Navigation

 

Home / Debatten verfolgen / Debatten verfolgen

Angst vor nuklearer Katastrophe


Die schwer beschädigten Reaktoren des havarierten AKW Fukushima-1 sind noch immer nicht unter Kontrolle. Während die atomare Verseuchung in Japan zunimmt, versetzt die Gefahr einer Katastrophe wie in Tschernobyl die gesamte Welt in Schrecken. [letzter Beitrag vom 31.5.2011]



Mladá fronta Dnes - Tschechien | Donnerstag, 26. Mai 2011

Europa zahlt für Deutschlands Atomausstieg

In Deutschland mehren sich die politischen Anzeichen für einen baldigen Atomausstieg. Doch dieser kommt die Nachbarn teuer zu stehen, klagt die liberale Tageszeitung Mladá fronta dnes: » mehr


Corriere del Ticino - Schweiz | Donnerstag, 26. Mai 2011

Schweiz verzichtet voreilig auf Atomkraft

Die Schweizer Regierung hat am Mittwoch den schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen. Die fünf bestehenden Atomkraftwerke sollen nach dem Ende ihrer Laufzeit ersatzlos vom Netz genommen werden, das letzte etwa 2034. Eine vorschnelle Entscheidung, kritisiert die liberale Tageszeitung Corriere del Ticinio: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Montag, 23. Mai 2011

Atomausstieg erfordert sinnvolle Alternativen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Wochenende bestätigt, dass Deutschland in zehn Jahren ohne Atomstrom auskommen will. Gleichzeitig ist immer noch unklar, wie die nach dem Unfall in Fukushima angedachten Stresstests für die europäischen AKW aussehen sollen. Die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny hält beides für fragwürdig: » mehr


taz - Deutschland | Mittwoch, 18. Mai 2011

AKW-Stresstest nutzt nur Atomlobby

Keines der 17 deutschen AKW erfüllt laut des Berichts der Reaktorsicherheitskommission (RSK) die höchsten Anforderungen. Der Bericht nutzt nach Ansicht der linken tageszeitung in erster Linie der Atom-Lobby: » mehr


Le Monde - Frankreich | Mittwoch, 18. Mai 2011

Hervé Kempf über DSK, Fukushima und die Hybris der Menschheit

Der plötzliche Sturz des französischen beinahe-Präsidentschaftskandidaten Dominique Strauss-Kahn ist ein ebenso unglaublicher Ausnahmefall wie die Atom-Katastrophe in Fukushima, meint Hervé Kempf in der linksliberalen Tageszeitung Le Monde. Beide Ereignisse lassen Rückschlüsse auf unsere Gesellschaft zu: » mehr


The Irish Times - Irland | Dienstag, 26. April 2011

Skeptische Öffentlichkeit überzeugen

Trotz der Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima ist Kernkraft noch immer eine bedeutende Energiequelle, schreibt die liberale Tageszeitung The Irish Times: » mehr


Karjalainen - Finnland | Dienstag, 26. April 2011

Problematische Abhängigkeit von Kernkraft

Zum 25. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl beklagt die liberale Tageszeitung Karjalainen die weiterhin große Abhängigkeit von der Kernkraft und fordert die Entwicklung alternativer Energiequellen: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Dienstag, 26. April 2011

Autos gefährlicher als Atommeiler

Ungeachtet der Katastrophe von Tschernobyl vor 25 Jahren und des jüngsten Atomunfalls in Fukushima warnt die konservative Tagszeitung Lidové noviny vor Hysterie: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Mittwoch, 20. April 2011

Italien fehlt Energiepolitik

Italiens Regierung hat am Dienstag entschieden, die Pläne für einen Wiedereinstieg in die Atomenergie vorerst aufzugeben. Ende März war bereits ein Planungsmoratorium verkündet worden. Dem Land fehlt eine klare Energiepolitik, meint die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Diário Económico - Portugal | Freitag, 15. April 2011

Joseph E. Stiglitz über das globale Krisen-Missmanagement

Sowohl der Umgang mit dem Unglück im Kernkraftwerk von Fukushima als auch die Bewältigung der globalen Finanzkrise haben ein schlechtes globales Risikomanagement gezeigt, meint der Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz in der Wirtschaftszeitung Diário Económico: » mehr


Libération - Frankreich | Montag, 18. April 2011

Langer Countdown zum Atomausstieg

Am Wochenende hat der Konzernchef des Unglückskernkraftwerks in Fukushima angekündigt, dass es noch drei Monate dauern wird, bis die Kühlung der Reaktoren und des Abklingbeckens in Fukushima sichergestellt sein werden. Die linksliberale Tageszeitung Libération meint, dass es noch lange dauern wird, bis die Welt vollständig auf Kernenergie verzichten kann: » mehr


Kansan Uutiset - Finnland | Mittwoch, 13. April 2011

Fukushima so schlimm wie Tschernobyl

Die japanische Atomaufsichtsbehörde hat die Havarie im Atomkraftwerk Fukushima 1 auf die gleiche Stufe wie die Katastrophe in Tschernobyl gesetzt. Und noch immer ist das tatsächliche Ausmaß des Unglücks unklar, beklagt die linke Wochenzeitung Kansan Uutiset in ihrer Internetausgabe: » mehr


Der Standard - Österreich | Dienstag, 12. April 2011

Japans riskante Informationspolitik

Die japanische Regierung hat am Montag angekündigt die Evakuierungszone rund um das havarierte Kernkraftwerk Fukushima 1 auszuweiten. Die linksliberale Tageszeitung Der Standard begrüßt diesen Schritt, kritisiert aber die Informationspolitik Japans hinsichtlich der Atomkatastrophe: » mehr


Le Quotidien - Luxemburg | Mittwoch, 6. April 2011

Luxemburgs Umweltschützer voll im Trend

Die Atomkatastrophe in Japan hat der Ökologie-Bewegung in Luxemburg neuen Auftrieb verliehen, meint die Tageszeitung Le Quotidien, denn auch die Unternehmen erkennen nun die Vorteile einer nachhaltigen Entwicklung: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Dienstag, 5. April 2011

Internationale Atomaufsicht stärken

Die Betreiberfirma Tepco des havarierten AKW Fukushima-1 hat rund 10.000 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser in den Pazifik geleitet. Da ein Atomunfall immer internationale Auswirkungen hat, muss die Atomaufsichtsbehörde IAEA mehr Kompetenzen erhalten als bisher, fordert die wirtschaftsliberale Financial Times Deutschland, denn "sie darf nur aktiv werden, wenn die Nationalstaaten es ausdrücklich zulassen, zudem sind ihre Sicherheitsvorgaben unverbindlich. Dieser Mangel an Aufsicht steht in keinem Verhältnis zu dem Schaden, den ein Reaktorunfall global anrichten kann - wie die Verseuchung der Umwelt oder die Störung der Weltwirtschaft durch unterbrochene Lieferketten. Die G20-Staaten und die EU sollten deshalb mit gutem Beispiel vorangehen und Sicherheitsvorgaben verbindlich machen. Zudem sollte die IAEO mehr Rechte bekommen: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Dienstag, 5. April 2011

Lisette Gebhardt gegen Japan-Klischees nach Fukushima

In der westlichen Berichterstattung über das havarierte AKW Fukushima-1 werden häufiger kulturelle Unterschiede im Umgang mit Katastrophen betont. Die deutsche Japanologin Lisette Gebhardt kritisiert in der liberal-konservativen Neuen Zürcher Zeitung das Kultivieren der Japan-Klischees von Gemeinschaftssinn und Leidensfähigkeit, weil sie unnötige Distanz schaffen: » mehr


Vilniaus diena - Litauen | Dienstag, 5. April 2011

Litauer fürchten jetzt doch Atomkraft

In Litauen wächst die Skepsis gegenüber der Kernenergie und die Tageszeitung Vilniaus Diena findet das wenig erstaunlich: » mehr


De Standaard - Belgien | Dienstag, 5. April 2011

Fernsehen tabuisiert Scherze mit AKW

Mehrere Fernsehsender in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben mit dem Hinweis auf das Reaktorunglück in Japan darauf verzichtet, Folgen der satirischen Zeichentrickserie The Simpsons über eine Nuklearkatastrophe auszustrahlen. Das ist eine falsche Entscheidung, meint der Vorsitzende der flämischen Nationalisten, Bart de Wever, in seiner festen Kolumne in der Tageszeitung De Standaard: » mehr


Die Welt - Deutschland | Mittwoch, 30. März 2011

Fukushima uninteressant ohne Super-GAU

Knapp drei Wochen nach dem Reaktorunglück von Fukushima ist die Situation weiterhin kritisch, doch das Interesse der Welt erlahmt bereits, bemängelt die konservative Tageszeitung Die Welt: » mehr


Diário de Notícias - Portugal | Dienstag, 29. März 2011

Die deutschen Grünen weltweit Vorreiter

Der Wahlsieg der Grünen in Baden-Württemberg unterstreicht die weltweite Vorreiterrolle der deutschen Umweltpartei, meint die Tageszeitung Diário de Notícias: » mehr


Élet és Irodalom - Ungarn | Freitag, 25. März 2011

Globale Folgen der Naturkatastrophe in Japan

Das Erdbeben in Japan und der anschließende Tsunami werden größere Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben als die meisten bisherigen Naturkatastrophen, meint der Ökonom Miklós Losoncz in der linksliberalen Wochenzeitung Élet és Irodalom: » mehr


The Guardian - Großbritannien | Freitag, 25. März 2011

Johnjoe McFadden über Wurzeln selbstloser Nächstenliebe

Eine Studie der staatlichen Universität im US-amerikanischen Arizona befasst sich mit den Wurzeln des menschlichen Altruismus. Aktuelles Beispiel dafür sind die Arbeiter, die sich im japanischen Atomkraftwerk in Fukushima täglich hoher Strahlenbelastung aussetzen. Die Grundlage des Altruismus ist eher kulturell, denn genetisch, meint Johnjoe McFadden in der linksliberalen Tageszeitung The Guardian: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Donnerstag, 24. März 2011

Der Preis erneuerbarer Energien

Infolge der Atomkatastrophe in Japan hat in verschiedenen europäischen Ländern eine Debatte über die Zukunft der Energieversorgung begonnen. Die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung weist darauf hin, dass auch erneuerbare Energien ihren Preis haben, selbst wenn der nicht immer in Zahlen zu fassen ist: » mehr


The Daily Telegraph - Großbritannien | Mittwoch, 23. März 2011

Panikmache gegen Atomenergie

Als Reaktion auf die Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi hat Deutschland entschieden, sieben alte Reaktoren vorerst abzuschalten, und der Energiebeauftragte der Europäischen Union fordert den Ausstieg aus der Atomenergie. Die konservative Tageszeitung The Daily Telegraph hält das für Panikmache: » mehr


Les Echos - Frankreich | Dienstag, 22. März 2011

Der wahre Preis der Atomenergie

Die Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima I hat weltweit die Frage nach dem Atomausstieg neu aufgeworfen, auch in Frankreich, das rund 70 Prozent seines Stroms aus Kernenergie bezieht. Für die Wirtschaftszeitung Les Echos sollten gegen solche Unfälle Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, deren Kosten den Strompreis allerdings enorm erhöhen: » mehr


Lietuvos rytas - Litauen | Montag, 21. März 2011

Auch Litauen braucht eine Atomdebatte

Das Reaktorunglück im japanischen Fukushima hat die Atomdebatte in Europa neu entfacht. Litauen will sein Kernkraftwerk in Ignalina durch ein neues ersetzen und muss deshalb erneut über Atomkraft debattieren, verlangt die Tageszeitung Lietuvos Rytas: » mehr


Dagens Nyheter - Schweden | Montag, 21. März 2011

Lehren aus Fukushima ziehen

Die Lage im japanischen Kernkraftwerk Fukushima hat sich stabilisiert. Ingenieure konnten bis zum heutigen Montag alle Reaktorblöcke wieder ans Stromnetz anschließen. Auch wenn Kernkraft noch benötigt wird, müssen die Lehren aus Fukushima gezogen werden, fordert die Tageszeitung Dagens Nyheter: » mehr


Népszabadság - Ungarn | Samstag, 19. März 2011

Miklós Hargitai über das Ende des Menschen durch Naturkatastrophen

Das Seebeben vor Japan und die verheerenden Folgen haben gezeigt, wie ausgeliefert der Mensch gegenüber den Naturkräften ist, schreibt Miklós Hargitai in der linksliberalen Tageszeitung Népszabadság. Schon jetzt sei absehbar, dass die Menschheit durch eine Naturkatastrophe ausgelöscht wird: » mehr


Der Standard - Österreich | Freitag, 18. März 2011

Volksbegehren zu Atom-Ausstieg unsinnig

Infolge der Atomkatastrophe in Japan wollen die deutschen und österreichischen Sozialdemokraten gemeinsam ein EU-weites Bürgerbegehren zum endgültigen Atomausstieg auf den Weg bringen. Wenn eine Million Bürgerinnen und Bürger aus mindestens sieben Mitgliedstaaten sich dafür aussprechen, muss die EU-Kommission dazu begründet Stellung nehmen. Doch diese Initiative ist sinnlos, meint die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


Kauppalehti - Finnland | Freitag, 18. März 2011

Merkels Anti-Atom-Aktionismus

Als Reaktion auf das Atomunglück in Japan hat Deutschland die Laufzeitverlängerung seiner Atomkraftwerke auf Eis gelegt und beschlossen, die sieben ältesten Meiler zur Sicherheitsüberprüfung vorübergehend vom Netz zu nehmen. Für die Wirtschaftszeitung Kauppalehti ist das lediglich Aktionismus vor den Landtagswahlen: » mehr


El Periódico de Catalunya - Spanien | Freitag, 18. März 2011

Weltgemeinschaft greift endlich ein

Die Einrichtung einer Flugverbotszone war noch das Mindeste, was von der internationalen Gemeinschaft zu erwarten war, zeigt sich die linksliberale Tageszeitung El Periódico de Catalunya erleichtert: » mehr


Eesti Päevaleht - Estland | Freitag, 18. März 2011

Japan überschattet alle anderen Themen

Erst berichteten alle Medien vor allem von den Unruhen in der arabischen Welt, jetzt steht fast ausschließlich Japan im Mittelpunkt, kritisiert die Tageszeitung Eesti Päevaleht: » mehr


Finance - Slowenien | Freitag, 18. März 2011

Atom-Strom billiger als grüne Energie

Seit der Atom-Katastrophe in Japan kündigen die Umweltschützer das Ende der Kernenergie an und preisen grüne Energiequellen. Doch erneuerbare Energien allein sind noch nicht die Lösung, findet die Wirtschaftszeitung Finance: » mehr


Sega - Bulgarien | Mittwoch, 16. März 2011

EU-Stresstests für AKW sind Heuchelei

Als Reaktion auf die Atomkatastrophe in Japan hat EU-Energiekommissar Günther Oettinger am Dienstag Stresstests für alle Kernkraftwerke in Europa angekündigt. Das ist pure Heuchelei, kritisiert die Tageszeitung Sega: » mehr


taz - Deutschland | Donnerstag, 17. März 2011

Die Arbeiter in Fukushima sind Helden

Die japanische Regierung hat um internationale Hilfe im Kampf gegen die außer Kontrolle geratenen Reaktoren gebeten. Noch ist unklar, wer bereit ist, sich für diesen lebensgefährlichen Kampf zu opfern. Deshalb hängt jetzt die Hoffnung der Welt an den heroischen Arbeitern im Atomkraftwerk Fukushima, meint die linke tageszeitung: » mehr


Avgi - Griechenland | Mittwoch, 16. März 2011

Kaki Balli über Japans falschen Glauben in die Technololgie

Die Explosion eines Atomkraftwerks in Japan hat der Regisseur Akira Kurosawa 1990 in seinem Episodenfilm Träume vorweggenommen. Das Kapitel Fujiyama in Rot erzählt davon. Doch dieser kritische Hinweis auf die Gefahren der Kernkraft gehörte zu den wenigen, die es in Japan gab, bedauert die Kolumnistin Kaki Balli in der linken Tageszeitung Avgi: » mehr


Tages-Anzeiger - Schweiz | Mittwoch, 16. März 2011

Auf Anti-Atom-Zug aufspringen

Wenn sich Deutschland von der Atomenergie abwendet, werden auch andere europäische Länder mitziehen, ist der linksliberale Tages-Anzeiger überzeugt: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 16. März 2011

Neues Energie-Zeitalter bricht an

Mit der Ankündigung, sieben Atommeiler vom Netz zu nehmen und die Sicherheit aller Kernkraftwerke zu überprüfen, hat die bisher atomfreundliche deutsche Regierung die Energiewende eingeleitet, kommentiert die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr


La Repubblica - Italien | Mittwoch, 16. März 2011

Angst ist ein guter Ratgeber

Die vorübergehende Stilllegung von sieben Atomkraftwerken ist eine Sicherheitsmaßnahme, die Deutschland aus berechtigter Angst ergreift, findet die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Les Echos - Frankreich | Mittwoch, 16. März 2011

Katastrophe in Japan verunsichert Börsen

Die Folgen von Erdbeben, Tsunami und Atomunfall in Japan schlagen sich weltweit an den Börsen nieder. Die Aktionäre suchen jetzt Sicherheiten, analysiert die Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Mittwoch, 16. März 2011

Politisches Machtgefüge im Umbruch

Die Ankündigung der deutschen Regierung, sieben Atomkraftwerke vorübergehend abzuschalten, wird sich auf die politischen Kräfteverhältnisse in Deutschland auswirken, meint die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Dienstag, 15. März 2011

Kettenreaktion der Angst

Wegen der atomaren Katastrophe in Japan beginnen weltweit Politiker auf die Angst der Menschen vor der Kerntechnik zu reagieren, konstatiert die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


Polityka Online - Polen | Dienstag, 15. März 2011

Rezession in Japan schlimmer als Tsunami

Die Katastrophe in Japan hat nicht nur das Land schwer getroffen, sondern vor allem seine Wirtschaft, analysiert die Onlineausgabe des Nachrichtenmagazins Polityka: » mehr


La Repubblica - Italien | Dienstag, 15. März 2011

Rom handelt unverantwortlich

Das deutsche Moratorium für die Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken sollte sich Italien zum Vorbild nehmen, empfiehlt die linksliberale Tageszeitung La Repubblica, doch die italienische Atomdebatte geht in die völlig falsche Richtung: » mehr


Berliner Zeitung - Deutschland | Dienstag, 15. März 2011

Atomausstieg jetzt

Angesichts der Atomkatastrophe in Japan hat die deutsche Kanzlerin Angela Merkel die bereits beschlossene Laufzeitverlängerung der deutschen Atommeiler erst einmal für drei Monate ausgesetzt. Doch es ist nun endgültig an der Zeit, den Atomausstieg umzusetzen, meint die linksliberale Berliner Zeitung: » mehr


De Standaard - Belgien | Dienstag, 15. März 2011

Atommüll ist das größte Risiko

Die Katastrophe in Japan hat weltweit die Debatte um die Kernenergie angefacht. Dabei darf es aber nicht nur um die Sicherheit der Kraftwerke gehen, warnt die Tageszeitung De Standaard: » mehr


Õhtuleht - Estland | Montag, 14. März 2011

Restrisiko bleibt

In Estland wird seit längerem der Bau eines Atomkraftwerks erwogen. Durch das Unglück im japanischen Fukushima müssen diese Pläne überdacht werden, da immer ein Restrisiko bleibt, meint die Boulevardzeitung Õhtuleht: » mehr


The Observer - Großbritannien | Montag, 14. März 2011

Atom-Ausstieg vermeiden

Die drohende Kernschmelze im japanischen Atomkraftwerk Fukushima wird das Vertrauen in die Kernenergie endgültig erschüttern, prophezeit die Sonntagszeitung The Observer, warnt aber vor einem Atom-Ausstieg Großbritanniens: » mehr


Welt am Sonntag - Deutschland | Sonntag, 13. März 2011

Atomkraft muss auf den Prüfstand

Angesichts der nuklearen Katastrophe in Japan muss die Frage nach der Sicherheit von Atomkraft auch in Deutschland neu diskutiert werden, meint die konservative Welt am Sonntag: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Montag, 14. März 2011

Kernenergie ist unverzichtbar

Es wäre ein Fehler, unter dem Eindruck der Atomkatastrophe in Japan, die friedliche Nutzung von Kernenergie kategorisch auszuschließen, meint die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Montag, 14. März 2011

AKW-Renaissance in Frage gestellt

Die Atomkatastrophe stellt die zukünftige Nutzung von Kernenergie grundsätzlich in Frage, schreibt die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung: » mehr


 

© Bundeszentrale für politische Bildung

Weitere Inhalte