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Spanien in der Banken-Krise


Spanien bekommt Milliarden aus dem Euro-Rettungsfonds, um seine maroden Banken zu sanieren, muss aber keine umfassenden Sparauflagen erfüllen. Wie lange kann sich Europa solche Rettungsaktionen noch leisten?



WOZ - Die Wochenzeitung - Schweiz | Donnerstag, 7. Februar 2013

Spanier haben Schnauze voll von Korruption

Spaniens Premier Mariano Rajoy steht unter Korruptionsverdacht und ist damit einer von über 300 spanischen Politikern, gegen die derzeit wegen Amtsmissbrauch und Bestechlichkeit ermittelt wird. Wurde die Verfolgung dieser Vergehen bislang lax gehandhabt, ist die Geduld der Spanier in Zeiten harter Sparmaßnahmen nun zu Recht erschöpft, meint die linke Wochenzeitung WOZ: » mehr


Expansión - Spanien | Freitag, 25. Januar 2013

Nur Lohnverzicht erhält Spaniens Arbeitsplätze

Das spanische Statistik-Institut hat am Donnerstag neue Zahlen zur Rekordarbeitslosigkeit im Jahr 2012 vorgelegt. Fast sechs Millionen Menschen sind demnach in Spanien ohne Arbeit. Weitere Reformen der Regierung und ein Lohnverzicht der Angestellten sind der einzige Weg aus der Krise, beschwört die konservative Wirtschaftszeitung Expansión: » mehr


El País - Spanien | Mittwoch, 23. Januar 2013

Dijsselbloem-Kritik hilft Spanien nicht weiter

Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos hat am Montag nicht für Jeroen Dijsselbloem als neuen Chef der Euro-Gruppe gestimmt, um auf die unzureichende Vertretung Spaniens in EU-Institutionen hinzuweisen. Die einsame Kritik bringt aber nichts, befürchtet die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


La Vanguardia - Spanien | Montag, 21. Januar 2013

Gewerkschaften gefährden spanische Arbeitsplätze

Der japanische Autobauer Nissan hat am Freitag mitgeteilt, dass er sein neues Pkw-Modell nicht wie zunächst geplant in Barcelona produzieren will, weil die Gewerkschaften härtere Arbeitsbedingungen abgelehnt hatten. Die Arbeitervertreter sollten nachgeben, drängt die liberal-konservative Tageszeitung La Vanguardia: » mehr


Cinco Días - Spanien | Mittwoch, 9. Januar 2013

Verzicht auf Rettungsschirm kann teuer werden

Spanien will auch 2013 nicht komplett unter den Euro-Rettungsschirm schlüpfen, das teilte das Finanzministerium am Dienstag mit. Die Verbesserung der Finanzlage verdankt Spanien vor allem dem Einsatz der EZB, erinnert die linksliberale Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Cinco Días - Spanien | Freitag, 28. Dezember 2012

Spanier verarmen und verlieren Bürgerrechte

Für die Spanier hat sich die Wirtschaftskrise im Jahr 2012 weiter verschärft. Die seit gut einem Jahr regierende konservative Volkspartei heizt die Konflikte in der Gesellschaft weiter an, warnt die linksliberale Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Cinco Días - Spanien | Dienstag, 4. Dezember 2012

Spanien muss alle Steuersünder aufspüren

Ende November ist die von der spanischen Regierung gesetzte Frist abgelaufen, bis zu der Steuersünder ihr auf ausländischen Konten lagerndes Schwarzgeld freiwillig deklarieren durften. Auf diese Weise sind zwölf Milliarden Euro nach Spanien zurückgeholt worden, wie die Regierung am Montag mitteilte. Nun muss der Fiskus besonders hart gegen die vorgehen, die Steuerhinterziehung nicht zugegeben haben, fordert die linksliberale Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Dienstag, 4. Dezember 2012

EU-Kredite für Spaniens Banken keine Tragödie

Spanien hat am Montag 39,5 Milliarden Euro aus dem Rettungsschirm ESM für die Sanierung maroder Banken beantragt. Trotzdem bleibt der Chefökonom des polnischen Investmenthauses XTB, Przemysław Kwiecień, in einem Gastbeitrag in der liberalen Tageszeitung Gazeta Wyborcza gelassen: » mehr


El Mundo - Spanien | Donnerstag, 29. November 2012

Spaniens Wirtschaft profitiert von Bankenrettung

Die EU-Kommission hat am Mittwoch die Restrukturierungspläne für vier spanische Banken genehmigt und damit den Weg für die im Juli in Aussicht gestellten Mittel aus dem Krisenfonds ESM freigemacht. Das ist eine gute Nachricht für die spanische Wirtschaft, jubelt die konservative Tageszeitung El Mundo: » mehr


Expansión - Spanien | Dienstag, 20. November 2012

Spanien sollte reiche Einwanderer anlocken

Das spanische Wirtschaftsministerium hat am Montag einen Plan präsentiert, der Nicht-EU-Bürgern das Aufenthaltsrecht in Spanien einräumt, wenn sie eine Immobilie im Wert von über 160.000 Euro kaufen. Die konservative Wirtschaftszeitung Expansión befürwortet die Idee hinter dem leider noch unausgegorenen Vorhaben: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Montag, 19. November 2012

Spanien muss seine Rettung nicht fürchten

Bislang hat Spanien es vermieden, Gelder aus dem europäischen Rettungsschirm zu beantragen, weil es die Ungewissheit über die damit verbundenen Auflagen scheut. Doch dafür gibt es jetzt keinen Grund mehr, drängt die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


La Razón - Spanien | Freitag, 16. November 2012

Spaniens Banken brauchen Rechtssicherheit

Die spanische Regierung hat am Donnerstag ein Moratorium verabschiedet, das besonders Hilfsbedürftige wie arme und kinderreiche Familien zwei Jahre lang vor Zwangsräumungen wegen säumiger Hypothekenraten schützt. Bei aller Unterstützung für notleidende Familien darf man dabei nicht die Stabilität der Finanzinstitute gefährden, warnt die konservative Tageszeitung La Razón: » mehr


El Mundo - Spanien | Montag, 12. November 2012

Spaniens Polizei muss Befehle über Moral stellen

Eine 53-jährige Frau im baskischen Ort Barakaldo hat sich am Freitag während der Zwangsräumung ihrer Wohnung aus dem Fenster in den Tod gestürzt. Immer mehr Familien werden in Spanien von den Banken auf die Straße gesetzt, weil sie ihre Raten nicht zahlen können. Die Polizeigewerkschaft SUP sicherte nun Beamten, die sich aus Gewissensgründen nicht an Zwangsräumungen beteiligen wollen, rechtlichen und moralischen Beistand zu. Das geht zu weit, wettert die konservative Tageszeitung El Mundo: » mehr


El Mundo - Spanien | Dienstag, 6. November 2012

Rekordarbeitslosigkeit bedroht Spanien-Rettung

In Spanien ist die Zahl Arbeitslosen auf den Rekordwert von 4,8 Millionen gestiegen, wie das Arbeitsministerium am Montag mitteilte. Damit schwindet auch die Hoffnung auf die Einhaltung des Defizitziels, betont die konservative Tageszeitung El Mundo: » mehr


El País - Spanien | Donnerstag, 25. Oktober 2012

Kein Rassismus wegen Krise in Spanien

Trotz hoher Arbeitslosigkeit und vielen Einwanderern gibt es in Spanien bislang keine Anzeichen für wachsende Fremdenfeindlichkeit, bemerkt der Politologe José Ignacio Torreblanca in seinem Blog bei der linksliberalen Tageszeitung El País: » mehr


La Razón - Spanien | Montag, 22. Oktober 2012

Galicier stützen Spaniens Regierung

Bei den Regionalwahlen in Galicien am Sonntag hat die bisher regierende Volkspartei PP ihre absolute Mehrheit weiter ausbauen können. Das ist auch eine Unterstützung für die Reform- und Sparpolitik der in Madrid regierenden PP unter Premier Mariano Rajoy, analysiert die konservative Tageszeitung La Razón: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Dienstag, 16. Oktober 2012

Europas Probleme überfordern Kleinstaaten

Die Unabhängigkeitsbestrebungen können keine Antworten auf die aktuellen Krisen Europas geben, gibt die liberale Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland zu bedenken: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Freitag, 12. Oktober 2012

Deutschland verzögert Spaniens Rettung

Auf die Herabstufung der spanischen Kreditwürdigkeit durch die Rating-Agentur Standard & Poor's auf BBB-, also eine Stufe über Ramschniveau, haben die Finanzmärkte am Donnerstag kaum reagiert. Während die Märkte davon ausgehen, dass Spanien schon unter den europäischen Rettungsschirm schlüpfen wird, zögert Berlin den Schritt aus wahltaktischen Gründen heraus, kritisiert die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


eldiario.es - Spanien | Donnerstag, 4. Oktober 2012

Polizei-Gewalt in Madrid bleibt ungeklärt

Das spanische Innenministerium hat am Mittwoch angekündigt, das Verhalten einzelner Polizisten während der Demonstration vor dem Parlamentsgebäude am 25. September zu untersuchen. Im Internet veröffentlichte Videoaufnahmen zeigen, dass es an diesem Tag auch im weiter entfernt gelegenen Bahnhof Atocha zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Polizisten und anderen Bürgern gekommen war. Blogger Ignacio Escolar bezweifelt in der Online-Zeitung eldiario.es die Ernsthaftigkeit der Untersuchung: » mehr


Cinco Días - Spanien | Dienstag, 2. Oktober 2012

Streit der Regionen zu viel für Spanien

Am heutigen Dienstag trifft sich der spanische Premier Mariano Rajoy mit den Ministerpräsidenten der Regionen. Heftige Auseinandersetzungen sind vorporgrammiert, prophezeit die linksliberale Wirtschaftszeitung Cinco Días, dabei kann Spanien die absolut nicht gebrauchen: » mehr


El Mundo - Spanien | Freitag, 28. September 2012

Spanischer Haushaltsentwurf ist unrealistisch

Die spanische Regierung hat am Donnerstag den Haushaltsentwurf für 2013 vorgelegt. Doch dabei hat sie viel zu optimistische Annahmen getroffen, warnt die konservative Tageszeitung El Mundo: » mehr


El Mundo - Spanien | Dienstag, 25. September 2012

Spanier leisten sich keinen Urlaub mehr

Während Spanien bei ausländischen Touristen immer beliebter wird, machten in diesem Sommer die Spanier selbst deutlich seltener Urlaub in ihrem Land. Das Land benötigt mehr als nur Sparmaßnahmen, um die Krise zu überwinden, schlussfolgert die konservative Tageszeitung El Mundo: » mehr


ABC - Spanien | Montag, 17. September 2012

Finnen lehren Spanier das Sparen

Für seinen Besuch in Madrid am vergangenen Dienstag hat der finnische Premier Jyrki Katainen einen regulären Linienflug und die Touristenklasse benutzt. Die konservative Tageszeitung ABC sieht darin ein Vorbild für Spaniens Politiker: » mehr


El Mundo - Spanien | Dienstag, 11. September 2012

Rajoy spricht erstmals und sagt doch nichts

Der spanische Premier Mariano Rajoy hat am Montag das erste Fernsehinterview seit seiner Amtseinführung gegeben. Die konservative Tageszeitung El Mundo entlarvt seine vagen Antworten als Ausweichmanöver: » mehr


Blog Gavin Hewitt's Europe - Großbritannien | Sonntag, 9. September 2012

EZB schenkt Spanien kostbare Zeit

Die Entscheidung der EZB, in unbegrenztem Umfang Anleihen kriselnder Euro-Staaten aufzukaufen, bedeutet für Spanien einen wertvollen Zeitgewinn, analysiert Europa-Redakteur Gavin Hewitt auf seinem Blog bei der BBC: » mehr


El Mundo - Spanien | Donnerstag, 6. September 2012

Merkel mächtiger als Hitler

Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft am heutigen Donnerstag ihren spanischen Amtskollegen Mariano Rajoy in Madrid. Sie sollte ihre enorme Macht nicht missbrauchen, rät ihr die konservative Tageszeitung El Mundo: » mehr


ABC - Spanien | Mittwoch, 5. September 2012

Schicksalstag oder wieder nur leere Worte?

Am Donnerstag wird sich die EZB zu möglichen Aufkäufen von Staatsanleihen äußern, gleichzeitig reist Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Madrid. Ein entscheidender Tag für Europa, hebt die konservative Tageszeitung ABC hervor, zweifelt aber daran, dass die wichtigen Entscheidungen auch getroffen werden: » mehr


Cinco Días - Spanien | Freitag, 17. August 2012

Investoren glauben an baldige Rettung Spaniens

Der spanische Aktienindex Ibex ist am Donnerstag auf 7.417 Punkte gestiegen, die Risikoaufschläge auf Staatsanleihen sanken deutlich. Die Märkte gehen offenbar davon aus, dass Spanien bald unter den Rettungsschirm schlüpft, analysiert die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


ABC - Spanien | Freitag, 10. August 2012

Fünf Jahre Krise lassen Politiker alt aussehen

Auch fünf Jahre nach dem Ausbruch der internationalen Finanzkrise haben es die Politiker nicht geschafft, die Situation in den Griff zu bekommen, schreibt die konservative Tageszeitung ABC und erinnert an den 9. August 2007, als die Krise mit den Schwierigkeiten der französischen Großbank BNP Paribas begann: » mehr


El Mundo - Spanien | Donnerstag, 9. August 2012

Protestklauen ist gefährlich für Spanien

Juan Manuel Sánchez Gordillo, linker Abgeordneter im andalusischen Parlament, hat am Dienstag zusammen mit rund 400 Mitgliedern der andalusischen Arbeitergewerkschaft SAT ein öffentliches Protestklauen in zwei Supermärkten organisiert. Die entwendeten Grundnahrungsmittel sollten einer NGO in Sevilla gespendet werden, die Arme mit Essen versorgt. Für die konservative Tageszeitung El Mundo sind solche Aktionen überflüssig und gefährlich: » mehr


Expansión - Spanien | Montag, 6. August 2012

Systemfehler im spanischen Föderalismus

Nach der Pleite mehrerer spanischer Regionen ist in Spanien die Debatte um eine Reform des Föderalismus neu entbrannt. Das unterschiedliche Maß an Autonomie der Regionen ist ein schwer zu überwindender Geburtsfehler des Systems, bedauert Francisco Cabrillo vom Think Tank Civismo in der konservativen Wirtschaftszeitung Expansión: » mehr


Ependytis - Griechenland | Sonntag, 5. August 2012

Europa macht Urlaub von der Krise

Die Wirtschaftszeitung Ependytis wundert sich, wie untätig die Führer der Euro-Ζone in diesem Monat sind, obwohl es um die Zukunft der Währungsunion geht: » mehr


De Tijd - Belgien | Freitag, 3. August 2012

Draghi schießt kapitalen Bock

Mit seiner katastrophalen Kommunikationspolitik verspielt Draghi die Glaubwürdigkeit der EZB, kritisiert die wirtschaftsliberale Tageszeitung De Tijd: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Freitag, 3. August 2012

Euro-Rettung ist Aufgabe der Politik

EZB-Chef Draghi tut gut daran, die Länder in die Verantwortung nehmen, meint die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


El País - Spanien | Freitag, 3. August 2012

EZB treibt Spanien unter den Rettungsschirm

Die EZB hat signalisiert, dass sie grundsätzlich zu einem massiven Ankauf von Staatsanleihen der Krisenländer bereit ist - allerdings nur, wenn diese offiziell Hilfsmaßnahmen beantragt haben. Diese Aussicht wird schwerwiegende Folgen für die spanische Gesellschaft haben, fürchtet die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


La Vanguardia - Spanien | Donnerstag, 2. August 2012

Draghi muss Wort halten

EZB-Chef Mario Draghi muss auf der Ratssitzung am heutigen Donnerstag die hohen Erwartungen erfüllen, die er in der vergangenen Woche geweckt hat, mahnt die liberale Tageszeitung La Vanguardia: » mehr


La Repubblica - Italien | Mittwoch, 1. August 2012

Paul Krugman hofft auf Deutschlands Einsicht

Für Donnerstag wird von der Europäischen Zentralbank ein entscheidender Schritt zur Euro-Rettung erwartet. EZB-Präsident Mario Draghi, der einen Ankauf von Staatsanleihen in Aussicht gestellt hat, bekommt in der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica Rückendeckung von Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman: » mehr


Cinco Días - Spanien | Mittwoch, 1. August 2012

Auch Spaniens Regionen müssen sparen

Die Finanzminister mehrerer spanischer Regionen haben sich bei einem Treffen am Dienstag mit der Zentralregierung gegen die strengen Sparvorgaben Madrids ausgesprochen. Doch der Druck der Finanzmärkte wird erst nachlassen, wenn die Finanzen der Banken und der Regionen klar und transparent geregelt sind, mahnt die linksliberale Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Top-Thema vom Freitag, 27. Juli 2012

Draghi lässt Krisenstaaten hoffen

EZB-Chef Mario Draghi hat ein noch stärkeres Engagement der Zentralbank in der Schuldenkrise und weitere Unterstützung für die Krisenstaaten signalisiert. Seine Äußerung vom Donnerstag, dass ... » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Freitag, 27. Juli 2012

Hoffentlich hält Draghi seine Versprechen

Nach der Äußerung Mario Draghis, dass die EZB in der Euro-Krise alles Erforderliche tun werde, damit die Euro-Zone nicht zusammenbricht, und seiner vagen Andeutung zum Thema Anleihenkauf hofft die konservative Tageszeitung Naftemporiki, dass er seine Versprechen auch hält: » mehr


La Repubblica - Italien | Freitag, 27. Juli 2012

Das stillschweigende Einverständnis Angela Merkels

Ein eigenständiges Eingreifen der EZB ermöglicht eine Lösung der Euro-Krise, wie sie dem Willen von Angela Merkel zuwiderläuft, ohne dass diese ihr Gesicht verliert, analysiert die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


El País - Spanien | Freitag, 27. Juli 2012

Die magischen Worte des EZB-Chefs

Nach der Äußerung Mario Draghis, dass die EZB in der Euro-Krise alles Notwendige tun wolle, kletterte der spanische Aktienindex am Donnerstag um sechs Prozent nach oben. Die linksliberale Tageszeitung El País fragt sich, warum die lang ersehnte Ankündigung so spät kam: » mehr


i - Portugal | Donnerstag, 26. Juli 2012

Handlungsspielraum für Madrid immer kleiner

Die Euro-Länder erwägen Presseberichten zufolge, mit Hilfe des Rettungsfonds EFSF spanische Staatsanleihen von privaten Banken zu kaufen, um die anhaltend hohen Zinsen zu senken. Ungeachtet der immer kritischer werdenden Lage am Anleihenmarkt beteuert die spanische Regierung, dass es keine Flucht unter den Euro-Rettungsschirm geben wird. Doch der Handlungsspielraum für Madrid wird immer kleiner, meint die Tageszeitung i: » mehr


eldiario.es - Spanien | Mittwoch, 25. Juli 2012

Spanien bleiben nicht mehr viele Möglichkeiten

Trotz Bemühungen der spanischen Regierung hat die EZB bislang nicht eingegriffen, um die steigenden Risikoaufschläge für spanische Staatsanleihen zu senken. Ein Ökonom warnt unter dem Pseudonym S. Horse in dem Blog Zona Crítica der neuen Online-Zeitung eldiario.es vor einem übereilten Rettungsantrag: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Dienstag, 24. Juli 2012

Martin Feldstein sieht Lösung der Krise in Euro-Abwertung

Mit Blick auf die krisengeplagten Volkswirtschaften Spaniens und Griechenlands erläutert Martin Feldstein, Wirtschaftsprofessor der Harvard-Universität, in einem Gastbeitrag für die wirtschaftsliberale Tageszeitung Financial Times, wie eine günstigere Gemeinschaftswährung die Rettung bringen könnte: » mehr


Top-Thema vom Dienstag, 24. Juli 2012

Euro-Krise ängstigt Märkte

Spekulationen um einen Euro-Austritt Griechenlands und die schwierige Lage Spaniens verursachen Turbulenzen an den europäischen Börsen. Der Euro fiel am Montag auf den tiefsten Stand ... » mehr


Diário de Notícias - Portugal | Dienstag, 24. Juli 2012

Terror-Sparpaket nutzt Spanien nichts

Angesichts der jüngsten Turbulenzen an den europäischen Aktienmärkten kritisiert die Tageszeitung Diário de Notícias die Blockadehaltung Berlins: » mehr


El Mundo - Spanien | Dienstag, 24. Juli 2012

Deutschland muss Eingreifen der EZB erlauben

Der trotz des jüngsten Sparpakets der spanischen Regierung anhaltende Druck der Finanzmärkte ist unbegründet, meint die konservative Tageszeitung El Mundo und fordert ein Eingreifen der EZB: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 24. Juli 2012

Ohne die EZB stirbt der Euro

Wenn in der sich zuspitzenden europäischen Schuldenkrise jetzt nicht die Europäische Zentralbank eingreift, ist es um die Währungsunion geschehen, warnt Roberto Napoletano in der liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Dienstag, 24. Juli 2012

Spanien wird noch weitere Hilfen brauchen

Die Rekordzinsen für spanische Anleihen sind für den Chefökonom der polnischen Invest Bank, Wiktor Wojciechowski, Anlass, um in einem Gastbeitrag für die liberale Tageszeitung Gazeta Wyborcza ein düsteres Bild der gesamten Weltwirtschaft zu malen: » mehr


Corriere del Ticino - Schweiz | Freitag, 20. Juli 2012

Milliardenhilfe löst Spaniens Probleme nicht

Nach der Zustimmung des deutschen Bundestags am Donnerstag ist der Weg frei für das Rettungspaket für Spaniens Banken. Doch dieses ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein, meint die liberale Tageszeitung Corriere del Ticino, denn die Zinsen für ihre Staatsanleihen werden Spanien und dem zweiten Wackelkandidaten Italien wohl bald zum Verhängnis: » mehr


El Mundo - Spanien | Freitag, 20. Juli 2012

Regierung Rajoy kann nicht anders

Die Wut der spanischen Bevölkerung über das am Donnerstag beschlossene Sparpaket ist nachvollziehbar, dennoch kann die Regierung auf sie nicht eingehen, meint die konservative Tageszeitung El Mundo: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Freitag, 20. Juli 2012

Spanier haben langen Leidensweg vor sich

Der Bundestag hat am Donnerstag mit großer Mehrheit dem europäischen Rettungspaket für Spaniens Banken zugestimmt. Trotzdem wird das Land noch lange das Sorgenkind Europas bleiben, glaubt die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Marianne2 - Frankreich | Freitag, 20. Juli 2012

Nur gute Ideen können Eskalation verhindern

Allein in Madrid demonstrierten am Donnerstag mindestens 100.000 Menschen gegen die Sparpolitik der spanischen Regierung, es kam zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Das liberale Internetportal Marianne2 setzt angesichts der drohenden Eskalation der Gewalt auf eine echte Koalition aus Regierung und Gesellschaft: » mehr


ABC - Spanien | Donnerstag, 19. Juli 2012

Opposition darf Spanien nicht hellenisieren

Der spanische Kongress stimmt am heutigen Donnerstag über die Sparmaßnahmen ab, die die Regierung vergangene Woche vorgestellt hat. Die konservative Tageszeitung ABC warnt die Opposition davor, das Land bei der Parlamentsdebatte zu weiteren Protesten gegen die Regierung aufzuwiegeln: » mehr


Aamulehti - Finnland | Mittwoch, 18. Juli 2012

Helsinki schmückt sich mit spanischem Feigenblatt

Finnland und Spanien haben sich darauf geeinigt, dass Madrid Kreditgarantien für den finnischen Anteil an den geplanten EU-Hilfen bereitstellt. Damit bekommt Helsinki seine Forderungen erfüllt und steht nun dem Hilfspaket für Spanien nicht mehr im Weg, das die Euro-Finanzminister am Freitag in einer Telefonkonferenz auf den Weg bringen wollen. Relevant sind die Sicherheiten allerdings in erster Linie für die finnische Innenpolitik, meint die liberale Tageszeitung Aamulehti: » mehr


Cinco Días - Spanien | Mittwoch, 18. Juli 2012

Ausländische Investoren trauen Spanien nicht

Bei der Auktion von spanischen Staatsanleihen am Dienstag haben sich die Konditionen für den Staat im Vergleich zum Vormonat verbessert. Allerdings kaufen immer weniger ausländische Investoren die Staatsschulden des Landes, dafür vor allem spanische Banken, warnt die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


El País - Spanien | Dienstag, 17. Juli 2012

Spaniens Wirtschaft erholt sich erst nach 2013

Nach den jüngsten Einschätzungen des IWF wird Spaniens Wirtschaft auch im kommenden Jahr schrumpfen. Die linksliberale Tageszeitung El País macht die schlechte Kommunikationspolitik der Regierung mitverantwortlich für die Situation: » mehr


ABC - Spanien | Montag, 16. Juli 2012

Neue Ladenöffnungszeiten sind gut für alle

In der Region Madrid gibt es seit Sonntag keine Ladenschlusszeiten mehr, Geschäfte können nun uneingeschränkt zu jeder Zeit öffnen. Die konservative Tageszeitung ABC jubelt, dass dadurch neue Arbeitsplätze geschaffen werden: » mehr


Top-Thema vom Freitag, 13. Juli 2012

Spanien verschärft den Sparkurs

Spaniens Premier Mariano Rajoy hat nach den Hilfszusagen der Euro-Gruppe ein weiteres drastisches Sparprogramm angekündigt und will unter anderem die Mehrwertsteuer erhöhen. Bei Protesten gegen ... » mehr


Polityka Online - Polen | Freitag, 13. Juli 2012

Höhere Flughafengebühren kontraproduktiv

Um seinen Haushalt zu sanieren, hat Spanien zum 1. Juli auch die Flughafengebühren angehoben. Das linksliberale Nachrichtenportal Polityka Online findet die Maßnahme kontraproduktiv, da die spanische Wirtschaft stark vom Tourismus abhängt: » mehr


Handelsblatt - Deutschland | Freitag, 13. Juli 2012

Hoffentlich hält Spanien bis Weihnachten durch

Ob Spaniens Reformen etwas bewirken, wird sich erst Ende des Jahres zeigen, analysiert das liberale Handelsblatt, ist sich aber nicht sicher, ob das Land nicht schon vorher pleite geht: » mehr


De Standaard - Belgien | Freitag, 13. Juli 2012

Sparprogramm führt Spanien in den Abgrund

Das drakonische Sparprogramm, das Premier Mariano Rajoy angekündigt hat, führt Spanien ins Verderben, meint die liberale Tageszeitung De Standaard: » mehr


Cinco Días - Spanien | Freitag, 13. Juli 2012

Am Ende wird sich das Leiden lohnen

Die Sparmaßnahmen der spanischen Regierung werden zwar den Wiederaufschwung verzögern, am Ende aber für ein nachhaltiges Wachstum sorgen, hofft die linksliberale Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Cinco Días - Spanien | Mittwoch, 11. Juli 2012

Das Experiment Spanien scheint zu glücken

Das Abkommen über die Bankenrettung in Spanien kann in Zukunft als Leitfaden für die Bankenaufsicht in der Euro-Zone gelten, findet die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


El País - Spanien | Dienstag, 10. Juli 2012

Steueranhebung in Spanien leider notwendig

Die spanische Regierung hat am Montag eine Anhebung der Mehrwertsteuer in den kommenden Wochen angekündigt. Für die linksliberale Tageszeitung El País ist das ein notwendiges Übel: » mehr


Cinco Días - Spanien | Montag, 9. Juli 2012

Euro-Gruppe kämpft mit Spaniens Bankenrettung

Nachdem Spanien vor kurzem offiziell Hilfen für seine Banken beantragt hat, müssen die Finanzminister der Euro-Gruppe auf ihrem Treffen am heutigen Montag darum kämpfen, dass diese Bankenrettung überhaupt klappt, analysiert die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Blog Ignacio Escolar - Spanien | Mittwoch, 27. Juni 2012

Rajoy hintergeht sein Volk

Der spanische Premier Mariano Rajoy hat am Dienstag weitere Sparmaßnahmen angekündigt. Gleichzeitig wurde bekannt, dass die Regierung an einer Erhöhung der Mehrwertsteuer arbeitet. Ignacio Escolar kritisiert in seinem Blog, dass sich Rajoy bei seinen Erklärungen nicht an die spanischen Bürger richtet: » mehr


ABC - Spanien | Montag, 25. Juni 2012

Spanische Bankenrettung betrifft ganz Europa

Spanien beantragt am heutigen Montag offiziell die Hilfen aus dem europäischen Rettungsfonds. Die konservative Tageszeitung ABC gibt zu bedenken, dass von den genauen Bedingungen des Milliardenkredites die Zukunft der Euro-Zone abhängt: » mehr


Blog Mauro Guillén - Spanien | Freitag, 22. Juni 2012

Nur überlebensfähige spanische Banken retten

Bis zu 62 Milliarden Euro brauchen Spaniens marode Banken, wie am Donnerstag vorgestellte Gutachten von zwei unabhängigen Beratungsunternehmen ergeben haben. Wichtiger ist jedoch, was mit dem Geld passiert, erklärt der Ökonom Mauro Guillén in seinem Blog bei der Onlinezeitung Huffington Post und plädiert dafür, Banken ohne Zukunft nicht zu unterstützen: » mehr


El Mundo - Spanien | Donnerstag, 21. Juni 2012

Rajoy drückt sich vor Parlamentsdebatte

Spaniens Premier Mariano Rajoy hat am Mittwoch angekündigt, die Debatte zur Lage der Nation ausfallen zu lassen, die üblicherweise vor der Sommerpause stattfindet. Damit versäumt er es, den Bürgern Rechenschaft über wichtige Entscheidungen abzulegen, kritisiert die konservative Tageszeitung El Mundo: » mehr



El Periódico de Catalunya - Spanien | Mittwoch, 13. Juni 2012

Spanien wird Griechenland immer ähnlicher

Die Opposition in Spanien drängt darauf, dass Premier Mariano Rajoy die Hintergründe der Bankenrettung erklärt. Am Dienstag hat Rajoy über einen Sprecher verlauten lassen, dass er im Juli vor dem Parlament Rechenschaft ablegen wird. Der Premier begreift den Ernst der Lage nicht, wirft ihm die linksliberale Tageszeitung El Periódico de Catalunya vor: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Donnerstag, 14. Juni 2012

Banken-Rettung verschärft Spaniens Krise

Die Rating-Agentur Moody's hat am Mittwochabend die Kreditwürdigkeit Spaniens um drei Noten herabgestuft, die damit nur knapp über Ramsch-Niveau liegt. Zudem drohte Moody's gleich eine weitere Herabstufung an. Die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung wundert das nicht: » mehr


Diário Económico - Portugal | Dienstag, 12. Juni 2012

In Europa sind gewisse Länder gleicher

Die Entscheidung, beim Rettungspaket für Spaniens angeschlagene Banken auf umfassende Sparauflagen zu verzichten, zeigt, dass nicht für alle Krisenländer die gleichen Maßstäbe gelten, kritisiert die Wirtschaftszeitung Diário Económico: » mehr


Politiken - Dänemark | Dienstag, 12. Juni 2012

Banken und Staatskassen strikt trennen

Angesichts des neuen Bankenrettungsplans für Spanien vom Wochenende fordert die linksliberale Tageszeitung Politiken nachdrücklich die scharfe Trennung von Staat und Banken: » mehr


Les Echos - Frankreich | Dienstag, 12. Juni 2012

Kurzfristige Politik wird teuer für EU

Mit dem 100-Milliarden-Euro-Rettungsplan für Spaniens Banken beschränkt sich Europa erneut auf eine Notfallrettung. Die Ursachen der Finanzkrise werden damit jedoch nicht bekämpft, bedauert die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Helsingin Sanomat - Finnland | Dienstag, 12. Juni 2012

Kleine Staaten werden doppelt benachteiligt

Das Hilfspaket für Spanien soll eine Ausbreitung der Finanzkrise in den gesamten Euro-Raum verhindern. Der IWF warnte am gestrigen Montag davor, dass auch finnischen Banken betroffen sein könnten. Die liberale Tageszeitung Helsingin Sanomat beklagt jedoch, dass die Ausweitung der Hilfen besonders für kleine Länder hohe Risiken mit sich bringt: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Dienstag, 12. Juni 2012

Politiker müssen für Risiko einstehen

Der geschäftsführende niederländische Premier Mark Rutte hat versichert, dass die Milliardenhilfen für die spanischen Banken zurückbezahlt werden. Das ist unredlich, kritisiert die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Sonntag, 10. Juni 2012

Europa braucht sofort politische Integration

Die Hilfen für den spanischen Bankensektor erfüllen die Grundvoraussetzung für die Rettung des Euro nicht, meint die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore und fordert die sofortige politische Integration der EU: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Montag, 11. Juni 2012

Hilfspaket für Madrid ist Athens Chance

Dass Spanien EU-Hilfe erhält, ohne ein strenges Sparprogramm umsetzen zu müssen, ist aus Sicht der konservativen Wirtschaftszeitung Naftemporiki eine große Chance für Griechenland, das eigene Sparprogramm neu zu verhandeln: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Montag, 11. Juni 2012

Spanien und EU kaufen sich Zeit

Das Hilfspaket für Spanien ist zwar kein Allheilmittel, doch die derzeit beste Lösung, um langfristig die Schulden zu tilgen, meint die liberale Tageszeitung Gazeta Wyborcza: » mehr


El Mundo - Spanien | Montag, 11. Juni 2012

Die Märkte haben das letzte Wort

Spaniens Premier Mariano Rajoy hat am Sonntag gesagt, dass er die Banken-Hilfe zu "günstigen Konditionen" ausgehandelt hat. Die konservative Tageszeitung El Mundo überlässt die Interpretation dieser Worte den Märkten: » mehr


The Economist - Großbritannien | Montag, 11. Juni 2012

Zukunft der spanischen Wirtschaft bleibt düster

Obwohl Spaniens Regierung und seinen krisengebeutelten Banken am Samstag ein Hilfspaket in Höhe von bis zu 100 Milliarden Euro zugesagt wurde, bezweifelt das liberale Wirtschaftsmagazin The Economist, dass es zur Rettung Spaniens reicht: » mehr


La Razón - Spanien | Freitag, 8. Juni 2012

Spanien soll seine Regionen zurechtstutzen

Die konservative Präsidentin der Region Madrid, Esperanza Aguirre, hat am Mittwoch vorgeschlagen, die Zahl der Abgeordneten des Regionalparlaments ihrer Region aus Kostengründen zu halbieren. Die konservative und zentralistische Tageszeitung La Razón applaudiert: » mehr


Diário Económico - Portugal | Freitag, 8. Juni 2012

Sorgenkind Spanien lässt Deutschland einlenken

Das krisengeschüttelte Spanien hat am Donnerstag 2,1 Milliarden Euro am Kapitalmarkt eingesammelt, musste Investoren aber mit Zinsen von mehr als sechs Prozent locken. Die Ängste um das Sorgenkind bringen sogar die starrköpfige Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Einlenken, meint die Wirtschaftszeitung Diário Económico: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Donnerstag, 7. Juni 2012

EZB muss Bankenrettung kontrollieren

Europa bräuchte das Gesetz zur Bewältigung der Bankenkrise schon jetzt, bemerkt die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung: » mehr


Público - Portugal | Mittwoch, 6. Juni 2012

Der Alptraum wird Wirklichkeit

Nachdem die spanische Regierung am Dienstag Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Geld auf den Finanzmärkten eingeräumt hat, blickt die Tageszeitung Público in eine düstere Zukunft: » mehr


Die Presse - Österreich | Mittwoch, 6. Juni 2012

Rettungsaktion wird sich für Europa auszahlen

Spanien wird nichts anderes übrig bleiben, als unter den Rettungsschirm zu schlüpfen, meint die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse, doch anders als im Fall Griechenlands könnte sich diese Hilfsaktion für Europa auszahlen: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 6. Juni 2012

Opfer bringen für Euro-Bonds

In der Diskussion um Auswege aus der Bankenkrise in Spanien hat sich Premier Mariano Rajoy am Dienstag in Madrid erstmals öffentlich für die Einführung von Euro-Bonds ausgesprochen. Doch für dieses Projekt müssten Frankreich und Deutschland ihre kostbarsten Schätze einbringen, erklärt die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Dagens Nyheter - Schweden | Dienstag, 5. Juni 2012

Riesiges Loch in Spaniens Bankensektor

Unabhängige Berater erarbeiten derzeit einen Bericht zur Situation des spanischen Finanzsektors. Trotz des insgesamt guten spanischen Krisenmanagements verheißt das Ergebnis des Berichts nichts Gutes, fürchtet die liberale Tageszeitung Dagens Nyheter: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Dienstag, 5. Juni 2012

Kein Geld für Banken ohne Regeln

Bevor Spanien und Zypern selbst ihre maroden Banken retten, sollte man überlegen, diese mit Geldern aus dem Euro-Rettungsschirm ESM zu unterstützen, glaubt die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung. Doch auch dann sind klare Regeln gefragt: » mehr


Blog Delito de Opinião - Portugal | Montag, 4. Juni 2012

Nur Schneckentempo bei Euro-Rettung

Obwohl in Spanien mit José María Beneyto zum ersten Mal ein hochrangiger Politiker der regierenden konservativen Volkspartei PP einen Rückgriff Spaniens auf den Euro-Rettungsschirm in Betracht gezogen hat, geht das unerträgliche Schneckentempo bei der Lösung der Schuldenkrise in Europa weiter, kritisiert Luís Menezes Leitão in seinem Blog Delito de Opinião: » mehr


Cinco Días - Spanien | Freitag, 1. Juni 2012

Rajoys Politik trägt erste Früchte

Mario Draghis Forderung nach einer zentralen Bankenaufsicht zeigt, dass die Strategie des spanischen Premiers Mariano Rajoy aufgehen könnte, freut sich die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Blog Ignacio Escolar - Spanien | Donnerstag, 31. Mai 2012

Spanien droht Rettung durch EU

Die Risikoprämien für spanische Staatsanleihen sind am Mittwoch auf ein Rekordhoch seit der Euro-Einführung gestiegen. Viele befürchten nun ein Eingreifen durch die EU. Ignacio Escolar erklärt in seinem Blog, warum das Flüchten unter den Rettungsschirm die letzte Option sein sollte: » mehr


El Mundo - Spanien | Mittwoch, 30. Mai 2012

Rajoy schaltet Zentralbankchef aus

Der Chef der spanischen Zentralbank, Miguel Ángel Fernández Ordóñez, hat am Dienstag bekannt gegeben, bereits am 10. Juni zurückzutreten und damit einen Monat vor Ende seiner offiziellen Amtszeit. Den Rücktritt hat Premier Mariano Rajoy von der konservativen Volkspartei erzwungen, um den für die Regierung wenig schmeichelhaften Bericht des Notenbankchefs zu entwerten, meint die konservative Tageszeitung El Mundo und führt noch weitere Winkelzüge an: » mehr


Cinco Días - Spanien | Dienstag, 29. Mai 2012

Brüssel muss spanischen Banken helfen

Der spanische Premier Mariano Rajoy hat in einer Rede am Montag versucht, Zweifel an der Stabilität des heimischen Bankensektors auszuräumen. Doch es häufen sich die Anzeichen dafür, dass das angeschlagene Land die Hilfe der europäischen Bündnispartner und der EZB braucht, meint die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


El País - Spanien | Dienstag, 22. Mai 2012

Neuer Stresstest bringt Spanien nichts

Das spanische Finanzministerium hat die Unternehmensberatungen Roland Berger und Oliver Wyman damit beauftragt, die heimischen Banken in einer Art Stresstest zu bewerten. Die Prüfungen sollen Mitte Juni abgeschlossen sein, teilte das Ministerium am Montag mit. Doch die neue Analyse wird kaum für mehr Glaubwürdigkeit sorgen, fürchtet die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Diário Económico - Portugal | Dienstag, 15. Mai 2012

Domino-Effekt bedroht andere Krisenländer

Der Austritt Griechenlands aus dem Euro kann auch Portugal, Irland und Spanien in den Abgrund reißen, fürchtet die liberale Wirtschaftszeitung Diário Económico: » mehr


La Vanguardia - Spanien | Donnerstag, 10. Mai 2012

Nach Bankia-Verstaatlichung droht Panik

Der spanische Staat übernimmt die Kontrolle der kriselnden Großbank Bankia, wie die Regierung am Mittwoch mitgeteilt hat. Die liberale Tageszeitung La Vanguardia fürchtet, dass die Spanier jetzt massenweise ihr Geld abheben: » mehr


ABC - Spanien | Dienstag, 8. Mai 2012

Staat muss spanischen Banken aufhelfen

Der Direktor der angeschlagenen spanischen Bank Bankia ist am Montag auf Druck der Regierung zurückgetreten. Premier Mariano Rajoy will am Freitag Maßnahmen zur Sanierung dieser und weiterer Kreditinstitute bekanntgeben. Die konservative Tageszeitung ABC hält staatliches Eingreifen für notwendig: » mehr


 

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