Népszabadság - Ungarn | Mittwoch, 9. Januar 2008
Die Missgeschicke der ungarischen Regierung
Gestern wurde der Neubau des Regierungsviertels in Budapest aufgrund unklarer Eigentumsverhältnisse in Teilen gestoppt. Die ungarische Regierung scheint vom Pech verfolgt, kommentiert Péter N. Nagy: "Was immer die Regierung in letzter Zeit anfasst, geht sofort kaputt... Dabei sind es gute Ideen, nur die Regierung setzt sie ungeschickt um. Jedes Mal stehen Kleinigkeiten im Weg: Das neue Regierungsviertel scheitert an ein paar Grundstücken, die groß angelegte Gesundheitsreform ist wegen der Praxisgebühr gefährdet und das ohnehin schon umstrittene U-Bahnprojekt stößt auf ein geologisches Problem. Diese Kleinigkeiten bringen große Projekte zum Stillstand."
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