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Correio da Manhã - Portugal | Dienstag, 5. Februar 2008

Die Wirtschaft als Wahlkampfthema in Spanien

Am 9. März wählen die Spanier ein neues Parlament. Wirtschaftsfragen spielen im Wahlkampf eine große Rolle, meint Eduardo Dâmaso. "Vor vier Jahren haben Analysten ein spektakuläres Wachstum für Spanien vorausgesagt, das das Land zur achtstärksten Wirtschaftsmacht der Welt gemacht hat. Manche hatten auch den Mut und warnten: Vorsicht, unser Wachstum hängt zu sehr von der Bau- und Immobilienbranche ab! Jetzt ist die Krise da... Der spanische Premier José Luis Rodríguez Zapatero ist weder die Ursache noch hat er sie verstärkt. Er hat sogar den Mut, sich während des Wahlkampfes gegen die Strömung zu stellen, indem er daran erinnert, dass es kaum technische Innovationen und Entwicklungen in der spanischen Wirtschaft gegeben hat. Falls er gewinnt, muss er die größte Herausforderung seiner Karriere meistern. Und was uns [Portugiesen] betrifft, so ist es besser, gar nicht daran zu denken, was es für Auswirkungen auf uns hätte, wenn Spanien kränkelt."

» zur gesamten Presseschau vom Mittwoch, 6. Februar 2008

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