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Griechenland ächzt unter der Krise


Die weltweite Wirtschaftskrise und Missmanagement haben Griechenland schwer getroffen. Die Bevölkerung leidet unter dem harten Sparkurs und das enorme Haushaltsloch hat die Stabilität des Euro geschwächt.



Trouw - Niederlande | Montag, 13. Februar 2012

Euro-Länder gewinnen Selbstvertrauen zurück

Die Spekulationen über einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone haben erfolgreich Druck auf Athen ausgeübt, meint die christlich-soziale Tageszeitung Trouw, die daraus Hoffnung schöpft: » mehr


La Stampa - Italien | Montag, 13. Februar 2012

Athen ist Warnung für korruptes Italien

Die gewalttätigen Proteste in Griechenland sind die Quittung für die verheerende Korruption in der Politik und sollten Italien eine Lehre sein, mahnt die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Montag, 13. Februar 2012

Bei Insolvenz droht ein Feuersturm

Während der Massenproteste in Griechenland gegen die Sparbeschlüsse kam es in Athen und anderen Städten zu schweren Ausschreitungen. Mehrere Gebäude gingen in Flammen auf, die Polizei setzte Schlagstöcke und große Mengen Tränengas gegen Demonstranten ein. Diese Katastrophenbilder zeigen, was auf Griechenland zukommt, wenn es unkontrolliert Bankrott geht, meint die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


Dagens Nyheter - Schweden | Montag, 13. Februar 2012

Auf Griechen kommt harte Arbeit zu

Der Sparplan ist nur folgerichtig, da Griechenland allzu lange über seine Verhältnisse gelebt hat, meint die liberale Tageszeitung Dagens Nyheter und schwört die Griechen auf große Anstrengungen ein: » mehr


Correio da Manhã - Portugal | Montag, 13. Februar 2012

Spar-EU nimmt Bürgern Hoffnung

Das Spardiktat aus Brüssel wird die Griechen verarmen lassen, was auf die EU zurückfällt, meint die Boulevardzeitung Correio da Manhã: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Freitag, 10. Februar 2012

Kurze Atempause für Athen

Das Einlenken Griechenlands verschafft dem geschundenen Land Luft, aber nicht viel, meint die Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny: » mehr


Tages-Anzeiger - Schweiz | Freitag, 10. Februar 2012

Hilfs-Show soll Gläubiger beruhigen

Nach den bisherigen Erfahrungen gibt es wenig Hoffnung, dass Griechenland die zugesagten Spar-Vorhaben auch umsetzen kann, meint der liberale Tages-Anzeiger und vermutet, dass das zweite Hilfsprogramm vor allem private Gläubiger beruhigen soll: » mehr


Les Echos - Frankreich | Freitag, 10. Februar 2012

Griechenland und EU brauchen jetzt Wachstum

Nach dem Akzeptieren der Sparauflagen durch die griechischen Parteien muss das Land nun zum Wachstum zurückfinden, empfiehlt die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos, wie ganz Europa: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Freitag, 10. Februar 2012

Misstrauen entfernt Griechen von Europa

Die Euro-Finanzminister haben am Donnerstagabend weitere Garantien von Athen gefordert, bevor sie am kommenden Mittwoch über die Zusage für das zweite Hilfspaket entscheiden wollen. Die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki fragt sich, welches Ziel die EU-Partner damit verfolgen: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 9. Februar 2012

Griechen taktieren verantwortungslos

Die ständigen Verzögerungen der griechischen Politiker sind unverantwortlich und unaufrichtig, bemängelt die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


De Morgen - Belgien | Donnerstag, 9. Februar 2012

Griechenland braucht Solidarität Europas

Die bereits umgesetzten Sparmaßnahmen haben in Griechenland zu hohen Einkommensverlusten und sozialen Problemen geführt, meint die linksliberale Tageszeitung De Morgen und warnt Europa davor, das Land ins Elend zu treiben: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Mittwoch, 8. Februar 2012

Giannis Politis über zwei deutsche Rezepte für die griechische Krise

Deutschland ist zweigeteilt in der Griechenland-Frage, analysiert der Kolumnist Giannis Politis in der linksliberalen Tageszeitung Ta Nea die unterschiedlichen Botschaften, die aus Deutschland nach Griechenland gelangen: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Mittwoch, 8. Februar 2012

Fehler des Euro nicht Griechen anlasten

Auch wenn EU-Kommissarin Neelie Kroes und der niederländische Premier Mark Rutte offen über einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone spekulieren, bleibt der Bankrott Griechenlands riskant, warnt die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Mittwoch, 8. Februar 2012

Griechen haben Europa satt

Die Gespräche mit den Gläubigern und der Troika sollte Athen sofort stoppen und Plan B mit den US-Amerikanern vorbereiten, meint die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


Pravda - Slowakei | Mittwoch, 8. Februar 2012

Griechenland wird überfordert

Europa setzt die Griechen zu stark unter Druck, meint die linke Tageszeitung Pravda und warnt vor einer sozialen Explosion, die den ganzen Kontinent erschüttern könnte: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Mittwoch, 8. Februar 2012

Europa hat Athen satt

Neelie Kroes hat ausgesprochen, was viele denken, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24: » mehr


Cinco Días - Spanien | Dienstag, 7. Februar 2012

EU muss mit Bankrott Athens rechnen

Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Sarkozy haben am Montag den Druck auf Griechenland erhöht, die zugesagten Reformen umzusetzen. Europa sollte bald darüber nachdenken, was passiert, wenn Griechenland wirklich Bankrott anmeldet, meint die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Dienstag, 7. Februar 2012

Sperrkonto bereitet Griechenlands Pleite vor

Mit der Forderung nach einem Sonderkonto für Griechenland haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy einen neuen Versuch unternommen, Athen die Finanzhoheit zu entziehen. Das Konto zur Tilgung der Schulden soll die Bedienung der Gläubiger garantieren, indem Griechenland keinen Zugriff darauf hat. Diese Forderung ist ebenso unerfüllbar wie die nach einem Sparkommissar und dient nur dazu, die Staatspleite vorzubereiten, analysiert die liberale Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland: » mehr


De Tijd - Belgien | Montag, 6. Februar 2012

Europa muss griechische Insolvenz verhindern

Griechenland darf auf keinen Fall in die ungeordnete Insolvenz stürzen, meint die Wirtschaftszeitung De Tijd: » mehr


Imerisia - Griechenland | Sonntag, 5. Februar 2012

Sparzwänge schaden letztlich ganz Europa

Regierungschef Lucas Papademos will sich am heutigen Montag die innenpolitische Zustimmung für die zusätzlichen Sparmaßnahmen sichern, die die Troika von Athen verlangt. Die Wirtschaftszeitung Imerisia hält den Druck aus Europa für unerträglich: » mehr


La Repubblica - Italien | Montag, 6. Februar 2012

Griechenland rennt in die Staatspleite

Die Kreditgeber fordern von Athen, sofort eine Liste mit bisher unerledigten Reformen auf dem Arbeitsmarkt und in der Steuerpolitik abzuarbeiten, um weitere Kredite zu erhalten. Doch die Politiker sind nicht bereit zu Reformen, womit das Schicksal des Landes besiegelt ist, meint die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Avgi - Griechenland | Donnerstag, 2. Februar 2012

Griechen müssen gegen Sparpaket protestieren

Griechenlands Regierung will seinen Gläubigern am 13. Februar ein Angebot zum Tausch alter gegen neue Staatsanleihen unterbreiten, um so ein neues Hilfspaket von EU und IWF zu ermöglichen, berichten mehrere Medien. Die Griechen müssen aber gegen weitere Sparpakete wieder demonstrieren, fordert die linke Tageszeitung Avgi: » mehr


Eleftheros Typos - Griechenland | Mittwoch, 1. Februar 2012

Merkel macht Griechen Angst

Der EU-Gipfel am Montag hat Deutschlands Idee eines Sparkommissars für Griechenland verworfen, doch die Debatte darüber hält in Griechenland an. Anna Panagiotarea hat in der konservativen Tageszeitung Eleftheros Typos Angst vor Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Montag, 30. Januar 2012

Rechtsextreme bedrohen Griechenland

Bei dem alljährlichen Neonazi-Aufmarsch am Samstag in Athen attackierten Teilnehmer mehrere Migranten, wobei zwei Menschen verletzt wurden. Die linksliberale Tageszeitung Ta Nea warnt vor extremen Tendenzen in der Schuldenkrise: » mehr


Top-Thema vom Montag, 30. Januar 2012

Athen lehnt deutsche Sparkontrollen ab

Athen hat den deutschen Vorschlag zurückgewiesen, einen EU-Sparkommissar einzusetzen, der Griechenlands Finanzen kontrollieren soll. Falls sich das Schuldenland weiter sträubt, muss es die Euro-Zone verlassen, ... » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Montag, 30. Januar 2012

Kampf um Athens Schulden ist grotesk

Die Verhandlungen um einen teilweisen Schuldenerlass für Griechenland konnten nicht wie vorhergesehen abgeschlossen werden. Vor allem mit der Politik gibt es noch ein Problem, analysiert Jean Quatremer auf seinem Blog Coulisses de Bruxelles: » mehr


Mladá fronta Dnes - Tschechien | Freitag, 27. Januar 2012

Dauerhilfe für Athen ist kontraproduktiv

Private Gläubiger verhandeln derzeit in Athen mit der Regierung über einen Teilerlass der Schulden, aber die Gespräche stocken. Ein Erlass von rund 100 Milliarden Euro ist Voraussetzung für das zweite Griechenland-Hilfsprogramm von IWF und Euro-Ländern über insgesamt 130 Milliarden Euro. Die liberale Tageszeitung Mladá fronta Dnes fordert ein schnelles Ende des Elends: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Mittwoch, 25. Januar 2012

Athens Minister kennen Troika-Auflagen nicht

Griechenlands Minister für regionale Entwicklung, Wettbewerb und Schifffahrt, Michalis Chrysochoidis, hat am Dienstag in einem Interview gestanden, dass er die Sparauflagen der Troika für Griechenland nicht kennt, weil er den Vertrag darüber gar nicht gelesen hat. Chrysochoidis ist leider kein Einzelfall, findet die linksliberale Tageszeitung To Ethnos und kritisiert die Unverantwortlichkeit vieler Regierungsmitglieder: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Mittwoch, 25. Januar 2012

Die staatszersetzende Statistik der Griechen

Griechenland soll unter Ex-Premier Giorgos Papandreou seine Defizit-Zahlen für 2009 gefälscht und so den Gang unter den Rettungsschirm erzwungen haben. Der oberste Finanzstaatsanwalt Grigoris Peponis hat nun eine Klage gegen Ex-Regierungschef Papandreou und Ex-Finanzminister Giorgos Papakonstantinou ans Parlament weitergeleitet. Die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki bedauert die Fälschungen und die Folgen für die Glaubwürdigkeit des Landes: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Montag, 23. Januar 2012

Griechische Steuersünder suchen und bestrafen

Die griechische Regierung hat am Sonntag im Internet eine 170 Seiten lange Liste mit 4.152 Steuersündern veröffentlicht, unter ihnen Ex-Politiker, Künstler und Sportler. Sie schulden dem griechischen Staat insgesamt rund 15 Milliarden Euro. Die linksliberale Tageszeitung Ta Nea fordert einen konkreten Plan, um die Schulden einzutreiben: » mehr


Protagon - Griechenland | Donnerstag, 19. Januar 2012

Griechen beerdigen sich am besten selbst

Im Dorf Vevčani, im äußersten Westen der Republik Mazedonien, haben die Bewohner am vergangenen Freitag während einer Karnevalsfeier Griechenland symbolisch beerdigt. Das hat die Beziehungen der beiden Länder, die wegen des Namensstreits ohnehin angespannt sind, weiter verschlechtert. So hat das griechische Außenministerium die Regierung in Skopje aufgefordert, den Akt zu verurteilen. Außerdem können die Griechen sich viel besser selbst beerdigen, erläutert der Blogger und Journalist Stavros Theodorakis im Nachrichtenportal Protagon.gr: » mehr


Protagon - Griechenland | Freitag, 13. Januar 2012

Griechenland braucht Euro-Bonds

Die Beteiligung der Privatwirtschaft an dem im vergangenen Oktober beschlossenen Schuldenschnitt für Griechenland kommt Medienberichten zufolge nur schleppend voran. Der Wirtschaftswissenschaftler Giannis Varoufakis meint im Onlineportal Protagon, dass es von Anfang an falsch war, mit der Beteiligung privater Banken und Investoren zu rechnen: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Dienstag, 10. Januar 2012

Nikos Xidakis will von Papademos die Wahrheit hören

Griechenlands Premier Lucas Papademos hat in dieser Woche die Gewerkschaften aufgefordert, weiteren Lohnkürzungen zuzustimmen, damit im Februar die nächste Kredit-Tranche von EU und IWF ausbezahlt werden kann. Der Kolumnist Nikos Xidakis fordert Papademos in der konservativen Tageszeitung Kathimerini auf, den Griechen die Wahrheit über weitere Sparmaßnahmen zu erklären: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Samstag, 7. Januar 2012

Junge Griechen zum Auswandern verdammt

Einer Eurobarometer-Umfrage zufolge sind 27 Prozent aller Griechen zwischen 15 und 35 Jahren bereit, für die Arbeitsplatzsuche zumindest zeitweise ihre Heimat zu verlassen. Die konservative Tageszeitung Kathimerini fragt sich, ob sie auch zurückkehren: » mehr


Epikaira - Griechenland | Donnerstag, 5. Januar 2012

Papademos terrorisiert Griechen

Griechenlands Premier Lucas Papademos hat am Donnerstag vor einer "unkontrollierten Staatspleite" seines Landes gewarnt und die Griechen aufgefordert, Lohnkürzungen zu akzeptieren, um ein neues Hilfspaket von EU und IWF im Umfang von 130 Milliarden Euro nicht zu gefährden. Zuvor hatte der Regierungssprecher Pantelis Kapsis öffentlich über einen Euro-Austritt Griechenlands spekuliert. Das linksliberale Magazin Epikaira kritisiert den Druck, der auf die Bevölkerung ausgeübt wird: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Donnerstag, 5. Januar 2012

Papandreou zerstört seine Partei

Griechenlands Ex-Premier Giorgos Papandreou hat am Mittwoch seinen Rücktritt als Vorsitzender der sozialistischen Pasok-Partei angekündigt. Er will das Amt vermutlich im Juni abgeben und auch nicht erneut für den Premier-Posten kandidieren. Die linksliberale Onlinezeitung To Vima zieht eine ernüchternde Bilanz: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Dienstag, 3. Januar 2012

Gerechtigkeit für ehrliche Griechen

Ein hoher Mitarbeiter des griechischen Finanzministeriums, Yannis Kapeleris, ist am Montag angeklagt worden, Geldstrafen von Firmen nicht eingezogen zu haben. Vergangene Woche waren zwei Athener Staatsanwälte zunächst zurückgetreten, weil sie sich bei ihren Ermittlungen im Fall Kapeleris politisch behindert fühlten. Zwei Tage später zogen sie ihren Rücktritt aber wieder zurück. Die konservative Tageszeitung Kathimerini fordert, dass die Umstände des Rücktritts der zwei Staatsanwälte ernsthaft untersucht werden: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Freitag, 23. Dezember 2011

Die Griechen: faul, böse und an allem Schuld

Die Vorstellung von den faulen Griechen, die über ihre Verhältnisse gelebt hätten und schuld an der Euro-Krise seien, muss dringend aufgegeben werden, fordert die linksliberale To Vima-Online: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Sonntag, 18. Dezember 2011

Krise treibt Griechen in den Selbstmord

Im ersten Halbjahr 2011 haben sich 40 Prozent mehr Griechen das Leben genommen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, laut griechischem Gesundheitsministerium. Das ist auch eine Folge der Schuldenkrise, meint der Schriftsteller Dimitris Papachristos in der linksliberalen Tageszeitung To Ethnos besorgt: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Donnerstag, 15. Dezember 2011

IWF-Plan für Griechenland gescheitert

Paul Thomsen, Vertreter des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat bei einem Besuch in Athen am Dienstag eingeräumt, dass die zwischen Griechenland und der sogenannten Troika unterzeichnete Sparvereinbarung verbesserungsbedürftig sei. Wenn selbst der IWF zugibt, dass der Plan Mängel hat, dann sollte die Sparpolitik nicht mehr fortgesetzt werden, meint der Kolumnist Giannis Pretenteris in der linksliberalen Tageszeitung Ta Nea: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Mittwoch, 7. Dezember 2011

Athen will sich gesund sparen

Das griechische Parlament hat in der Nacht zu Mittwoch den Haushalt für 2012 verabschiedet, der unter anderem weitere Steuererhöhungen, Privatisierungen und drastische Einsparungen im öffentlichen Dienst vorsieht. Die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki begrüßt die Maßnahmen als einen wichtigen Schritt aus der Krise: » mehr


Blog Stefan Niggemeier - Deutschland | Dienstag, 29. November 2011

Deutsches Boulevardblatt hetzt gegen Griechen

Der Verein Europa-Union hat am Samstag der deutschen Boulevardzeitung Bild die Europäische Distel verliehen wegen ihrer negativen Berichterstattung über Griechenland, die Stefan Niggemeier in seinem Blog sogar für Volksverhetzung hält: » mehr


Eleftherotypia - Griechenland | Donnerstag, 24. November 2011

Samaras unterschreibt sein Todesurteil

Der Vorsitzende von Griechenlands konservativer Partei Nea Demokratia, Antonis Samaras, hat sich am Mittwoch wie von der EU gefordert schriftlich zum dauerhaften Sparen bekannt. Damit hat Samaras das Todesurteil für sich, seine Partei und das aktuelle politische System unterschrieben, meint die linksliberale Tageszeitung Eleftherotypia: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Montag, 21. November 2011

Athen muss sein Versprechen halten

Griechenlands neuer Premier Lucas Papademos hat während seines Antrittsbesuchs bei der EU am Montag um Vertrauen für seine Regierung geworben. Allerdings brachte er keine schriftliche Zusage mit, in der sich die beiden wichtigsten griechischen Parteien zum dauerhaften Sparen verpflichten. Die linksliberale Tageszeitung To Ethnos appelliert an den Vorsitzenden der konservativen Partei Nea Demokratia, Antonis Samaras, die Erklärung zu unterschreiben: » mehr


O Kosmos tou Ependiti - Griechenland | Sonntag, 20. November 2011

Berlin und Paris zersetzen die europäische Identität

Immer mehr europäische Medien stellen die Frage, ob Griechenland überhaupt in die Europäische Union gehört, wie zuletzt die französische Tageszeitung Le Monde. Doch nicht erst daran sieht man, dass die europäische Identität zersetzt wird, meint die Wirtschaftszeitung O Kosmos tou Ependiti in ihrem Leitartikel: » mehr


Politis - Zypern | Donnerstag, 17. November 2011

Nur Papademos kann Griechenland ändern

Griechische Steuerfahnder haben am Dienstag einen der bekanntesten griechischen Industriellen festgenommen, Georgios Petzetakis. Er soll dem Staat mehr als zwei Millionen Euro Steuern schulden. Wenigstens die neue Übergangsregierung meint es ernst mit der Bekämpfung der Steuerhinterziehung, lobt die liberal-konservative Tageszeitung Politis: » mehr


Dilema Veche - Rumänien | Donnerstag, 17. November 2011

Ovidiu Nahoi fürchtet Chaos auf dem Balkan, wenn Athen Euro verliert

Wenn Griechenland aus dem Euro austritt, kann das die friedliche Entwicklung auf dem Balkan gefährden, meint Ovidiu Nahoi in der konservativen Wochenzeitung Dilema Veche: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Montag, 14. November 2011

Papademos braucht Rechtsextreme nicht

Erstmals seit Ende der Militärdiktatur im Jahr 1974 ist an der griechischen Regierung mit der Völkischen Orthodoxen Gesamtbewegung (Laos) eine rechtsnationalistische Partei beteiligt. Premierminister Lucas Papademos hat mit dieser Entscheidung seinen ersten großen Fehler begangen, kritisiert die linksliberale Onlinezeitung To Vima: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Dienstag, 15. November 2011

Papandreou entfacht Demokratie-Debatte

Mit Lucas Papademos und Mario Monti sind ohne Neuwahlen zwei Finanzexperten an die Spitze europäischer Staaten gelangt. Das ist heikel für die Demokratie, meint die konservative Tageszeitung Le Figaro: » mehr


O Kosmos tou Ependiti - Griechenland | Sonntag, 13. November 2011

Giannis Kibouropoulos zieht die Drachme der Euro-Junta vor

Griechenland hat seit Freitag eine Übergangsregierung unter der Führung des Bankiers Lucas Papademos. Damit hat endgültig die brutale Euro-Junta das Land übernommen, schimpft der Kolumnist Giannis Kibouropoulos in der Wirtschaftszeitung O Kosmos tou Ependiti: » mehr


Top-Thema vom Freitag, 11. November 2011

Papademos neuer Premier Griechenlands

Der parteilose Lucas Papademos wird am heutigen Freitag als Chef einer neuen Übergangsregierung in Griechenland vereidigt. Nach tagelangen Verhandlungen haben sich Konservative und Sozialisten am ... » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Freitag, 11. November 2011

Herkulesaufgabe für Papademos

Den designierten Premier Griechenlands Lucas Papademos erwartet eine Herkulesaufgabe angesichts der kritischen Situation seines Landes, meint die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Mittwoch, 9. November 2011

Papandreou tritt zurück um Premier zu bleiben

Der griechische Premier Giorgos Papandreou hat am Mittwoch seinen Rücktritt angekündigt, doch er will sich nur vorübergehend von diesem Amt zurückziehen, meint die linksliberale Tageszeitung To Ethnos: » mehr


Blog Pitsirikos - Griechenland | Dienstag, 8. November 2011

Griechen zu faul ihr Land zu führen

Griechenland hat noch immer keine neue Regierung, sie soll nun am heutigen Mittwoch bekannt gegeben werden. Der Blogger Pitsirikos macht sich lustig über die Verzögerung bei der Bildung der Übergangsregierung: » mehr


Politis - Zypern | Montag, 7. November 2011

Griechischer Oppositionsführer ist Opportunist

In Griechenland dauert das Tauziehen um eine Regierung der nationalen Einheit und den Nachfolger des sozialistischen Premiers Giorgos Papandreou an. Laut Medienberichten stocken die Gespräche, weil Oppositionsführer Antonis Samaras nicht will, dass Abgeordnete seiner konservativen Partei an dieser Regierung teilnehmen, um nicht unpopulären Sparmaßnahmen zustimmen zu müssen. Die liberale Tageszeitung Politis sieht in Samaras einen verantwortungslosen Glücksritter: » mehr


El País - Spanien | Montag, 7. November 2011

Neuer Premier wird es leichter haben

Der Nachfolger des griechischen Premiers Papandreou wird mehr politischen Spielraum haben, meint die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Montag, 7. November 2011

Politischer Poker schadet Griechenland

Das Gezerre zwischen Sozialisten und Konservativen in Griechenland um eine gemeinsame Übergangsregierung zeigt, wie unfähig sie sind, meint die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki: » mehr


Trouw - Niederlande | Montag, 7. November 2011

Opposition muss Verantwortung übernehmen

Eine Übergangsregierung ohne Premier Papandreou stellt noch nicht die Rettung Griechenlands dar, warnt die christlich-soziale Tageszeitung Trouw: » mehr


Upsala Nya Tidning - Schweden | Montag, 7. November 2011

Athen tastet sich aus der Krise

Die Bildung einer Übergangsregierung in Griechenland ist ein zaghafter Schritt in die richtige Richtung, um die Probleme des Landes zu lösen, meint die liberale Tageszeitung Upsala Nya Tidning: » mehr


Top-Thema vom Freitag, 4. November 2011

Papandreou deutet Rücktritt an

Der griechische Premier Giorgos Papandreou hat am Donnerstag seinen Plan für ein Referendum zurückgezogen und so den Weg frei gemacht für Verhandlungen mit der Opposition. ... » mehr


Imerisia - Griechenland | Freitag, 4. November 2011

Kein Vertrauen mehr in Politiker

Premier Giorgos Papandreou will sich am späten Freitagabend im Parlament einer Vertrauensabstimmung stellen. Doch nach den letzten politischen Entwicklungen ist klar, dass Griechenland keine politischen Führer hat, meint die linksliberale Wirtschaftszeitung Imerisia: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Freitag, 4. November 2011

Europäer haben Recht auf Mitbestimmung

Mit dem Verzicht auf das geplante Referendum ignoriert Premier Papandreou die Meinung der Bürger, was ein Fehler ist, meint die konservative Tageszeitung Le Figaro: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Freitag, 4. November 2011

Griechenland braucht geschickteren Premier

Nach der Aufregung um das Referendum muss sich der griechische Premier Papandreou am heutigen Freitag im Parlament der Vertrauensfrage stellen. Doch er ist nicht mehr der Premier der Wahl, meint die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


Der Standard - Österreich | Freitag, 4. November 2011

Euro-Großmachtpolitik setzt sich durch

Griechenland hat schmerzlich erfahren, dass einzelne Länder nicht mehr viel zu sagen haben, wenn der Euro bedroht ist, analysiert die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


The Guardian - Großbritannien | Freitag, 4. November 2011

Neuwahlen destabilisieren Griechenland

Die griechische Oppositionspartei Nea Dimokratia fordert, dass eine Übergangsregierung binnen sechs Wochen Neuwahlen organisiert. Die werden das Land alles andere als beruhigen, fürchtet die linksliberale Tageszeitung The Guardian: » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 3. November 2011

Griechenland bekommt vorerst kein Geld mehr

Athen erhält keine weitere Finanzhilfe vor dem Referendum Anfang Dezember. Das machten Bundeskanzlerin Merkel, Präsident Sarkozy und IWF-Chefin Lagarde nach einem Krisentreffen am Mittwochabend in ... » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Donnerstag, 3. November 2011

Athen bleibt planlos

Wenn die Griechen beim Referendum Anfang Dezember gegen die Sparmaßnahmen entscheiden und somit auch gegen ihren Verbleib in der Euro-Zone, hat die Regierung ein echtes Problem, meint die Wirtschaftszeitung Naftemporiki: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Donnerstag, 3. November 2011

Wie zerstrittene Eheleute

Der griechische Premier Giorgos Papandreou hat eine Art europäischen Ehestreit verursacht, analysiert die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny, der kaum beigelegt werden kann: » mehr


Diário de Notícias - Portugal | Donnerstag, 3. November 2011

Referendum soll Gemüter eigentlich beruhigen

International hat das griechische Referendum für Aufregung gesorgt, doch in Griechenland will Premier Giorgos Papandreou es einsetzen, gerade um die Gemüter zu beruhigen, meint die Tageszeitung Diário de Notícias: » mehr


Top-Thema vom Mittwoch, 2. November 2011

Aufregung um griechisches Referendum

Trotz massiver Kritik und weltweiter Kurseinbrüche hält der griechische Premier Giorgos Papandreou an der geplanten Volksabstimmung fest. Sein Kabinett stellte sich am Dienstag hinter das ... » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 2. November 2011

Papandreou handelt unverantwortlich

Europa hat gezeigt, dass es Verantwortung für Griechenland übernehmen will. Das griechische Referendum hingegen ist verantwortungslos gegenüber Europa, kritisiert die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Dienas Bizness - Lettland | Mittwoch, 2. November 2011

Referendum schwächt Börsen

Die Kursstürze an den Börsen nach der Ankündigung eines griechischen Referendums machen der Wirtschaftszeitung Dienas Bizness Sorgen: » mehr


The Daily Telegraph - Großbritannien | Mittwoch, 2. November 2011

Eurokraten wollen ihren Fehler nicht einsehen

Die Aufregung um das griechische Referendum zeigt Europas wahres Problem, meint die konservative Tageszeitung The Daily Telegraph, nämlich die Furcht der Eurokraten vor der bitteren Wahrheit über die Einheitswährung: » mehr


Libération - Frankreich | Mittwoch, 2. November 2011

Das Volk soll selbst entscheiden

Die Volksabstimmung in Griechenland ist der richtige Weg, Europa mehr Demokratie zu bringen, meint die linksliberale Tageszeitung Libération: » mehr


Blog Jugular - Portugal | Dienstag, 1. November 2011

Griechen sind ihr eigener Herr

Die heftigen Reaktionen aus Politik und Wirtschaft auf die Ankündigung des Referendums in Griechenland beweisen vier Dinge, meint der Wirtschaftsexperte João Pinto e Castro im Blogportal Jugular: » mehr


Les Echos - Frankreich | Dienstag, 1. November 2011

Deutsche finden Milliarden, Griechen suchen sie

Die verstaatlichte deutsche Bank Hypo Real Estate ist nach der Korrektur eines massiven Rechenfehlers jetzt 55 Milliarden Euro mehr Wert, wodurch die deutsche Staatsverschuldung mit einem Schlag um 2,6 Prozentpunkte gesunken ist. Daran zeigt sich der Unterschied zwischen Deutschland und Griechenland, meint die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Dienstag, 1. November 2011

Referendum gefährdet Griechenlands Rettung

Die Griechen sollen über die neuen Finanzhilfen für ihr Land und den angebotenen Schuldenschnitt abstimmen, kündigte Premier Giorgos Papandreou am Montagabend an. Doch die Entscheidung birgt Gefahren für die Rettung Griechenlands, fürchtet die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Montag, 31. Oktober 2011

Schuldenschnitt bringt Griechen nichts

Griechenland soll mit dem am vergangenen Mittwoch beschlossenen Schuldenschnitt seine Verschuldung von derzeit 160 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 120 Prozent im Jahr 2020 reduzieren. Da die Verschuldung Griechenlands bereits im Jahr 2009 bei 127 Prozent lag, fragt sich die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki, warum man nun zehn Jahre lang Maßnahmen unternehmen soll, um auf denselben Schuldenstand zu kommen wie zur Zeit, als Griechenland das erste Mal um internationale Hilfe bitten musste: » mehr


Bild - Deutschland | Montag, 31. Oktober 2011

Deutsche Banker können nicht rechnen

Die Banker der 2009 von Deutschland verstaatlichten Bank Hypo Real Estate haben in den Bilanzen Plus und Minus verwechselt, wodurch das Geldinstitut nun 55,5 Milliarden Euro mehr Wert ist. Damit sinkt auch die deutsche Staatsschuldenquote für 2011 um 2,6 Prozentpunkte. Die Boulevardzeitung Bild fürchtet, dass die Deutschen damit ihr Vertrauen in Europa verspielt haben: » mehr


România Liberă - Rumänien | Montag, 31. Oktober 2011

Tom Gallagher über die scheinheilige Euro-Rettung

Die Einführung des Euro war nicht durchdacht, meint der britische Politologe Tom Gallagher in der Tageszeitung România Liberă und kritisiert die Maßnahmen der EU zur Euro-Rettung auf dem Krisengipfel vorige Woche: » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 27. Oktober 2011

EU schafft Durchbruch bei Schuldenkrise

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich in der Nacht zu Donnerstag in Brüssel unter anderem auf einen Schuldenschnitt und ein neues Hilfspaket für ... » mehr


Imerisia - Griechenland | Donnerstag, 27. Oktober 2011

Jetzt muss Griechenland ran

Der EU-Gipfel hat sich mit den privaten Gläubigern auf einen Schuldenschnitt für Griechenland von 50 Prozent geeinigt. Doch der Kampf um die griechische Haushaltskonsolidierung hat damit erst begonnen, warnt die linksliberale Wirtschaftszeitung Imerisia: » mehr


Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung - Deutschland | Sonntag, 23. Oktober 2011

Nur mehr Steuern führen aus der Krise

Griechenland braucht deutlich mehr Geld als erwartet, haben die Beobachter der Troika aus Internationalem Währungsfonds, Europäischer Zentralbank und EU-Kommission festgestellt. Die konservative Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung fordert von den europäischen Regierungen endlich zuzugeben, dass die Steuern steigen müssen, um aus der Krise zu finden: » mehr



To Vima Online - Griechenland | Dienstag, 11. Oktober 2011

Griechenland vor Haircut

Ein Schuldenschnitt für Griechenland rückt offenbar näher. Der Leiter der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, hat in einem Interview im österreichischen Fernsehen am Montag einen Haircut in Höhe von mindestens 50 bis 60 Prozent angedeutet. Die griechische Regierung muss sich sofort darauf vorbereiten, fordert die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Freitag, 7. Oktober 2011

Rösler greift Griechenland an

Der deutsche Wirtschaftsminister Philipp Rösler ist am Donnerstag mit rund 50 Managern und Firmenchefs nach Athen gereist. Am heutigen Freitag trifft er Premier Giorgos Papandreou. Mit seinem vor kurzem präsentierten "Marshallplan für Griechenland" will Rösler aber nur den Ausverkauf Griechenlands vorantreiben, meint die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Freitag, 7. Oktober 2011

Griechenland darf bald Bankrott gehen

Die unter anderem vom Chef der EU-Kommission José Manuel Durão Barroso geäußerte Idee, Europas Banken zu unterstützen, lässt auf den baldigen Bankrott Griechenlands schließen, meint die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: » mehr


Delfi - Estland | Mittwoch, 5. Oktober 2011

Finnen erringen Pyrrhus-Sieg

Die finnische Regierung hat sich am Dienstag nun doch mit ihrer Forderung durchgesetzt, für Hilfskredite an Griechenland zusätzliche Sicherheiten zu erhalten. Aber sie bringen Finnland keinen Vorteil, meint das Nachrichtenportal Delfi: » mehr


Der Tagesspiegel - Deutschland | Mittwoch, 5. Oktober 2011

Rettungsschirm schützt nur die Anleger

Aus Zorn darüber, wie die Politiker in der europäischen Schuldenkrise gehandelt haben, ist der Journalist Harald Schumann selbst Spekulant geworden. Er kaufte im Juli für 18.790 Euro griechische Staatsanleihen und verkaufte sie nur einen Monat später mit einem Reingewinn von 784 Euro. Indem die Insolvenz Griechenlands vertagt wurde, hat die Finanzbranche ihre Interessen durchgesetzt, meint Schumann im liberal-konservativen Tagesspiegel: » mehr


Elsevier - Niederlande | Montag, 3. Oktober 2011

Europa im Würgegriff der Griechen

Die griechische Regierung hat am Sonntag bekannt gegeben, die vom Internationalen Währungsfonds gestellten Auflagen nicht rechtzeitig zu erfüllen. Europa muss sich endlich aus dem Würgegriff der Griechen befreien, fordert das konservative Nachrichtenmagazin Elsevier: » mehr


La Tribune - Frankreich | Dienstag, 4. Oktober 2011

Athens Krise erfordert neues Europa

Die EU-Finanzminister haben bei ihrem Treffen am Montag in Luxemburg die Entscheidung über die nächste Rate der Hilfszahlungen an Griechenland auf Anfang November vertagt. Das gibt Europa 30 Tage Zeit, um sich neu zu erfinden, hofft die Wirtschaftszeitung La Tribune: » mehr


Avvenire - Italien | Mittwoch, 28. September 2011

Berlin erhört Athen

Der griechische Premier Giorgos Papandreou hat in Berlin seinen Auftrag erfüllt, meint die katholische Tageszeitung Avvenire, denn das deutsche Parlament wird am Donnerstag wohl der Ausweitung des Euro-Rettungsfonds zustimmen: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 28. September 2011

Das Sorgenkind ist zu optimistisch

Mit Obamas Wahlkampfslogan "Yes we can" hat Griechenlands Premier Giorgos Papandreou in Berlin die Sparziele seines Landes bekräftigt. Doch die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung ist skeptisch: » mehr


De Tijd - Belgien | Mittwoch, 28. September 2011

Zitterpartie geht weiter

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem griechischen Premier Giorgos Papandreou ihre Unterstützung zugesichert. Der im Vergleich zu früheren Aussagen erstaunlich milde Ton passt zur Nervosität anderer Politiker aus Europa und den USA in den vergangenen Tagen, stellt die Wirtschaftszeitung De Tijd fest und gibt zu Bedenken: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Mittwoch, 28. September 2011

Der griechische Premier lügt

Griechenland wolle bereits 2012 wieder einen ausgeglichenen Jahreshaushalt erreichen, sagte Premierminister Giorgos Papandreou am Dienstag bei einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Papandreou lügt, meint die linksliberale Online-Zeitung To Vima: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Freitag, 23. September 2011

Johan Schloemann hält Griechenland für ein Transformationsland

Tausende Menschen haben am Donnerstag in Athen gegen die neuen Sparbeschlüsse der griechischen Regierung demonstriert. Es ist hochmütig und naiv von den Griechen zu verlangen, innerhalb weniger Monate ihr über Jahrzehnte gewachsenes Staatsverständnis umzuwerfen, meint der Kolumnist Johan Schloemann in der linksliberalen Süddeutschen Zeitung: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Mittwoch, 21. September 2011

Referendum über Euro-Austritt schadet Griechen

Die griechische Regierung hat am Dienstag einen Bericht der Tageszeitung Kathimerini  dementiert, wonach der sozialistische Premier Giorgos Papandreou ein Referendum über den Verbleib des Landes in der Euro-Zone oder seinen Austritt abhalten will. Die konservative Tageszeitung Kathimerini glaubt ihm nicht und kritisiert seinen Plan: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Sonntag, 18. September 2011

Griechenland droht Bürgerkrieg

Der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos hat beim EU-Finanzministertreffen in Polen die Entschlossenheit seiner Regierung beteuert, zusätzliche Sparmaßnahmen durchzuführen. Aber dann wird sich die griechische Gesellschaft in Chaos und Gewalt auflösen, fürchtet die konservative Tageszeitung Kathimerini: » mehr


Aamulehti - Finnland | Mittwoch, 14. September 2011

Umschuldung ist alternativlos

In der Debatte um den möglichen Staatsbankrott Griechenlands befürwortet die liberale Tageszeitung Aamulehti eine Umschuldung: » mehr


De Telegraaf - Niederlande | Mittwoch, 14. September 2011

Athen muss kontrolliert Bankrott gehen

Die Wirtschaftszahlen Griechenlands werden schlechter statt besser, womit sich die Finanzhilfen als nutzlos erwiesen haben und die Pleite Griechenlands unabwendbar ist, meint die konservative Boulevardzeitung De Telegraaf: » mehr


24 Chasa - Bulgarien | Dienstag, 13. September 2011

Gürtel geht nicht mehr enger

Die auf Drängen der EU eingeführten Sparmaßnahmen im Kampf gegen die Schuldenkrise in Griechenland wirken bereits kontraproduktiv, meint die Tageszeitung 24 Chasa. Weitere Einschnitte wären für die griechische Wirtschaft fatal: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Dienstag, 13. September 2011

Deutschland erhöht Druck auf Griechen

Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und der griechische Premier Giorgos Papandreou haben sich zu einem Krisentelefonat für den heutigen Mittwoch verabredet. Will Deutschland nun die Insolvenz Griechenlands ankündigen, fragt sich die linksliberale Tageszeitung To Ethnos besorgt: » mehr


Eleftherotypia - Griechenland | Montag, 12. September 2011

Bloßer Populismus der Nordländer

Die Diskussionen über einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone sind nur populistische Manöver der Politiker in den nördlichen Ländern, meint die linksliberale Tageszeitung Eleftherotypia: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Dienstag, 13. September 2011

Griechenland muss im Club bleiben

Der seit Mai amtierende Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat mit seinem Reden über eine Insolvenz Griechenlands weder sich selbst noch Deutschland einen Gefallen getan, meint die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Turun Sanomat - Finnland | Dienstag, 13. September 2011

Drachme birgt Chancen

Die Umschuldung Griechenlands und seinen Austritt aus der Euro-Zone hält die liberale Tageszeitung Turun sanomat für bedenkenswert: » mehr


Trouw - Niederlande | Dienstag, 13. September 2011

Euro-Rettung nur mit Athen

Auch niederländische Politiker spekulieren über einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone. Doch ein solcher Schritt hätte katastrophale Folgen, warnt die christlich-soziale Tageszeitung Trouw: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Montag, 12. September 2011

Bankrott Griechenlands zu teuer

Deutschlands Wirtschaftsminister Philipp Rösler hat am Sonntag erstmals öffentlich über einen Staatsbankrott Griechenlands nachgedacht. Das deutsche Finanzministerium rechnet Medienberichten zufolge gerade die Kosten eines solchen Szenarios durch. Die wirtschaftsliberale Financial Times Deutschland findet beides unverantwortlich: » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Montag, 12. September 2011

Papandreou wacht auf

Griechenlands Regierung hat am Sonntag eine neue Immobiliensteuer und weitere Sparmaßnahmen angekündigt, um das gigantische Haushaltsdefizit abzubauen. Alles nur leere Versprechungen, meint Jean Quatremer in seinem Blog Coulisses de Bruxelles bei der linksliberalen Tageszeitung Libération: » mehr


Imerisia - Griechenland | Donnerstag, 8. September 2011

Klientel-Politik verschlimmert Griechenlands Krise

Die griechische Regierung hat am Dienstag angekündigt, ihre Sparmaßnahmen unverzüglich und konsequent umzusetzen. Doch die griechische Politik ist aufgrund von Klientelismus gelähmt und reagiert nicht schnell genug auf die Krise, meint die Wirtschaftszeitung Imerisia: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Mittwoch, 7. September 2011

Paris gibt Geld für verlorenes Griechenland

Die französische Nationalversammlung hat am Dienstag wie erwartet dem neuen Hilfspaket für Griechenland zugestimmt. Damit ist Frankreich das erste Land in Europa, das das Abkommen vom 21. Juli umsetzt. Die Finanzmärkte bleiben leider aus gutem Grund nervös, meint die konservative Tageszeitung Le Figaro: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Donnerstag, 1. September 2011

Typisch griechischer Kampf gegen Steuern

Griechenland hat die Mehrwertsteuer im Gaststättengewerbe am Donnerstag von 13 auf 23 Prozent erhöht. Gastwirte kündigten an, die höhere Steuer aus Protest nicht zu zahlen. Typisch griechisch, bemängelt die Wirtschaftszeitung Naftemporiki: » mehr


Trouw - Niederlande | Montag, 22. August 2011

Finnlands Deal mit Athen inakzeptabel

Die Milliarden-Garantie von Griechenland für die finnische Beteiligung am zweiten Euro-Rettungsschirm ist ein Alleingang, den Europa nicht zulassen darf, meint die christlich-soziale Tageszeitung Trouw: » mehr


Aamulehti - Finnland | Donnerstag, 18. August 2011

Finnland erhält Sicherheit für Athen-Rettung

Finnland erhält im Gegenzug für eine Beteiligung am zweiten Euro-Rettungsschirm Sicherheiten von Griechenland. Einige finnische Ökonomen hatten ein entsprechendes Abkommen der beiden Staaten scharf kritisiert. Die liberale Tageszeitung Aamulehti teilt die Kritik nicht, verlangt aber, dass sich Finnlands Premier Jyrki Katainen und seine Finanzministerin Jutta Urpilainen nun wesentlichen Fragen zuwenden sollen: » mehr


Eleftherotypia - Griechenland | Mittwoch, 3. August 2011

Athen verleumdet Taxifahrer

Die Gewerkschaft der griechischen Taxifahrer hat am Mittwoch entschieden, ihren seit mehr als zwei Wochen laufenden Streik mindestens bis Samstag fortzusetzen, weil die Regierung ihre Kernforderungen nicht erfüllen will. Die linksliberale Tageszeitung Eleftherotypia hat Verständnis für den Streik: » mehr


Adevărul - Rumänien | Mittwoch, 3. August 2011

EU erleichtert Förderung für Krisen-Länder

Die Europäische Kommission hat vorgeschlagen, für sechs krisengebeutelte Länder, darunter Griechenland, Portugal und Rumänien, die Beantragung von EU-Gelder zu erleichtern. Deren Selbstbeteiligung an EU-Projekten soll künftig von 15 Prozent auf fünf Prozent gesenkt werden, was die Tageszeitung Adevărul für eine gute Idee hält: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Freitag, 29. Juli 2011

Endlich Euro-Anleihen einführen

Italien hat am Kapitalmarkt knapp acht Milliarden Euro aufgenommen und musste den Anlegern dafür eine höhere Risikoprämie anbieten. Die Schuldenkrise setzt dem Euro auch nach dem zweiten Rettungspaket für Griechenland weiter zu, meint der Chefökonom des polnischen Finanzinstituts PBP Ignacy Morawski in der liberalen Tageszeitung Gazeta Wyborcza und fordert die Einführung von Euro-Anleihen: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 26. Juli 2011

Euro-Anleihen retten EU

Nach dem Beschluss der Eurostaaten, private Gläubiger an der Rettung Griechenlands zu beteiligen, hat die US-Rating-Agentur Moody's die Kreditwürdigkeit des Landes am Montag um drei Stufen gesenkt. Das war zu erwarten, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore und fordert die Einführung von Euro-Anleihen zur Überwindung der Krise: » mehr


Jyllands-Posten - Dänemark | Samstag, 23. Juli 2011

Griechenland-Rettung schwächt Konjunktur

Das zweite Rettungspaket für Griechenland ist kein Rundum-sorglos-Paket, warnt die konservative Tageszeitung Jyllands-Posten: » mehr


Les Echos - Frankreich | Freitag, 22. Juli 2011

EU gewappnet gegen Spekulanten

Mit dem neuen Rettungsplan für Griechenland und den Euro agieren die Staats- und Regierungschefs der Euro-Gruppe diesmal nicht nur als einfache Feuerwehrmänner, sondern sie schützen die Euro-Staaten wirksam gegen Spekulation, lobt die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Freitag, 22. Juli 2011

Griechen müssen mithelfen

Die von den 17 Euro-Ländern beschlossene Hilfe ist gut für Griechenland, meint die linksliberale und regierungsnahe Tageszeitung Ta Nea, doch die Griechen müssen mit anpacken: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Freitag, 22. Juli 2011

Weg aus der Krise jetzt klar

Die Entscheidungen des EU-Gipfels zur Griechenland-Hilfe markieren den Weg aus der Krise, freut sich die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


El Mundo - Spanien | Freitag, 22. Juli 2011

Versteckter Zahlungsverzug Griechenlands

Nach der Einigung auf dem Brüsseler Sondergipfel befürchtet die konservative Tageszeitung El Mundo, dass die neuen Konditionen für die griechischen Kredite als Zahlungsverzug gewertet werden könnten: » mehr


The Guardian - Großbritannien | Donnerstag, 21. Juli 2011

Merkel muss sich bewegen

Die Krise in der Euro-Zone erfordert ein Nachgeben Deutschlands, meint die linksliberale Tageszeitung The Guardian: » mehr


ACUM - Rumänien | Donnerstag, 21. Juli 2011

Euro-Beitritt zu gefährlich für Rumänien

Rumänien will dem Euro 2015 beitreten, doch angesichts der Euro-Krise rät die Onlinezeitung Acum dringend davon ab: » mehr


El País - Spanien | Donnerstag, 21. Juli 2011

Deutsche Tabus brechen

Auf dem EU-Gipfel und vor allem auf Bundeskanzlerin Angela Merkel lastet ein enormer Druck, stellt die linksliberale Tageszeitung El País fest: » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Dienstag, 19. Juli 2011

Bundeskanzlerin hat nichts gelernt

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat seit vergangenem Jahr nichts aus der Griechenlandkrise gelernt, als sie erst auf Druck von US-Präsident Barack Obama der Gründung des Europäischen Stabilitätsfonds zugestimmt hatte, kritisiert Jean Quatremer in seinem Blog Coulisses de Bruxelles: » mehr


El País - Spanien | Mittwoch, 20. Juli 2011

Glaubwürdigkeit Europas in Gefahr

Die Staats- und Regierungschefs der Euro-Länder müssen auf ihrem Gipfel am Donnerstag klare Entscheidungen treffen, sonst steht die Glaubwürdigkeit Europas auf dem Spiel, warnt die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Mittwoch, 20. Juli 2011

Taxi-Lizenz ist Geldanlage in Griechenland

Griechenlands Taxifahrer demonstrieren seit Montag gegen die von der EU geforderte Lockerung von Zugangsbeschränkungen zu ihrem Beruf und schließen einen Dauerstreik nicht aus. Zunächst wollen sie ihre Arbeit bis zum Freitag niederlegen. Die konservative Tageszeitung Kathimerini analysiert die Intransparenz des Taxifahrerberufs: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Donnerstag, 14. Juli 2011

EU soll Griechenland und Portugal opfern

Die italienische Regierung hat angesichts der europäischen Schuldenkrise einen härteren Sparkurs und Wirtschaftsreformen angekündigt. Die kleineren südeuropäischen Krisenstaaten sollten indes die Euro-Zone verlassen, schlägt die ... » mehr


De Morgen - Belgien | Mittwoch, 13. Juli 2011

Die Euro-Zone brennt

Unentschlossene Europa-Politiker und nationalistische Tendenzen verschlimmern die Eurokrise und bedrohen auch Belgien, warnt die linksliberale Tageszeitung De Morgen: » mehr


Kurier - Österreich | Mittwoch, 13. Juli 2011

Banken in die Schranken weisen

Die internationalen Banken und Rating-Agenturen müssen als Verursacher der Euro-Krise jetzt an die kurze Leine genommen werden, meint die linksliberale Tageszeitung Kurier: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Dienstag, 12. Juli 2011

Letzte Chance zur Rettung

Durch die Verzögerungen der Rettung Griechenlands hat die EU viele Länder in Gefahr gebracht, meint die linksliberale Tageszeitung To Ethnos: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Mittwoch, 13. Juli 2011

Griechenlands Pleite endlich eingestehen

Je länger die Finanzminister der Euro-Gruppe in Brüssel um eine Lösung der Krise ringen, desto mehr fühlt sich die Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland an das Märchen Des Kaisers neue Kleider erinnert: » mehr


El País - Spanien | Dienstag, 12. Juli 2011

Nur schnelles Handeln schützt vor Niedergang

Sowohl in Italien als auch in Spanien ist der Risikoaufschlag für Staatsschulden am Montag auf Rekordhöhe gestiegen. Die linksliberale Tageszeitung El País spricht vom "finstersten Tag" in der Geschichte des Euro und fordert schnelles Handeln: » mehr


Die Presse - Österreich | Dienstag, 12. Juli 2011

Private Gläubiger müssen zahlen

Um zu vermeiden, dass die Euro-Krise auf weitere Länder übergreift, muss die Politik jetzt endlich private Gläubiger an den Rettungsmaßnahmen beteiligen, denn Italien kann man nicht mit ewigen Finanzspritzen helfen wie bislang Griechenland, meint die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse: » mehr


Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung - Deutschland | Sonntag, 10. Juli 2011

Schäuble hilft Griechen mit sagenhafter Idee

Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble hat den Griechen nahe gelegt, zur Bewältigung der Krise mehr auf Solarenergie zu setzen. Eine Kopfgeburt wie viele andere, bemerkt die Frankfurter Allgemeine Zeitung und erläutert süffisant, wie Schäuble auf diese tolle Idee kommen konnte. Denn "natürlich ist die Bundesregierung noch völlig trunken vom Erfolg der eigenen Solarindustrie. ... Der langjährigen Tatkraft und Wirkungsmacht der deutschen Solarindustrie ist es schließlich zu verdanken, dass nun schon stolze 1,9 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs in Deutschland vorher von der Sonne produziert werden. ... Und ja, liebe Griechen, Photovoltaik kostet Geld, so ist das eben mit den guten Dingen des Lebens. Sie könnte den Strom in Griechenland verteuern, die Kosten der Industrie erhöhen, den griechischen Konsumenten Kaufkraft wegnehmen. Aber das Land hätte auf der anderen Seite eine Sonnenenergieexportwirtschaft, die allerbeste Imagewerte hätte, weshalb deren Förderung auch kaum ins Gewicht fiele. ... Ist das denn so schwer? Es genügte ein: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Donnerstag, 7. Juli 2011

Griechenland fehlen Fachleute für Reformen

Für die bevorstehenden Reformen in Griechenland braucht der Staat dringend Fachleute. Doch die regierenden Sozialisten von der Pasok haben zu viele gute Leute abgeschreckt, bemängelt die konservative Tageszeitung Kathimerini: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Dienstag, 5. Juli 2011

EU darf Athens Souveränität nicht antasten

Griechenland wird nach Aussage von Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker im Zuge der internationalen Rettungsmaßnahmen einen Teil seiner Souveränität verlieren. Solch eine Annahme ist inakzeptabel, meint die linksliberale und regierungsnahe Online-Zeitung To Vima: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Mittwoch, 6. Juli 2011

Schuldenstaaten selbst an Krise schuld

Die US-Rating-Agentur Moody's hat die langfristigen Staatsanleihen von Portugal um vier Stufen von Baa1 auf Ba2 herabgestuft. Die EU sollte damit aufhören, tugendhaften Ländern wie Deutschland mangelnde Hilfsbereitschaft vorzuwerfen, meint die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Mittwoch, 6. Juli 2011

Slowakei darf Griechenland nicht helfen

Auf Druck anderer Mitgliedsländer der Euro-Zone beteiligt sich die Slowakei nun vermutlich doch am zweiten Euro-Rettungspaket, nachdem das Land sich am ersten Paket nicht beteiligen wollte. Die Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny kritisiert den Sinneswandel: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Dienstag, 5. Juli 2011

Gott ist eine US-Rating-Agentur

Die Regierungen der Euro-Länder müssen endlich ihre übertriebene Angst vor den US-amerikanischen Rating-Agenturen überwinden, fordert die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 5. Juli 2011

Europa muss Schulden gemeinsam verwalten

Den einzigen Ausweg aus der Griechenland-Krise bietet eine europäische Schulden- und Steuergemeinschaft, meint die Wirtschaftzeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


L'Echo - Belgien | Dienstag, 5. Juli 2011

Euro ist nichts für schwache Staaten

Die einzige Chance auf eine Erholung der krisengeschüttelten Euro-Länder liegt in deren Ausschluss aus der Währungsunion, meint die Wirtschaftszeitung L'Echo: » mehr


Blog Pitsirikos - Griechenland | Freitag, 1. Juli 2011

Athen setzt auf Gewalt statt Worte

Die Athener Polizei ist bei Protesten gegen das griechische Sparpaket am Mittwoch mit Tränengas und Schlagstöcken gegen die Demonstranten vorgegangen. Dabei wurden mehr als 500 Demonstranten und 40 Polizisten verletzt. Je mehr Gewalt eine Regierung gegen ihre Bürger einsetzt, desto schwächer ist sie, meint der Blogger Pitsirikos: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Donnerstag, 30. Juni 2011

System Griechenland reformieren

Mit der Annahme des Sparprogramms hat das griechische Parlament die Zahlungsunfähigkeit des Landes vorerst abgewendet. Doch das bringt Griechenland nicht viel, wenn nicht parallel etwa der traditionelle Klientelismus bekämpft wird, meint die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Donnerstag, 30. Juni 2011

Athens Tragödie ist eine europäische

Die Gründe für die Krise liegen nicht in Griechenland, meint die konservative Tageszeitung Lidové noviny, sondern vor allem in der Kopflosigkeit der Europäischen Union: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Donnerstag, 30. Juni 2011

Sparen allein bringt nichts

Ein Sparpaket zu verabschieden ist einfach, es umzusetzen schon schwieriger, meint die Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny: » mehr


Ta Nea - Griechenland | Mittwoch, 29. Juni 2011

Griechenland spart vergeblich

Das griechische Parlament entscheidet am heutigen Mittwoch über ein umfassendes Sparpaket, das als Voraussetzung gilt für die Auszahlung der nächsten Kreditrate aus dem Hilfsprogramm von EU und IWF. Die linksliberale Tageszeitung Ta Nea bezweifelt die Wirksamkeit der Sparmaßnahmen, Griechenland wird dem Bankrott nicht entgehen: » mehr


Der Standard - Österreich | Dienstag, 28. Juni 2011

Krise zersetzt griechische Gesellschaft

In Griechenland haben die Gewerkschaften am heutigen Dienstag mit einem 48-stündigen Streik begonnen. Damit wollen sie erneut gegen das Programm der Regierung protestieren, mit dem 78 Milliarden Euro eingespart werden sollen, worüber das Parlament in dieser Woche abstimmen will. Die linksliberale Tageszeitung Der Standard fürchtet den Zerfall der griechischen Gesellschaft: » mehr


Delfi - Estland | Montag, 27. Juni 2011

Neue Lösung für Griechenland gesucht

Auf dem Brüsseler EU-Gipfel haben die Staats- und Regierungschefs in der vergangenen Woche neue Finanzhilfen für Griechenland beschlossen. Das Portal Delfi sieht aber die Gefahr einer Ausweitung der Schuldenkrise noch längst nicht gebannt: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Freitag, 24. Juni 2011

Griechischer Oppositionsführer unschuldig

Angela Merkel und weitere europäische Regierungschefs haben am Donnerstag den konservativen Oppositionsführer in Griechenland Antonis Samaras kritisiert, weil dessen Partei Nea Dimokratia weitere Sparpakete ablehnt. Es ist aber nicht Samaras Schuld, wenn die Eurozone zusammenbricht, meint die konservative Tageszeitung Kathimerini: » mehr


The Guardian - Großbritannien | Donnerstag, 23. Juni 2011

Griechenland braucht Schuldenschnitt

Dass Griechenland seine Schulden nicht mehr bezahlt, ist für die linksliberale Tageszeitung The Guardian die klügste Lösung der Krise: » mehr


Protagon - Griechenland | Donnerstag, 23. Juni 2011

Wettskandal reinigt griechischen Fußball

Die griechische Polizei hat am Mittwoch zehn Verdächtige eines Fußball-Wettskandals verhaftet, darunter auch mehrere Club-Präsidenten. Ihnen wird Geldwäsche und Mithilfe bei Spielmanipulationen vorgeworfen. Die Aufklärung des Skandals wird die Karthasis für den griechischen Fußball sein, meint das Internetportal Protagon: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Mittwoch, 22. Juni 2011

Krise fördert Kapitalflucht

Die gewonnene Vertrauensabstimmung des griechischen Premiers Giorgos Papandreou kann nach Ansicht der wirtschaftsliberalen Tageszeitung Il Sole 24 Ore die massive Kapitalflucht aus seinem Land nicht verhindern: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 22. Juni 2011

Zweifelhafter Sieg für Premier

Mit dem Vertrauensvotum der griechischen Parlamentarier für die Regierung ist Premier Giorgos Papandreou nur ein kleiner Etappensieg gelungen, meint die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Mittwoch, 22. Juni 2011

Finanzhilfen noch nicht sicher

Obwohl Griechenlands Premier Giorgos Papandreou die Vertrauensfrage im Parlament überstanden hat, glaubt die linksliberale Onlinezeitung To Vima nicht so richtig an weitere europäische Finanzhilfen: » mehr


Právo - Tschechien | Mittwoch, 22. Juni 2011

Jiří Hanák über staatlichen Egoismus und pro-europäische Politik

Mit dem Angriff Deutschlands auf die Sowjetunion vor 70 Jahren trat der Zweite Weltkrieg in eine neue Phase. Der Kolumnist Jiří Hanák erinnert in der linken Tageszeitung Právo daran, dass der Egoismus der europäischen Nationalstaaten ein Grund für den Krieg war und zieht Parallelen zur Griechenlandkrise: » mehr


Tiroler Tageszeitung - Österreich | Dienstag, 21. Juni 2011

Ultimatum für Schuldenstaat

Griechenland bekommt weitere Finanzhilfen, wenn das Land stärker spart. Es muss endlich seine Verlässlichkeit in der Euro-Krise beweisen, fordert die liberal-konservative Tiroler Tageszeitung: » mehr


The Daily Telegraph - Großbritannien | Dienstag, 21. Juni 2011

Rettung ist alternativlos

Für die Euro-Zone gibt es keinen anderen Weg als Griechenland zu stützen, meint die konservative Tageszeitung The Daily Telegraph: » mehr


Adevărul - Rumänien | Dienstag, 21. Juni 2011

Euro-Länder lassen Athen zappeln

Die Euro-Länder haben weitere Kredite zur Griechenland-Hilfe an einen harten Sparkurs geknüpft. Die Situation ist außerordentlich ernst, meint die Tageszeitung Adevărul: » mehr


Blog Coulisses de Bruxelles - Frankreich | Montag, 20. Juni 2011

Papandreou gibt Macht ab

Bei der Kabinettsumbildung in Athen hat Premier Giorgos Papandreou seinen ehemaligen Konkurrenten im Kampf um die Parteiführung als Finanzminister und Vize-Premier eingesetzt. Ein Zeichen der Schwäche, findet Jean Quatremer in seinem Blog Coulisses de Bruxelles: » mehr


Público - Portugal | Sonntag, 19. Juni 2011

Berlin schaut zu oft auf seinen Bauchnabel

Deutschland hat seine harten Bedingungen für die Griechenland-Hilfe aufgegeben und sich am Freitag mit Frankreich darauf geeinigt, dass sich die Banken nur auf freiwilliger Basis beteiligen sollen. Ein für Deutschland übliches Verhalten, meint die Tageszeitung Público: » mehr


To Ethnos - Griechenland | Sonntag, 19. Juni 2011

Neues Kabinett, altes Problem

Der griechische Premier Giorgos Papandreou hat am Freitag sein Kabinett umgebildet. Neuer Finanzminister ist Evangelos Venizelos, der als sehr durchsetzungsstark gilt. Doch mit dieser Kabinettsumbildung hat Papandreou das wirkliche Problem seiner sozialistischen Partei Pasok nicht gelöst, meint die linksliberale To Ethnos in ihrer Sonntagsausgabe: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Montag, 20. Juni 2011

Staatsbankrott kommt EU billiger

Griechenland ist de facto längst bankrott, aber Europa spielt weiter auf Zeit, beklagt die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


The Times - Großbritannien | Freitag, 17. Juni 2011

Berlin muss Mitschuld einsehen

Die Deutschen tragen Mitschuld an der Krise Griechenlands und müssen dafür jetzt geradestehen, meint die konservative Tageszeitung The Times: » mehr


Le Monde - Frankreich | Freitag, 17. Juni 2011

Umschuldung zu gefährlich

Die deutsche Forderung nach einer Umschuldung Griechenlands darf nicht umgesetzt werden, meint die linksliberale Tageszeitung Le Monde und schlägt sich auf die Seite der Europäischen Zentralbank: » mehr


Berliner Zeitung - Deutschland | Freitag, 17. Juni 2011

Die deutsche Angst hat Gründe

Schuldenkrise in Griechenland, Atomkraft, Ehec - warum haben die Deutschen nur vor allem Angst, fragt der Trendforscher Matthias Horx in der linksliberalen Berliner Zeitung und nennt zwei Gründe: » mehr


Courrier International - Frankreich | Freitag, 17. Juni 2011

Philippe Thureau-Dangin über die egoistische Union

Die nationalen Interessen Deutschlands blockieren die Griechenland-Hilfe, Frankreich behindert eine Umverteilung der EU-Subventionen, und die Flamen wollen sich von den Wallonen trennen. In Europa denkt jeder nur an sich, analysiert der Herausgeber von Le Courrier International, Philippe Thureau-Dangin, in der liberalen Wochenzeitung: » mehr


euinside - Bulgarien | Donnerstag, 16. Juni 2011

Scharmützel um Alexander den Großen

Im Zentrum der mazedonischen Hauptstadt Skopje wird seit Dienstag eine 22 Meter hohe Bronzestatue von Alexander dem Großen errichtet, was auf heftige Kritik Griechenlands stößt. Athen beansprucht den antiken König für sich. Anstatt sich gegenseitig zu provozieren, sollten beide Länder an ihre gemeinsame Zukunft in der EU denken, rät das Onlineportal euinside: » mehr


La Repubblica - Italien | Freitag, 17. Juni 2011

Deutsche Blockade wird teuer

Die störrische Haltung Deutschlands kann Europa teuer zu stehen kommen, fürchtet die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Avgi - Griechenland | Mittwoch, 15. Juni 2011

Proteste stärken Griechenland

Während der griechische Premier Giorgos Papandreou im Parlament um seine Regierungsfähigkeit ringt, protestierten am Mittwoch auf den Straßen erneut Zehntausende gegen die Sparpläne. Der Protest tut Griechenland gut, meint die linke Tageszeitung Avgi: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Donnerstag, 16. Juni 2011

Premier ist der beste Mann

Dass Griechenlands Premier Papandreou die Vertrauensfrage stellt und nicht zurücktritt, findet die wirtschaftsliberale Financial Times Deutschland gut und richtig: » mehr


Magyar Nemzet - Ungarn | Donnerstag, 16. Juni 2011

Athens Ende ist besiegelt

Die EU zögert den Bankrott Griechenlands nur unnötig heraus, meint die konservative Tageszeitung Magyar Nemzet: » mehr


Tiroler Tageszeitung - Österreich | Donnerstag, 16. Juni 2011

Schuldenerlass notwendig

Zur Rettung Griechenlands müssen die EU-Länder sowie private Gläubiger einen Schuldenerlass gewähren und selbst in die Tasche greifen, meint die liberal-konservative Tiroler Tageszeitung: » mehr


Cinco Días - Spanien | Mittwoch, 15. Juni 2011

Deutschland muss harte Position aufgeben

Deutschlands Forderung, private Investoren am Rettungspaket zu beteiligen, muss abgeschwächt werden, meint die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Trouw - Niederlande | Mittwoch, 15. Juni 2011

Finanzsektor muss auch zahlen

Das niederländische Parlament hat weiteren Hilfen für Griechenland zugestimmt, sofern sich auch die Privatwirtschaft daran beteiligt. Das hält die christlich-soziale Tageszeitung Trouw für angemessen: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Mittwoch, 15. Juni 2011

Griechenland ist hoffnungsloser Fall

Die Finanzminister der Euro-Zone haben sich am Dienstag nicht auf ein zweites Hilfspaket für Griechenland geeinigt. Das belegt einmal mehr die Hilflosigkeit des Clubs, meint die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


Die Presse - Österreich | Mittwoch, 15. Juni 2011

Keiner investiert in marode Wirtschaft

Griechenland fehlt es vor allem an gesunden Wirtschaftsstrukturen, meint die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse: » mehr


Le Monde - Frankreich | Dienstag, 14. Juni 2011

EU muss trotz Krise sozial bleiben

Anlässlich der erneuten Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands diskutiert die Euro-Zone über weitere Sparmaßnahmen. Die müssen von einem Sozialpaket flankiert werden, fordern drei europäische Politologen in der linksliberalen Tageszeitung Le Monde: » mehr


De Tijd - Belgien | Freitag, 10. Juni 2011

Trichet bedroht Griechenland

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Jean-Claude Trichet hat sich am Donnerstag gegen einen Schuldenerlass für Griechenland ausgesprochen. Die Wirtschaftszeitung De Tijd hält dies für gefährlich: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Donnerstag, 9. Juni 2011

Europa muss Athen neue Milliarden geben

Griechenland braucht nach Einschätzung der Troika aus Internationalem Währungsfonds, Europäischer Zentralbank und EU-Kommission weitere Milliardenhilfen. In der Krise muss Europa zusammenstehen, meint die konservative Tageszeitung Le Figaro: » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Dienstag, 7. Juni 2011

Kenneth Rogoff fordert eine schnelle Umschuldung Griechenlands

Europa verfolgt bei der Schuldenkrise hartnäckig die falsche Strategie, meint der Harvard-Professor und ehemalige Chefökonom des Internationalen Währungsfonds, Kenneth Rogoff, in der Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Mittwoch, 8. Juni 2011

Griechenland-Hilfe widerspricht EU-Grundsätzen

Der IWF hat die Vergabe weiterer Kredite für das finanziell angeschlagene Griechenland von EU-Garantien für Finanzierungslücken des Lands abhängig gemacht. Wenn die EU dieser Bedingung zustimmt, entfernt sie sich nur noch weiter von ihren Grundsätzen, meint die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Montag, 6. Juni 2011

Griechischer Rettungsplan voller Risiken

Griechenland soll weitere Finanzhilfen in Höhe von 100 Milliarden