strand einer griechischen Insel vor und überlegt, wie die Griechen dort mit der Krise umgehen: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Montag, 19. Juli 2010

Sparsamkeit tut Not

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Ungarn wegen seines defizitären Haushaltes eine Kreditlinie gesperrt. Disziplinierung tut Europas Haushaltspolitikern gut, findet die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: » mehr


Die Welt - Deutschland | Montag, 19. Juli 2010

EU zeigt Härte dank IWF

Dass der Internationale Währungsfonds (IWF) und die EU die Kreditgespräche mit Ungarn unterbrochen haben, zeigt wie effektiv die EU handeln kann dank des Partners IWF, schreibt die konservative Welt: » mehr


Les Echos - Frankreich | Donnerstag, 15. Juli 2010

PIIGS-Länder holen auf

Seit der Euro-Krise zählen Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien zu den schwächsten Mitgliedern der Eurozone. Nichtsdestotrotz hat sich die Finanzlage in den sogenannten PIIGS-Staaten verbessert, betont die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Donnerstag, 8. Juli 2010

Griechen kämpfen gegen Sparpaket

Am Donnerstag haben die Griechen mit einem Generalstreik gegen die Rentenreform protestiert. Das könnte der Beginn eines Kampfes für soziale Errungenschaften sein, hofft die linksliberale Tageszeitung To Ethnos: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Donnerstag, 8. Juli 2010

Griechen müssen Reformen ernstnehmen

Das griechische Parlament hat am Mittwoch das umstrittene Rentenreformgesetz verabschiedet. Die Gewerkschaften antworten am heutigen Donnerstag mit einem Generalstreik. Die konservative Tageszeitung Kathimerini begrüßt die Reform und bittet die Bürger um Verständnis: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Donnerstag, 1. Juli 2010

Griechenland tappt in die Mehrwertsteuer-Falle

Griechenland hat die Mehrwertsteuer von 21 auf 23 Prozent erhöht. Das wird niemandem helfen, meint die linksliberale Tageszeitung To Ethnos: » mehr


Avgi - Griechenland | Donnerstag, 24. Juni 2010

Griechen dürfen gerne streiken

Mitglieder der griechischen Kommunistischen Partei und der ihr nahe stehenden Gewerkschaft Pame haben am Mittwoch den Fährhafen von Piräus blockiert, obwohl zuvor ein Gericht den Streik für illegal erklärt hatte. Die linke Tageszeitung Avgi regiert mit Ironie auf Kritik von Medien und Reedern am Streik: » mehr


Eleftherotypia - Griechenland | Donnerstag, 17. Juni 2010

Griechenland macht Arbeitnehmern Angst

Mit einer umfassenden Arbeitsmarktreform will die griechische Regierung die Mindestlöhne senken und Entlassungen vereinfachen. Dadurch erhöht sich die Unsicherheit der Arbeitnehmer, meint die linksliberale Tageszeitung Eleftherotypia: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Mittwoch, 16. Juni 2010

Privatfernsehen hat griechische Krise befördert

Die privaten Fernsehsender Griechenlands haben zur Krise des Landes beigetragen, schreibt die Tageszeitung Kathimerini und beschwert sich über die schlechte Qualität der Berichterstattung: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Sonntag, 6. Juni 2010

Nikos Konstantaras über die große Einsamkeit der Griechen

Immer mehr Griechen verlieren wegen der Wirtschaftskrise ihre Arbeitsplätze. Nicht nur im öffentlichen, sondern auch im privaten Sektor werden die Gehälter drastisch gekürzt. Die Griechen ... » mehr


To Vima Online - Griechenland | Mittwoch, 2. Juni 2010

Griechenland fehlt Verhandlungsspielraum

Im Zuge ihrer Sparmaßnahmen hat die griechische Regierung am Dienstag weitere Schritte einer Rentenreform beschlossen. Kernpunkt ist die Erhöhung des Renteneintrittsalter. Griechenland kann sich gegen die IWF-Anweisungen nicht wehren, meint die linksliberale Tageszeitung To Vima: » mehr


Eleftherotypia - Griechenland | Mittwoch, 26. Mai 2010

Nikos Paraskevopoulos über gute und schlechte Morde

Bei Protesten gegen die griechischen Sparbemühungen wurden Anfang Mai in einer Athener Bank drei Menschen getötet. Angesichts dieser Todesfälle und mehrerer Bombenattentate zeigt sich Nikos Paraskevopoulos in der linken Tageszeitung Eleftherotypia besorgt über die Zunahme der Gewalt: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Donnerstag, 20. Mai 2010

Griechen protestieren gegen Einschnitte

Streiks gegen das Sparprogramm der Regierung haben in Griechenland das öffentliche Leben erneut lahmgelegt. Die linksliberale Tageszeitung To Ethnos kritisiert, dass Premier Giorgos Papandreou seine Wahlversprechen nicht eingehalten hat: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Mittwoch, 19. Mai 2010

Korrupte griechische Ärzte zocken Patienten ab

Das Gesundheitswesen in Griechenland ist durch Korruption und Vetternwirtschaft gekennzeichnet, beklagt die konservative Tageszeitung Kathimerini: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Dienstag, 18. Mai 2010

Griechenland erstickt an Rettungsmaßnahmen

Die Prognosen für die weitere Wirtschaftsentwicklung Griechenlands sind negativ. Deshalb ist die linksliberale Tageszeitung Ta Nea sehr pessimistisch: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Donnerstag, 13. Mai 2010

Erdoğan könnte schwache Griechen ausnutzen

Der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdoğan trifft am heutigen Freitag zu zweitägigen Beratungen in der griechischen Hauptstadt Athen ein. Erdoğan wird versuchen einen Vorteil aus der aktuellen Schwäche des krisengeschüttelten Landes zu ziehen, befürchtet die Tageszeitung To Ethnos: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Freitag, 7. Mai 2010

Griechen müssen Sparzwang einsehen

Das griechische Parlament hat am Donnerstag ein neues Sparprogramm abgesegnet, das den Staatbankrott verhindern soll. Die regierungsnahe Tageszeitung To Vima äußert sich besorgt über den starken Widerstand gegen die Maßnahmen: » mehr


Sme - Slowakei | Donnerstag, 6. Mai 2010

Griechen in auswegloser Lage

Griechenland befindet sich trotz der europäischen Hilfe in einer fast ausweglosen Lage, schreibt die liberale Tageszeitung Sme mit Blick auf die blutigen Ausschreitungen in Athen: » mehr


Adevărul - Rumänien | Donnerstag, 6. Mai 2010

Ohrfeige für unschuldige Regierung

Mit den gewalttätigen Protesten bestrafen die Griechen eine Regierung, die keine Schuld an der Misere des Landes trägt, kritisiert die Tageszeitung Adevărul: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Donnerstag, 6. Mai 2010

Athens Politiker müssen fair handeln

Nach den gewalttätigen Protesten in Athen müssen Griechenlands Politiker nun zusammenstehen und auch die Reichen zur Kasse bitten, meint die Wirtschaftszeitung Financial Times: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Mittwoch, 5. Mai 2010

Griechische Proteste bedrohen Wirtschaft

Die Griechen wollen am heutigen Mittwoch mit einem Generalstreik gegen den harten Sparkurs ihrer Regierung protestieren, den die Euroländer und der Internationale Währungsfonds Athen diktiert haben. Das könnte schlimme Folgen haben, meint die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Dienstag, 4. Mai 2010

Fernando Sobral über Griechenlands Aussicht aufs Fegefeuer

Die Wirtschaftskrise in Griechenland ist ein untrügliches Zeichen für den Zustand unserer Gesellschaft, schreibt Fernando Sobral in der Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios. Der US-amerikanische Ökonom ... » mehr


Jornal de Notícias - Portugal | Dienstag, 4. Mai 2010

Portugal muss aus griechischer Krise lernen

Die harten Sparmaßnahmen in Griechenland und die drastischen Auswirkungen für die Menschen sieht die Tageszeitung Jornal de Notícias als Lehre für Portugal: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Dienstag, 4. Mai 2010

Gustav Seibt über die kriseninteressierte europäische Öffentlichkeit

Die Rettung des griechischen Staatshaushalts bewegt die Bürger in Deutschland wie kein anderes Thema der europäischen Politik jemals zuvor. Der Historiker Gustav Seibt sieht in der linksliberalen Süddeutsche Zeitung darin das erste Aufblitzen einer europäischen Öffentlichkeit: » mehr


Delo - Slowenien | Montag, 3. Mai 2010

Die Lehre aus der griechischen Krise

Angesichts des Hilfspakets für Griechenland fordert die Tageszeitung Delo verlässliche Mechanismen, um solche Szenarien in Zukunft zu verhindern: » mehr


Der Standard - Österreich | Montag, 3. Mai 2010

Intervention kommt EU teuer zu stehen

Die Tageszeitung Der Standard hält die am Sonntag beschlossene Intervention der Euroländer wegen der griechischen Krise für unverantwortlich: » mehr


Expansión - Spanien | Montag, 3. Mai 2010

Opfer bringen oder Katastrophe erleben

In Griechenland protestieren viele Bürger gegen die harten Sparmaßnahmen, die dem Land auferlegt wurden, um die internationale Hilfe zu erhalten. Es wird ihnen kaum etwas anderes übrigbleiben, als sie zu akzeptieren, meint die Wirtschaftszeitung Expansión: » mehr


De Tijd - Belgien | Montag, 3. Mai 2010

Starker Euro straft Schwarzseher Lügen

Mit der Entscheidung Griechenland zu helfen haben die Euroländer alle Schwarzseher in die Schranken gewiesen, meint die Wirtschaftszeitung De Tijd: » mehr


Blog Carta - Deutschland | Freitag, 30. April 2010

Julius Endert über lahme Politik angesichts der Griechenlandkrise

Während Politiker sich in der Griechenlandkrise zum langwierigen Informationsaustausch treffen, verwertet die Finanzindustrie jede noch so kleine Information innerhalb von Millisekunden, meint Julius Endert im Blog Carta. Er kritisiert, dass die Politik der Wirtschaft hinterherhinkt: » mehr


Diário Económico - Portugal | Freitag, 30. April 2010

EU ist in der Krise nicht vereint

Die aktuelle Lage mehrerer verschuldeter Staaten sowie die Krise des Euro zeigen, dass die Europäische Union nicht vereint ist, meint die Wirtschaftszeitung Diário Económico: » mehr


Svenska Dagbladet - Schweden | Donnerstag, 29. April 2010

Europas Unterstützung unabdingbar

Die griechische Krise ist kein Spielplatz für kurzsichtige Wahlinteressen der deutschen Regierungskoalition, meint die Tageszeitung Svenska Dagbladet. Die Zeit dränge: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Donnerstag, 29. April 2010

Gefährliche Panik am Finanzmarkt

Der Preis für die Rettung Griechenlands steigt stündlich, meint die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny und warnt vor einem Flächenbrand in der Eurozone: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Donnerstag, 29. April 2010

Griechische Mentalität kann Hilfe konterkarieren

Die Hilfszusage für Griechenland von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch, wenn auch ohne konkrete Zahlen, könnte ein Problem für die Griechen werden, meint die linksliberale Tageszeitung Ta Nea: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 29. April 2010

Deutschland zögert wegen Verfassungsgericht

Die Bundesregierung lässt weiterhin offen, mit wie viel Geld sie den Griechen unter die Arme greifen will. Ein Grund dafür ist die europaskeptische Haltung des Bundesverfassungsgerichts, meint die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung, und nimmt die Regierung so in Schutz vor dem Vorwurf zu zögerlich zu sein: » mehr


Libération - Frankreich | Mittwoch, 28. April 2010

EU stürzte Griechenland in die Krise

Die Finanzkrise in Griechenland hat sich weiter verschlimmert. Bis zum 19. Mai braucht das Land 8,5 Milliarden Euro für eine fällige Staatsanleihe. Auch die EU ist Schuld an der griechischen Misere, schreibt die linksliberale Tageszeitung Libération: » mehr


Correio da Manhã - Portugal | Dienstag, 27. April 2010

Warten gefährdet schwache Euroländer

Das Zögern von Bundeskanzlerin Angela Merkel, der Unterstützung Griechenlands zuzustimmen, verschlimmert die Lage der Eurozone und ihrer schwächsten Mitglieder, schreibt die Tageszeitung Correio da Manhã: » mehr


La Repubblica - Italien | Dienstag, 27. April 2010

Verzögerungstaktik wird teuer

Die Bundesregierung fordert schärfere Bedingungen für die EU-Hilfen für Griechenland. Doch das ist nur Teil einer Verzögerungstaktik, bei der Bundeskanzlerin Angela Merkel die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai im Auge hat, meint die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Frankfurter Rundschau - Deutschland | Dienstag, 27. April 2010

Im Rausch der Überlegenheit

Nationalistische Selbstüberhöhung prägt die Debatte in Deutschland über die Griechenlandhilfe, meint die linksliberale Frankfurter Rundschau. Doch diese Haltung verkenne die wirtschaftliche Realität: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Dienstag, 27. April 2010

Deutsche Kritik trifft es genau

Die deutsche Kritik an Griechenland ist in dem fast bankrotten Staat nicht willkommen. Doch die linksliberale griechische Tageszeitung To Vima hält sie für angemessen: » mehr


NRC Handelsblad - Niederlande | Dienstag, 27. April 2010

Europa muss Griechenland subventionieren

Griechenland braucht deutlich mehr Unterstützung von den anderen Euroländern, als bisher geplant, meint die Tageszeitung NRC Handelsblad: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Montag, 26. April 2010

Griechenland muss sich reformieren

Griechenland verlangt bis zu 45 Milliarden Euro an finanziellen Hilfen von der EU und dem Internationalen Währungsfonds, um sein Haushaltsdefizit in den Griff zu bekommen. Die Wirtschaftszeitung Financial Times fordert dagegen eine Reihe von politischen Reformen: » mehr


Les Echos - Frankreich | Freitag, 23. April 2010

Griechenland gefährdet Europa

Griechenlands Haushaltslage ist dramatischer als bisher angenommen. Nach Angaben der EU-Statistikbehörde Eurostat lag das griechische Staatsdefizit im vergangenen Jahr bei 13,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Griechenland könnte Unheil über Europa bringen, warnt die Tageszeitung Les Echos unter Verwendung der klassischen Mythologie: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Donnerstag, 22. April 2010

Notlage erzwingt IWF-Kredit

In der aktuellen wirtschaftlichen Situation ist es unumgänglich, den Internationalen Währungsfonds (IWF) um Finanzhilfen zu bitten, schreibt die linksliberale Tageszeitung To Vima: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 22. April 2010

Umfangreiches Rettungspaket nötig

Griechenland könnte trotz der Finanzhilfen der EU und des Internationalen Währungsfonds (IWF) pleite gehen, wenn es der Regierung in Athen nicht gelingt, zusätzliches Geld aufzubringen, das sie zur Ablösung ihrer auslaufenden Altschulden und zum Stopfen des Haushaltsdefizits braucht, warnt die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


La Repubblica - Italien | Donnerstag, 22. April 2010

Athen schielt schon auf Finanzspritze

Griechenland arbeitet bereits auf die Freigabe eines Kredits hin, meint die linksliberale Tageszeitung La Repubblica angesichts der Gespräche des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EU mit der Athener Regierung: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Mittwoch, 21. April 2010

EU-Hilfspaket für Griechenland ist absurd

Für das hoch verschuldete Griechenland beginnen am heutigen Mittwoch in Athen Detailgespräche über das EU-Hilfspaket, das nach Aussage des deutschen Bundesbankchefs Axel Weber weit umfangreicher als ursprünglich gedacht ausfallen könnte. Dafür müssten Bedürftige in Deutschland womöglich auf Unterstützungen vom Staat warten. Für die konservative Tageszeitung Lidové noviny ein untragbarer Zustand: » mehr


The Irish Times - Irland | Samstag, 17. April 2010

Paul Gillespie kritisiert Deutschlands eigennützige Europapolitik

Deutschlands Europapolitik ist von seinen eigenen wirtschaftlichen Interessen bestimmt und von einem wachsendem Unmut der Bevölkerung, sich gegenüber schwächeren Mitgliedstaaten, wie zuletzt Griechenland, solidarisch zu zeigen, kritisiert Paul Gillespie in der Tageszeitung The Irish Times: » mehr


Die Welt - Deutschland | Donnerstag, 15. April 2010

Hans-Hermann Nikolei über Frankreichs Sorge um Deutschland

Frankreichs Eliten werfen Deutschland vor, die europäische Solidarität aufzukündigen und in Richtung Russland zu schielen. Hans-Hermann Nikolei beleuchtet in der Tageszeitung Die Welt die Sorgen der Franzosen: » mehr


Le Monde - Frankreich | Dienstag, 13. April 2010

Jean Bizet über das Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich

Angesichts der Krise in Griechenland werfen Frankreichs Eliten Deutschland vor, unsolidarisch zu handeln. In der Tageszeitung Le Monde findet Jean Bizet, Vorsitzender des Europaausschusses im französischen Senat, dass es nicht einer einheitlichen Meinung bedarf, um wieder ein gesundes Verhältnis zwischen beiden europäischen Staaten zu erreichen: » mehr


Berlingske - Dänemark | Dienstag, 13. April 2010

Euro bleibt in der Gefahrenzone

Die Bekanntgabe der Details des Notfallplans für Griechenland hat die Finanzmärkte erst einmal aufatmen lassen. Athen soll Kredite zu besonders günstigen Zinsen erhalten. Doch andere Länder bedrohen den Euro weiterhin, meint die Tageszeitung Berlingske Tidende: » mehr


Mladá fronta Dnes - Tschechien | Montag, 12. April 2010

Griechenland-Hilfe bedeutet Sprung ins Ungewisse

Die Länder der Eurozone haben sich auf die Modalitäten zur Unterstützung Griechenlands bei der Bewältigung seiner Finanzkrise verständigt. Athen könnte bei drohender Zahlungsunfähigkeit bis zu 30 Milliarden Euro zu günstigen Zinsen erhalten. Die liberale Tageszeitung Mladá fronta Dnes äußert sich kritisch: » mehr


El País - Spanien | Freitag, 9. April 2010

Ulrich Beck über die Machtstrategie von Angela Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel nutzt die Krise, um ihre Macht in Europa auszuspielen, analysiert der Soziologe Ulrich Beck in der linksliberalen Tageszeitung El País: » mehr


Les Echos - Frankreich | Freitag, 9. April 2010

Griechenland gefährdet Zukunft der EU

Unter dem Druck der griechischen Krise haben am Donnerstag die europäischen Börsen nachgegeben. Griechenland muss immer höhere Zinsen auf neue Schulden zahlen. Jetzt müssen die Regierungen Europas dringend handeln, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


taz - Deutschland | Donnerstag, 8. April 2010

Christian Semler über das deutsche Bild des faulen Griechen

Innerhalb weniger Monate sind die Griechen in Beliebtheitsumfragen der Deutschen auf die letzten Plätze gerutscht, wundert sich Christian Semler in der linken tageszeitung: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Mittwoch, 7. April 2010

Spekulationen machen Griechen zu schaffen

Neue Spekulationen über die Finanzlage Griechenlands haben am Dienstag den Euro stark unter Druck gesetzt. Das zeigt die Dummheit des Marktes, meint die linksliberale Tageszeitung To Vima: » mehr


Les Echos - Frankreich | Dienstag, 30. März 2010

Griechenland bekämpft seine Schuldenkrise

Griechenland hat am Montag erfolgreich eine siebenjährige Staatsanleihe im Volumen von fünf Milliarden Euro an den Markt gebracht und dafür genügend Abnehmer gefunden. Das reicht zur Bekämpfung der Krise aber nicht aus, vermutet die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


La Stampa - Italien | Freitag, 26. März 2010

Währungsunion in Gefahr

Die vor allem von Deutschland geforderte Integration des Internationalen Währungsfonds (IWF) in den Notfallplan gefährdet den Euro, meint die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


Politiken - Dänemark | Freitag, 26. März 2010

Gemeinschaft stellt sich der Herausforderung

Mit der Zusage von Krediten und der Einbeziehung des Internationalen Währungsfonds (IWF) setzen die Euroländer ein Zeichen im Kampf gegen die griechische Krise, lobt die Tageszeitung Politiken: » mehr


Die Presse - Österreich | Donnerstag, 25. März 2010

EU muss flexibler werden

Die Zeit ist reif für einen Umbau der Europäischen Union, meint die Tageszeitung Die Presse. Kredithilfen, aber auch Sanktionsmöglichkeiten sind nun nötig: » mehr


La Repubblica - Italien | Mittwoch, 24. März 2010

Deutschland verzögert Hilfe für Griechen

Im Streit über eine Finanzhilfe der EU für Griechenland zeichnet sich eine mögliche Lösung ab, die einen Kredit des Internationalen Währungsfonds einbezieht. Ungewiss bleibt der Zeitpunkt der offiziellen Ankündigung der Lösung wegen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, schreibt die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Dziennik Gazeta Prawna - Polen | Dienstag, 23. März 2010

Merkel gefährdet europäische Integration

Zwei Tage vor dem Treffen der europäischen Regierungschefs in Brüssel hält die deutsche Bundeskanzlerin an der Ablehnung von Kredithilfen für Griechenland fest, gegen den Druck aus anderen Ländern. Angela Merkel gefährdet damit die gesamte europäische Integration, wettert die Tageszeitung Dziennik Gazeta Prawna: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Samstag, 20. März 2010

Griechen sollen Deutschland boykottieren

Berlins Haltung gegenüber einem Finanzpaket zur Hilfe Griechenlands ist zögerlich und Bundeskanzlerin Angela Merkel hat erwogen, Länder aus der Eurozone ausschließen zu können. Auf solch eine Verachtung müssen die Griechen reagieren, meint die linksliberale Tageszeitung Ta Nea: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Freitag, 19. März 2010

Athen soll Eurozone verlassen

Während Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen ihrer Forderung nach Ausschluss unzuverlässiger Euroländer aus dem Währungsverbund aus vielen europäischen Ländern Kritik erntete, findet sie bei der Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny Zustimmung: » mehr


Delo - Slowenien | Freitag, 19. März 2010

Euroländer müssen Griechenland retten

Griechenlands Premier Giorgos Papandreou hat von den europäischen Staats- und Regierungschefs eine rasche Entscheidung für Finanzhilfen gefordert. Er drohte zugleich damit, den Internationalen Währungsfonds um Hilfe zu bitten. Die Tageszeitung Delo befürwortet eine Unterstützung Griechenlands durch die Länder der Eurozone: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 18. März 2010

Kanzlerin droht Griechenland unüberlegt

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel erfährt gerade von allen Seiten Gegenwind für ihren Vorschlag Länder aus der Eurozone auszuschließen zu können, stellt die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung fest: » mehr


Eleftherotypia - Griechenland | Mittwoch, 17. März 2010

Betrug an der europäischen Idee

Deutschlands ablehnende Haltung gegenüber finanzieller Hilfe für Griechenland setzt Bundeskanzlerin Angela Merkel nun die Krone der Unkollegialität auf, findet die linksliberale Tageszeitung Eleftherotypia: » mehr


Világgazdaság - Ungarn | Donnerstag, 18. März 2010

Die Probleme des wagemutigen Euro

Die Erschütterung des Euro ist nicht allein auf die Probleme Griechenlands zurückzuführen, meint Harold James, Geschichtsprofessor an der Princeton University, in der Wirtschaftszeitung Világgazdaság: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Donnerstag, 18. März 2010

Deutschland muss Schlüsselrolle für EU behalten

Die Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, reformunwillige Defizitsünder aus der Eurozone ausschließen zu können, sind die falschen Worte zum falschen Zeitpunkt, meint die konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Dienstag, 16. März 2010

China kann Griechen helfen

Die EU zögert nun schon zu lange, Griechenland konkrete Hilfe zuzusagen, meint die konservative Tageszeitung Kathimerini: » mehr