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Anpfiff in Osteuropa


Polen und die Ukraine sind Gastgeber der Fußball-EM, die erstmals seit der Wende im Osten Europas stattfindet. Kiew steht wegen der Inhaftierung der Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko in der Kritik. Wie sollen Politiker und Fans mit dem Turnier umgehen?



Rzeczpospolita - Polen | Mittwoch, 24. Oktober 2012

Übertriebene Euro-Prämien verärgern Polen

Die Verantwortlichen der Fußball-EM in Polen erhalten bis zu 1,3 Millionen Euro an erfolgsunabhängigen Prämien, obwohl es doch offensichtliche Pannen gab, kritisiert die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita. Bei den Bürgern kommen solche Nachrichten schlecht an, "denn die kleinen Leute werden sich daraufhin fragen: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Mittwoch, 11. Juli 2012

Insolvenzen helfen Polen bei Entwicklung

Das polnische Wirtschaftsministerium hat am Dienstag angedeutet, dass der Staat die Baufirmen übernehmen könnte, die finanziell angeschlagen sind, weil sie sich bei Aufträgen für die Fußball-Europameisterschaft verkalkuliert haben. Die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita hält das für falsch: » mehr


Top-Thema vom Dienstag, 3. Juli 2012

Das Erbe der EM im Osten Europas

Mit dem Finalsieg Spaniens ist am Sonntag die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine zu Ende gegangen. Die EM hinterlasse ein sehr wichtiges Erbe in ... » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Dienstag, 3. Juli 2012

Uefa ist großer Gewinner des Turniers

Klarer Sieger der Fußball-Europameisterschaft ist die Uefa, resümiert die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung und warnt vor einer weiteren Kommerzialisierung: » mehr


lrytas.lt - Litauen | Montag, 2. Juli 2012

Südeuropäer siegen über Klischees

Nach dem Ende der Fußball-EM, bei der im Finale Spanien über Italien siegte, freut sich das Internet-Portal lrytas.lt, dass das Turnier wieder einmal Vorurteile der Nordeuropäer gegenüber den Südeuropäern erschüttert hat: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Dienstag, 3. Juli 2012

Einigkeit von Ukraine und Polen nur hohle Phrase

Eine Fußball-EM lässt die Ausrichterländer nicht wirklich zusammenwachsen, meint die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung und begründet das unter anderem damit, dass die Uefa das Turnier nur als Bühne für eine kommerzielle Mega-Veranstaltung nutzte: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Dienstag, 3. Juli 2012

Folgekosten belasten Polen noch lange

Nach einer Umfrage der liberalen Tageszeitung Gazeta Wyborcza finden 90 Prozent der befragten Polen, dass die EM "hervorragend" gewesen sei. Diese Umfrage ist nicht seriös, weil die Befragten nur aus einer Laune heraus geantwortet haben, ohne an die Folgekosten zu denken, kritisiert die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita mit ironischem Unterton: » mehr


Sme - Slowakei | Montag, 2. Juli 2012

Janukowitsch ist Gewinner der EM 2012

Nicht nur Spanien und Italien hatten beim Finale der Fußball-Europameisterschaft am Sonntag in Kiew ihren großen Auftritt, sondern vor allem auch der umstrittene ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch, bemerkt die liberale Tageszeitung Sme: » mehr


ABC - Spanien | Montag, 2. Juli 2012

Europameister Vorbild für Spaniens Politiker

Spanien hat das Finale der Fußball-Europameisterschaft am Sonntag in Kiew mit 4: » mehr


Wprost - Polen | Montag, 2. Juli 2012

Nach dem Turnier bleiben Polens Probleme

Die Europameisterschaft war für Polen insgesamt ein Erfolg, meint der Journalist Michał Kobosko in der konservativen Nachrichtenmagazin Wprost, gibt aber zu bedenken: » mehr


Polska - Polen | Freitag, 29. Juni 2012

EM 2012 so professionell wie im Westen

Die Fußball-EM in Polen und der Ukraine geht am Sonntag mit dem Endspiel Italien gegen Spanien in Kiew zu Ende. Die EM wurde genauso professionell organisiert wie in westeuropäischen Staaten, freut sich die konservative Tageszeitung Polska in einem Fazit: » mehr


Público - Portugal | Donnerstag, 28. Juni 2012

Nach der Euro bleibt nur noch die Krise

Die Fußball-EM neigt sich dem Ende zu und damit gibt es bald nicht mehr die Möglichkeit, der Euro-Krise zumindest für einen Augenblick zu entfliehen, bedauert die Tageszeitung Público: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Donnerstag, 28. Juni 2012

Deutscher Fußballpatriotismus ungefährlich

Deutschland trifft am heutigen Donnerstagabend im zweiten EM-Halbfinale auf Italien. Der Patriotismus der deutschen Fans vor diesem Spiel gibt keinen Anlass mehr zur Sorge, erklärt die liberale Tageszeitung Gazeta Wyborcza und erinnert sich an die WM 2006 in Deutschland: » mehr


De Standaard - Belgien | Dienstag, 26. Juni 2012

Fußball-EM ist verkappte Champions-League

Italien, Deutschland, Spanien und Portugal stehen im Halbfinale der Fußball-EM. Dass dies mit Ausnahme von Portugal die Mannschaften aus den europäischen Ländern mit den stärksten nationalen Ligen sind, kommt nicht von ungefähr, urteilt die liberale Tageszeitung De Standaard: » mehr


Polityka Online - Polen | Montag, 25. Juni 2012

Radiosender beleidigt ukrainische Putzfrauen

Die polnische Regierung hat sich am Freitag auf Drängen des ukrainischen Außenministeriums für das Verhalten von zwei polnischen Radio-Moderatoren entschuldigt. Diese hatten nach dem Ausscheiden der ukrainischen Mannschaft aus der EM unter anderem gewitzelt, sie würden sich "jetzt wie wahre Polen verhalten und ihre Ukrainerin [ihre Putzfrau] rausschmeißen." Die beiden Moderatoren sind zwei Möchtegern-Künstler, die ihr Handwerk nicht beherrschen, findet das Nachrichtenportal Polityka Online: » mehr


Novinar - Bulgarien | Donnerstag, 21. Juni 2012

Lieber Deutschland die Daumen drücken

Deutschland und Griechenland spielen am heutigen Freitagabend in Danzig um den Einzug ins Halbfinale der Fußball-EM. Die Tageszeitung Novinar drückt aus politischen Gründen Deutschland die Daumen: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Freitag, 22. Juni 2012

Fußballer verbessern deutsch-polnisches Verhältnis

Deutschland spielt im EM-Viertelfinale am heutigen Freitag in Danzig gegen Griechenland. Der Sportredakteur der konservativen Tageszeitung Rzeczpospolita Stefan Szczepłek nimmt die Begegnung zum Anlass, um noch einmal grundsätzlich über das historisch angespannte Verhältnis zwischen Deutschen und Polen nachzudenken: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Donnerstag, 21. Juni 2012

Ukraine leidet unter EM-Aus

Die ukrainische Nationalmannschaft ist am Dienstag bei der Fußball-EM ausgeschieden. Für das Land ist das mehr als nur ein sportlicher Misserfolg, glaubt die liberale Tageszeitung Gazeta Wyborcza: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Dienstag, 19. Juni 2012

Robbens Steilvorlage für die Niederlande

Nach ihrem Ausscheiden bei der Fußball-EM am Sonntag suchen die Niederlande nach den Ursachen. Vor allem Stürmer Arjen Robben wird kritisiert, da er im Spiel gegen Portugal dem Trainer Bert van Marwijk dreimal zurief: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Montag, 18. Juni 2012

EM verbessert Polens Ruf

Gastgeber Polen ist bei der Fußball-Europameisterschaft nach einer 0: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Freitag, 15. Juni 2012

Fan-Krawalle aus Angst vor Russland

Polnische Gerichte haben am Donnerstag 23 Hooligans verurteilt, die am Dienstag beim EM-Spiel Polen gegen Russland randaliert hatten. Für die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita ist eine Grundangst vor Russland die Ursache der Unruhen: » mehr


Wprost Online - Polen | Donnerstag, 14. Juni 2012

Polnische Hooligans beschämen das Land

Vor und nach dem EM-Spiel Polen gegen Russland (1: » mehr


Fakt - Polen | Dienstag, 12. Juni 2012

Polens Fans nur Pseudo-Patrioten

Viele Polen schmücken ihre Autos und ihre Wohnungen während der Fußball-Europameisterschaft mit Fahnen, um ihre Nationalelf zu unterstützen. Doch bei dem Phänomen handelt es sich weniger um echten Patriotismus, sondern nur um das gemeinsame Bedürfnis zu feiern, bedauert Łukasz Warzecha von der konservativen Boulevard-Zeitung Fakt: » mehr



La Repubblica - Italien | Montag, 11. Juni 2012

Italien darf sich mit seinem Fußball versöhnen

Beim EM-Spiel Italiens gegen Spanien war am Sonntag der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano Ehrengast im Stadion von Gdańsk. Nach dem 1: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Freitag, 8. Juni 2012

Eine historische Zäsur für Polen

Die Eröffnung der Fußball-EM im eigenen Land ist für Rafał Stec von der liberalen Tageszeitung Gazeta Wyborcza eine historische Zäsur: » mehr


Večer - Slowenien | Freitag, 8. Juni 2012

Südafrika ist schon wieder vergessen

Mit Blick auf die fortdauernde Kritik am EM-Gastgeber Ukraine erinnert die Tageszeitung Večer daran, wie schnell die Probleme im WM-Land Südafrika in Vergessenheit geraten sind: » mehr


Blog 100 Reféns - Portugal | Donnerstag, 7. Juni 2012

Portugals Fußballer zu schick zum Kicken

Kurz vor ihrem ersten Spiel bei der Europameisterschaft gegen Deutschland am Samstag stehen Portugals Fußballer in der Kritik, weil sie kein einziges ihrer Testspiele gewonnen haben. In seinem Blog 100 Reféns wirft Tiago Mesquita den Spielern um Superstar Cristiano Ronaldo Star-Allüren vor: » mehr


Sydsvenskan - Schweden | Mittwoch, 6. Juni 2012

EM-Boykott verdient Respekt

Eine Reihe europäischer Spitzenpolitiker, wie Schwedens Premier Fredrik Reinfeldt, bleibt den Fußball-Spielen in der Ukraine fern, um gegen Menschenrechtsverletzungen und die Inhaftierung der früheren Premierministerin Julia Timoschenko zu protestieren. Die liberale Tageszeitung Sydsvenskan zollt dieser Haltung Respekt und setzt auf ein Engagement Europas auch über die Europameisterschaft hinaus: » mehr


Le Monde - Frankreich | Dienstag, 5. Juni 2012

EM bringt keinen Fortschritt für Ukraine

Am Freitag beginnt die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. Während Polen vor dem Turnier politisch und wirtschaftlich gut dasteht, hat die Europameisterschaft kaum positive Auswirkungen für die Ukraine gehabt, konstatiert die linksliberale Tageszeitung Le Monde: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Mittwoch, 30. Mai 2012

Fußball-EM so sterbenslangweilig wie Europa

Bei der EM in der Ukraine und Polen wird sich die Verkrampfung Europas zeigen, denn Fußball ist ein Spiegel des Zeitgeists, meint der Philosoph Hans Schnitzler in seiner Kolumne in der linksliberalen Tageszeitung De Volkskrant. "Schon bei der WM in Südafrika fand der Zeitgeist seine Form im Fußball. Mit verkrampftem und nur reagierendem Kampffußball im Stil der [rechtspopulistischen Partei] PVV, der allein den Gegner aushebeln will, erreichten die Niederlande das Finale. Van Bommel und Co versanken in Stillosigkeit. ... Der Mangel an Fußballstilen, die sich voneinander unterscheiden, betrifft alle europäischen Fußballmächte. Der nivellierende Zeitgeist ergreift vom europäischen Fußball Besitz. Das Abendland ist zudem erschöpft und verwirrt, Trägheit und Angstvisionen prägen die Weltsicht. Begeisternde Perspektiven fehlen. Ein besessener Umgang mit Sicherheit und Gesundheit sowie die Auswüchse einer Buchhaltermentalität: » mehr


La Repubblica - Italien | Dienstag, 29. Mai 2012

Italiens Fußball völlig verrottet

Kurz vor dem Start der Fußball-Europameisterschaft hat die italienische Polizei am frühen Montagmorgen in einer landesweiten Razzia 19 Personen wegen des Verdachts auf Wettmanipulation verhaftet, darunter 13 Profi-Fußballer. Zu den Verdächtigen gehört auch ein Nationalspieler, der sofort aus dem EM-Kader geworfen wurde. Der italienische Fußball hat jegliche Glaubwürdigkeit verloren und bedarf einer Läuterung, meint die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Heti Válasz - Ungarn | Donnerstag, 24. Mai 2012

Jarosław Gizinski über die oligarchische Seite von Julija Timoschenko

Die zu sieben Jahren Freiheitsstrafe verurteilte ehemalige Premierministerin der Ukraine, Julija Timoschenko, ist wegen ihres Hungerstreiks und ihres schlechten gesundheitlichen Zustands im Schlaglicht der Medien. Aber die Pose der Märtyrerin nimmt ihr der Redakteur der polnischen Tageszeitung Rzeczpospolita, Jarosław Gizinski, im konservativen Wochenblatt Heti Válasz nicht ab: » mehr


Polityka - Polen | Mittwoch, 23. Mai 2012

Adam Krzemiński fordert eine Doppelstrategie gegenüber der Ukraine

Gut zwei Wochen vor dem Start der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine belastet die Inhaftierung der ukrainischen Oppositionellen Julia Timoschenko die Beziehungen Kiews zum Westen. Der Westen sollte auf eine Doppelstrategie gegenüber der Ukraine setzen, fordert der polnische Publizist und Deutschland-Experte Adam Krzemiński in der linksliberalen Wochenzeitung Polityka: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Dienstag, 22. Mai 2012

UEFA übernimmt Regierung in Polen

Der europäische Fußballverband (UEFA) hat verlangt, dass Polen während der EM gesonderte Busspuren für Sportfunktionäre und Spieler einrichtet, die von den Flughäfen zu den Stadien führen, obwohl Bahnverbindungen vorhanden sind. Die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita hält solche Sonderwünsche der UEFA für eine ausgemachte Frechheit: » mehr


Der Standard - Österreich | Donnerstag, 10. Mai 2012

An Boykott gegen Ukraine festhalten

Die inhaftierte ukrainische Ex-Premierministerin Julia Timoschenko ist am Mittwoch in ein Krankenhaus verlegt worden, wo sie ein deutscher Arzt behandelt. Die internationalen Proteste gegen Timoschenkos Haftbedingungen und der Druck aus Brüssel haben gewirkt, meint die linksliberale Tageszeitung Der Standard, aber das sollte für die EU-Staaten kein Grund sein "ihren Boykott zu beenden und Vertreter zur EURO in die Ukraine zu senden. Denn weder die Haftbedingungen Timoschenkos noch der Prozess gegen sie sind Janukowitschs größte Sünden: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Mittwoch, 9. Mai 2012

Ukraine völlig isoliert

Die Ukraine hat am Mittwoch die geplante Konferenz europäischer Staatschefs in Jalta auf unbestimmte Zeit verschoben. Die offizielle Begründung lautet, dass mehrere Präsidenten nicht teilnehmen könnten. In Wahrheit steht hinter deren Absage der Protest gegen die Haftbedingungen für Julia Timoschenko, bemerkt die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Donnerstag, 3. Mai 2012

Sportfans sollten Fernseher auslassen

Neben der Fußball-EM in der Ukraine rückt ein weiteres sportliches Großereignis in den Fokus: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Mittwoch, 2. Mai 2012

Boykott-Aufrufe sind scheinheilig

Die Forderungen westlicher Politiker, die Europameisterschaft wegen der Inhaftierung Julia Timoschenkos zu boykottieren, hält die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita für scheinheilig, denn es hat schon schlimmere Gastgeber als die Ukraine gegeben: » mehr


Savon Sanomat - Finnland | Mittwoch, 2. Mai 2012

Boykott der Fußball-EM wirkungslos

Wenn westliche Politiker der Fußball-Europameisterschaft in der Ukraine fernbleiben, bringt das laut der liberalen Tageszeitung Savon Sanomat nichts: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Mittwoch, 2. Mai 2012

Deutschland muckt nur bei den Kleinen auf

Wenn der Ukraine wegen Menschenrechtsverletzungen mit Boykott gedroht wird, muss das auch für andere Länder gelten, meint die Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland: » mehr


Mladá fronta Dnes - Tschechien | Mittwoch, 2. Mai 2012

Sport war immer auch politisches Instrument

Der Chef des tschechischen Fußball-Verbands, Miroslav Pelta, hat einen Boykott der Fußball-Europameisterschaft durch Politiker wegen der inhaftierten Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko abgelehnt. Der Sport dürfe nicht zur Geisel der Politik werden. Die liberale Tageszeitung Mladá fronta Dnes hält dagegen: » mehr


Eesti Päevaleht - Estland | Montag, 30. April 2012

Keine Bühne für Janukowitsch

Ein Boykott der Fußball-EM durch EU-Politiker ist angesichts der Situation von Ex-Premierministerin Timoschenko wichtig, meint die liberale Tageszeitung Eesti Päevaleht: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Montag, 30. April 2012

Manöver kann EU schaden

Ein Boykott der Europameisterschaft kann die Ukraine in die Arme Moskaus treiben, fürchtet die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Montag, 30. April 2012

Russlands Kritik eigennützig, aber hilfreich

Der scheidende russische Präsident Dmitrij Medwedjew hat ebenfalls den Umgang der ukrainischen Machthaber mit der inhaftierten Oppositionsführerin Julia Timoschenko scharf kritisiert. Das setzt die ukrainische Regierung zusätzlich unter Druck, auch wenn Medwedjews Motivation unklar ist, meint die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr


De Telegraaf - Niederlande | Montag, 30. April 2012

Den Haag muss über EM-Boykott nachdenken

Bei der Fußball-Europameisterschaft spielt die niederländische Nationalmannschaft ebenso wie die deutsche in der Gruppenphase in der Ukraine. Wegen des Umgangs mit der früheren Premierministerin Timoschenko sollten daher deutsche und niederländische Politiker über einen Boykott der Spiele nachdenken, meint die konservative Boulevardzeitung De Telegraaf: » mehr


Der Standard - Österreich | Freitag, 27. April 2012

Janukowitsch durch Sport bezwingen

Aus Protest gegen die Inhaftierung von Julia Timoschenko hat der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck seinen für Mai geplanten Besuch in der Ukraine abgesagt. Gaucks Geste ist ein guter Anlass, über einen Boykott der kommenden Fußball-Europameisterschafts-Spiele in der Ukraine nachzudenken, meint die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Donnerstag, 26. April 2012

Julia Timoschenko wie Aung San Suu Ky

Die ukrainische Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko hat behauptet im Gefängnis geschlagen worden zu sein und ist deshalb am vergangenen Freitag in den Hungerstreik getreten. Im Internet tauchte unterdessen ein Video auf, in dem angeblich Timoschenko in ihrer Zelle zu sehen ist, die ohne Schmerzen durch den Raum läuft. Das Land hat schon jetzt verloren, glaubt die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 25. April 2012

Europas schwieriger Umgang mit der Ukraine

Die ehemalige ukrainische Premierministerin Julia Timoschenko ist laut ihrem Anwalt in den Hungerstreik getreten, um gegen ihre Haftbedingungen zu protestieren. Die EU muss Präsident Viktor Janukowitsch in die Schranken weisen, ohne die Ukraine zu verlieren, verlangt die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr











 

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